Die Antigravity A1 ist eine herausragende 360°-Drohne mit einem spürbaren Nachteil: Ohne Vision-Brille ging bisher gar nichts. Wer einfach nur auf dem Fahrrad, beim Wandern oder mit der Familie im Garten gefilmt werden wollte, musste trotzdem das Headset aufsetzen – und damit einen Beobachter dabeihaben. Mit dem Follow-Me-Bundle ändert Antigravity genau das. Herzstück sind die Watch Remote, eine kleine Smartwatch mit Live-Bild und Touchscreen, und die Ring Remote, ein Fingerring mit einer einzigen Taste, über die du startest, landest und die Drohne per Geste am Himmel verschiebst. Dazu kommt ein umlaufender Propellerschutz, der Nahaufnahmen deutlich entspannter macht. Wir haben das Bundle vor dem Marktstart ausführlich getestet – inklusive Fahrradfahrten durch den Wald.
Antigravity A1 Follow-Me-Bundle im Test: Watch Remote, Ring Remote und umlaufender Propellerschutz – erstmals ohne Brille fliegen
Antigravity A1 kaufen: Bundles, Lieferumfang und aktuelle Bewertungen direkt bei Amazon prüfen – das Follow-Me-Bundle für 719 Euro (Zubehörkit: 359 Euro) gibt es ab dem 20. Oktober 2026 im Antigravity Store.
Testnote 88/100 · GNSS-Deep-Track · Ohne Spotter, aber C1
Für Neueinsteiger: Drohne mit Brille und Grip
Mehr Akkus, Tasche und Ladehub
Preise: offizielle UVP des Herstellers zum Marktstart am 20.10.2026 (Europa). Maßgeblich sind Preis und Lieferbedingungen beim Händler zum Bestellzeitpunkt.
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Watch Remote am Handgelenk, Ring Remote am Finger, Propellerschutz an der Drohne – das Follow-Me-Bundle im Test. Eigenes Foto.
Aktion zum Marktstart: Gratis-Flugakku mit unserem Code
Das Follow-Me-Bundle ist das Paket, für das sich die Aktion am meisten lohnt: Zum Komplett-Bundle mit Drohne kommt so ein zweiter Akku. Nach Angaben von Antigravity gegenüber unserer Redaktion legt der Hersteller beim Kauf eines neuen A1-Bundles über unseren Partnerlink oder mit dem Code AGRJSI6 eine Standard-Flugbatterie kostenlos dazu. Bestehende A1-Besitzer erhalten im Antigravity Store zudem 20 Prozent Rabatt auf das neue Zubehör. Bedingungen, Laufzeit und Verfügbarkeit der Aktion legt der Hersteller fest – maßgeblich ist die Anzeige im Warenkorb.
Stand dieses Testberichts
Dieser Testbericht basiert auf einem Vorserienmuster des Follow-Me-Bundles, das uns Antigravity vor dem offiziellen Marktstart zur Verfügung gestellt hat, sowie auf dem deutschsprachigen Produktleitfaden des Herstellers (Stand Oktober 2026). Marktstart ist der 20. Oktober 2026; die genannten Preise sind die offiziellen Europa-Preise (UVP) des Herstellers zum Start. Bestehende A1-Besitzer erhalten im Antigravity Store 20 Prozent Rabatt auf das neue Zubehör. Die rechtlichen Angaben entsprechen der EU-Drohnenverordnung in der in Deutschland geltenden Fassung zu diesem Datum.
Das Wichtigste in 20 Sekunden
Watch Remote und Ring Remote steuern Start, Landung, Flugmodi, Aufnahme und Return-to-Home direkt vom Handgelenk – ohne Vision-Brille, ohne Griff-Controller.
1,72-Zoll-LCD zeigt das Drohnenbild, Tracking-Ziel, Restflugzeit und Status; Sprachansagen über den integrierten Lautsprecher.
Die Drohne kombiniert visuelles Tracking mit der GNSS-Position der Uhr und findet dich auch wieder, wenn du kurz hinter Bäumen verschwindest. Bis 10 m/s (ca. 36 km/h).
Ring-Taste halten und die Hand bewegen – die A1 folgt deiner Geste nach links/rechts, oben/unten oder näher/weiter.
plus omnidirektionale Hinderniserkennung für sichere Flüge in Bodennähe und im Nahbereich.
Watch und Ring sind nach IP67 geschützt, die Uhr läuft über 5 Stunden im Tracking-Modus.
Komplett-Bundle mit Drohne und Hochkapazitäts-Akku oder Zubehörkit für bestehende A1-Besitzer.
Im Follow-Modus innerhalb von 50 m entfällt die Spotter-Pflicht, die beim Brillenflug gilt.
So haben wir getestet
Grundlage dieses Berichts sind unsere eigenen Flüge mit Watch Remote, Ring Remote und montiertem Propellerschutz an einer Antigravity A1 mit Hochkapazitäts-Akku: Fahrradfahrten auf Feldwegen und im dichten Wald, Flüge zu Fuß zwischen Bäumen, Starts per Watch und per Ring, Drag-to-Fly-Gesten und die Montage des Propellerschutzes. Ein Absturz im Wald gehört zu diesen Erfahrungen und ist im Artikel beschrieben. Die Beschreibung der Funktionen, die Lieferumfänge und die technischen Daten stützen sich auf den Produktleitfaden von Antigravity; Herstellergrafiken sind als solche gekennzeichnet.
Werte wie Tracking-Geschwindigkeit, Akkulaufzeiten, Übertragungsreichweite oder Gewicht haben wir nicht selbst gemessen; sie gelten als Herstellerangabe. Was wir im Praxistest als gut oder hakelig empfunden haben – etwa die Moduslogik von Drag-to-Fly –, ist redaktionelle Einordnung. Preise lagen zum Testzeitpunkt noch nicht vor.
Springe direkt zum Praxistest: Fahrrad, Wald und Familie. Bild vergrößern
Die Idee hinter dem Follow-Me-Bundle
Antigravity beschreibt das Follow-Me-Bundle als „täglichen Flugbegleiter“ für Reisen, Outdoor-Aktivitäten und Alltag. Das trifft es gut: Die A1 hat mit Deep Track, Sky Genie und der 360°-Aufnahme alle Zutaten für mühelose Follow-Aufnahmen – das Setup mit Brille und Griff-Controller passte aber nicht zu einem Mountainbiker, der einfach losfahren will. Das Bundle ersetzt dieses Setup durch zwei winzige Geräte, die du ohnehin am Körper trägst, und ergänzt den Schutz, den du im Nahbereich brauchst.
Das Ergebnis ist eine zweite Persönlichkeit der A1: Mit Brille und Remote Controller ist sie ein präzises Kreativwerkzeug, mit Watch und Ring ein „Grab-and-Go“-Begleiter, den du aus der Tasche nimmst, startest und vergisst, bis die Aufnahme im Kasten ist.


Antigravitys Teaser zeigt in rund einer Minute, wie der Hersteller das Follow-Me-Bundle sieht: Start vom Handgelenk, Verfolgung beim Radfahren, Drag-to-Fly per Ring und das Reframing nach dem Flug. Die Fahrrad- und Waldszenen aus unserem eigenen Test findest du im Erfahrungsbericht mit Video; den ebenfalls neuen Remote Controller haben wir separat getestet.
Lieferumfang: Bundle vs. Zubehörkit
Alles dabei: Drohne mit Propellerschutz, Umhängetasche, Watch Remote und Ring Remote – so kommt das Follow-Me-Bundle an.
| Follow-Me-Bundle | Follow-Me-Bundle (Zubehörkit) | |
|---|---|---|
| Zielgruppe | Neue Nutzer: Einstieg in die intelligenten Follow-Funktionen und 360°-Aufnahmen der A1 | Bestehende A1-Nutzer: Follow-Me-Funktionen nachrüsten, ohne eine neue Drohne zu kaufen |
| Lieferumfang | 1× A1 Drohne, Watch Remote, Ring Remote, 4× umlaufender Propellerschutz (ein Satz), 1× Hochkapazitäts-Flugakku, Linsenschutz, 4× Ersatzpropeller (halber Satz), 1× Umhängetasche, 1× USB-C-Ladekabel | Watch Remote, Ring Remote, 4× umlaufender Propellerschutz (ein Satz), Linsenschutz, 1× Umhängetasche, 1× USB-C-Ladekabel |
| Preis (UVP Europa) | 719 € | 359 € – 289 € für bestehende A1-Besitzer (20 % Rabatt im Antigravity Store) |
| Vision-Brille / Griff-Controller | Nicht enthalten | Nicht enthalten (bereits vorhanden) |
| Firmware | Ab Werk passend | Drohne vor dem ersten Einsatz auf die aktuelle Firmware aktualisieren |
Herstellerangaben laut Produktleitfaden, Stand Oktober 2026 – nicht unabhängig gemessen.




Wichtig für Neueinsteiger: Das Komplett-Bundle enthält keine Vision-Brille und keinen Griff-Controller. Es ist ein reines Follow-Me-Paket. Wer beides will – immersives FPV-Fliegen und brillenlose Follow-Aufnahmen – kombiniert ein klassisches Bundle (Standard, Explorer oder Infinity) mit dem Zubehörkit.
Watch Remote: Die Drohne am Handgelenk
Live-Bild am Arm: Die Watch Remote zeigt, was die A1 sieht – und wen sie gerade trackt.
Die Watch Remote sieht aus wie eine kompakte Sportuhr: weißes Gehäuse, schwarzes Textilarmband, 1,72-Zoll-LCD, 44,7 g. Sie zeigt tatsächlich die Uhrzeit an, will aber keine Smartwatch ersetzen. Ihre Aufgabe ist eine andere: Sie ist Fernsteuerung, Monitor und Tracking-Sender in einem. Hebst du den Arm, wacht das Display auf (die Bewegungssteuerung lässt sich abschalten); sobald die Drohne eingeschaltet ist, erscheint das Verbindungssymbol und die Uhr koppelt sich.
Du siehst das Drohnenbild auf dem Display. Weil die A1 rundum aufnimmt, scrollst du durch die Richtungen. Mögliche Tracking-Ziele werden mit weißen Rahmen vorgeschlagen – ein Tipp auf den Touchscreen wählt die Person aus.
Starten, landen, Aufnahme starten und stoppen, Return-to-Home auslösen – alles per Touch. Dazu Restflugzeit, Akkustand und Status permanent im Blick.
Du wählst, ob die A1 hinter dir, vor dir oder seitlich fliegt, aktivierst den Fahrradmodus oder Deep Track und passt Folgeabstand, Flughöhe und Aufnahmewinkel an. Auch Belichtung und Kameraeinstellungen liegen auf der Uhr.
Ein Lautsprecher meldet Statuswechsel, niedrigen Akkustand und Moduswechsel – du musst nicht ständig aufs Display schauen.
Zwei Schieberegler steuern Vor/Zurück (links) und Steigen/Sinken (rechts); eine Wischgeste entlang der geschwungenen Bahn dreht die A1 nach links oder rechts. Für Feinkorrekturen gedacht, nicht als vollwertige Fernsteuerung.
Du gibst an, an welchem Arm du die Uhr trägst. So weiß die Drohne, dass das GNSS-Signal seitlich von dir kommt, und hält dich – nicht die Uhr – in der Bildmitte.








Die Uhr ist nach IP67 wasserdicht, arbeitet von −20 °C bis 40 °C und hält im Tracking-Modus über 5 Stunden, im Standby über 3 Tage. Die Videoübertragung reicht je nach Umgebung 20 bis 200 m: mit Hindernissen und Störquellen 20 bis 50 m, bei freier Sicht 150 bis 200 m. Für Follow-Aufnahmen, bei denen die Drohne ohnehin wenige Meter hinter dir fliegt, ist das mehr als ausreichend.




Ring Remote: Eine Taste für alles
8,2 Gramm: Die Ring Remote ist kaum zu spüren und wird am selben Arm wie die Watch getragen.
Wozu ein Ring, wenn die Uhr schon alles kann? Die Antwort ist simpel: Eine Uhr brauchst du zweihändig – sie sitzt am einen Arm, die andere Hand tippt. Auf dem Fahrrad, beim Handstart oder mit einem Kind an der Hand hast du diese zweite Hand nicht. Die Ring Remote löst das mit einer einzigen Taste, die du mit dem Daumen derselben Hand erreichst. Einmal drücken aktiviert den Ring und verbindet ihn mit der Uhr; danach steuerst du:
- Start und Landung – vom Boden oder direkt aus der Hand
- Palm Takeoff: A1 in einer Hand halten, mit der anderen die Ring-Taste gedrückt halten – die Drohne hebt sofort ab, ohne dass du sie absetzen oder deine Aktivität unterbrechen musst
- Return-to-Home
- Aufnahme starten und stoppen per langem Druck
- Drag-to-Fly: Taste halten und die Drohne per Handbewegung positionieren (siehe unten)
- Sky Genie aufrufen: automatische Flugmanöver wie Orbit, Fly Away oder Spiral Ascent per Fingertipp




Sky Genie per Ring-Taste: Orbit, Fly Away, Spiral Ascent und mehr. Bild: Antigravity
Der Ring wiegt 8,2 g, passt an Finger mit 46 bis 70 mm Umfang, ist IP67-geschützt, arbeitet von −10 °C bis 45 °C und hält über 5 Stunden. Er funktioniert nur zusammen mit der Watch Remote – beide müssen am selben Arm getragen werden.
Drag-to-Fly: Die Drohne per Geste verschieben
Drag-to-Fly ist das Feature, das die Ring Remote vom Komfortzubehör zum Steuergerät macht. Die Idee: Du „greifst“ die Drohne am Himmel und ziehst sie dorthin, wo du sie haben willst – ohne Fernsteuerung, ohne die Aufnahme zu unterbrechen.
Aktivieren
Ring-Taste gedrückt halten, bis die Sprachansage kommt und die Watch vibriert.
Position ändern
Bei gehaltener Taste die Hand nach links, rechts, oben oder unten bewegen – die A1 folgt der Bewegung.
Abstand ändern
Statt der Hand den Arm drehen: nach innen und halten bringt die A1 näher heran, nach außen und halten vergrößert den Abstand.
Modus wechseln
Pro Aktivierung steuerst du nur eine Achse: entweder Position (links/rechts, oben/unten) oder Abstand (näher/weiter). Für die andere Achse Taste loslassen und erneut halten. Ausnahme: Im Orbit-Follow-Modus geht beides.
Drag-to-Fly: Die Drohne per Handgeste „greifen“ und verschieben. Grafik: Antigravity




Drag-to-Fly lässt sich mit Auto Follow, Orbit Follow und dem Fahrradmodus kombinieren; mit Sky-Genie-Vorlagen ist es nicht verfügbar. Antigravity empfiehlt für Social-Media-Clips einen Vorher-Nachher-Vergleich: erst die Standard-Follow-Aufnahme, dann näher ran für Gesichtsausdrücke, weiter weg für Landschaft, seitlich versetzt für Dynamik.
Unser Eindruck: Gute Idee, noch etwas hakelig
Im Test funktionierte Drag-to-Fly grundsätzlich, fühlte sich aber noch nicht rund an. Das Problem ist die Moduslogik: Die erste Geste nach dem Drücken entscheidet, ob du in den Positions- oder den Abstandsmodus rutschst – und aus dem kommst du nicht mehr heraus, solange die Taste gedrückt ist. Wer instinktiv Hand und Arm gleichzeitig bewegt, landet schnell im falschen Modus und muss neu ansetzen. Der Grundgedanke ist richtig, die Umsetzung dürfte mit künftigen Firmware-Updates geschmeidiger werden.
Deep Track mit GNSS: Tracking, das dich nicht verliert
Deep Track gab es schon vorher; neu ist, wie die A1 dich im Follow-Me-Bundle findet. Statt dich ausschließlich optisch im Bild zu verfolgen, kombiniert sie das visuelle Tracking mit der GNSS-Position der Watch Remote. Verschwindest du kurz hinter einem Busch, einem Baum oder einer Kurve, weiß die Drohne trotzdem, wo du bist, hält die Verfolgung aufrecht und nimmt dich wieder auf, sobald sie Sicht hat. Die maximale Tracking-Geschwindigkeit liegt bei 10 m/s, also rund 36 km/h – gemessen mit montiertem Propellerschutz. Für Mountainbike, Rennrad auf flacher Strecke, Laufen und Wandern reicht das locker; wer bergab deutlich schneller ist, fährt der Drohne davon.






Wie gut das in der Praxis funktioniert – und wo die Grenze liegt – haben wir im Wald ausprobiert. Die Details liest du weiter unten im Praxistest und noch ausführlicher in unserem Erfahrungsbericht zu den A1-Neuerungen.
Umlaufender Propellerschutz: Montage, Transport, Gewicht
Vier Käfige, vier Clips: Der Propellerschutz wird über die Propeller gefädelt und mit Clips gesichert – das dauert ein paar Minuten.
Der Propellerschutz besteht aus vier Käfigen mit vollständiger Abdeckung, die jeweils über einen Propeller gefädelt und mit Clips gesichert werden. Zusammen mit der omnidirektionalen Hinderniserkennung, die Antigravity per Firmware-Update nachgerüstet hat, macht er Flüge in Bodennähe, um Personen herum und durch Hindernisse deutlich entspannter – und schützt im Zweifel beide Seiten: Drohne und Mensch.




Wer nur den Käfig will, bekommt ihn laut Preisliste auch einzeln: Ein Satz umlaufender Propellerschutz kostet 35 Euro, A1-Besitzer zahlen 28 Euro. Drei Dinge solltest du wissen:
Mit Propellerschutz und Hochkapazitäts-Akku wiegt die A1 351 g. Sie fällt damit aus der 250-g-Klasse C0 heraus. Der Propellerschutz gehört deshalb an eine A1 mit C1-Kennzeichnung – was das für Führerschein und Flugregeln bedeutet, erklären wir im Beitrag C0 oder C1?.
Komplett montiert ist die A1 mit Schutz so groß, dass sie in keinen normalen Rucksack passt. Deshalb liegt dem Bundle die Umhängetasche bei. Ein Tipp aus dem Hause Antigravity: Die Arme lassen sich mit montiertem Schutz halb einklappen – dann passt sogar der Linsenschutz wieder, und das Ganze wird rucksacktauglich.
Die Montage ist nicht in 30 Sekunden erledigt. Arme ausklappen, vier Käfige fädeln, vier Clips schließen – plane ein paar Minuten und eine saubere Ablagefläche ein. Spontan am Waldrand montieren funktioniert, ist aber fummelig.


Tragetasche, Linsenschutz und Fahrradhalterung
Beide Hände am Lenker: Die Watch Remote klickt aus dem Armband in eine Halterung, die mit Gummiringen am Lenker sitzt.
Drei kleine Beigaben machen das Bundle alltagstauglich. Die Umhängetasche nimmt die A1 samt montiertem Propellerschutz auf und ist das, was Antigravity mit „Grab-and-Go“ meint: Drohne raus, Uhr und Ring anlegen, abheben. Der Linsenschutz ist eine Kappe, die über beide Kameralinsen gestülpt wird – sie passt allerdings nur in Transportstellung mit eingeklappten Armen, nicht bei voll ausgeklapptem Schutz. In den bisherigen Bundles fehlte so eine Kappe, hier ist sie ein echter Mehrwert.




Das für uns wichtigste Extra ist die Halterung für Fahrrad und Sportgeräte: Die Watch Remote lässt sich aus dem Armband ausklipsen und mit einem von drei verschieden großen Gummiringen am Lenker befestigen. So hast du beide Hände am Rad, siehst permanent das Live-Bild der Drohne und kannst vor dem Start direkt den Fahrradmodus wählen oder während der Fahrt die Folgeposition ändern.
Praxistest: Fahrrad, Wald und Familie
Rückwärtiges Folgen: Auf dem Feldweg bleibt die A1 perfekt hinter dem Rad – auch beim Abbiegen und bei der Wende.
Szenario 1 – Feldweg. Watch am Lenker, Fahrradmodus aktiviert, Start per Ring, los. Die A1 folgt rückwärtig und hält uns perfekt im Bild. Abbiegen, eine komplette Wende, Tempowechsel – alles ohne Aussetzer. Die Hinderniserkennung bleibt aktiv, bremst vor Sträuchern und schließt anschließend zügig wieder auf. Hier spielt das Bundle seine ganze Stärke aus: Mit Brille wäre diese Fahrt unmöglich und obendrein verboten.




Szenario 2 – dichter Wald. Hier wird es spannend. Obwohl wir eine niedrige Folgehöhe eingestellt hatten, entschied die Drohne auf den ersten Metern, dass der Weg zu eng ist, und stieg über die Baumwipfel. Beeindruckend: Durch das Blätterdach waren wir optisch nicht mehr zu sehen – ein rein visuelles Tracking wäre hier zusammengebrochen. Dank der GNSS-Position der Watch wusste die A1 trotzdem, wo wir sind, flog oben mit und suchte permanent nach Lücken, um wieder herunterzukommen. Beim Abstieg durch eine schmale Baumpassage mit hereinragenden Ästen war die Grenze dann erreicht: Die Drohne ist abgestürzt. Dank Propellerschutz blieb es bei einer winzigen Macke an einem Propeller – ohne Käfig hätte das anders ausgesehen.
Szenario 3 – zu Fuß durch den Wald. Auf einer etwas breiteren, aber weiterhin anspruchsvollen Passage mit vielen Stämmen und Büschen zeigte die A1, was Deep Track mit Uhr kann: Sie blieb dran, navigierte klug zwischen den Bäumen hindurch und hielt uns durchgehend im Bild. Selbst als wir umdrehten, direkt auf die Drohne zu und wenige Zentimeter an ihr vorbei liefen – eine 180°-Wende, die visuelles Tracking typischerweise verliert –, folgte sie sofort rückwärts weiter bis zur Landung.




Unser Fazit aus dem Wald: Das Tracking über die Uhr ist der entscheidende Fortschritt. Baumkronen und dünne Äste bleiben aber für jede Drohne die kritischste Umgebung – Antigravity sagt das selbst und rät von Bereichen mit vielen dünnen Ästen und dichtem Blattwerk ab. Den kompletten Testverlauf mit Video zeigen wir im Erfahrungsbericht.
Springe direkt zum den technischen Daten von Drohne, Watch Remote und Ring Remote. Bild vergrößern
Recht: Ohne Brille, ohne Spotter – aber C1
Das Follow-Me-Bundle hat einen rechtlichen Nebeneffekt, der für viele Nutzer wichtiger sein dürfte als jedes Feature: Weil du ohne FPV-Brille fliegst, entfällt die Pflicht, einen Beobachter dabeizuhaben. Im Follow-Modus fliegt die A1 in deinem Umfeld – Antigravity nennt einen Radius von 50 m –, und du behältst über das Live-Bild der Uhr die Kontrolle, ob du markiert bist und die Aufnahme läuft. Für Follow-Aufnahmen beim Radfahren ist das der einzige legale Weg, denn Fahrradfahren mit FPV-Brille ist ohnehin nicht erlaubt. Die Hintergründe zur Spotter-Regel haben wir im Beitrag FPV ohne Spotter? aufbereitet.
Die Kehrseite: Mit Propellerschutz und Hochkapazitäts-Akku liegt die A1 bei 351 g. Damit gilt nicht mehr die C0-Regelung, sondern die der Klasse C1 – inklusive Kompetenznachweis A1/A3, den du online beim LBA ablegst. Registrierung, Kennzeichen und Haftpflichtversicherung brauchst du in beiden Fällen.
Technische Daten: Drohne, Watch Remote, Ring Remote
A1 Drohne im Follow-Me-Bundle (mit Hochkapazitäts-Akku und Propellerschutz)
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Startgewicht | 351 g |
| Max. Flugzeit | 23 Minuten (windstill, 25 °C, 5,2K/30 fps, 5 m/s, Landung bei ca. 15 % Restakku) |
| Max. Horizontalgeschwindigkeit | 11 m/s (Meereshöhe, windstill) |
| Max. Tracking-Geschwindigkeit | 10 m/s (ca. 36 km/h) |
| Max. Windwiderstand | 5,4 m/s (Windstärke 3) |
| Drohnenklasse | EU C1 |
| Max. Starthöhe | 2.000 m |
| Max. Flugreichweite pro Akkuladung | 9,4 km |
| Bildsensor | 1/1,28 Zoll |
| Videoauflösung | 8K 7680 × 3840 @ 30/25/24 fps · 5,2K 5248 × 2624 @ 60/50/30/25/24 fps · 4K 3840 × 1920 @ 100 fps · 4K Zeitlupe @ 30/25/24 fps |
| Fotoauflösung | 55 MP (10496 × 5248) · 14 MP (5248 × 2624) |
| Betriebstemperatur | −10 °C bis 35 °C |
Herstellerangaben laut Produktleitfaden, Stand Oktober 2026 – nicht unabhängig gemessen.
Watch Remote
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Gewicht | 44,7 g |
| Display | LCD, 1,72 Zoll, Touch, 550 Nits |
| Akkulaufzeit | Tracking-Modus über 5 Stunden · Standby über 3 Tage |
| Betriebstemperatur | −20 °C bis 40 °C |
| Wasserbeständigkeit | IP67 |
| Videoübertragungsreichweite | 20–200 m: mit Hindernissen/Störquellen 20–50 m, ohne 150–200 m |
| Positionierung | GNSS, kombiniert mit visuellem Tracking der Drohne |
Herstellerangaben laut Produktleitfaden, Stand Oktober 2026 – nicht unabhängig gemessen.
Ring Remote
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Gewicht | 8,2 g |
| Passform | Fingerumfang 46–70 mm |
| Akkulaufzeit | über 5 Stunden |
| Betriebstemperatur | −10 °C bis 45 °C |
| Wasserbeständigkeit | IP67 |
| Voraussetzung | Watch Remote am selben Arm |
Herstellerangaben laut Produktleitfaden, Stand Oktober 2026 – nicht unabhängig gemessen.
Die vollständigen Spezifikationen der Drohne selbst – auch in der C0-Konfiguration mit Standardakku – findest du in unserem Beitrag zu den Antigravity A1 technischen Daten.
Kaufen: Für wen welche Variante?
Ein Flug, viele Perspektiven: Aus einer 360°-Aufnahme entstehen mehrere Einstellungen. Bild: Antigravity
Komplett-Bundle, wenn …
- du noch keine A1 besitzt
- dich vor allem Follow-Aufnahmen beim Sport, auf Reisen oder mit der Familie interessieren
- du auf FPV-Fliegen mit Brille verzichten kannst (oder es später nachrüstest)
- du den Hochkapazitäts-Akku und die Tasche ohnehin wolltest
Zubehörkit, wenn …
- du bereits eine A1 mit Brille und Griff-Controller hast
- du endlich ohne Brille und ohne Spotter fliegen willst
- du Nahaufnahmen und Flüge in Bodennähe sicherer machen willst
- du bereit bist, die Drohne vor dem ersten Einsatz zu aktualisieren
Aktuelle Preise, Rabattaktionen und Gutschein-Codes für alle Antigravity-Bundles sammeln wir laufend in unserer Antigravity A1 Rabatt-Übersicht. Wer parallel eine klassische Fernsteuerung sucht, findet sie im Beitrag zum Antigravity A1 Remote Controller.
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Antigravity A1 Follow-Me-Bundle
719 € UVP
- Watch Remote mit 1,72-Zoll-Touchdisplay, Live-Bild, Sprachansagen, IP67
- Ring Remote mit Start, Landung, Aufnahme, Sky Genie und Drag-to-Fly
- Umlaufender Propellerschutz, Linsenschutz, Umhängetasche, Fahrradhalterung
- Keine Vision-Brille enthalten – FPV-Fliegen separat nachrüsten
Follow-Me-Bundle (719 €) im Antigravity Store Zubehörkit (359 €) für A1-Besitzer
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Die folgende Übersicht zeigt die aktuell meistverkauften Antigravity-A1-Produkte und 360°-Drohnen auf Amazon und wird automatisch mit aktuellen Preisen, Verfügbarkeiten und Bewertungen aktualisiert.
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- 249 g ultraleicht oder 39 min Flugzeit: Passe deinen Flug an. Mit dem Standard-Akku bleibst du für weniger Vorschriften unter 249 g. Für lange Aufnahmesessions kannst du zum Hochleistungs-Akku mit bis zu 39 Minuten Flugzeit wechseln. So erlebst du noch größere Abenteuer.
- Intuitive Steuerung für alle: Starte sofort durch. Neulinge können mit der einfachen "Point-to-Fly"-Steuerung des FreeMotion-Modus direkt loslegen, während erfahrene Piloten in den FPV-Modus wechseln können, um die vertraute Richtungssteuerung über Handgelenkbewegungen zu nutzen.
- Erst fliegen, dann ausrichten – Kameradrohnen und FPV-Drohnen zwingen dich dazu, die perfekte Aufnahme während des Fluges hinzukriegen. Die 360°-Aufnahme der A1 erfasst alle Blickwinkel in einem Take. Du hast den Moment verpasst? Spul einfach zurück und reframe das Material. So leicht geht's!
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- 8K 360°-Videos – Einmal aufnehmen, endlos erkunden. Die erste 360°-Drohne der Welt nimmt alles um sich herum auf, sodass du deine Aufnahmen aus allen Winkeln in gestochen scharfer 8K Auflösung erneut erleben kannst.
- Immersives 360°-Flugerlebnis – Erlebe mit der Vision-Brille echte 360°-Immersion. Anders als herkömmliche Drohnen, die deinen Blick auf die Flugbahn fixieren, kannst du dich mit der A1 frei umsehen. Dank Pancake-Optik und zwei 1"-Micro-OLED-Displays bietet unsere Brille kompromisslose Immersion.
- Instinktives Fliegen, leicht zu meistern - Zwei Steuerungsmodi, eine neue Dimension des Fliegens. Mit dem FreeMotion-Modus wird Fliegen intuitiv: Einfach die Richtung angeben, und die Drohne setzt sie in Echtzeit um. Im FPV-Modus sorgt eine subtile Drehung Ihres Handgelenks für eine präzise Richtungssteuerung. Intuitiv, schnell und für jede:n geeignet.
- Erst fliegen, dann ausrichten – Kameradrohnen und FPV-Drohnen zwingen dich dazu, die perfekte Aufnahme während des Fluges hinzukriegen. Die 360°-Aufnahme der A1 erfasst alle Blickwinkel in einem Take. Du hast den Moment verpasst? Spul einfach zurück und reframe das Material. Ganz einfach!
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- Drohne verloren oder abgestürzt? – so findest du sie wieder
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FAQ: Antigravity A1 Follow-Me-Bundle
Kann ich die Antigravity A1 mit der Watch Remote komplett ohne Brille fliegen?
Ja. Start, Landung, Follow-Modi, Sky Genie, Aufnahme und Return-to-Home laufen über Watch und Ring. Die Touch-Steuerung der Uhr erlaubt zudem einfache manuelle Korrekturen. Eine vollwertige freie Stick-Steuerung ohne Brille gibt es aber nicht – dafür braucht es weiterhin die Vision-Brille mit Griff- oder Remote Controller.
Funktioniert die Ring Remote auch ohne die Watch Remote?
Nein. Der Ring verbindet sich mit der Uhr, nicht mit der Drohne, und muss am selben Arm getragen werden. Die Uhr dagegen funktioniert auch ohne Ring.
Passt der Propellerschutz an jede Antigravity A1?
Mechanisch ja. Rechtlich solltest du ihn nur an einer A1 mit C1-Kennzeichnung nutzen, weil die Drohne mit Schutz und Hochkapazitäts-Akku 351 g wiegt und damit die 250-g-Grenze der Klasse C0 überschreitet.
Wie schnell darf ich mit Deep Track fahren?
Die maximale Tracking-Geschwindigkeit liegt bei 10 m/s, also rund 36 km/h – gemessen mit montiertem Propellerschutz. Für die meisten Rad-, Lauf- und Wanderszenarien reicht das; schnelle Abfahrten sind die Ausnahme.
Was passiert, wenn die Drohne mich im Wald nicht mehr sieht?
Deep Track nutzt zusätzlich die GNSS-Position der Watch Remote. Die A1 weiß dann weiterhin, wo du bist, hält die Verfolgung aufrecht und nimmt dich wieder optisch auf, sobald sie Sicht hat. Durch dichte Baumkronen hindurch kann sie allerdings nicht fliegen – dort liegt die physische Grenze.
Ist Drag-to-Fly in allen Modi verfügbar?
Drag-to-Fly funktioniert in Auto Follow, Orbit Follow und im Fahrradmodus. In Sky-Genie-Vorlagen steht es nicht zur Verfügung.
Brauche ich mit dem Follow-Me-Bundle noch einen Spotter?
Nein. Ohne FPV-Brille entfällt die Beobachterpflicht. Im Follow-Modus fliegt die A1 in deinem Nahbereich, und du behältst über die Uhr die Kontrolle über Tracking und Aufnahme.
Was kosten Follow-Me-Bundle und Zubehörkit?
Das Komplett-Bundle mit Drohne kostet in Europa 719 Euro (UVP), das Zubehörkit für bestehende A1 359 Euro. A1-Besitzer erhalten im Antigravity Store 20 Prozent Rabatt auf das Kit und zahlen 289 Euro; der umlaufende Propellerschutz allein kostet 35 Euro.
Enthält das Komplett-Bundle eine Vision-Brille?
Nein. Das Follow-Me-Bundle enthält Drohne, Watch Remote, Ring Remote, Propellerschutz, Hochkapazitäts-Akku, Linsenschutz, Ersatzpropeller, Tasche und Ladekabel – aber weder Brille noch Griff-Controller.
Muss ich für das Zubehörkit ein Firmware-Update machen?
Ja. Bestehende A1 müssen vor dem ersten Einsatz auf die aktuelle Firmware aktualisiert werden, damit Watch und Ring erkannt werden. Beim Komplett-Bundle ist die passende Firmware bereits installiert.
Fazit: Das Zubehör, das die A1 zum Alltagsbegleiter macht
Das Follow-Me-Bundle löst das größte Alltagsproblem der Antigravity A1: Du brauchst die Brille nicht mehr. Watch Remote und Ring Remote sind durchdacht, leicht, wasserdicht und decken genau die Funktionen ab, die man im Follow-Betrieb wirklich braucht – inklusive Live-Bild, Tracking-Auswahl und Sprachansagen. Das GNSS-gestützte Deep Track ist der spürbarste Fortschritt: Es hält die Verfolgung, wo visuelles Tracking längst aufgegeben hätte, und die Fahrradhalterung macht aus der Uhr einen echten Lenker-Monitor. Dass dabei die Spotter-Pflicht entfällt, ist für viele der eigentliche Kaufgrund.
Nicht perfekt sind Drag-to-Fly, dessen Moduslogik noch hakelt, und der Propellerschutz, der Platz, Zeit und eine C1-Kennzeichnung verlangt. Beides schmälert den Gesamteindruck nur wenig. Wer die A1 vor allem für Sport, Reisen und Familienmomente nutzt, bekommt mit dem Zubehörkit das sinnvollste Antigravity-Zubehör seit dem Launch – und Neueinsteiger, denen FPV egal ist, mit dem Komplett-Bundle den entspanntesten Einstieg in die 360°-Drohnenwelt.
Quellen und Belege
Hersteller- und Testquellen
- Antigravity: Produktleitfaden zum Follow-Me-Bundle, Datenblatt „Follow Me Bundle Specs“ und Preisliste „New Products Global Price“ (Vorab-Unterlagen für die Redaktion, Oktober 2026) – technische Daten, Lieferumfänge, Bedienlogik, Preise; Herstellerquelle
- Antigravity: Pressemitteilung „Mehr Möglichkeiten mit der A1: Antigravity stellt drei Neuheiten vor“ (Los Angeles, 20. Oktober 2026) – Marktstart, Produktnamen; Herstellerquelle
- Antigravity (Herstellerseite) – Produktinformationen, Zubehör-Übersicht und offizielle Produktseiten der A1 – Herstellerquelle
- Drohnen.de auf YouTube: Antigravity A1 Follow-Me-Bundle und Remote Controller im Test – eigener Praxistest, Grundlage der Erfahrungsberichte
Rechtsgrundlagen und Behörden
- Durchführungsverordnung (EU) 2019/947, konsolidierte Fassung – offene Kategorie, Unterkategorien A1/A3, Sichtverbindung und Beobachter
- Delegierte Verordnung (EU) 2019/945 – Anforderungen an die Klassen C0 und C1
- Luftfahrt-Bundesamt: FAQ Allgemein – Registrierung, Kompetenznachweis A1/A3, FPV-Betrieb
- § 43 Luftverkehrsgesetz – Haftpflichtversicherung für Luftfahrzeuge
Hinweis
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zum Antigravity A1 Follow-Me-Bundle auf Basis eines Vorserienmusters und von Herstellerunterlagen. Serienmodelle und Firmware-Stände können abweichen. Die rechtlichen Hinweise sind eine redaktionelle Einordnung und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung; maßgeblich sind die jeweils geltenden Vorschriften, die Angaben des Herstellers und die Kennzeichnung deiner Drohne. Eine Garantie für Sicherheit, Verfügbarkeit oder Marktzulässigkeit wird nicht übernommen.
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