Bisher gab es für die Antigravity A1 genau einen Weg, sie zu fliegen: die Vision-Brille auf dem Kopf und den Griff-Bewegungs-Controller in der Hand. Das ist intuitiv, macht Spaß und funktioniert besser, als viele denken – aber es ist eben auch eine ungewohnte Art zu fliegen. Wer von DJI, Autel oder klassischen FPV-Setups kommt, hat sich vom ersten Tag an eine „echte“ Fernsteuerung mit zwei Sticks gewünscht. Mit dem Antigravity A1 Remote Controller liefert Antigravity sie nun nach. Wir hatten die Fernsteuerung bereits vor dem offiziellen Marktstart im Praxistest, haben sie gegen den Grip Motion Controller antreten lassen und zeigen dir, was sie kann, wo ihre Grenzen liegen und für wen sie sich lohnt.
Antigravity A1 Remote Controller im Test: Dual-Stick-Fernsteuerung für die 8K-360°-Drohne – präzise Kamerafahrten, aber nur mit Brille
Antigravity A1 kaufen: Bundles, Lieferumfang und aktuelle Bewertungen direkt bei Amazon prüfen – den Remote Controller für 75 Euro gibt es ab dem 20. Oktober 2026 im Antigravity Store.
Testnote 87/100 · RC vs. Grip Controller · Praxistest
Für Neueinsteiger: Drohne mit Brille und Grip
Mehr Akkus, Tasche und Ladehub
Preise: offizielle UVP des Herstellers zum Marktstart am 20.10.2026 (Europa). Maßgeblich sind Preis und Lieferbedingungen beim Händler zum Bestellzeitpunkt.
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Der Antigravity A1 Remote Controller: zwei Sticks, Gimbal-Rad und belegbare Rücktasten. Eigenes Foto aus dem Test.
Aktion zum Marktstart: Gratis-Flugakku mit unserem Code
Der Remote Controller selbst ist Einzelzubehör – interessant wird die Aktion, wenn du das Fernsteuerungs-Bundle mit Drohne kaufst. Nach Angaben von Antigravity gegenüber unserer Redaktion legt der Hersteller beim Kauf eines neuen A1-Bundles über unseren Partnerlink oder mit dem Code AGRJSI6 eine Standard-Flugbatterie kostenlos dazu. Bestehende A1-Besitzer erhalten im Antigravity Store zudem 20 Prozent Rabatt auf das neue Zubehör. Bedingungen, Laufzeit und Verfügbarkeit der Aktion legt der Hersteller fest – maßgeblich ist die Anzeige im Warenkorb.
Stand dieses Testberichts
Dieser Testbericht basiert auf einem Vorserienmuster des Remote Controllers, das uns Antigravity vor dem offiziellen Marktstart zur Verfügung gestellt hat, sowie auf dem Produktleitfaden des Herstellers (Stand Oktober 2026). Marktstart ist der 20. Oktober 2026; die genannten Preise sind die offiziellen Europa-Preise (UVP) des Herstellers zum Start. Bestehende A1-Besitzer erhalten im Antigravity Store 20 Prozent Rabatt auf das neue Zubehör. Technische Daten sind Herstellerangaben, sofern nicht anders gekennzeichnet.
Das Wichtigste in 20 Sekunden
im Mode-2-Layout: Linker Stick für Steigen/Sinken und Drehen, rechter Stick für Vor/Zurück und seitliches Fliegen.
Anders als der Griff-Bewegungs-Controller (nur Vorwärtsflug plus Steigen/Sinken) erlaubt der Remote Controller Rückwärtsflug, Seitwärtsflug und präzise Orbits.
Fixed View (Brillenbild folgt der Drohnennase) und Free View (Brillenbild folgt dem Kopf) – frei umschaltbar.
für den virtuellen Gimbal (bis −90°), zwei frei belegbare Rücktasten C1/C2, Flugmodus-Schalter für Cine, Normal und Sport.
Der Remote Controller koppelt sich mit der Vision-Brille, nicht direkt mit der Drohne. Ohne Brille geht es (noch) nicht.
abnehmbare Sticks mit Stauplatz im Gehäuse, USB-C-Ladung in etwa 2 Stunden.
als Einzelzubehör für bestehende A1-Besitzer oder als Komplett-Kit mit Drohne, Brille, drei Hochkapazitäts-Akkus und Zubehör.
So haben wir getestet
Grundlage dieses Berichts sind unsere eigenen Flüge mit dem Remote Controller, der Vision-Brille und einer Antigravity A1 über mehrere Tage: Kopplung, Start und Landung, Orbits um Gebäude, Rückwärts- und Seitenflüge sowie der direkte Wechsel zwischen Grip Controller und Remote Controller am selben Tag. Die Einordnung der Flugmodi, der Tastenbelegung und der Stick-Kombinationen stützt sich auf den Produktleitfaden von Antigravity, dessen Grafiken wir im Artikel kennzeichnen.
Technische Daten wie Akkukapazität, Gewicht, Funkreichweite oder Betriebstemperatur haben wir nicht selbst gemessen; sie sind als Herstellerangabe gekennzeichnet. Preise lagen zum Testzeitpunkt noch nicht vor. Was uns in der Praxis gestört hat – vor allem die Bindung an die Vision-Brille –, benennen wir als redaktionelle Einordnung und trennen sie von den Herstellerinformationen.
Springe direkt zum Praxistest: So fliegt sich die A1 mit zwei Sticks. Bild vergrößern
Warum eine klassische Fernsteuerung für die A1?
Die Antigravity A1 war von Anfang an als Drohne gedacht, die anders gesteuert wird: Du setzt die Vision-Brille auf, nimmst den Griff-Bewegungs-Controller in die Hand und zeigst mit dem Arm dorthin, wo die Drohne hinfliegen soll. FreeMotion nennt Antigravity dieses Konzept, und es senkt die Einstiegshürde enorm. Der Preis dafür: Der Grip Controller kennt nur Vorwärtsflug sowie Steigen und Sinken. Rückwärts fliegen, seitlich versetzen oder einen Orbit mit konstantem Radius ziehen – das geht nur über Umwege wie Sky Genie oder gar nicht.
Genau diese Lücke schließt der Remote Controller. Antigravity positioniert ihn ausdrücklich nicht als Ersatz, sondern als zweite Steuerungsoption für fortgeschrittene Creator: Der Grip Controller steht für „leicht zu lernen, Flugerlebnis“, der Remote Controller für „präzise Kontrolle, kreativer Ausdruck“. Beide hängen an derselben Vision-Brille, und genau das ist der Punkt, den du vor dem Kauf verstehen solltest – dazu gleich mehr. Der Remote Controller ist eine von drei Neuheiten, die Antigravity am 20. Oktober 2026 vorgestellt hat; die anderen beiden sind das Follow-Me-Bundle und ein 4G-Mobilfunkmodul als Backup-Verbindung.




Antigravity stellt im Teaser alle drei Neuheiten in rund einer Minute vor. Für diesen Artikel sind die Szenen mit dem Remote Controller interessant: Orbits um Gebäude und Seitenflüge zeigen, wofür die Dual-Stick-Steuerung gedacht ist. Was das Follow-Me-Bundle und das neue 4G-Mobilfunkmodul leisten, haben wir in eigenen Beiträgen eingeordnet – das Modul im Erfahrungsbericht zu den Neuerungen.
Aufbau, Tasten und Sticks im Detail
Aufgeräumt: Zwei Sticks, ein Flugmodus-Schalter, die rote RTH/Brems-Taste und eine Status-LED – mehr braucht die Vorderseite nicht.
Die Fernsteuerung sieht aus wie eine Mischung aus Gamepad und kompakter Drohnenfernbedienung: weißes Gehäuse, schwarze Oberseite, zwei Sticks, dazwischen ein Schalter und eine auffällige rote Taste mit Antigravity-Logo. Mit 256 g ist sie leichter als die meisten DJI-Fernsteuerungen mit Display und liegt dank der ausgeformten Griffe sehr gut in der Hand. Die Sticks lassen sich abschrauben und in einem Fach auf der Rückseite verstauen – ein kleines Detail, das die Fernsteuerung rucksacktauglich macht.
| Bedienelement | Funktion |
|---|---|
| Linker Stick | Mode 2 (Standard): Steigen/Sinken, Drehen links/rechts (Yaw) |
| Rechter Stick | Mode 2 (Standard): Vorwärts/Rückwärts, seitlich links/rechts (Strafe) |
| Flugmodus-Schalter | Wechsel zwischen Cine, Normal und Sport |
| Rote Taste (RTH / Bremse) | Vor dem Start: Doppeltippen startet die Motoren. Motoren laufen: Doppeltippen stoppt sie, Halten startet automatisch auf 1,2 m. Im Flug: Kurz drücken bremst sofort, Halten löst Return-to-Home aus, erneut kurz drücken bricht RTH ab. |
| Power-Taste | Kurz drücken plus Halten schaltet ein/aus; eingeschaltet 4 Sekunden halten startet den Kopplungsmodus; ausgeschaltet kurz drücken zeigt den Akkustand. |
| Status-LED | Akkustand, Kopplungsstatus, Systemstatus |
| Auslöser (vorne links) | Fotomodus: Foto. Videomodus: Foto während der Aufnahme (Photo-in-Video); kurz drücken und dann lang drücken wechselt in den Fotomodus. Im Menü: Auswahl bestätigen. |
| Aufnahmetaste (vorne rechts) | Video starten/stoppen; aus dem Fotomodus per Kurz-/Langdruck zurück in den Videomodus. Im Menü: Zurück. |
| Gimbal-Rad | Neigt in Fixed View den virtuellen Gimbal (bis −90°); Drücken zentriert die Ansicht. In Free View zentriert es entlang der Nickachse. |
| Menü-Taste | Kurz: Menü öffnen/schließen. Lang: Schnellmenü. |
| C1 / C2 (Rückseite) | Frei belegbare Doppeltipp-Aktionen, siehe unten |
| Lanyard-Öse | Befestigung für einen Umhängegurt |
Herstellerangaben laut Produktleitfaden, Stand Oktober 2026 – nicht unabhängig gemessen.
Tastenbelegung im Überblick: Linker und rechter Stick, Flugmodus-Schalter, RTH/Brems-Taste, Power-Taste, Status-LED und Lanyard-Öse. Grafik: Antigravity


Die Motoren lassen sich alternativ auch mit der klassischen Stick-Kombination starten und stoppen: beide Sticks nach innen unten oder beide nach außen unten, beziehungsweise beide Sticks mindestens eine Sekunde nach unten ziehen, um im Stand die Motoren zu stoppen. Wer von anderen Drohnen kommt, findet sich hier sofort zurecht.
Stick-Kombinationen: Orbit, Spirale, Push-in
Der eigentliche Mehrwert des Remote Controllers liegt in den kombinierten Stick-Eingaben. Weil du Yaw, seitliches Fliegen, Vorwärts/Rückwärts und Steigen/Sinken gleichzeitig steuern kannst, entstehen Kamerabewegungen, die mit dem Grip Controller schlicht nicht möglich sind. Antigravity dokumentiert in seinem Leitfaden eine ganze Reihe davon:
Linker Stick nach rechts (Yaw), rechter Stick nach links (Strafe) – die Drohne kreist um das Motiv und hält es im Bild.
Spiegelbildlich: Yaw links, Strafe rechts.
Orbit plus leichter Vorwärtsschub am rechten Stick – der Radius wird enger, das Motiv rückt näher.
Orbit plus Rückwärtsschub – die Drohne entfernt sich kreisend und enthüllt die Umgebung.
Orbit, Vorwärtsschub, Steigen und Gimbal-Rad nach unten – der klassische „Reveal from above“.
Vorwärts und Steigen gleichzeitig – ein ruhiger Crane-Shot nach vorn oben.
Steigen und Rückwärts – das Motiv wird kleiner, die Szene öffnet sich.
Vorwärts, Yaw und Gimbal auf −90° – eine Spirale mit Top-Down-Perspektive.
Vorwärts und Sinken mit nach unten oder oben geneigtem Gimbal – sanfte Anflüge auf ein Motiv.
Orbits per Stick: Yaw und Strafe gegenläufig ergeben einen Kreisflug; Vorwärts- oder Rückwärtsschub macht daraus Close-in oder Pull-away. Grafik: Antigravity
Grundfunktionen: Steigen/Sinken und Yaw links, Vor/Zurück und Strafe rechts, Tilt über das Rad. Grafik: Antigravity
Vertikale Kombinationen: Push-in and Rise, Rise and Pull Back, Forward Spiral, Push-in Descent. Grafik: Antigravity
Sechs Orbit-Varianten: im und gegen den Uhrzeigersinn, Close-in, Pull-away, mit Blick nach unten oder oben. Grafik: Antigravity
Natürlich ist die A1 eine 360°-Drohne, und vieles davon lässt sich nachträglich im Reframing in Antigravity Studio korrigieren. Aber: Die Flugbahn der Drohne selbst – ob sie wirklich kreist, ob der Abstand konstant bleibt, ob sie durch eine Lücke fliegt – kannst du im Nachhinein nicht mehr ändern. Genau dort setzt der Remote Controller an.
Fixed View und Free View
Mit dem Remote Controller bekommt die Vision-Brille zwei Ansichtsmodi, zwischen denen du im Brillenmenü oder per C1/C2-Taste umschaltest:
Das Brillenbild zeigt immer die Richtung, in die die Drohnennase zeigt. Kopfbewegungen ändern die Ansicht nicht. Das ist der Modus für präzise Kamerafahrten: Was du siehst, entspricht sehr nah dem späteren Bildausschnitt, und das Gimbal-Rad neigt den virtuellen Gimbal nach unten.
Wie beim Grip Controller: Die Sticks bestimmen die Flugrichtung, der Kopf bestimmt den Blick. Ideal für offene Landschaften, Küsten oder Stadtansichten, wenn du beim Fliegen einfach die Umgebung genießen willst – wie in einer Seilbahn, nur ohne Seil.
Im Brillenmenü: Fixed View und Free View umschalten. Bild: Antigravity
In der Praxis haben wir fast ausschließlich in Fixed View geflogen. Der Modus macht aus der A1 eine „normale“ Drohne mit dem Bonus, dass im fertigen 360°-Material trotzdem alles um sie herum aufgezeichnet ist. Free View ist eher etwas für Sightseeing-Flüge, bei denen der Weg das Ziel ist.
C1 und C2: Die belegbaren Rücktasten
Auf der Rückseite sitzen zwei Tasten, die du per Doppeltipp mit einer Funktion belegst. Zur Auswahl stehen: Bildschirmaufnahme der Brille starten/stoppen, Umschalten zwischen Free View und Fixed View (Standardbelegung), Kartenanzeige (Radar, kleine Karte, ausgeblendet), Landelicht (Auto/An/Aus), Fahrwerk ein-/ausfahren, Umschalten des virtuellen Cockpits (Reihenfolge oder First-/Third-Person), Video-See-Through ein/aus – oder gar keine Aktion.
Antigravitys Empfehlung, die wir übernommen haben: C1 auf Video-See-Through (ein schneller Blick auf die reale Umgebung, ohne die Brille abzunehmen) und C2 auf Bildschirmaufnahme, um das Brillenbild für Tutorials oder Social Media mitzuschneiden. Beachte: In Sky-Genie-Vorlagen sind die C-Tasten deaktiviert.
C1/C2: Bildschirmaufnahme, View-Modus, Karte, Landelicht, Fahrwerk, Cockpit, See-Through. Grafik: Antigravity
Remote Controller vs. Griff-Bewegungs-Controller
Zwei Philosophien: Der Griff-Bewegungs-Controller wird mit dem Arm „gezeigt“, der Remote Controller klassisch mit den Daumen gesteuert.
| Kriterium | Griff-Bewegungs-Controller | Remote Controller |
|---|---|---|
| Steuerprinzip | FreeMotion: Arm zeigt die Richtung | Zwei Sticks, Mode 2 |
| Flugrichtungen | Vorwärts, Steigen/Sinken | Vorwärts/Rückwärts, seitlich, Steigen/Sinken, Yaw |
| Lernkurve | Minuten – ideal für Einsteiger | Drohnenerfahrung hilft, sonst etwas Übung |
| Präzision | Gut für freie Flüge | Deutlich höher: feinere Gasdosierung, kontrollierter Kurvenradius |
| Orbits, Rückwärts-Tracking, Seitenflug | Nur über Sky Genie / Sky Path | Manuell und live steuerbar |
| Ansichtsmodi | Free View | Fixed View und Free View |
| Virtueller Gimbal | — | Gimbal-Rad bis −90° (Fixed View) |
| Belegbare Tasten | — | C1 / C2 |
| Brille erforderlich | Ja | Ja |
| Gewicht | leicht, einhändig | 256 g, beidhändig |
| Im Bundle enthalten | Standard, Explorer, Infinity | Nur im RC-Kit oder einzeln |
Redaktionelle Gegenüberstellung auf Basis unseres Praxistests und der Herstellerangaben.


Unser Eindruck nach beiden Varianten: Der Grip Controller bleibt die bessere Wahl für den entspannten Flug und für alle, die nie eine Drohne mit Sticks geflogen sind. Der Remote Controller ist die bessere Wahl, sobald du eine konkrete Kamerafahrt im Kopf hast und sie exakt so umsetzen willst. Beides zu besitzen ist kein Luxus, sondern ergibt für ambitionierte Nutzer tatsächlich Sinn – einen Vergleich beider Steuerungsarten mit Watch und Ring Remote findest du in unserem Erfahrungsbericht zu den A1-Neuerungen.
Praxistest: So fliegt sich die A1 mit zwei Sticks
Im Feld: Mit dem Remote Controller in der Hand und der Vision-Brille auf dem Kopf fliegt sich die A1 wie eine klassische Kameradrohne.
Die Kopplung ist in einer Minute erledigt, danach fühlt sich die A1 sofort vertraut an. Die Sticks haben 17,5 mm Höhe und ±30° Weg, die Rückstellung ist straff, die Mitte sauber definiert. Im Cine-Modus lässt sich die Drohne sehr weich bewegen – gerade bei Orbits um Gebäude merkst du den Unterschied zum Grip Controller sofort, weil du den Radius mit dem rechten Stick kontinuierlich nachregeln kannst, statt die Flugbahn im Nachhinein zu akzeptieren.
Rückwärtsflug ist das Feature, das wir am meisten vermisst hatten: Eine Person läuft auf die Kamera zu, die Drohne weicht gleichmäßig zurück. Mit FreeMotion musstest du dich dafür wegdrehen und auf das Reframing vertrauen. Jetzt fliegst du den Shot einfach. Auch Seitenflüge durch enge Passagen, etwa entlang einer Hauswand, sind nun kontrolliert möglich. Die Hinderniserkennung bleibt dabei aktiv und bremst, wenn du zu nah kommst.




Die rote Taste als Multifunktionsknopf ist gewöhnungsbedürftig, aber logisch: Ein kurzer Druck im Flug ist die Notbremse, und die hat uns bei einem zu engen Anflug an eine Hecke tatsächlich einmal gerettet. Halten löst Return-to-Home aus, und ein kurzer Druck bricht es wieder ab. Nach einer Stunde geht das in Fleisch und Blut über.
Der große Haken: Ohne Brille geht nichts
Wir hatten gehofft – und Antigravity auch empfohlen –, dass eine Fernsteuerung endlich das Fliegen ohne Brille ermöglicht: klassisch im Urlaub, ohne stundenlang ein Headset zu tragen und ohne den gesetzlich nötigen Beobachter. Genau das leistet der Remote Controller nicht. Er koppelt sich ausschließlich mit der Vision-Brille, nicht mit der Drohne selbst, und ist damit eine zweite Art, die A1 mit Brille zu steuern. Nach unseren Informationen arbeitet Antigravity an einer weiteren Fernsteuerung mit eigenem Display; ob und wann sie kommt, ist offen. Wer heute ohne Brille fliegen will, greift zum Follow-Me-Bundle mit Watch Remote.
Zwei Shots, die mit dem RC besser gelingen
Fassaden-Aufstieg mit Ausbruch zur Seite
Starte nahe am Fuß eines Gebäudes und steige langsam an der Fassade entlang, sodass Fensterreihen und Strukturlinien gleichmäßig nach unten aus dem Bild laufen. Kurz vor Traufe, Balkon oder Gebäudeecke kombinierst du Steigen, Seitenflug und einen leichten Yaw, um vom engen Close-up in die weite Umgebung aufzubrechen. Der Shot lebt von der Dosierung: Steigst du zu schnell, verliert er Spannung; brichst du zu abrupt aus, wirkt der Übergang hart. Der Remote Controller spielt hier seine feine Gasdosierung aus.
Durchflug mit sofortigem Seitenflug
Richte die Drohne auf einen Torbogen, eine Brückenöffnung oder die Lücke zwischen zwei Gebäuden aus und fliege in geringer Höhe hindurch. Statt danach geradeaus weiterzufliegen, gehst du unmittelbar in einen Seitenflug oder eine enge Kurve über, damit sich die Enge des Durchgangs in einen offenen Außenraum auflöst. Gefragt sind schnelle Richtungskorrektur, Tempo- und Höhenkontinuität in sehr kurzer Zeit – genau das, wofür der Grip Controller mit seiner einen Hauptrichtung nicht gebaut ist.
Präzise Kamerafahrten wie dieser Orbit sind die Domäne des Remote Controllers. Bild: Antigravity
Weitere Flugtechniken speziell für die 360°-Perspektive – Sideflight, Top-View, Orbit-Shots – zeigen wir in unserem Beitrag zu den Antigravity A1 Flight Techniques.
Springe direkt zum den technischen Daten: Akku, Gewicht, Reichweite und GNSS. Bild vergrößern
Einrichtung, Kopplung und Firmware
Drohne und Vision-Brille müssen auf dem aktuellen Stand sein, damit der Remote Controller erkannt wird. Das Update läuft wie gewohnt über die Antigravity-App (Profil → Einstellungen → Firmware-Update) oder per Antigravity Sync am Computer – eine Anleitung findest du in unserem Firmware-Update-Guide. Alle drei Geräte sollten mindestens drei Akkubalken haben.
Home-Taste an der Seite der Vision-Brille gedrückt halten, bis ein Signalton ertönt.
Power-Taste gedrückt halten, bis der Signalton kommt und die Akku-LEDs durchlaufen.
Sobald alle drei Geräte im Kopplungsmodus sind, verbinden sie sich automatisch. Die LEDs der Fernsteuerung bleiben stehen und zeigen den Akkustand, die Töne verstummen.
Rote Taste doppelt tippen (Motoren laufen an), dann halten – die A1 steigt automatisch auf 1,2 m.
Rote Taste halten: Die A1 startet automatisch auf 1,2 m. Grafik: Antigravity
Beim Firmware-Update der Brille muss der Remote Controller eingeschaltet und gekoppelt sein. Dass das Symbol der Fernsteuerung in der App zunächst noch anders aussieht, ist ein kosmetisches Detail ohne Auswirkung auf die Funktion. Wenn du die A1 zum ersten Mal in Betrieb nimmst, hilft unser Quick Start Guide.
Technische Daten des Antigravity A1 Remote Controllers
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Kompatibel mit | Antigravity A1 Drohne, Antigravity A1 Vision-Brille |
| Akkukapazität | 2.300 mAh (laut finalem Datenblatt; ein früherer Produktleitfaden nannte 3.400 mAh) |
| Laufzeit (typisch) | ca. 5 Stunden |
| Ladeanschluss / Ladezeit | USB-C / ca. 2 Stunden |
| Gewicht | 256 g |
| Abmessungen | 152 × 117 × 56,5 mm (ohne Sticks), 152 × 117 × 64,5 mm (mit Sticks) |
| Betriebstemperatur | −10 °C bis 40 °C |
| Ladetemperatur | 5 °C bis 45 °C |
| Funkreichweite zur Brille | 10 m |
| GNSS | BeiDou (B1I, B2a), GPS (L1, L5), Galileo (E1, E5a) |
| Sticks | 17,5 mm hoch, ±30° Weg, abnehmbar |
| Scrollrad | ±30° Weg, mit Drucktaste |
Herstellerangaben laut Produktleitfaden, Stand Oktober 2026 – nicht unabhängig gemessen.
Die 10 m Funkreichweite beziehen sich auf die Verbindung zur Brille, die du ohnehin auf dem Kopf hast. Die Videoverbindung zur Drohne läuft weiterhin über die Vision-Brille – wie weit die A1 fliegen darf, bestimmt also die Brille, nicht die Fernsteuerung. Die vollständigen Specs der Drohne selbst findest du in unserem Beitrag zu den Antigravity A1 technischen Daten.
Kaufen: Einzelzubehör oder Komplett-Kit?
Antigravity bietet den Remote Controller in zwei Varianten an:
| Variante | Lieferumfang | Für wen |
|---|---|---|
| Remote Controller einzeln – 75 € (A1-Besitzer: 60 €) | 1× Remote Controller | Bestehende A1-Besitzer, die ihr Set um die Stick-Steuerung erweitern wollen |
| Fernsteuerungs-Bundle (Kit mit Drohne) | 1× A1 Drohne, 1× Vision-Brille, 1× Remote Controller, 3× Hochkapazitäts-Flugakku, 1× Ladehub, 1× Quick Reader, 8× Ersatzpropeller (ein voller Satz), 1× Umhängetasche | Neueinsteiger, die von Anfang an mit Sticks fliegen wollen und längere Flugzeiten brauchen |
Lieferumfang laut Hersteller; Preise: UVP Europa zum Marktstart am 20.10.2026. Den Bundle-Preis nennt der Antigravity Store beim Kauf.
Das Kit entspricht inhaltlich dem Explorer-Bundle, nur dass der Griff-Bewegungs-Controller samt Lanyard durch den Remote Controller ersetzt ist – und es gibt es ausschließlich mit drei Hochkapazitäts-Akkus. Beachte, dass die Hochkapazitäts-Akkus die A1 in die Klasse C1 heben; was das rechtlich bedeutet, erklären wir im Beitrag C0 oder C1? FPV-Regeln erklärt. Aktuelle Preise, Rabattaktionen und Gutscheine sammeln wir laufend in unserer Antigravity A1 Rabatt-Übersicht.
🛒 Remote Controller im Antigravity Store ansehen ➤ Antigravity A1 Bundles & Preise
Antigravity A1 Remote Controller
75 € UVP
- Dual-Stick-Layout im Mode 2, abnehmbare Sticks mit Stauplatz
- Gimbal-Rad, Flugmodus-Schalter, belegbare Tasten C1 und C2
- 2.300 mAh, rund 5 Stunden Laufzeit, USB-C
- Nur mit Vision-Brille nutzbar – kein brillenloses Fliegen
Remote Controller im Antigravity Store ansehen
Partnerlink zum Hersteller-Shop. UVP Europa zum Marktstart am 20.10.2026; der Rabatt für A1-Besitzer wird im Antigravity Store beim Kauf gewährt. Maßgeblich sind die Angaben im Shop zum Bestellzeitpunkt.
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Die folgende Übersicht zeigt die aktuell meistverkauften Antigravity-A1-Produkte und 360°-Drohnen auf Amazon und wird automatisch mit aktuellen Preisen, Verfügbarkeiten und Bewertungen aktualisiert.
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- 249 g ultraleicht oder 39 min Flugzeit: Passe deinen Flug an. Mit dem Standard-Akku bleibst du für weniger Vorschriften unter 249 g. Für lange Aufnahmesessions kannst du zum Hochleistungs-Akku mit bis zu 39 Minuten Flugzeit wechseln. So erlebst du noch größere Abenteuer.
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- 8K 360°-Videos – Einmal aufnehmen, endlos erkunden. Die erste 360°-Drohne der Welt nimmt alles um sich herum auf, sodass du deine Aufnahmen aus allen Winkeln in gestochen scharfer 8K Auflösung erneut erleben kannst.
- Immersives 360°-Flugerlebnis – Erlebe mit der Vision-Brille echte 360°-Immersion. Anders als herkömmliche Drohnen, die deinen Blick auf die Flugbahn fixieren, kannst du dich mit der A1 frei umsehen. Dank Pancake-Optik und zwei 1"-Micro-OLED-Displays bietet unsere Brille kompromisslose Immersion.
- Instinktives Fliegen, leicht zu meistern - Zwei Steuerungsmodi, eine neue Dimension des Fliegens. Mit dem FreeMotion-Modus wird Fliegen intuitiv: Einfach die Richtung angeben, und die Drohne setzt sie in Echtzeit um. Im FPV-Modus sorgt eine subtile Drehung Ihres Handgelenks für eine präzise Richtungssteuerung. Intuitiv, schnell und für jede:n geeignet.
- Erst fliegen, dann ausrichten – Kameradrohnen und FPV-Drohnen zwingen dich dazu, die perfekte Aufnahme während des Fluges hinzukriegen. Die 360°-Aufnahme der A1 erfasst alle Blickwinkel in einem Take. Du hast den Moment verpasst? Spul einfach zurück und reframe das Material. Ganz einfach!
- Teile die Flüge mit Sky Path - Erstelle eine individuelle Flugbahn und lass die A1 einfach fliegen. Gib deinen Freund:innen die Vision-Brille, damit sie das Ganze selbst erleben können, ohne fliegen zu müssen. So wird ein Solo-Erlebnis zu einem gemeinsamen Abenteuer.
- Ein speziell für die A1 entwickeltes Pad zum sicheren und zuverlässigen Landen.
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- 8K 360°-Videos – Einmal aufnehmen, endlos erkunden. Die erste 360°-Drohne der Welt nimmt alles um sich herum auf, sodass du deine Aufnahmen aus allen Winkeln in gestochen scharfer 8K Auflösung erneut erleben kannst.
- Immersives 360°-Flugerlebnis – Erlebe mit der Vision-Brille echte 360°-Immersion. Anders als herkömmliche Drohnen, die deinen Blick auf die Flugbahn fixieren, kannst du dich mit der A1 frei umsehen. Dank Pancake-Optik und zwei 1"-Micro-OLED-Displays bietet unsere Brille kompromisslose Immersion.
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Weitere Antigravity-A1-Ratgeber
- Follow-Me-Bundle: Watch Remote, Ring Remote & umlaufender Propellerschutz – die zweite große Neuheit, mit der du die A1 erstmals ohne Brille fliegst
- Antigravity A1 Neuerungen im Test: Unsere Erfahrungen mit RC, Watch & Ring – Praxisbericht mit Video, Waldtest und Absturz
- Antigravity A1 Test & Erfahrungen – der große Testbericht zur Drohne
- Antigravity A1 Zubehör Guide – Akkus, Ladehub, Vision-Brille und mehr
- Griff-Bewegungs-Controller – die FreeMotion-Steuerung im Detail
- Vision-Brille – das FPV-Headset, mit dem der Remote Controller zusammenarbeitet
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- DJI Avata 360 vs. Antigravity A1 – der Vergleich der beiden 8K-360°-Drohnen
- Antigravity Care – Unfallschutz und Ersatzgeräte
FAQ: Antigravity A1 Remote Controller
Kann ich die Antigravity A1 mit dem Remote Controller ohne Vision-Brille fliegen?
Nein. Der Remote Controller koppelt sich mit der Vision-Brille, nicht direkt mit der Drohne. Die Brille bleibt Pflicht. Brillenloses Fliegen ermöglicht derzeit nur die Watch Remote aus dem Follow-Me-Bundle – allerdings nur in den Follow- und Sky-Genie-Modi, nicht als freie Stick-Steuerung.
Brauche ich zusätzlich zum Remote Controller noch den Griff-Bewegungs-Controller?
Nicht zwingend. Beide steuern die A1 über die Brille, du kannst mit einem von beiden fliegen. Viele Nutzer werden aber beides behalten: den Grip für schnelle, intuitive Flüge, den RC für geplante Kamerafahrten.
Welche Firmware braucht die A1 für den Remote Controller?
Drohne und Brille müssen auf die aktuelle Firmware gebracht werden, die den Remote Controller unterstützt. Das Update läuft über die Antigravity-App oder Antigravity Sync am Computer.
Welches Stick-Layout nutzt der Remote Controller?
Standardmäßig Mode 2: Links Gas/Yaw, rechts Nick/Roll. Das entspricht dem Layout der meisten DJI-Fernsteuerungen.
Wie lange hält der Akku des Remote Controllers?
Der 2.300-mAh-Akku reicht für rund 5 Stunden Betrieb und ist per USB-C in etwa 2 Stunden wieder voll. Damit übersteht er problemlos mehrere Drohnenakkus.
Ändert sich mit dem Remote Controller etwas an der Spotter-Pflicht?
Nein. Da du weiterhin mit FPV-Brille fliegst, gilt die Beobachter-Regel unverändert. Details und die Verbandsregelung über DMO/DMFV erklären wir im Beitrag FPV-Brille & Spotter.
Funktionieren Sky Genie und Deep Track auch mit dem Remote Controller?
Ja, alle intelligenten Flugmodi bleiben verfügbar. In Sky-Genie-Vorlagen sind lediglich die belegbaren C1/C2-Tasten deaktiviert.
Was kostet der Antigravity A1 Remote Controller?
Die UVP in Europa liegt bei 75 Euro. Wer bereits eine A1 besitzt, bekommt im Antigravity Store 20 Prozent Rabatt und zahlt 60 Euro. Das Fernsteuerungs-Bundle mit Drohne, Vision-Brille und drei Hochkapazitäts-Akkus wird separat bepreist.
Ist der Remote Controller im Standard-, Explorer- oder Infinity-Bundle enthalten?
Nein. Diese Bundles enthalten den Griff-Bewegungs-Controller. Den Remote Controller gibt es einzeln oder im eigenen RC-Kit, das dem Explorer-Bundle mit RC statt Grip entspricht.
Fazit: Endlich Sticks – aber die Brille bleibt
Der Antigravity A1 Remote Controller ist genau die Fernsteuerung, die sich erfahrene Piloten gewünscht haben: hochwertig verarbeitet, angenehm leicht, mit präzisen Sticks, einem sinnvollen Gimbal-Rad und belegbaren Rücktasten. Rückwärtsflug, Seitenflug und manuell gesteuerte Orbits machen aus der A1 ein deutlich vielseitigeres Kreativwerkzeug, und Fixed View bringt das Brillenbild endlich mit dem späteren Bildausschnitt in Deckung. Wer Shots plant statt sie nur zu erleben, wird den RC nicht mehr hergeben wollen.
Die Enttäuschung ist eine andere: Der Remote Controller befreit dich nicht von der Vision-Brille. Er ist eine zweite Art, mit Brille zu fliegen – nicht die ersehnte Möglichkeit, die A1 klassisch ohne Headset und ohne Spotter zu steuern. Dafür musst du auf eine künftige Fernsteuerung mit Display hoffen oder zum Follow-Me-Bundle greifen. Für alle, die Brille plus Sticks wollen, ist der Remote Controller mit 75 Euro – beziehungsweise 60 Euro für A1-Besitzer – dagegen eine klare und faire Empfehlung.
Quellen und Belege
Hersteller- und Testquellen
- Antigravity: Produktleitfäden zum Remote Controller und zum Follow-Me-Bundle, Datenblatt „Remote Controller Specs“ und Preisliste „New Products Global Price“ (Vorab-Unterlagen für die Redaktion, Oktober 2026) – technische Daten, Lieferumfänge, Bedienlogik, Preise; Herstellerquelle
- Antigravity: Pressemitteilung „Mehr Möglichkeiten mit der A1: Antigravity stellt drei Neuheiten vor“ (Los Angeles, 20. Oktober 2026) – Marktstart, Produktnamen; Herstellerquelle
- Antigravity (Herstellerseite) – Produktinformationen, Zubehör-Übersicht und offizielle Produktseiten der A1 – Herstellerquelle
- Drohnen.de auf YouTube: Antigravity A1 Follow-Me-Bundle und Remote Controller im Test – eigener Praxistest, Grundlage der Erfahrungsberichte
Rechtsgrundlagen und Behörden
- Durchführungsverordnung (EU) 2019/947, konsolidierte Fassung – offene Kategorie, Unterkategorien A1/A3, Sichtverbindung und Beobachter
- Delegierte Verordnung (EU) 2019/945 – Anforderungen an die Klassen C0 und C1
- Luftfahrt-Bundesamt: FAQ Allgemein – Registrierung, Kompetenznachweis A1/A3, FPV-Betrieb
- § 43 Luftverkehrsgesetz – Haftpflichtversicherung für Luftfahrzeuge
Hinweis
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zum Antigravity A1 Remote Controller auf Basis eines Vorserienmusters und von Herstellerunterlagen. Serienmodelle und Firmware-Stände können abweichen. Rechtliche Hinweise ersetzen keine individuelle Rechtsberatung; maßgeblich sind die jeweils geltenden Vorschriften und die Angaben des Herstellers. Eine Garantie für Sicherheit, Verfügbarkeit oder Marktzulässigkeit wird nicht übernommen.
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