Antigravity A1 Preise, Bundles & Verfügbarkeit – was kostet die 8K-360°-Drohne?
Die erste echte 8K-360°-Drohne mit FreeMotion-Steuerung bietet Antigravity unter dem Namen Antigravity A1 in drei Varianten an:
- Antigravity A1 (C0) – Standard Bundle: 1.399 €
- Antigravity A1 (C0) – Explorer Bundle: 1.599 €
- Antigravity A1 (C1) – Infinity Bundle: 1.699 €
Damit ist klar: Die A1 positioniert sich deutlich im Premium-Segment für Creator, Filmemacher und ambitionierte Einsteiger, die ein komplettes 360°-Setup aus Drohne, Goggles und Motion-Controller einplanen.
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In diesem Artikel fassen wir alle bekannten Preise, Bundle-Infos und Verfügbarkeitsdetails zusammen und geben eine Einordnung, welches Paket sich für wen lohnt.
Lieferung, Rückgabe & Bezahlung – Antigravity A1 Standard-Bundle
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Kurzüberblick: Antigravity A1 Preise & Verfügbarkeit zum Release
- Release-Datum: Die Antigravity A1 ist seit dem 4. Dezember 2025 verfügbar – begleitet von Launch-Teaser, Gewinnspiel und umfangreicher Creator-Kampagne.
- Drei Bundles: Standard Bundle, Explorer Bundle, Infinity Bundle – mit klar gestaffelten UVP und unterschiedlichem Zubehörfokus.
- EU-Preise: 1.399 € (Standard), 1.599 € (Explorer), 1.699 € (Infinity) als Richtwerte für Deutschland, Österreich und den Euro-Raum.
- EU-Klassen: C0 mit Standard-Akku (249 g) und C1 mit High-Capacity-Akku (291 g) – wichtig für die Einordnung in die EU-Drohnenregeln.
Im Folgenden schauen wir uns im Detail an, was die Antigravity A1 kostet, wie die Bundles gestaffelt sind und was du in Sachen Verfügbarkeit & Kaufplanung zum Release wissen solltest.
Preisstruktur zum Release: Standard, Explorer & Infinity Bundle
Zum Release kommuniziert Antigravity eine klar definierte Drei-Bundle-Strategie. Im Zentrum steht jeweils die A1 selbst – eine 8K-360°-Drohne mit Dual-Lens-Kamerasystem, die mit Standard-Akku nur 249 g auf die Waage bringt und damit in die EU-Klasse C0 fällt. Die Bundles unterscheiden sich vor allem über ihren Preisanker und – nach gängiger Herstellerlogik – im Umfang an Zubehör, Akkus und ggf. Transport- oder Schutzlösungen. Die offiziellen UVP für Europa sehen wie folgt aus:
| Bundle | UVP Europa (EUR) | Positionierung |
|---|---|---|
| Antigravity A1 Standard Bundle | 1.399 € | Einstieg in die A1-Welt mit Fokus auf das vollwertige 8K-360°-Erlebnis; sinnvoll für Creator, die das System zum ersten Mal testen, aber dennoch das „echte“ Antigravity-Feeling mit FreeMotion wollen. |
| Antigravity A1 Explorer Bundle | 1.599 € | Als „Vielnutzer-Bundle“ gedacht – die Mehrinvestition dürfte sich vor allem in längerer Flugzeit bzw. erweitertem Zubehör niederschlagen (z. B. zusätzlicher Akku, Lade-Setup, Transport-Optionen). |
| Antigravity A1 Infinity Bundle | 1.699 € | Das Top-Paket im Line-up; üblicherweise die Wahl für professionelle Creator, Studios und Heavy User, die direkt zum Start ein maximales Akku- und Zubehör-Setup möchten und den Komplettpreis gegen wiederkehrende Einzelkäufe abwägen. |
Die exakte Feinausstattung der Bundles (Anzahl Akkus, enthaltene Batterievarianten, genaue Case-/Schutzlösungen) wird erfahrungsgemäß im Detail direkt im Online-Store und in der finalen Produktkommunikation ausgewiesen. Die reine Preisstaffelung zeigt aber jetzt schon klar: Die A1 wird als kompletter 360°-Creator-Body positioniert, nicht als günstige Einsteiger-Drohne – wer einsteigt, plant ein Ökosystem aus Drohne, Vision Goggles und Grip-Controller ein, keine Stand-alone-Kamera.
Lieferumfang: Das steckt in den Antigravity A1 Bundles
- Standard Bundle: Antigravity A1 Drone, Antigravity Vision Goggles, Antigravity Grip Motion Controller, Flight Battery 1×, Controller Strap, Headband, Vision Battery, Foam Padding, Lens Caps, Battery Lanyard, USB-C to DC Power Cable, USB-C Charge Cable, Spare Propellers 4× (half set), Screwdriver, Carry Case, Corrective Lens Frame 2×, Lens Cloth, Manuals.
- Explorer Bundle: Lieferumfang wie beim Standard Bundle, jedoch mit Flight Battery 3×, zusätzlichem Charging Hub 1×, Spare Propellers 8× (full set) sowie einer Sling Bag 1× für Transport & On-the-go-Einsätze.
- Infinity Bundle: Lieferumfang wie beim Explorer Bundle, aber mit High-Capacity Flight Battery 3× statt Standard-Akkus und einem zusätzlichen Quick Reader 1× für schnellen microSD-Dateitransfer – das maximal ausgestattete A1-Setup für professionelle Creator.
Kurz gesagt: Alle Bundles enthalten das komplette 8K-360°-Setup aus Drohne, Vision Goggles und Grip Motion Controller – Explorer und Infinity legen vor allem bei Akkus, Lade-Workflow, Transport und Workflow-Zubehör noch einmal deutlich nach.
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Kurzüberblick: Wichtige Specs der Antigravity A1
- Abfluggewicht & EU-Klasse: 249 g mit Standard-Akku (C0), 291 g mit High-Capacity-Akku (C1) – damit besonders spannend für Flüge in der OPEN-Kategorie.
- Flugzeit & Schwebezeit: bis zu 24 Min. Flugzeit / 23 Min. Hover (Standard-Akku) bzw. bis zu 39 Min. Flugzeit / 36 Min. Hover (High-Capacity-Akku) unter Idealbedingungen.
- Leistung & Wind: maximal 16 m/s Horizontalgeschwindigkeit (S-Mode), bis zu 10,7 m/s Windwiderstand (Level 5) – ausgelegt für dynamische Flüge mit Reserven.
- Reichweite (Funklink): in der CE-Region bis zu 6 km maximale Übertragungsdistanz in optimaler, störungsarmer Umgebung.
- Kamerasystem: 1/1,28″-Sensor mit Video bis 8K 7.680×3.840 @ 30 fps, 5.2K @ 60 fps und 4K @ 100 fps; Fotos mit bis zu 55 MP.
- Speicher & Temperaturbereich: 20 GB interner Speicher, ausgelegt für Einsätze von -10 °C bis 40 °C – vom Wintershoot bis zur Sommer-Session.
- Vision Goggles: ca. 340 g, 1″-Micro-OLED-Displays mit 2.560×2.560 Pixeln und ca. 2,5 Stunden Laufzeit – für immersives FPV-/VR-Feeling.
- Grip Motion Controller: ca. 124 g leicht, auf eine Betriebsdauer von rund 4 Stunden ausgelegt – für FreeMotion-Steuerung ohne klassische RC-Fernsteuerung.
Kurz gesagt: leicht, reichweitenstark, 8K-360° und ready für C0- & C1-Einsätze – damit zielt die Antigravity A1 klar auf anspruchsvolle Creator und Filmer.
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Verfügbarkeit: Vom Release am 4. Dezember zum Marktstart Anfang 2026
Bei der Verfügbarkeit der Antigravity A1 lohnt sich ein Blick auf den Zeitplan: Der 4. Dezember 2025 markiert den offiziellen Startschuss – ab diesem Datum rückt die Drohne vom Teaser-Status in die echte Verkaufsphase. Im Anschluss beginnt schrittweise der Marktstart in den wichtigsten Regionen, der sich rund um den Jahreswechsel 2025/2026 einpendeln dürfte. Kurz gesagt: Bestellen kannst du zum Release, die breite Verfügbarkeit folgt dann nach und nach.
- 4. Dezember 2025: Offizieller Launch- und Kaufstart. An diesem Tag ist damit zu rechnen, dass die Kaufseite freigeschaltet wird und erste Bestellungen bzw. Vorbestellungen möglich sind – begleitet von Gewinnspiel und verstärkter Präsenz in Social Media und auf YouTube.
- Ende 2025 / Anfang 2026: Schrittweiser Roll-out der Auslieferung in den einzelnen Ländern. Je nach Region, Händlernetz und Nachfrage können die tatsächlichen Liefertermine unterschiedlich ausfallen – vor allem, wenn zum Start viele Vorbestellungen eingehen.
- Frühe Creator-Phase: Bereits vor dem breiten Marktstart waren erste Geräte bei ausgewählten Filmemachern und Creator-Teams im Einsatz. Dadurch werden zum Release schon zahlreiche Praxisvideos, Tests und Beispielclips online sein, an denen du dich für deinen eigenen Einsatz orientieren kannst.
Wenn du möglichst früh mit der A1 fliegen möchtest, lohnt es sich, die Hersteller-Landingpage im Auge zu behalten und den 4. Dezember bewusst als Bestell- oder Vorbestell-Termin einzuplanen. Die zentrale Anlaufstelle bleibt die offizielle Produktseite unter antigravity.tech.
EU-Drohnenklassen & Akkus: C0 mit 249 g, C1 mit High-Capacity-Akku
Eine Besonderheit der Antigravity A1, die direkt in die Kaufentscheidung und Verfügbarkeitsplanung hineinspielt, ist die Kombination aus zwei Akku-Varianten und den damit verbundenen EU-Drohnenklassen. Laut offiziellen Specs liegt das Abfluggewicht der A1 bei 249 g mit Standard-Akku und bei 291 g mit High-Capacity-Akku. Das hat direkte Auswirkungen auf die Einstufung in der EU:
- Mit Standard-Akku (249 g): Einstufung in EU-Klasse C0 – damit gelten die lockersten Rahmenbedingungen der OPEN-Kategorie, was die A1 für viele Piloten in Deutschland und Europa besonders attraktiv macht.
- Mit High-Capacity-Akku (291 g): Einstufung in EU-Klasse C1 – hier verschieben sich die Anforderungen (z. B. in Richtung A1/A3-Kompetenznachweis etc.), dafür gibt es spürbar längere Flugzeiten von bis zu 39 Minuten im Idealfall.
Für deine Budget- und Bundle-Planung zum Release bedeutet das: Wenn du möglichst viel in der C0-Komfortzone bleiben willst, reicht dir unter Umständen ein Setup, das primär auf den Standard-Akku setzt – ggf. mit mehreren Exemplaren. Wenn du dagegen maximale Flugzeit und Reichweite pro Akku priorisierst und mit anderen Auflagen bzw. C1-Drohnenklasse leben kannst, lohnt es sich, auch die High-Capacity-Option im Auge zu behalten. Unabhängig vom Bundle solltest du außerdem einplanen, dass zusätzliche Akkus & Ladehubs erfahrungsgemäß schnell zu den meistverkauften Zubehörteilen gehören.
Antigravity A1 – Preise, Quick Start & alle Video-Guides im Überblick
- Antigravity A1 360-Grad-Drohne: Offizielle Preise, Bundles & Verfügbarkeit (Release 2025) – EU-Preise, Bundles, C0/C1-Klassen & Lieferzeitraum.
- Antigravity A1 Quick Start Guide – Unboxing, Setup & Aktivierung [Video] – Explorer-Bundle, Ports, erster Aufbau & Aktivierung in der App.
- How to Fly Antigravity A1 – Erste Flüge, Steuerung & Sicherheit [Video] – Vision Goggles, Grip-Steuerung, Flugmodi & RTH.
- Unique Antigravity A1 Flight Techniques – Sideflight, Top-View & Orbit-Shots [Video] – Side View, Tail View, Top-Down & Orbit mit Preset-Views und Deep Track.
- How to Find a Lost Drone – Antigravity A1 wiederfinden [Video] – Find My Drone, Kartenansicht, Auto-Clip & LED-/Signalton-Suche.
- How To Update Antigravity A1’s Firmware – Drohne, Goggles & Grip aktualisieren [Video] – Firmware-Updates per App, Goggles oder Desktop-Tool.
- Using the Antigravity Studio – 360°-Footage der Antigravity A1 schneiden & reframen [Video] – Media/Project Tab, Keyframes, Deep Track, ND-Effekt & Export.
- Using the Antigravity App – Discover, Flight Prep, Edit & Me [Video] – Discover-Feed, Album, Flight Prep Page, AI-Edit & Kontobereich.
- How To Use The Antigravity A1 Charging Hub – Akkus laden, Powerbank & Power Pooling [Video] – Sequenzielles Laden, Fast-Charging, Powerbank-Modus & Power Pooling.
- How To Use the Antigravity A1 Card Reader – Quick Reader, microSD & Datei-Transfer [Video] – Quick Reader mit USB-C/Lightning, direkter Zugriff auf microSD am Smartphone, Tablet & PC.
Tipp: Am besten diese Box im Haupt-Test oder im Preis-/Release-Artikel einbinden, damit Leser alle Antigravity A1 Video-Guides auf einen Blick finden.
Kaufberatung zum Release: Welches Bundle für wen sinnvoll ist
- Standard Bundle (1.399 €): Ideal, wenn du zum Release einsteigen willst, das volle FreeMotion- und 8K-360°-Erlebnis suchst, aber dein Budget nicht direkt ans Limit bringen möchtest. Besonders spannend für Ambitionierte Einsteiger, Travel-Creator und Vlogger, die die A1 als Erweiterung zu bestehenden Kameras nutzen.
- Explorer Bundle (1.599 €): Sinnvoll für alle, die schon wissen, dass sie mit der A1 regelmäßig und viel fliegen werden – etwa Sport-Filmer, Reise-Teams, Content-Creator mit hohen Veröffentlichungsfrequenzen. Die Mehrkosten gegenüber dem Standard-Paket dürften sich vor allem in zusätzlicher Flugzeit bzw. Zubehörkomfort bezahlt machen.
- Infinity Bundle (1.699 €): Das Paket für alle, die die A1 von Anfang an als zentrales Werkzeug im professionellen Workflow sehen – etwa Agenturen, Produktionsfirmen oder Creator, die 8K-360° direkt in Kundenprojekte integrieren. Hier steht weniger der Einzelpreis als die Vollausstattung und Reduktion späterer Nachkäufe im Vordergrund.
Eine sinnvolle Strategie zum Release kann sein, das Standard Bundle als Basis zu wählen, früh praktische Erfahrungen zu sammeln und dann – je nach tatsächlicher Nutzung – gezielt in weitere Akkus, High-Capacity-Batterien oder Zubehör nachzurüsten. Wer dagegen schon jetzt sicher ist, dass die A1 zum Kern des eigenen Video-Setups wird, fährt mit Explorer oder Infinity oft günstiger, als alles Stück für Stück nachzukaufen.

Zubehör, Speicher & Versicherung: Was du zum Release mit einplanen solltest
Die reinen Bundle-Preise sind nur ein Teil der Wahrheit – gerade zum Release lohnt es sich, das Gesamtbudget für ein A1-Setup im Blick zu behalten. Neben der Drohne selbst solltest du folgende Punkte einkalkulieren:
- Akkus & Ladehubs: 8K-360°-Flüge sind energieintensiv. Plane möglichst mindestens zwei, besser drei Akkus ein, dazu ein Lade-Hub, der mehrere Akkus parallel laden kann – besonders wichtig, wenn du auf Reisen oder im Produktionsalltag mit knappen Zeitfenstern arbeitest.
- Speicher & Workflow: Laut Specs filmt die A1 u. a. in 8K bis 30 fps und 5.2K bis 60 fps. Das erzeugt enorme Datenmengen – du brauchst schnelle microSD-Karten mit hoher Kapazität sowie SSD-Speicher und ein klares Offload-/Backup-Konzept, wenn du produktiv arbeitest.
- Lens-Schutz & Transport: 360°-Linsen sind konstruktionsbedingt empfindlich. Eine Kombination aus Lens Guards, Case und Landematte ist praktisch Pflicht, wenn du die Optik langfristig sauber und frei von Kratzern halten willst.
- Versicherung & Recht: Trotz C0-Potenzial mit Standard-Akku gilt in Deutschland weiterhin Versicherungspflicht; außerdem musst du dich als Betreiber registrieren und die EU-Drohnenregeln beachten. Sinnvolle Einstiege liefern z. B. die Übersichten zu Drohnen der Drohnenklasse C0 und den EU-Drohnen-Gesetzen.
Wenn du all diese Faktoren von Anfang an mitdenkst, vermeidest du die typische Situation „Drohne schon gekauft, aber noch nicht wirklich einsatzbereit“. Gerade zum Release, wenn Lieferzeiten für Zubehör schwanken können, ist es clever, Drohne, Akkus, Speicher und Schutz gleichzeitig zu planen.

Weitere Infos, Tests & Videos zur Antigravity A1
Die Preis- und Verfügbarkeitsinfos sind nur ein Puzzleteil im Gesamtbild rund um die Antigravity A1. Wenn du tiefer in Technik, Praxis und Bildwirkung einsteigen möchtest, lohnen sich u. a. folgende Beiträge:
- Insta360 Antigravity A1 im Test – 8K-360°-Drohne mit FreeMotion im Praxischeck
- Antigravity A1 Video-Test & Tutorial – 8K-360°-Drohne im Praxis-Check
- Meet Antigravity A1 – offizielles Launch-Video & Co-Creation-Programm
- This Drone Captures 360° Footage Like Nothing Else – weitere Rundum-Aufnahmen der A1
Gerade im Zusammenspiel aus Preis, Bildqualität und Steuerungskonzept wird deutlich, ob die A1 für dich eher zusätzliche Perspektive neben einer klassischen 4K-Drohne ist – oder zum neuen Hauptsystem für immersive Reise-, Sport- und FPV-ähnliche Shots wird.
🛒 Antigravity A1 – Infos & Preisdetails auf antigravity.tech
Fazit: Preise, Infos & Verfügbarkeit – so steuerst du in den Antigravity A1 Release
Zum Release der Antigravity A1 ist das Bild klarer denn je: Mit drei Bundles zwischen 1.399 € und 1.699 €, einem klar kommunizierten Launch-Datum am 4. Dezember 2025 und einer anvisierten weltweiten Einführung Anfang 2026 positioniert sich die A1 als Premium-Werkzeug für 8K-360°-Content. Wenn du mit FreeMotion-Flügen, unsichtbarem Copter und „fly first, frame later“-Workflows liebäugelst, solltest du zum Release nicht nur auf den Bundle-Preis schauen, sondern das Gesamtpaket aus Drohne, Akkus, Speichermedien, Schutz und rechtlicher Basis einplanen. Wer sein Setup klug zusammenstellt, bekommt mit der A1 zum Marktstart ein System, das klassische Kameradrohnen nicht ersetzt, aber auf beeindruckende Weise ergänzt – und für viele Produktionen eine völlig neue Ebene an Immersion und kreativer Freiheit eröffnet.














