Solar · Photovoltaik-Kosten · November 2026
Photovoltaik-Kosten 2026: Was die Anlage kostet und wann sie sich rechnet
- 1.410 €/kWp: Durchschnitt der Verbraucherzentrale für 9 bis 10 kWp ohne Speicher
- 7,70 ct/kWh Einspeisevergütung bei Inbetriebnahme bis 31.12.2026 (bis 10 kWp)
- Rechner: Kosten, Ertrag und Amortisation mit deinen eigenen Werten
Eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus kostet 2026 je nach Größe im Schnitt rund 1.000 bis 2.100 Euro pro Kilowatt-Peak – ohne Speicher, aber mit Montage. Diese Spanne stammt aus 71 Angeboten, die Energieberater der Verbraucherzentrale NRW zwischen Januar 2025 und August 2026 ausgewertet haben.[11] Eine typische 10-kWp-Anlage liegt damit bei etwa 14.000 Euro. Was davon tatsächlich auf deiner Rechnung landet, entscheiden aber Posten, die in keinem Durchschnittswert stecken: Gerüst, Zählerschrank, Dachzustand, Speicher und Wallbox.
Gleichzeitig ändert sich gerade die Rechengrundlage. Wer seine Anlage bis zum 31. Dezember 2026 in Betrieb nimmt, bekommt noch die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung für 20 Jahre.[7] Für Neuanlagen ab 2027 sieht der Regierungsentwurf statt der festen Vergütung nur noch eine auf 36 Monate befristete Übergangszahlung vor, rechnerisch 5,2 Cent je kWh. Beschlossen ist das nicht (Stand 3. November 2026), und die EU-Kommission muss die neuen Förderregeln noch genehmigen.[5][6] Für die Amortisation zählt deshalb vor allem, wie viel Solarstrom du selbst verbrauchst.
Dieser Ratgeber zeigt, welche Posten in ein vollständiges Angebot gehören, wie du Preise je kWp fair vergleichst, wie Eigenverbrauch und Einspeisung korrekt bewertet werden und wie lange es realistisch dauert, bis die Anlage ihr Geld zurückverdient hat. Der PV-Kostenrechner rechnet deine eigenen Angebotswerte durch, die Szenario-Tabelle zeigt, welche Annahme das Ergebnis am stärksten verschiebt. Ob Mieten statt Kaufen eine Option ist, klärt unser Vergleich Solaranlage mieten oder kaufen.
Stand: . Grundlage sind Gesetzestexte (EEG, UStG, EStG, MsbG), die Fördersätze der Bundesnetzagentur, der Gesetzentwurf zur EEG-Novelle sowie Auswertungen von Verbraucherzentralen, Fraunhofer ISE, HTW Berlin, BDEW und ADAC, abgerufen am 2. November 2026, sowie die KfW-Konditionen vom 3. November 2026. Allgemeine Information, keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung.

Das Wichtigste in 20 Sekunden
Zwei Angebote mit 1.300 und 1.600 €/kWp sind erst vergleichbar, wenn Gerüst, Zählerschrank, Anmeldung und Speicher gleich behandelt werden.
Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart den Arbeitspreis deines Tarifs, jede eingespeiste bringt derzeit höchstens 7,70 Cent.
Die heutigen Vergütungssätze gelten für Anlagen, die bis 31.12.2026 in Betrieb gehen. Für 2027 liegt nur ein Gesetzentwurf vor; plane mit einer vorsichtigen Annahme.
Betriebskosten, Wechselrichtertausch und Modulalterung gehören in die Rechnung. In unserem Basisszenario dauert es knapp 15 Jahre.
Welche Posten in ein vollständiges PV-Angebot gehören
Ein vollständiges Angebot deckt alles ab, was zwischen Lieferung und Inbetriebnahme anfällt – nicht nur Module und Wechselrichter. Die Verbraucherzentrale NRW nennt in ihrer Checkliste neben den Hauptkomponenten ausdrücklich die vollständige Installation mit Kleinmaterial, Arbeitsschutz durch Gerüst oder Fangschutz, die Ertragsüberwachung, die Inbetriebnahme, die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister sowie die Dokumentation.[13] Fehlt einer dieser Punkte, taucht er später meist als Nachtrag auf.
Damit Angebote vergleichbar werden, sollten die Einzelpositionen mit eigenen Preisen ausgewiesen sein.[13] Ein Pauschalpreis ist nicht automatisch schlecht, verhindert aber, dass du erkennst, warum ein Anbieter 3.000 Euro teurer ist als der andere. Frag im Zweifel nach einer Aufschlüsselung – seriöse Fachbetriebe liefern sie ohne Umstände.
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| Posten | Worauf du achtest | Im Durchschnittspreis je kWp? |
|---|---|---|
| Module | Hersteller, Typ, Leistung je Modul, Anzahl, Produkt- und Leistungsgarantie | Ja |
| Wechselrichter | Nennleistung etwa 90 bis 110 % der Modulleistung, Hybridfähigkeit, Garantie | Ja |
| Unterkonstruktion und Montage | Dachhaken, Schienen, Kabelwege, Kleinmaterial | Ja |
| Gerüst oder Fangschutz | Ausdrücklich enthalten oder separat ausgewiesen | Je nach Angebot |
| Zählerschrank | Prüfung vor Ort, Umbau oder Erneuerung als eigene Position | Nein, wenn Erneuerung nötig |
| Anmeldung und Inbetriebnahme | Netzbetreiber, Marktstammdatenregister, Inbetriebnahmeprotokoll | Je nach Angebot |
| Monitoring und Energiemanagement | App, Datenlogger, Zusatzkosten für Leistungsoptimierer | Teilweise |
| Speicher, Notstrom, Wallbox | Getrennt bepreisen lassen, um den Speicherpreis je kWh zu ermitteln | Nein |
Die rechte Spalte ist entscheidend für jeden Preisvergleich. Die Durchschnittswerte der Verbraucherzentrale beziehen sich auf den reinen Anlagenteil; ausdrücklich nicht enthalten sind etwa Notstromversorgung und individuelle Arbeiten wie eine nötige Erneuerung der Hauselektrik.[11] Ein Angebot, das unter dem Durchschnitt liegt, aber den Zählerschrank ausklammert, kann am Ende teurer sein als ein vollständiges Angebot knapp darüber.

Komplettanbieter wie Enpal bündeln Planung, Montage und Service und bieten neben dem Kauf auch Miet- und Finanzierungsmodelle an. Wie solche Angebote in der Praxis bewertet werden und worauf Kunden achten sollten, ordnen wir in Enpal-Erfahrungen und Kritik ein. Für den Kostenvergleich gilt bei jedem Anbieter dasselbe: Leistungsumfang festhalten, Einzelpositionen anfordern, dann vergleichen.
Kosten je kWp nur bei gleichem Leistungsumfang vergleichen
Der Preis je kWp ist der Gesamtpreis der Anlage geteilt durch ihre Modulleistung in Kilowatt-Peak. Kilowatt-Peak (kWp) beschreibt die Leistung der Module unter genormten Testbedingungen. Eine Anlage mit 24 Modulen à 430 Watt hat 10,32 kWp; kostet sie 14.500 Euro, liegt der spezifische Preis bei rund 1.405 Euro je kWp. Die Kennzahl macht unterschiedlich große Angebote vergleichbar – aber nur, wenn darin dieselben Leistungen stecken.
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| Anlagenleistung | Preis je kWp | Rechenbeispiel Gesamtpreis |
|---|---|---|
| 4 bis 6 kWp | 2.090 € | 5 kWp ≈ 10.450 € |
| über 6 bis 8 kWp | 1.820 € | 7 kWp ≈ 12.740 € |
| über 8 bis 9 kWp | 1.520 € | 9 kWp ≈ 13.680 € |
| über 9 bis 10 kWp | 1.410 € | 10 kWp ≈ 14.100 € |
| über 10 bis 12 kWp | 1.290 € | 12 kWp ≈ 15.480 € |
| über 12 bis 14 kWp | 1.240 € | 14 kWp ≈ 17.360 € |
| über 14 bis 16 kWp | 1.220 € | 15 kWp ≈ 18.300 € |
| über 16 kWp | 1.010 € | 20 kWp ≈ 20.200 € |
Die Tabelle zeigt den Mengeneffekt: Eine 5-kWp-Anlage kostet je kWp mehr als doppelt so viel wie eine Anlage über 16 kWp, weil Anfahrt, Gerüst, Elektroarbeiten und Planung fast gleich bleiben.[11] Die Verbraucherzentrale weist selbst darauf hin, dass ihre Tabellen keine aktuelle Orientierungshilfe im Sinne eines Richtpreises sind und Angebote gleicher Größe teils weit auseinanderliegen.[11] Die Spanne der Verbraucherzentrale NRW von etwa 1.200 bis 2.000 Euro je kWp für Anlagen über 6 kWp ist deshalb der realistischere Korridor.[13]
Dass die Preise seit 2025 gefallen sind, zeigt auch eine Marktauswertung der Portale Selfmade Energy und Verivox: Für Einfamilienhaus-Anlagen sanken die Angebotspreise zwischen Januar und September 2025 um rund 15 Prozent.[25] Das ist ein Marktsignal, keine Preisgarantie – Modul- und Speicherpreise schwanken, und regionale Auslastung der Installateure spielt eine große Rolle.
Für Anlagen bis 30 kWp auf oder an Wohngebäuden gilt der Nullsteuersatz. Ein Angebot mit 19 % Umsatzsteuer auf Module oder Montage ist falsch berechnet.
Wenn das Dach Platz bietet, senkt eine größere Anlage den Preis je kWp. Ob sich die zusätzliche Fläche rechnet, hängt von der Einspeisevergütung ab.
Lass dir ein Angebot mit und eines ohne Speicher geben. Die Differenz geteilt durch die nutzbare Kapazität ergibt den Speicherpreis je kWh.
Der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG erfasst die Lieferung von Modulen, wesentlichen Komponenten und Speichern sowie deren Installation, sofern die Anlage auf oder in der Nähe von Wohngebäuden steht und laut Marktstammdatenregister höchstens 30 kWp leistet.[2] Eine Wallbox fällt nicht darunter, sie wird mit 19 Prozent berechnet.[13] Erträge aus solchen Anlagen sind zudem nach § 3 Nr. 72 EStG einkommensteuerfrei, solange je Wohn- oder Gewerbeeinheit höchstens 30 kWp und insgesamt höchstens 100 kWp je Steuerpflichtigem installiert sind.[3] Details zu Steuer und Förderung findest du in Photovoltaik-Förderung und Steuer 2026.
Rechne selbst: Kosten, Ertrag und Amortisation deiner PV-Anlage
Trag die Werte deines Angebots und deines Haushalts ein. Der Rechner ermittelt die Investition, den Ertrag im ersten Jahr aus vermiedenem Netzbezug und Einspeisevergütung, die einfache und die dynamische Amortisation sowie die Bilanz nach 20 und 25 Jahren. Eine Finanzierung wird getrennt ausgewiesen. Alle Preise brutto, Vorgaben sind Beispielwerte aus diesem Artikel.
Annahmen und Grenzen: Die Eigenverbrauchsquote bezieht sich auf die Erzeugung und wird auf deinen Jahresverbrauch gedeckelt. Speicherverluste, die 60-Prozent-Einspeisegrenze ohne Smart Meter, Zeiten mit negativen Börsenpreisen, Steuern bei über 30 kWp und Zinserträge einer Alternativanlage rechnet das Modell nicht. Die automatische Einspeisevergütung nutzt die Teileinspeisungssätze der Bundesnetzagentur für Inbetriebnahmen vom 1. August bis 31. Dezember 2026 und mischt sie bei mehr als 10 kWp nach Leistungsanteilen. Der Kredit wird als Annuitätendarlehen mit jährlichen Raten über die volle Investition gerechnet; für KfW 270 trägst du den Sollzins aus dem Bankangebot ein (Untergrenzen laut KfW am 3. November 2026 je nach Variante 4,41 bis 5,14 Prozent). Betriebskosten und Wechselrichterpreis sind Annahmen, die du an dein Angebot anpassen solltest. Keine Live-Preise, keine verbindliche Wirtschaftlichkeitsprognose; Eingaben werden weder gespeichert noch übertragen.
Dach, Gerüst und Zählerschrank als individuelle Kostenfaktoren
Die größten Abweichungen zwischen zwei Angeboten entstehen selten bei den Modulen, sondern bei Dach und Elektrik. Diese Posten hängen von deinem Haus ab und lassen sich nicht aus einer Durchschnittstabelle ablesen. Ein seriöses Angebot setzt deshalb eine Vor-Ort-Besichtigung oder zumindest Fotos von Dach und Zählerschrank voraus.
Dachfläche, Ausrichtung und Dachzustand
Pro Kilowatt-Peak brauchst du nach Angaben der Verbraucherzentrale etwa 5 bis 7 Quadratmeter Dachfläche.[12] Den höchsten Ertrag liefert ein Süddach mit rund 30 Grad Neigung; bei weniger als 25 oder mehr als 60 Grad sinkt der Ertrag um bis zu etwa 10 Prozent. Ost-West-Dächer erzeugen insgesamt weniger, verteilen den Strom aber besser über den Tag – das erhöht oft den Eigenverbrauch.[12] Steht in den nächsten Jahren ohnehin eine Dachsanierung an, gehört sie vor die Montage: Module für eine Neueindeckung ab- und wieder aufzubauen kostet ein zweites Mal Gerüst und Arbeitszeit. Der KfW-Kredit 270 kann bei einer PV-Anlage auch eine Dachsanierung mitfinanzieren.[8]
Gerüst und Absturzsicherung
Arbeiten auf dem Dach erfordern Arbeitsschutz – je nach Gebäude ein Fassadengerüst, ein Dachfanggerüst oder ein anderes Fangsystem. Die Checkliste der Verbraucherzentrale NRW führt den Arbeitsschutz als festen Bestandteil eines vollständigen Angebots auf.[13] Achte darauf, ob das Gerüst pauschal enthalten ist oder ob Standzeiten über eine bestimmte Dauer hinaus extra berechnet werden. Bei verwinkelten Dächern, Wintergärten oder engen Grundstücken kann der Aufwand deutlich steigen.
Zählerschrank und Hauselektrik
Ältere Zählerschränke entsprechen oft nicht den heutigen technischen Anschlussbedingungen der Netzbetreiber und müssen für eine PV-Anlage umgebaut oder ersetzt werden. Die Checkliste der Verbraucherzentrale NRW zeigt aber auch: Eine Erneuerung ist nicht in jedem Fall notwendig.[13] Lass dir deshalb schriftlich begründen, warum ein neuer Zählerschrank erforderlich ist, und vergleiche den Betrag zwischen den Angeboten. Feste Preisspannen nennen die ausgewerteten Verbraucherquellen nicht; die Kosten hängen davon ab, ob nur Komponenten nachgerüstet oder der gesamte Zählerplatz neu aufgebaut wird.
Zum Zählerschrank gehört künftig auch der Platz für ein intelligentes Messsystem (Smart Meter mit Kommunikationseinheit). Für Anlagen über 7 bis 15 kW dürfen dir als Anschlussnutzer für den Messstellenbetrieb höchstens 50 Euro brutto im Jahr berechnet werden, insgesamt liegt die Obergrenze einschließlich Netzbetreiberanteil bei 130 Euro. Für eine zusätzliche Steuerungseinrichtung kommen höchstens 50 Euro im Jahr hinzu.[4] Diese laufenden Kosten gehören in die Betriebskosten deiner Rechnung.
Vereinbare schriftlich, welche Arbeiten am Zählerschrank im Festpreis enthalten sind und was bei unerwarteten Mängeln passiert. Vorkasse solltest du laut Verbraucherzentrale NRW möglichst vermeiden oder nur mit verbindlichen Liefer- und Installationsterminen akzeptieren.

Wechselrichter, Speicher und Wallbox: was sie zusätzlich kosten
Wechselrichter gehören zum Anlagenpreis, Speicher und Wallbox nicht. Wer diese drei Komponenten sauber trennt, sieht sofort, welcher Teil des Angebots die Amortisation trägt und welcher nur zusätzlichen Komfort oder Unabhängigkeit kauft.
Wechselrichter: Nennleistung und Lebensdauer
Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in netzfähigen Wechselstrom. Seine Nennleistung sollte nach der Checkliste der Verbraucherzentrale NRW etwa 90 bis 110 Prozent der Modulleistung betragen.[13] Hybridwechselrichter können zusätzlich einen Batteriespeicher direkt auf der Gleichstromseite anbinden. Der SMA Sunny Tripower Smart Energy etwa ist laut Hersteller in Leistungsklassen von 5 bis 10 kW erhältlich, für Hochvoltbatterien ausgelegt und bietet eine dreiphasige Ersatzstromfunktion, die allerdings nur mit angeschlossener Batterie funktioniert; SMA gibt 10 Jahre Garantie an.[20]

Für die Kostenplanung zählt, dass Wechselrichter und Speicher zu den am stärksten beanspruchten Komponenten gehören und kürzer halten können als die Module.[14] Leistungsgarantien für Module laufen nach Angaben der Verbraucherzentrale oft bis zu 30 Jahre; in ihrem Beispiel war der Wechselrichter dagegen nur mit 5 Jahren abgesichert, und manche Garantien setzen eine Registrierung beim Hersteller voraus.[14] In einer 20-Jahres-Rechnung solltest du deshalb mindestens einen Wechselrichtertausch einplanen. Der Rechner setzt dafür beispielhaft 1.500 Euro im 13. Betriebsjahr an – das ist eine redaktionelle Annahme, kein Marktpreis; trag einen Wert aus deinem Angebot oder einer Nachfrage beim Installateur ein.
Speicher: Preis je kWh und sinnvolle Größe
Tabelle seitlich wischen – weitere Spalten rechts
| Speicherkapazität | Preis je kWh | Rechenbeispiel |
|---|---|---|
| 4 bis 6 kWh | 510 € | 5 kWh ≈ 2.550 € |
| über 6 bis 8 kWh | 480 € | 8 kWh ≈ 3.840 € |
| über 8 bis 10 kWh | 410 € | 10 kWh ≈ 4.100 € |
| über 10 bis 12 kWh | 390 € | 12 kWh ≈ 4.680 € |
| über 12 bis 16 kWh | 360 € | 15 kWh ≈ 5.400 € |
Auch beim Speicher sinkt der Preis je kWh mit der Größe.[11] Das verleitet dazu, zu groß zu kaufen. Die Verbraucherzentrale NRW nennt als Faustregel etwa 1 kWh Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch, wobei die Kapazität nicht deutlich über der PV-Leistung in kWp liegen sollte.[13] Die HTW Berlin kommt in ihrer Stromspeicher-Inspektion 2026 zu einem ähnlichen Schluss: Mit wachsender Speichergröße nimmt der zusätzliche Nutzen ab; die mittleren Batteriewirkungsgrade der untersuchten Systeme lagen zwischen 87,9 und 97,1 Prozent.[10] Jede gespeicherte Kilowattstunde verliert also einen Teil auf dem Weg in die Batterie und zurück.

Herstellerseiten nennen meist Kapazitäten und Garantien, aber selten Preise. Die sonnenBatterie 10 gibt es laut sonnen mit 5, 10 oder 20 kWh nutzbarer Kapazität, mit Lithium-Eisenphosphat-Zellen und 10 Jahren Garantie; eine Notstromfunktion ist optional über ein Zusatzmodul möglich, einen Preis veröffentlicht der Hersteller nicht.[21] Notstrom ist generell oft nur gegen Aufpreis erhältlich, worauf auch die Verbraucherzentrale NRW hinweist.[13] Wer vor allem einzelne Geräte bei einem Stromausfall absichern will, kommt mit einer Powerstation als Notstromlösung oft günstiger weg.
Ob sich ein Speicher für deinen Haushalt rechnet, ist eine eigene Rechnung mit Verlusten, Zyklen und Lebensdauer. Die vertiefte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung findest du in Photovoltaik mit Speicher 2026. Für diesen Kostenartikel genügt: Der Speicher ist ein eigener Posten mit eigenem Preis je kWh, und er erhöht den Eigenverbrauch nur, wenn tagsüber genug Überschuss entsteht.
Wallbox: separat bepreisen, separat bewerten
Eine Wallbox kostet nach Angaben des ADAC als Gerät etwa 300 bis 2.000 Euro, die Installation im Einfamilienhaus etwa 500 bis 3.000 Euro; für eine 11-kW-Wallbox mit Installation nennt der ADAC typischerweise 1.200 bis 3.500 Euro.[18] Die Anmeldung beim Netzbetreiber ist Pflicht und kostenlos.[18] Weil die Wallbox nicht unter den Nullsteuersatz fällt und eher ein Verbrauchsgerät als ein Teil der Erzeugungsanlage ist, rechnet unser Rechner sie standardmäßig getrennt. Ihr eigentlicher Nutzen für die PV-Bilanz liegt im höheren Eigenverbrauch, wenn das Auto tagsüber mit Solarüberschuss lädt.

Eigenverbrauch und Einspeisung richtig bewerten
Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde ist so viel wert wie der Arbeitspreis deines Stromtarifs, eine eingespeiste nur so viel wie die Einspeisevergütung. Bei 33 Cent Arbeitspreis und 7,70 Cent Vergütung ist der Eigenverbrauch also gut viermal so wertvoll. Deshalb entscheidet die Eigenverbrauchsquote stärker über die Wirtschaftlichkeit als ein paar hundert Euro beim Kaufpreis.
Zwei Begriffe werden dabei gern verwechselt. Die Eigenverbrauchsquote beschreibt, welcher Anteil des erzeugten Solarstroms im Haus bleibt. Der Autarkiegrad beschreibt, welcher Anteil deines Verbrauchs aus der eigenen Anlage stammt. Ein Vier-Personen-Haushalt mit einer 5-kWp-Anlage erreicht nach Angaben der Verbraucherzentrale ohne Speicher etwa 20 bis 30 Prozent Eigenverbrauch, mit Speicher etwa 50 bis 60 Prozent; eine typische Anlage deckt rund 30 Prozent des Jahresverbrauchs, mit Speicher rund 70 Prozent.[12] Das Fraunhofer ISE nennt für Haushalte je nach Anlagengröße 20 bis 40 Prozent Eigenverbrauch.[9]
Je größer die Anlage im Verhältnis zum Verbrauch, desto niedriger die Eigenverbrauchsquote. Eine 10-kWp-Anlage mit 30 Prozent Quote würde bei 4.500 kWh Verbrauch 60 Prozent des Bedarfs decken – ohne Speicher ist das kaum erreichbar. Prüfe Verkaufsrechnungen deshalb immer auch über den Autarkiegrad.
Welcher Strompreis in die Rechnung gehört
Der BDEW beziffert den durchschnittlichen Haushaltsstrompreis 2026 bei 3.500 kWh Jahresverbrauch auf 37,3 Cent je kWh; darin ist der Grundpreis anteilig enthalten.[16] Den Grundpreis zahlst du aber auch mit Solaranlage weiter. Für die Ersparnis zählt deshalb der Arbeitspreis aus deinem Stromvertrag. Unser Rechner setzt beispielhaft 33 Cent an – eine eigene Ableitung, die von den 37,3 Cent einen angenommenen Grundpreis von rund 13,50 Euro im Monat abzieht. Deinen tatsächlichen Wert findest du in der Jahresabrechnung; wie du die Bestandteile deines Vertrags liest, erklärt unser Ratgeber Stromvertrag prüfen. Wie sich Netzentgelte und Abgaben 2026 entwickelt haben, zeigt der Überblick zu den Strompreisen 2026.
Ertrag: wie viele Kilowattstunden je kWp realistisch sind
Die Verbraucherzentrale rechnet in ihrem Beispiel mit 900 kWh je kWp und Jahr.[12] Stiftung Warentest nennt für ein geeignetes Dach bis zu 1.000 kWh je kW Anlagenleistung, unter optimalen Bedingungen etwas mehr.[19] Das Fraunhofer ISE gibt für PV-Dachanlagen im Durchschnitt 922 Vollbenutzungsstunden an.[9] Für eine vorsichtige Planung sind 850 bis 950 kWh je kWp in Mittel- und Norddeutschland ein vernünftiger Bereich, im Süden etwas mehr; der Installateur sollte dir eine standortbezogene Ertragsprognose liefern. Wie stark der Ertrag im Winterhalbjahr einbricht und was Schnee bewirkt, zeigt unser Beitrag zu Solaranlagen im Winter.
Einspeisung: Grenzen durch Solarspitzengesetz und Smart Meter
Für Anlagen, die seit dem 25. Februar 2025 in Betrieb gehen, gelten zwei Einschränkungen. Solange kein intelligentes Messsystem eingebaut ist, darf die Einspeiseleistung bei Anlagen über 2 kWp nur 60 Prozent der installierten Leistung betragen.[15] Für Neuanlagen ab 2027 sieht der Regierungsentwurf stattdessen eine dauerhafte Grenze von 50 Prozent für Dachanlagen unter 100 kW vor, unabhängig vom Smart Meter (§ 9 Abs. 2b EEG 2027-E).[6] Eine Simulation der HTW Berlin beziffert die Abregelungsverluste bei Volleinspeisung ohne Speicher auf 1,1 Prozent (Ost-West) bis 9,0 Prozent (Süd); Eigenverbrauch und Speicher verringern sie deutlich.[15] Zweitens sinkt der Vergütungsanspruch in Zeiten negativer Börsenpreise auf null. Für Anlagen unter 100 kW greift diese Regel erst ab dem Kalenderjahr, in dem ein intelligentes Messsystem eingebaut wird.[1] Die betroffenen Zeiträume werden dann an die Förderdauer angehängt.[15]
Amortisation ohne doppelt gezählte Kilowattstunden
Die einfache Amortisationszeit ist die Investition geteilt durch den jährlichen Überschuss aus Ersparnis und Vergütung abzüglich Betriebskosten. Für das Basisbeispiel mit 14.100 Euro und 1.007 Euro Überschuss im ersten Jahr ergeben sich 14,0 Jahre. Diese Kennzahl ist leicht zu verstehen, lässt aber Preisentwicklung, Modulalterung und Reparaturen außen vor.
Der häufigste Rechenfehler in Angeboten ist die doppelte Kilowattstunde. Jede erzeugte Kilowattstunde wird entweder selbst verbraucht oder eingespeist – nie beides. Wer die gesamte Erzeugung mit dem Strompreis bewertet und zusätzlich die Einspeisevergütung addiert, zählt den eingespeisten Strom doppelt. Ebenso unzulässig ist es, eine Kilowattstunde aus dem Speicher als zusätzlichen Ertrag zu verbuchen: Sie war vorher Überschuss, und ihr Mehrwert ist nur die Differenz zwischen Arbeitspreis und entgangener Vergütung, abzüglich der Speicherverluste.
Anlagenleistung in kWp mal spezifischem Ertrag, z. B. 10 kWp × 900 kWh = 9.000 kWh im ersten Jahr.
Eigenverbrauch = Erzeugung × Quote, höchstens dein Jahresverbrauch. Der Rest ist Einspeisung: 1.800 kWh selbst, 7.200 kWh ins Netz.
Eigenverbrauch mal Arbeitspreis (594 €), Einspeisung mal Vergütung (554 €). Nicht die gesamte Erzeugung mit dem Strompreis multiplizieren.
Betriebskosten von 1 bis 2 Prozent der Investition pro Jahr, Smart-Meter-Entgelt, Versicherung und Rücklage für den Wechselrichter.
Strompreisänderung, rund 0,5 Prozent Ertragsverlust pro Jahr und Ende der Vergütungsdauer einrechnen, bis die Summe die Investition erreicht.
Für die Betriebskosten nennt das Fraunhofer ISE etwa 1 bis 2 Prozent der Investitionskosten pro Jahr und rechnet selbst mit 1 Prozent; als Ertragsverlust durch Alterung setzt es 0,5 Prozent pro Jahr an.[9] Darunter fallen Versicherung, Zählerentgelte, Wartung und kleinere Reparaturen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt eine Prüfung von Sicherheit und Funktion durch eine Fachkraft mindestens alle fünf Jahre.[12] Eine eigene Versicherung ist nicht vorgeschrieben, wird aber empfohlen; oft lässt sich die Anlage gegen einen Aufpreis in die Wohngebäudeversicherung einschließen, und die Betreiberhaftpflicht solltest du schriftlich bestätigen lassen.[14]
Bei der Strompreisentwicklung ist Zurückhaltung angebracht. Die Verbraucherzentrale NRW hält jährliche Steigerungen von mehr als 3 Prozent für unrealistisch.[13] 2026 sind die Netzentgelte laut BDEW sogar um 1,7 Cent je kWh gesunken.[16] Rechnungen, die mit 4 oder 5 Prozent jährlichem Anstieg arbeiten, verkürzen die Amortisation auf dem Papier, nicht in der Realität. Mit 2 Prozent liegt unser Basisszenario im vorsichtigen Bereich; der Rechner zeigt dir, was 0 oder 3 Prozent ändern.
- hoher Eigenverbrauch durch Tagesverbrauch, E-Auto oder Wärmepumpe
- niedriger Preis je kWp bei vollständigem Leistungsumfang
- gut ausgerichtetes Dach mit wenig Verschattung
- Inbetriebnahme mit 20 Jahren fester Vergütung
- Finanzierung aus Eigenkapital oder zu niedrigem Zins
- teure Zusatzposten wie Zählerschrank oder Dachsanierung
- überdimensionierter Speicher
- niedriger Arbeitspreis durch günstigen Stromtarif
- Kreditzinsen über die gesamte Laufzeit
- Abregelung, negative Preise und kürzere Vergütungsdauer
Szenarien für Strompreis, Ertrag, Finanzierung und Wartung
Die Amortisation einer 10-kWp-Anlage liegt in unseren Modellrechnungen zwischen rund 11,5 und 19 Jahren – je nachdem, welche Annahme sich ändert. Die Tabelle variiert jeweils einen Wert gegenüber dem Basisszenario. Alle Zahlen sind mit der Logik des Rechners auf dieser Seite berechnet; sie sind Modellwerte, keine Prognose für ein konkretes Haus.
Tabelle seitlich wischen – weitere Spalten rechts
| Szenario | Überschuss Jahr 1 | Einfache Amortisation | Amortisation dynamisch | Bilanz nach 20 Jahren |
|---|---|---|---|---|
| Basisszenario | 1.007 € | 14,0 Jahre | 14,8 Jahre | +5.879 € |
| Arbeitspreis 28 ct, keine Preissteigerung | 917 € | 15,4 Jahre | 17,8 Jahre | +1.772 € |
| Arbeitspreis 40 ct, +3 % pro Jahr | 1.133 € | 12,4 Jahre | 11,5 Jahre | +10.521 € |
| Ertrag 800 kWh/kWp | 880 € | 16,0 Jahre | 16,8 Jahre | +3.179 € |
| Ertrag 1.000 kWh/kWp | 1.135 € | 12,4 Jahre | 12,0 Jahre | +8.579 € |
| Eigenverbrauch 25 % | 1.121 € | 12,6 Jahre | 13,2 Jahre | +8.648 € |
| Angebot 1.800 €/kWp (18.000 €) | 968 € | 18,6 Jahre | 18,9 Jahre | +1.199 € |
| Betriebskosten 2 % statt 1 % | 866 € | 16,3 Jahre | 16,9 Jahre | +3.059 € |
| Speicher 5 kWh (2.550 €), 32 % Eigenverbrauch | 1.255 € | 13,3 Jahre | 13,6 Jahre | +9.465 € |
| Inbetriebnahme 2027 nach Entwurf: 5,2 ct für 3 Jahre, danach ohne Erlös | 827 € | 17,0 Jahre | nicht in 25 Jahren | −3.580 € |
Drei Ergebnisse stechen heraus. Erstens wirkt der Angebotspreis direkt: 400 Euro mehr je kWp verlängern die Amortisation um gut vier Jahre und lassen nach 20 Jahren kaum Gewinn übrig. Zweitens reagiert die Rechnung empfindlich auf den Eigenverbrauch: Fünf Prozentpunkte mehr bringen fast so viel wie ein deutlich höherer Strompreis. Drittens zeigt die letzte Zeile die Bedeutung des Stichtags. Sie ist bewusst eine pessimistische Grenzbetrachtung, weil der Rechner nach Ablauf der drei Jahre keine Erlöse mehr ansetzt; tatsächlich soll der Strom danach direkt vermarktet werden, und für Anlagen unter 25 kW sieht der Entwurf einen Direktvermarktungsbonus vor.[17] Nach § 50c EEG 2027-E wären das 1,5 Cent je kWh für höchstens 48 Monate. Ohne Direktvermarktung fiele der eingespeiste Strom einer Anlage unter 100 kW in die unentgeltliche Abnahme (§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2), was der Annahme „ohne Erlös“ entspricht; die geplante 50-Prozent-Einspeisegrenze ist in der Zeile nicht abgebildet.[6] Wie hoch die Erlöse nach Abzug der Vermarktungsgebühren ausfallen, ist offen.
Der Speicher-Fall wirkt im Modell attraktiv, ist aber optimistisch gerechnet: Die Wandlungsverluste, die sich aus den HTW-Wirkungsgraden mit rund 3 bis 12 Prozent ableiten lassen, sind nicht enthalten, und ein möglicher Speichertausch innerhalb von 20 Jahren auch nicht. Er zeigt vor allem, dass ein kleiner, passend dimensionierter Speicher die Bilanz nicht verschlechtern muss – solange der Preis je kWh im Rahmen bleibt.
Finanzierung: Kapitalrückfluss und Kredit getrennt betrachten
Finanzierst du die 14.100 Euro vollständig über einen Kredit mit 4,56 Prozent Sollzins und 10 Jahren Laufzeit, beträgt die Annuität rund 1.787 Euro im Jahr. Das ist mehr als der Überschuss von 1.007 Euro; in den ersten zehn Jahren zahlst du also jährlich rund 780 Euro drauf. Die Zinskosten summieren sich auf etwa 3.772 Euro und senken die 20-Jahres-Bilanz auf rund 2.100 Euro. Bei 15 Jahren Laufzeit und 4,91 Prozent sinkt die Rate auf rund 1.350 Euro, die Zinskosten steigen auf etwa 6.153 Euro und zehren die 20-Jahres-Bilanz praktisch auf. Beide Sätze sind die Untergrenzen der jeweiligen KfW-Variante laut Produktseite vom 3. November 2026 und gelten nur in der besten Preisklasse.[8] Stuft dich die Bank schlechter ein, wird es deutlich teurer: Mit angenommenen 7 Prozent über 10 Jahre steigt die Rate auf rund 2.008 Euro, die Zinskosten auf etwa 5.975 Euro, und die 20-Jahres-Bilanz rutscht knapp ins Minus. Gerechnet ist vereinfacht mit jährlichen Raten ohne tilgungsfreie Jahre; die KfW lässt tatsächlich vierteljährlich tilgen. Die 7 Prozent sind eine Annahme, kein Angebot.
Eine Option ist der KfW-Kredit Erneuerbare Energien – Standard (270). Privatpersonen können ihn laut KfW nutzen, wenn sie einen Teil des Stroms einspeisen; Laufzeiten bis 30 Jahre und bis zu fünf tilgungsfreie Anlaufjahre sind möglich. Der Antrag läuft vor Vorhabenbeginn über die Hausbank.[8] Am 3. November 2026 nannte die KfW effektive Jahreszinsen ab 4,49 Prozent für die Variante bis fünf Jahre; je nach Laufzeit, Zinsbindung und Preisklasse reicht ihre Tabelle bis 12,21 Prozent. Den individuellen Satz legt die Bank nach Bonität und Sicherheiten fest (risikogerechtes Zinssystem). Für zugesagte, aber nach sechs Monaten und zwei Bankarbeitstagen noch nicht abgerufene Beträge fallen 0,15 Prozent Bereitstellungsprovision pro Monat an – plane den Abruf also passend zum Montagetermin.[8] Vergleiche das KfW-Angebot mit einem Angebot deiner Hausbank und mit den Finanzierungsmodellen der Solaranbieter.

Einspeisevergütung 2026 und geplante EEG-Reform 2027
Für Anlagen, die vom 1. August bis 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, gelten feste Vergütungssätze für 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme. Bei Teileinspeisung, also mit Eigenverbrauch, sind es bis 10 kWp 7,70 Cent je kWh, für den Leistungsanteil bis 40 kWp 6,66 Cent.[7] Eine Anlage mit 15 kWp erhält damit einen Mischsatz von rund 7,35 Cent. Bei Volleinspeisung liegen die Sätze bei 12,22 beziehungsweise 10,24 Cent, dann senkt die Anlage aber deine Stromrechnung nicht.[7]
Tabelle seitlich wischen – weitere Spalten rechts
| Regelung | Teileinspeisung bis 10 kWp | Teileinspeisung bis 40 kWp | Dauer | Status |
|---|---|---|---|---|
| EEG 2023, Inbetriebnahme 08–12/2026 | 7,70 ct/kWh | 6,66 ct/kWh | 20 Jahre | geltendes Recht |
| Entwurf: Übergangszahlung, Inbetriebnahme 2027, unter 50 kW (§ 21, § 53 Abs. 1) | 5,2 ct/kWh (rechnerisch, bis 31.07.2027) | 5,2 ct/kWh (rechnerisch, bis 31.07.2027) | 36 Monate (§ 25 Abs. 2) | Regierungsentwurf |
| Entwurf: Übergangszahlung, Inbetriebnahme 2028 nur unter 25 kW, 2029–2030 nur unter 7 kW | unter 5,2 ct/kWh (Absenkung ab 08/2027) | unter 5,2 ct/kWh, nur unter 25 kW | 36 Monate | Regierungsentwurf |
| Entwurf: Direktvermarktungsbonus unter 25 kW (§ 50c) | 1,5 ct/kWh | 1,5 ct/kWh bis 25 kW | höchstens 48 Monate | Regierungsentwurf |
| Entwurf: ohne Zuordnung, unter 100 kW (§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2) | 0 ct/kWh (unentgeltliche Abnahme) | 0 ct/kWh | – | Regierungsentwurf |
Das EEG 2023 gilt bis zum 31. Dezember 2026; eine Nachfolgeregelung ist in der parlamentarischen Beratung.[7] Das Bundeskabinett hat den Entwurf am 29. Juli 2026 beschlossen; bestehende Anlagen sollen beim bisherigen Recht bleiben.[22] Im Entwurfstext steht das in § 100 Abs. 1 EEG 2027-E: Für Anlagen mit Inbetriebnahme vor dem 1. Januar 2027 gilt das EEG in der am 31. Dezember 2026 geltenden Fassung weiter. Wer 2026 in Betrieb nimmt, behält also die Sätze aus der Tabelle für 20 Jahre.[6] Laut Bundestag soll die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen auf Hausdächern entfallen und durch 5,2 Cent für drei Jahre ersetzt werden; die Meldung nennt dafür Anlagen unter 25 kW bis Ende 2028.[5] Der Entwurfstext ist genauer und staffelt die Übergangszahlung nach Inbetriebnahmejahr: 2027 unter 50 kW, 2028 unter 25 kW, 2029 und 2030 unter 7 kW (§ 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1), jeweils für 36 Monate (§ 25 Abs. 2). Die 5,2 Cent stehen nicht als Festbetrag im Entwurf, sondern ergeben sich rechnerisch aus dem einheitlichen anzulegenden Wert von 6,2 Cent (§ 48 Abs. 1) minus 1 Cent (§ 53 Abs. 1); ab dem 1. August 2027 soll dieser Wert halbjährlich um 1 Prozent sinken (§ 49). Für Anlagen unter 25 kW könnte die Bundesnetzagentur die Übergangsphase laut Entwurfsbegründung bis Ende 2032 verlängern (§ 85 Abs. 2 Nr. 2a).[6] Zusätzlich soll für neue Dachanlagen unter 100 kW dauerhaft eine Einspeisegrenze von 50 Prozent gelten (§ 9 Abs. 2b).[17]
Beschlossen ist der Entwurf nicht (Stand 3. November 2026), und der Zeitplan ist eng. Der Bundesverband Erneuerbare Energie erwartete die zweite und dritte Lesung im Bundestag in der Woche vom 9. bis 13. November, den Bundesrat am 20. November; ob die EU-Kommission rechtzeitig zum 1. Januar 2027 zustimmt, ist offen.[23] Nach einem Bericht vom 1. November verhandeln Union und SPD noch über Änderungen, unter anderem über ein Ausweichmodell zur Direktvermarktung.[24] Unsere Einordnung: Wer jetzt bestellt, sollte nicht fest damit rechnen, dass die Inbetriebnahme noch 2026 gelingt, und die Wirtschaftlichkeit zusätzlich mit dem Szenario 2027 prüfen. Ausführlich verfolgen wir die Reform in Einspeisevergütung 2027 und EEG-Reform; eine weitere Debatte um Netzentgelte für Einspeiser ordnet unser Beitrag zum Solar-Aufschlag 2029 ein.
Angebots-Checkliste: PV-Angebote vollständig vergleichen
Mindestens drei vollständige Angebote mit gleichem Leistungsumfang sind die beste Grundlage für eine Entscheidung. Die folgende Checkliste fasst die Punkte zusammen, die Preis und Amortisation am stärksten beeinflussen. Sie speichert deinen Fortschritt nur lokal in deinem Browser.
0 von 12 erledigt
Typische Fehler bei der Kostenplanung
Ein Angebot mit Speicher und Wallbox gegen eines ohne zu stellen, verzerrt den Preis je kWp. Erst gleiche Pakete bilden, dann vergleichen.
Der Grundpreis bleibt. Wer mit dem Durchschnittspreis inklusive Grundpreis rechnet, überschätzt die Ersparnis jeder selbst genutzten Kilowattstunde.
Eine Quote, die einen Autarkiegrad von 60 Prozent ohne Speicher ergibt, ist für die meisten Haushalte unrealistisch. Kontrolliere immer beide Kennzahlen.
Lieferzeiten, Netzbetreiber und Zählertermine bestimmen die Inbetriebnahme. Plane eine Alternative, falls die Anlage erst 2027 ans Netz geht.
Für wen sich eine Photovoltaikanlage 2026 lohnt
Am besten rechnet sich eine Anlage für Eigentümer mit geeignetem Dach, hohem Tagesverbrauch und langfristiger Wohnperspektive. Wer tagsüber zu Hause arbeitet, ein E-Auto mit Solarüberschuss lädt oder eine Wärmepumpe betreibt, erreicht höhere Eigenverbrauchsquoten und damit kürzere Amortisationszeiten. Haushalte mit sehr niedrigem Verbrauch profitieren weniger, weil ein großer Teil des Stroms für wenige Cent eingespeist wird.
Hoher Verbrauch, gute Chancen auf viel Eigenverbrauch. Eine größere Anlage mit günstigem Preis je kWp ist meist sinnvoll, ein Speicher kann sich ergänzend lohnen.
Niedriger Tagesverbrauch, viel Einspeisung. Die Wirtschaftlichkeit hängt hier stark am Angebotspreis und an der Vergütung; die Anlage nicht zu teuer kaufen.
Bei kurzer Wohnperspektive zählt, wie sich die Anlage beim Verkauf übertragen lässt. Bei Miet- und Pachtmodellen gilt das besonders.
Wer einen Verkauf in den nächsten Jahren plant oder eine Mietanlage in Betracht zieht, sollte vorher die Vertragsfolgen kennen; worauf es bei Übernahme und Hausverkauf ankommt, zeigt unser Ratgeber Solaranlage mieten: Vertrag und Hausverkauf. Für Mieter und Eigentümer ohne geeignetes Dach ist ein Balkonkraftwerk mit Speicher eine kleine Alternative. Und wer seine Stromkosten kurzfristig senken will, ohne zu investieren, sollte zuerst prüfen, was ein Tarifwechsel bringt – mit unserem Rechner für die Stromwechsel-Ersparnis. Ein günstigerer Tarif senkt allerdings auch den Wert jeder selbst erzeugten Kilowattstunde.
Häufige Fragen
Was kostet eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus 2026?
Eine 10-kWp-Anlage ohne Speicher kostet im Durchschnitt der von der Verbraucherzentrale ausgewerteten Angebote rund 14.100 Euro, also 1.410 Euro je kWp. Kleinere Anlagen sind je kWp teurer, größere günstiger. Zusatzposten wie ein neuer Zählerschrank oder ein Speicher kommen hinzu.
Was bedeutet Preis je kWp?
Der Preis je kWp ist der Gesamtpreis der Anlage geteilt durch die Modulleistung in Kilowatt-Peak. Er macht Angebote unterschiedlicher Größe vergleichbar, aber nur, wenn alle Angebote denselben Leistungsumfang enthalten – also gleich mit Gerüst, Zählerschrank, Anmeldung und ohne Speicher gerechnet sind.
Zählt der Speicher zum Anlagenpreis?
Nein, der Speicher sollte getrennt bewertet werden. Lass dir Angebote mit und ohne Speicher geben und teile die Differenz durch die nutzbare Kapazität. Die Verbraucherzentrale ermittelte durchschnittlich 360 bis 510 Euro je kWh, je nach Speichergröße.
Warum unterscheiden sich PV-Angebote so stark?
Vor allem wegen unterschiedlicher Leistungsumfänge und hausindividueller Posten. Gerüst, Zählerschrankumbau, Kabelwege, Dachform und Komponentenwahl variieren stark, dazu kommen regionale Auslastung und Marge der Installateure. Einzelpositionen mit Preisen machen die Unterschiede sichtbar.
Wie wird die einfache Amortisationszeit berechnet?
Du teilst die Investition durch den jährlichen Überschuss. Der Überschuss ist der selbst verbrauchte Strom mal Arbeitspreis plus der eingespeiste Strom mal Vergütung, abzüglich Betriebskosten. Bei 14.100 Euro und 1.007 Euro Überschuss ergeben sich 14 Jahre.
Wie lange dauert es, bis sich eine PV-Anlage amortisiert?
In unseren Modellrechnungen für eine 10-kWp-Anlage ohne Speicher meist zwischen 12 und 19 Jahren, im Basisszenario knapp 15 Jahre. Kürzer wird es mit niedrigem Angebotspreis, hohem Eigenverbrauch und gutem Dach, länger mit teuren Zusatzposten oder Kreditzinsen.
Muss ich auf eine PV-Anlage Mehrwertsteuer zahlen?
Für Anlagen bis 30 kWp auf oder in der Nähe von Wohngebäuden gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG. Er umfasst Module, wesentliche Komponenten, Speicher und deren Installation. Eine Wallbox ist nicht begünstigt und wird mit 19 Prozent berechnet.
Wie hoch ist die Einspeisevergütung für neue Anlagen?
Bei Inbetriebnahme vom 1. August bis 31. Dezember 2026 erhalten Gebäudeanlagen mit Teileinspeisung 7,70 Cent je kWh bis 10 kWp und 6,66 Cent für den Anteil bis 40 kWp, jeweils für 20 Jahre. Wer 2026 in Betrieb nimmt, behält diese Sätze nach dem Regierungsentwurf weiter (§ 100 Abs. 1 EEG 2027-E). Für Inbetriebnahmen 2027 sieht der Entwurf nur noch eine 36-monatige Übergangszahlung für Anlagen unter 50 kW vor, rechnerisch 5,2 Cent; beschlossen ist das noch nicht (Stand 3. November 2026).
Welche laufenden Kosten hat eine Solaranlage?
Das Fraunhofer ISE nennt etwa 1 bis 2 Prozent der Investition pro Jahr. Dazu zählen Versicherung, Messstellenbetrieb, Wartung und Reparaturen. Für ein intelligentes Messsystem dürfen bei Anlagen über 7 bis 15 kW dem Anschlussnutzer höchstens 50 Euro brutto im Jahr berechnet werden, plus gegebenenfalls bis zu 50 Euro für eine Steuerbox.
Lohnt sich eine Photovoltaikanlage ohne Speicher?
Ja, in vielen Fällen. Ohne Speicher ist die Investition niedriger, und auch bei 20 Prozent Eigenverbrauch ergibt unser Basisszenario nach 20 Jahren einen Überschuss. Ein Speicher kann den Eigenverbrauch erhöhen, rechnet sich aber nur bei passender Größe und vernünftigem Preis je kWh.
Kann ich eine PV-Anlage über die KfW finanzieren?
Ja, über den Kredit Erneuerbare Energien – Standard (270), sofern du einen Teil des Stroms einspeist. Der Antrag muss vor Vorhabenbeginn über deine Bank gestellt werden. Laut KfW beginnt der effektive Jahreszins bei 4,49 Prozent (Stand 3. November 2026, kürzeste Laufzeit, beste Bonität); dein Satz hängt von Laufzeit, Bonität und Sicherheiten ab. Vergleiche ihn mit einem Angebot deiner Hausbank.
Fazit: Der Angebotspreis und der Eigenverbrauch entscheiden
Eine Photovoltaikanlage kann sich 2026 weiterhin rechnen, aber nicht automatisch. Mit rund 1.400 Euro je kWp für eine vollständige 10-kWp-Anlage, realistischen 20 bis 30 Prozent Eigenverbrauch und vorsichtigen Strompreisannahmen liegt die Amortisation bei etwa 13 bis 16 Jahren. Hole drei vollständige Angebote ein, vergleiche sie nur bei gleichem Leistungsumfang, rechne Speicher und Wallbox getrennt und prüfe das Ergebnis zusätzlich mit dem Szenario einer Inbetriebnahme 2027.
TransparenzQuellen und Datenbasis25 Einträge
Recherche- und Artikelstand: 3. November 2026, Quellen abgerufen am 2. November 2026. Die Ziffern im Text führen zu den Belegen. Herstellerangaben sind als Herstellerquelle, Händler- und Portalauswertungen als Marktquelle gekennzeichnet. Die Szenario-Werte sind eigene Modellrechnungen.
- § 51 EEG 2023 – Verringerung des Zahlungsanspruchs bei negativen Preisen (Gesetz)
https://www.gesetze-im-internet.de/eeg_2014/__51.html ↩ Zum Text - § 12 Abs. 3 UStG – Nullsteuersatz für Photovoltaikanlagen (Gesetz)
https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__12.html ↩ Zum Text - § 3 Nr. 72 EStG – Steuerbefreiung für Photovoltaikanlagen (Gesetz)
https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__3.html ↩ Zum Text - § 30 Messstellenbetriebsgesetz – Preisobergrenzen für intelligente Messsysteme (Gesetz)
https://www.gesetze-im-internet.de/messbg/__30.html ↩ Zum Text - Deutscher Bundestag, hib 701/2026: Gesetzentwurf zur EEG-Novelle, Drucksache 21/7867 (Parlament)
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1211152 ↩ Zum Text - Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes für einen planbaren, kosteneffizienten, netzverträglichen und marktorientierten Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor (EEG 2027-E), BT-Drucksache 21/7867 vom 07.09.2026, Kabinettsbeschluss vom 29.07.2026 (Regierungsentwurf, nicht beschlossen)
https://dserver.bundestag.de/btd/21/078/2107867.pdf ↩ Zum Text - Bundesnetzagentur: EEG-Förderung und -Fördersätze, Inbetriebnahme 01.08.–31.12.2026 (Behörde)
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/ErneuerbareEnergien/EEG_Foerderung/artikel.html ↩ Zum Text - KfW: Erneuerbare Energien – Standard (270), Produktseite mit Konditionentabelle, abgerufen am 03.11.2026 (Förderbank)
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-Umwelt/F%C3%B6rderprodukte/Erneuerbare-Energien-Standard-%28270%29/ ↩ Zum Text - Fraunhofer ISE: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland, Fassung vom 20.08.2026 (Wissenschaft)
https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf ↩ Zum Text - HTW Berlin: Stromspeicher-Inspektion 2026, Version 1.0, März 2026 (Wissenschaft)
https://solar.htw-berlin.de/wp-content/uploads/HTW-aquu-Stromspeicher-Inspektion-2026.pdf ↩ Zum Text - Verbraucherzentrale: Was kostet eine Photovoltaikanlage?, Stand 28.08.2026 (Verbraucherschutz)
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/was-kostet-eine-photovoltaikanlage-49155 ↩ Zum Text - Verbraucherzentrale: Photovoltaik – was bei der Planung wichtig ist, Stand 26.08.2026 (Verbraucherschutz)
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/photovoltaik-was-bei-der-planung-einer-solaranlage-wichtig-ist-5574 ↩ Zum Text - Verbraucherzentrale NRW: Checkliste – Vergleich von Photovoltaik-Angeboten (Verbraucherschutz)
https://verbraucherzentrale.nrw/node/84212 ↩ Zum Text - Verbraucherzentrale: Photovoltaik – Garantie- und Versicherungsbedingungen genau lesen, Stand 05.11.2024 (Verbraucherschutz)
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/solarstromanlage-gewaehrleistung-garantien-vertraege-versicherung-6700 ↩ Zum Text - Verbraucherzentrale Hamburg: Solarspitzengesetz – was für neue PV-Anlagen gilt, Stand 09.09.2025 (Verbraucherschutz)
https://www.vzhh.de/print/pdf/node/5630 ↩ Zum Text - BDEW: Strompreisanalyse Oktober 2026 (Branchenverband)
https://www.bdew.de/media/documents/BDEW_Strompreisanalyse_102026_1.pdf ↩ Zum Text - Bundesverband Erneuerbare Energie: Stellungnahme zur EEG-Novelle 2027 (Regierungsentwurf vom 07.09.2026), 01.10.2026 (Verband)
https://www.bee-ev.de/service/publikationen-medien/beitrag/stellungnahme-zur-eeg-novelle-2027-entwurf-der-bundesregierung-vom-07092026 ↩ Zum Text - ADAC: Wallbox – Kosten für Kauf und Installation, Stand 29.06.2026 (Verbraucherorganisation)
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/wallbox-kosten/ ↩ Zum Text - Stiftung Warentest: Photovoltaik 2026 – noch lohnt sich die eigene Solaranlage, 01.08.2026 (Verbraucherschutz)
https://www.test.de/Photovoltaik-Geld-verdienen-mit-eigenem-Strom-1371581-0/ ↩ Zum Text - SMA Solar: Sunny Tripower Smart Energy, Produktseite (Herstellerquelle)
https://www.sma.de/produkte/hybrid-wechselrichter/sunny-tripower-smart-energy ↩ Zum Text - sonnen: sonnenBatterie 10, Produktseite (Herstellerquelle)
https://www.sonnen.de/stromspeicher/sonnenbatterie-10 ↩ Zum Text - ADVANT Beiten: Kabinettsentwurf EEG 2027 – was Betreiber von PV-Dachanlagen wissen müssen, 29.07.2026 (Fachbeitrag Kanzlei)
https://www.advant-beiten.com/aktuelles/kabinettsentwurf-eeg-2027-was-anlagenbetreiber-von-pv-dachanlagen-jetzt-wissen-muessen ↩ Zum Text - Solarserver: Verband rechnet erst für November mit EEG-Lesungen im Bundestag, 16.10.2026 (Fachmedium)
https://www.solarserver.de/2026/10/16/verband-rechnet-erst-fuer-november-mit-eeg-lesungen-im-bundestag/ ↩ Zum Text - t-online: Einigung zur Abschaffung der Einspeisevergütung in Sicht, aktualisiert 01.11.2026 (Nachrichtenmedium)
https://www.t-online.de/finanzen/energie/id_101505866/einspeiseverguetung-wird-abgeschafft-eeg-kompromiss-ist-in-sicht.html ↩ Zum Text - top agrar: Solaranlagen 2025 deutlich günstiger geworden (Auswertung Selfmade Energy/Verivox), 02.10.2025 (Marktquelle)
https://www.topagrar.com/energie/news/solaranlagen-2025-deutlich-gunstiger-geworden-20018557.html ↩ Zum Text
Hinweis: Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine individuelle Rechts-, Steuer-, Finanz- oder Energieberatung. Die Modellrechnungen beruhen auf Durchschnittswerten und Annahmen, die für dein Haus deutlich abweichen können; sie sind keine Ertrags- oder Renditezusage. Die Angaben zur EEG-Novelle 2027 geben den Stand eines Gesetzentwurfs wieder, der sich bis zur Verabschiedung noch ändern kann. Lass dir Ertragsprognose, Netzanschluss und steuerliche Behandlung von Fachbetrieb, Netzbetreiber oder Steuerberatung bestätigen.
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