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ZeroTech Dobby – Test / Vergleich / Bewertung

ZeroTech Dobby – Test / Vergleich / Bewertung https://www.drohnen.de/wp-content/uploads/2016/10/ZeroTech-Dobby.png ZeroTech Dobby – Test / Vergleich / Bewertung Chris Westphal 18. Oktober 2016 3.876

Drohnen-Bewertung: ZeroTech Dobby

Fun-Faktor - 86%
Flugstabilität - 76%
Flugzeit / Reichweite - 71%
Auflösung / Bildqualität - 76%
Qualität / Zubehör - 79%
78%

Gesamt

Fazit: Großer Funktionsumfang, viele Probleme bei der Umsetzung. Das können andere Quadrocopter für das gleiche Geld besser. Ein solider Anfang für Drohnen-Einsteiger könnte der ZeroTech Dobby trotzdem sein.

Dobby? Nein, nicht der magische Hauself aus der Welt des Harry Potters. Der hier vorgestellte Dobby ist vielmehr ein Quadrocopter des chinesischen Herstellers Zerotech. Entscheidend für die Bekanntheit dieser Kameradrohne ist nicht nur der Name, sondern vor allen Dingen die kompakte Größe, die der kleine Dobby aufweist. Doch was kann der Quadrocopter noch – welche Features kennzeichnen den Zerotech Dobby-Quadrocopter außerdem?


Kompakt und leicht transportabel

Mit einem Gewicht von nur 199 Gramm ist der Zerotech Dobby geradezu ein Fliegengewicht. Smartphones wie das neue iPhone 7 Plus wiegen schon allein 188 Gramm. Die Abmessungen sind ähnlich klein dimensioniert und rücken den Quadrocopter des chinesischen Herstellers ebenfalls in positives Licht. Im zusammengefalteten Zustand – ja, der Zerotech Dobby hat klappbare Ausleger und faltbare Propeller – misst der Quadrocopter gerade einmal 135 Millimeter x 67 Millimeter x 36,8 Millimeter. Ausgeklappt sind es 135 Millimeter x 145 Millimeter x 36,8 Millimeter. Damit reiht sich der Dobby unter die kleineren Drohnen-Modelle ein, die auch bequem in der Hosentasche transportiert werden können.


https://www.youtube.com/watch?v=cFf5IrqNNts

bildschirmfoto-2016-10-18-um-23-20-53Die Dobby-Drohne wird mit einem weißen bzw. perlmuttfarbigen Kunststoff-Gehäuse ausgeliefert. Hohe Qualität darf man jedoch nicht erwarten – hier und da knarzt es schon einmal unschön, wenn man den Dobby-Quadrocopter in die Hand nimmt. Durch die gerundeten Formen und den praktischen Klappmechanismus lässt sich der Quadrocopter jedoch sehr praktikabel und ergonomisch transportieren. Auf der Oberseite ist der Dobby durch einen Ein- und Ausschalter gekennzeichnet, auf der Unterseite finden sich Akku sowie Statusleuchten für den Ladezustand, Ultraschallsensor und Optical Flow-Kamera oder microUSB-Anschluss. Die Ausleger können mit ein wenig Kraft fest ein- und ausgeklappt werden – Hochwertigkeit beim Klapp- und Faltmechanismus darf man im Vergleich zu hochpreisigen Modellen wie DJI Mavic Pro, GoPro Karma oder gar Yuneec Typhoon H allerdings nicht erwarten.

bildschirmfoto-2016-10-18-um-23-20-33Die Kamera des Zerotech Dobby ist nicht stabilisiert – ein Gimbal ist nicht vorhanden. Dafür lässt sich die in der Front angebrachte Kamera leicht in ihrer Neigung im Bereich von -90 Grad bis 22,5 Grad verstellen. Zum Lieferumfang des Zerotech Dobby gehören Bedienungsanleitung (mitgeliefert in chinesischer Sprache, englische Version durch Download abrufbar), Strom- bzw. Ladeadapter, Akku-Ladegerät mit beidseitig einsteckbarer USB-Typ-C-Buchse, USB-Typ-C-Ladekabel sowie ein USB-Typ-C-auf-microUSB-Adapter. Um die Dobby-Drohne startklar zu machen, muss lediglich der Akku geladen, die passende App installiert und der Quadrocopter auf der Oberseite eingeschaltet werden. Komplizierte Schritte zum Zusammenbau des Quadrocopters sind nicht notwendig – typisch Ready To Fly.

Do.Fun-App mit vielen Einstellungsmöglichkeiten

bildschirmfoto-2016-10-18-um-23-19-34Für die Steuerung und die FPV-Sichtweise des Zerotech Dobby unumgänglich ist eine kostenlose Smartphone- bzw. Tablet-App. Die App namens Do.Fun ist sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store für das jeweilige Endgerät – also Android oder iOS – verfügbar. Sofern die App mit der Drohne verbunden und ein WiFi-Netzwerk zwischen den beiden Geräten hergestellt ist, leuchtet der Ein- und Ausschalter der Dobby-Drohne konstant in einem bläulichen Farbton. Innerhalb der App wird das Livebild in Kombination mit virtuellen Steuerungsknüppeln angezeigt. Zudem stehen mit dem entsprechenden Schalter auf der linken Seite ein Indoor- und Outdoor-Modus, ein Start- bzw. Takeoff-Knopf, verschiedene Aufnahme-Modi (z.B. ein Orbid-Modus, Personen- und Gesichtserkennung, Return To Home, Flip-Modus) und auf der rechten Seite diverse Einstellungen zur Kamera bzw. zum entsprechenden Kameramodus (z.B. Burst-Modus) zur Verfügung. Telemetrieseitig zeigt die App verschiedene Parameter zur Signalstärke bzw. Signalverbindung, Akkustand sowie GPS-Satelliten an.

bildschirmfoto-2016-10-18-um-23-19-28Im jeweiligen Untermenü der App können zudem App-Einstellungen, Updates oder eine Kompass-Kalibrierung vorgenommen werden. Lohnenswert auch: Ein Blick in die Steuerungsmöglichkeiten, den auf Wunsch kann Dobby nicht nur durch Steuerknüppel bzw. Wischbewegung, sondern auch durch Kippbewegungen des entsprechenden Endgeräts gesteuert werden. Insgesamt wartet die App nicht mit rudimentären, sondern vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten auf. Hier und da fehlt der App ein schickes sowie durchdachtes Design. Außerdem fallen zahlreiche Rechtschreibfehler in der App negativ auf, die die vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten hier und da zum Rätsel machen.

Technische Daten

  • Gewicht: 199 Gramm
  • Abmessungen (ausgeklappt): 135 x 145 x 36,8 Millimeter
  • Abmessungen (eingeklappt): 135 x 67 x 36,8 Millimeter
  • Maximale Flughöhe (Streaming): 3 Meter
  • Maximale Flughöhe: 3.000 Meter über Meeresspiegel
  • Akkulaufzeit: 9 Minuten
  • Sensorik: GPS / Glonass & Ultraschall-Sensor für Optical Flow
  • Optical Flow: Bis zu einer Höhe von drei Metern
  • Foto / Video: 13 Megapixel / 4K-Auflösung bei 30fps (UHD)
  • Sensor: 1/3.06 Zoll (CMOS)
  • Linse: 75° (FOV), 28 Millimeter, f/2.2, Fokus fix
  • Fotoauflösung: 4208 x 3120 Pixel
  • Kamera von -90° bis 22,5° schwenkbar
  • ISO-Bereich: 100 bis 3.200
  • Foto-Modi: Single, Burst (2 bis 15 Fotos), Timer (3s, 5s, 10s, 20s)
  • Video-Modus: 10-Sekunden-Auto, HD-Aufnahme
  • Streaming: 1080p-HD-Streaming zur App
  • Akku: 970 mAh (2S-LiPo)
  • integrierter 2,3-GHz-Quadcore-Prozessor (Qualcomm) mit einer Adreno-330-GPU
  • 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte interner Speicher
  • App: Do.Fun
https://www.youtube.com/watch?v=CDDNWFj5EVY

Flugbenutzung und Performance

bildschirmfoto-2016-10-18-um-23-19-08Wie in den technischen Daten der Dobby-Drohne ersichtlich, ist der Quadrocopter mit vielerlei Technik vollgestopft. Durch die Adreno-330-GPU sowie dank des internen 2,3-GHz-Quadcore-Prozessors ist die Dobby-Drohne für vielfältige Flugmodi befähigt. Zudem bietet der Quadrocopter eine Gesichtserkennung sowie ein Positionstracking. Insbesondere die Gesichtserkennung funktioniert allerdings nur sporadisch. Dafür bietet die integrierte 4K-Kamera mit einer Auflösung von 4208×3120 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde ausreichend Spielraum für die ein oder andere gelungene Luftaufnahme. Die elektronische Bildstabilisierung steht zwar nur im 4K-Modus zur Verfügung und rechnet schlussendlich stabilisiertes 1080p-Material zusammen, leistet hier jedoch mittelmäßige bis gute Arbeit – das können auch andere Quadrocopter ohne mechanisches Gimbal-System kaum besser.

bildschirmfoto-2016-10-18-um-23-20-50Fotos und Videos können wahlweise auf dem 16 Gigabyte großen internen Speicher oder direkt auf dem Smartphone-Speicher abgelegt werden. Die Video- und Foto-Ergebnisse sind durchwachsen, erfüllen jedoch die Erwartungen, die man an ein Fluggerät der günstigen Preisklasse haben sollte. Die Videoergebnisse sind zudem durch einen starken Jello-Effekt gekennzeichnet, der bauartbedingt auch durch die elektronische Bildstabilisierung nicht vollständig ausgemerzt werden kann. Die Flugerfahrung mit der Dobby-Drohne ist positiv – trotz der recht kärglichen Größe steht der fliegende Hauself wie eine Eins in der Luft. Lediglich bei unzureichender GPS-Verbindung ist die Dobby-Drohne – und das liegt in der Natur der Sache – für Anfänger und Einsteiger recht schwer zu kontrollieren. Negativ hervorzuheben ist die sehr schlechte Spracherkennung oder der in unserem Test nicht funktionierende Flip-Modus. Die angegebene Akkulaufzeit von neun Minuten kann der Dobby-Quadrocopter ohne Mühe einhalten – ebenso wie die Angaben zur Flughöhe (Fernsteuerungssignale bis 100 Meter) oder zur Streaming-Reichweite (ca. 3 Meter).

bildschirmfoto-2016-10-18-um-23-19-39

Fazit und Bewertung

bildschirmfoto-2016-10-18-um-23-18-56Die Dobby-Drohne hinterlässt auf den ersten Blick einen positiven Eindruck. Der Quadrocopter verfügt über eben jene Funktionen, mit denen eine Kameradrohne für gerade einmal 469,- Euro aufwarten sollte. Doch Moment: Quadrocopter wie Parrot Bebop 2 oder DJI Phantom 3 Standard kosten unwesentlich mehr, machen jedoch einen deutlich ausgereifteren Eindruck. Vor allen Dingen die mit vielen Funktionen vollgestopfte, aber lieblos gestaltete Dobby-App raubt den Spaß an der Benutzung. Die Foto- und Videoergebnisse sind zwar annehmbar, bei der Konkurrenz jedoch in der Regel besser. Positiv hervorzuheben ist der Klapp- und Faltmechanismus des Zerotech Dobby, der einen einfachen Transport dieser Selfie-Drohne ermöglicht. Für einen Preis in Höhe von 469,- Euro kann man sich dennoch bei konkurrierenden Modellen umschauen, die auch auf lange Sicht ordentlich Freude beim Fliegen und Fotografieren versprechen.

ZeroTech Dobby
469,- Euro
  • Quadrocopter
  • Fernsteuerung
  • LiPo-Akku
  • Ladegerät
  • 4K-Kamera
zum Angebot
Kategorie Testberichte | 16.657 Aufrufe | Tags Dobby, Dobby Drohne, Dobby Drone, Dobby Quadrocopter, Kameradrohne, Quadrocopter, Zerotech Dobby, Zerotech Drone

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