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Antigravity Vision-Brille: Vorteile & A1-FPV-Erlebnis

Antigravity Vision-Brille für die Antigravity A1 als FPV-Headset mit Micro-OLED-Displays, See-Through-Kamera, Vision-Akku und Grip-Controller-ÖkosystemDie Antigravity Vision-Brille ist das visuelle Zentrum des gesamten Antigravity-A1-Ökosystems. Sie verbindet die Antigravity A1 mit einem immersiven, hochauflösenden FPV-Erlebnis und macht aus der 8K-360°-Drohne nicht nur eine Kamera in der Luft, sondern ein vollständiges Immersiv-System aus Vision-Brille, Grip Motion Controller, Vision-Akku, 360°-Live-Feed und späterem Reframing. Genau darin liegt ihr größter Vorteil: Die Brille ist nicht bloß ein Sucher, sondern die Schnittstelle zwischen Fluggefühl, Blickrichtung, Steuerung, Sicherheit, Aufnahme und kreativer Bildgestaltung.

Während klassische Drohnen meist über Smartphone-Display oder Fernsteuerungsmonitor geflogen werden, setzt die Antigravity A1 konsequent auf ein Erlebnis aus der Ich-Perspektive. Die Micro-OLED-Displays liefern ein scharfes Bild direkt vor den Augen, die integrierte See-Through-Kamera hilft beim schnellen Blick in die reale Umgebung, das Außendisplay verbessert die Kommunikation mit Personen in der Nähe, und der externe Vision-Akku entlastet den Kopf bei längeren Sessions. Zusammen mit Dioptrienanpassung, optionalen Korrekturlinsen, Kopfband, Stromkabeln und A1-Zubehör entsteht ein System, das auf Creator, FPV-Einsteiger, Reisefilmer, Technik-Enthusiasten und ambitionierte Social-Media-Produktionen ausgelegt ist.

Direkt zu den Vorteilen der Vision-Brille 🥽

Vorteile der Antigravity Vision-Brille: Warum das FPV-Headset das A1-Erlebnis erst komplett macht

Die Vorteile der Antigravity Vision-Brille zeigen sich nicht nur im Datenblatt, sondern vor allem im Zusammenspiel mit der Drohne. Die A1 nimmt die Umgebung in 8K 360° auf. Die Brille sorgt dafür, dass dieser 360°-Ansatz bereits während des Fluges erlebbar wird. Der Pilot schaut nicht nur auf ein flaches Display, sondern bewegt den Blick frei durch die Szene. In Verbindung mit FreeMotion wird die Flugrichtung über den Grip Controller gesteuert, während die Blickrichtung über die Kopfbewegung und die Vision-Brille frei bleibt. Genau dadurch entstehen Flugmomente, die mit einer normalen Fernsteuerung kaum vergleichbar sind.

Der entscheidende Unterschied: Bei klassischen Kameradrohnen muss der Bildausschnitt während des Fluges möglichst exakt getroffen werden. Bei der Antigravity A1 wird die komplette Szene aufgezeichnet – der finale Bildausschnitt entsteht später. Die Vision-Brille macht diesen Ansatz intuitiv. Sie hilft, den Raum zu verstehen, den Flugpfad zu spüren, die Umgebung zu erfassen und kreative Perspektiven bereits im Moment des Flugs zu entdecken. Dadurch wird die Brille zum zentralen Werkzeug für Fly first, frame later, Reframing, Sky Path, Sky Genie, Deep Track und immersive 360°-Luftaufnahmen.


Antigravity A1 Vision Goggles Unterseite und Innenansicht mit Anschlüssen, Diopter-Linsen, Speicherkartenslot und USB-C-Stromanschluss
Vision-Brille im Detail: Unterseite und Innenansicht mit Anschlüssen, Dioptrienverstellung, Speicherkartenslot, Lautsprechern und optischem System.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Die Antigravity Vision-Brille ist das visuelle Zentrum des A1-Systems.
  • Sie liefert ein immersives FPV-Erlebnis statt eines flachen Smartphone-Monitorbildes.
  • Micro-OLED-Displays sorgen für ein scharfes, kontrastreiches Livebild.
  • Der 360°-Live-Feed macht das Rundum-Konzept der A1 schon während des Fluges erlebbar.
  • Die See-Through-Kamera hilft beim schnellen Blick in die reale Umgebung, ohne die Brille abzunehmen.
  • Das Außendisplay unterstützt Kommunikation, Statusanzeige und gemeinsames Erleben.
  • Der externe Vision-Akku entlastet den Kopf und ermöglicht lange Sessions mit bis zu 150 Minuten Laufzeit.
  • Dioptrienregler, Pupillendistanz-Anpassung und optionale -3,0-D-Korrekturlinsen verbessern den Sehkomfort.
  • Zusammen mit Grip Motion Controller und FreeMotion wird Flugrichtung von Blickrichtung entkoppelt.
  • Für Creator ist die Brille entscheidend, weil sie Flug, Blick, Aufnahme und späteres Reframing miteinander verbindet.

Inhaltsverzeichnis

  • Vorteile der Vision-Brille im Überblick
  • Warum die Vision-Brille das Zentrum des A1-Ökosystems ist
  • Micro-OLED-Displays: scharfes Bild direkt vor den Augen
  • 360°-Live-Feed: Rundumblick statt starrem Kamerabild
  • FreeMotion: Flugrichtung und Blickrichtung getrennt erleben
  • See-Through-Kamera: Umgebung sehen, ohne die Brille abzunehmen
  • Außendisplay: Status, Kommunikation und Zuschauer-Erlebnis
  • Bedienung: Home-/Link-Taste, Scroll-Wheel, Lautstärke und Menüs
  • Vision-Akku: lange Laufzeit und weniger Gewicht am Kopf
  • Komfort: Kopfband, Polster, Spacer-Bracket und Kabelführung
  • Dioptrien, IPD und Korrekturlinsen
  • Setup: Brille, Vision-Akku und Grip Controller richtig verbinden
  • Sicherheit, Spotter, Pre-Flight-Check und FPV-Praxis
  • Vorteile für Creator, Reisen, Social Media und Events
  • Vision-Brille vs. Smartphone-Display und klassische FPV-Brille
  • Empfohlenes Zubehör für die Vision-Brille
  • Videos: Quick Start, FPV-Recht und A1-Vergleich
  • Kaufberatung: Für wen lohnt sich die Vision-Brille besonders?
  • Weitere wichtige Antigravity-A1-Artikel
  • FAQ zur Antigravity Vision-Brille
  • Fazit: Warum die Vision-Brille ein Pflichtbaustein der A1 ist

Vorteile der Vision-Brille im Überblick

Die Antigravity Vision-Brille bietet nicht nur einen anderen Blick auf den Flug, sondern verändert die gesamte Bedienlogik der A1. Das beginnt beim Livebild, geht über die Blicksteuerung und endet beim späteren Videoschnitt. Wer mit der A1 über die Vision-Brille fliegt, denkt weniger in starren Kamerawinkeln und stärker in Räumen, Bewegungen und Szenen. Das passt perfekt zum 360°-Konzept der Drohne.

Vorteil Was bedeutet das? Warum ist es wichtig?
Immersives Fluggefühl Der Flug wird direkt in der Brille erlebt. Die A1 fühlt sich stärker wie ein Erkundungs- und Creator-System an.
Micro-OLED-Displays Hochauflösendes, kontrastreiches Bild direkt vor den Augen. OSD, Menüs, Livebild und Details sind deutlich besser erfassbar.
360°-Live-Feed Der Blick bleibt nicht starr nach vorn gerichtet. Die Rundumaufnahme wird bereits beim Fliegen intuitiv erlebbar.
FreeMotion Flugrichtung und Blickrichtung sind entkoppelt. Seitlich schauen, zurückblicken oder nach oben sehen, während die Drohne weiterfliegt.
See-Through-Kamera Die reale Umgebung ist per Umschaltung sichtbar. Praktisch beim Startplatz, bei kurzen Checks und bei Orientierung ohne Absetzen der Brille.
Externer Vision-Akku Stromversorgung sitzt nicht schwer im Headset. Mehr Komfort und lange Sessions mit bis zu 150 Minuten Laufzeit.
Dioptrien und IPD Anpassung an Augenabstand und Sehstärke. Weniger Unschärfe, weniger Ermüdung, klarere OSD-Anzeige.
Korrekturlinsen Optionale -3,0-D-Einsätze für Kurzsichtige. Komfortabler als eine normale Brille unter dem Headset.
Außendisplay Informationen und visueller Status sind nach außen sichtbar. Hilfreich für Zuschauer, zweite Personen und gemeinsame Flug-Sessions.
Ökosystem-Anbindung Brille, Grip, Drohne, App, Studio und Zubehör greifen ineinander. Die A1 wird vom Einzelgerät zum kompletten 360°-Creator-System.

Warum die Vision-Brille das Zentrum des A1-Ökosystems ist

Die Antigravity A1 ist als System gedacht: Drohne, Vision-Brille und Grip Controller gehören zusammen. Die Drohne liefert die 8K-360°-Aufnahme, der Grip Controller steuert die Flugbewegung, und die Vision-Brille macht den Flug visuell erlebbar. Ohne Brille wäre die A1 zwar weiterhin eine spannende 360°-Drohne, aber das eigentliche Immersionsversprechen würde deutlich schwächer ausfallen.

Die Vision-Brille ist deshalb mehr als Zubehör. Sie ist die Oberfläche, über die das System verstanden wird. In ihr laufen Livebild, OSD-Informationen, Menüführung, Wiedergabe, Sichtwechsel, Statusanzeigen und Kopplung zusammen. Besonders im FreeMotion-Modus zeigt sich dieser Vorteil: Die Drohne kann in eine Richtung fliegen, während der Blick frei in eine andere Richtung geht. Das ist nur sinnvoll, wenn die Brille ein direktes, stabiles und gut lesbares Bild liefert.

Direkt zur Antigravity Vision-Brille

Die Vision-Brille ist der zentrale Baustein für das immersive Fluggefühl der Antigravity A1. Wer die A1 nicht nur als 360°-Kamera, sondern als komplettes FPV-/Creator-System nutzen möchte, sollte die Brille, den Vision-Akku, das Kopfband und die passenden Stromkabel als zusammenhängendes Setup betrachten.

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Micro-OLED-Displays: scharfes Bild direkt vor den Augen

Der erste große Vorteil der Antigravity Vision-Brille liegt in der Darstellung. Micro-OLED-Displays sind für ein kompaktes Headset besonders sinnvoll, weil sie hohe Pixeldichte, starke Kontraste und gute Schwarzwerte ermöglichen. Für einen Drohnenpiloten ist das nicht nur Komfort, sondern praktische Kontrolle: Das Livebild muss sauber lesbar sein, OSD-Informationen dürfen nicht verschwimmen, und Menüs müssen auch in stressigeren Flugmomenten klar erkennbar bleiben.

Gerade bei einer 8K-360°-Drohne ist ein gutes Brillenbild wichtig. Der Pilot betrachtet nicht nur eine starre Kameraansicht, sondern eine virtuelle Rundumwelt. Je sauberer Bild, Schrift, Kontrast und Bewegungsdarstellung wirken, desto leichter lässt sich die Umgebung erfassen. Das reduziert Unsicherheit und macht kreative Flugrouten besser planbar. Die Vision-Brille hilft dadurch nicht nur beim Fliegen, sondern auch beim Einschätzen der späteren Aufnahmen.

Warum Micro-OLED bei einer FPV-Brille wichtig ist

  • klare Menüs und gut lesbare Statusanzeigen
  • kontrastreiches Livebild für bessere Orientierung
  • präzisere Wahrnehmung von Bewegung, Höhe und Flugrichtung
  • weniger Ablenkung durch unscharfe OSD-Informationen
  • intensiveres Immersionsgefühl beim Flug
  • bessere Grundlage für FreeMotion und 360°-Blickführung

360°-Live-Feed: Rundumblick statt starrem Kamerabild

Der 360°-Live-Feed ist einer der wichtigsten Vorteile der Vision-Brille. Eine normale Drohne zeigt meist genau das, worauf die Kamera gerade ausgerichtet ist. Die Antigravity A1 verfolgt dagegen ein anderes Prinzip: Die gesamte Szene wird erfasst, und der Blick kann frei durch diese Szene wandern. Die Vision-Brille macht diesen Rundumblick intuitiv, weil der Pilot den Kopf bewegt und die virtuelle Perspektive direkt erlebt.

Das verändert die Art zu fliegen. Statt permanent Kamera, Gimbal und Flugrichtung zu koordinieren, kann der Pilot räumlicher denken. Ein Flug durch eine Landschaft, entlang eines Gebäudes oder unter einer Brücke wird nicht nur als Kamerafahrt geplant, sondern als Bewegung durch einen dreidimensionalen Raum. Für Creator ist das besonders stark, weil bereits beim Fliegen Ideen für spätere Reframes entstehen: Rückblick, Side-View, Top-Down, Tail-View oder ein dynamischer Wechsel zwischen mehreren Perspektiven.

Antigravity A1 8K 360-Drohne in Weiß als frontale Detailansicht auf der Verpackung im Studio
Antigravity A1 im Detail: Die Drohne liefert die 8K-360°-Aufnahme, die Vision-Brille macht den Rundumblick während des Fluges erlebbar.

FreeMotion: Flugrichtung und Blickrichtung getrennt erleben

FreeMotion ist das Feature, bei dem die Vision-Brille ihre größte Stärke ausspielt. In klassischen Drohnen-Setups sind Flugrichtung und Kamerablick eng miteinander verbunden. Bei der A1 steuert der Grip Motion Controller die Flugrichtung, während die Vision-Brille den Blick frei macht. Praktisch bedeutet das: Die Drohne kann geradeaus fliegen, während der Pilot nach links, rechts, oben, unten oder zurück schaut.

Dieser Vorteil ist nicht nur spektakulär, sondern auch praktisch. Wer an einer Felswand entlangfliegt, kann seitlich auf die Struktur schauen. Wer über einen Weg fliegt, kann zurückblicken und die eigene Fluglinie prüfen. Wer unter einer Brücke hindurchfliegt, kann nach oben blicken, ohne die Flugrichtung zu verändern. Dadurch entstehen Perspektiven, die mit klassischer Gimbal-Logik schwieriger zu planen sind.

FreeMotion-Situation Vorteil der Vision-Brille Typischer Nutzen
Vorwärtsflug mit Rückblick Der Pilot kann nach hinten schauen, ohne den Flugpfad zu ändern. Travel-Clips, Follow-Shots, dynamische Rückblicke
Sideflight entlang eines Motivs Seitlicher Blick bleibt frei, während die Drohne sauber weiterfliegt. Architektur, Felsen, Fahrzeuge, Menschen, Landschaftskanten
Top-Down im Flug Der Blick kann nach unten gehen, obwohl die Drohne weiter vorwärts fliegt. Wege, Küstenlinien, Wasser, Felder, Strukturen
Nach oben blicken Der Pilot kann Deckenkonstruktionen, Brücken oder Baumkronen prüfen. Brücken, Wälder, Indoor-/Outdoor-Strukturen
Motiv im Blick behalten Das Motiv kann beobachtet werden, während die Flugrichtung unabhängig bleibt. Personen, Sport, Events, bewegte Szenen

See-Through-Kamera: Umgebung sehen, ohne die Brille abzunehmen

Ein weiterer praktischer Vorteil ist die See-Through-Kamera an der Front der Vision-Brille. Sie ermöglicht einen Blick in die reale Umgebung, ohne das Headset abzusetzen. Gerade bei FPV-ähnlichen Flügen ist das wertvoll, weil Startplatz, Kabel, Akku, Personen in der Nähe, Sitz der Brille oder die unmittelbare Umgebung schnell geprüft werden können.

Der Nutzen liegt im Alltag. Wer die Brille ständig abnehmen muss, unterbricht den Workflow und verändert den Sitz des Headsets. Die See-Through-Funktion reduziert diese Unterbrechungen. Sie ersetzt keine saubere Flugvorbereitung und keine rechtliche Sichtflug-/Spotter-Einordnung, erleichtert aber kurze Orientierungschecks. Besonders beim Einrichten, beim Wechsel zwischen Menü und Umgebung oder beim Startplatz-Management ist das ein echter Komfortgewinn.

Praxisvorteil der See-Through-Funktion

  • Umgebung kurz prüfen, ohne die Brille abzunehmen
  • Kabel, Vision-Akku und Sitz des Headsets kontrollieren
  • Startplatz, Landeplatz und Personen in der Nähe schneller einschätzen
  • Menü- und Livebild-Workflow weniger unterbrechen
  • Brille bleibt korrekt positioniert und muss nicht ständig neu eingestellt werden

Außendisplay: Status, Kommunikation und Zuschauer-Erlebnis

Das Außendisplay ist ein unterschätzter Vorteil der Vision-Brille. Bei vielen FPV-Brillen ist der Pilot nach außen kaum lesbar: Außenstehende sehen nur, dass jemand ein Headset trägt. Bei der Antigravity Vision-Brille kann das Außendisplay Status, visuelle Hinweise oder Betriebszustände nach außen tragen. Das verbessert die Kommunikation am Set, bei gemeinsamen Flugtagen und bei Vorführungen.

Für Creator, Agenturen und Events ist das besonders interessant. Die Brille wird nicht nur als Werkzeug für den Piloten genutzt, sondern auch als Teil eines präsentierbaren Systems. Zuschauer, Kunden oder zweite Personen können besser nachvollziehen, dass gerade eine aktive Brillenansicht, ein Menü oder eine Wiedergabe läuft. Das macht die Vision-Brille nicht automatisch zu einem Monitorersatz, erhöht aber die Nachvollziehbarkeit des Systems.

Bedienung: Home-/Link-Taste, Scroll-Wheel, Lautstärke und Menüs

Die Vision-Brille ist nicht nur Anzeige, sondern Bedienoberfläche. Über Home-/Link-Taste, Lautstärkeregler, Scroll-Wheel und Menüführung lassen sich Live-View, Galerie, Wiedergabe, Einstellungen und Systemfunktionen erreichen. Das ist wichtig, weil die A1 nicht nur über App und Drohne gesteuert wird, sondern auch direkt über das Brillensystem.

Ein gutes Bedienkonzept entscheidet darüber, ob eine FPV-Brille in der Praxis schnell oder frustrierend wirkt. Wenn Funktionen klar erreichbar sind, sinkt die Hemmschwelle für Einsteiger. Gleichzeitig profitieren erfahrene Nutzer, weil sich wichtige Einstellungen schneller erreichen lassen. Dazu gehören Helligkeit, Audio, Menüwechsel, Wiedergabe, Kopplung, OSD-Anzeige und Statusinformationen.

Bedienelement Funktion im Alltag Vorteil
Home-/Link-Taste Rückkehr ins Menü, Kopplung und zentrale Systemfunktion Wichtig für Setup, Verbindung und schnelle Navigation
Scroll-Wheel Navigation durch Menüs und Optionen Direkte Bedienung ohne Smartphone-Zwang
Lautstärkeregler Anpassung von Audio- und Systemhinweisen Praktisch bei Sprachhinweisen, Warnungen und Wiedergabe
Außendisplay Status und visuelle Rückmeldung nach außen Besser für Kommunikation und gemeinsames Setup
Galerie/Wiedergabe Material direkt über die Brille prüfen Schneller Clip-Check nach dem Flug

Vision-Akku: lange Laufzeit und weniger Gewicht am Kopf

Die Vision-Brille wird über einen externen Vision-Akku versorgt. Das ist ein wichtiger ergonomischer Vorteil. Würde ein großer Akku direkt im Headset sitzen, wäre die Brille schwerer und auf längeren Sessions schneller ermüdend. Der externe Akku kann am Körper getragen werden, wodurch der Kopf entlastet wird. In Verbindung mit passender Kabelführung entsteht ein deutlich angenehmeres Setup.

Mit Vision-Akku sind lange Sessions mit bis zu 150 Minuten Laufzeit möglich. Das ist besonders wichtig, weil ein A1-Flugtag nicht nur aus einem einzelnen Flug besteht. Drohne aufbauen, Firmware prüfen, Flugakku wechseln, Clips ansehen, Einstellungen ändern, Kunden oder Freunde einen Blick in die Brille werfen lassen – all das verbraucht Zeit und Energie. Der Vision-Akku sorgt dafür, dass die Brille nicht schon nach kurzer Zeit zum limitierenden Faktor wird.

Antigravity A1 Vision Goggles per USB-C-zu-DC-Kabel mit externem Akku verbinden und Lanyard am Akku-Buckle befestigen
Vision-Akku verbinden: Der externe Akku wird per Kabel verbunden und kann über Lanyard beziehungsweise Akku-Buckle körpernah getragen werden.
Antigravity A1 Vision Goggles mit ausgeklappten Antennen und externem Akku sicher vor der Brust getragen
Brille einsatzbereit: Antennen ausrichten, Sitz der Vision-Brille prüfen und den externen Vision-Akku sicher vor dem Körper tragen.

Vision-Akku: Vorteile in der Praxis

  • weniger Gewicht direkt am Kopf
  • lange Brillenlaufzeit für Flugtag, Setup und Wiedergabe
  • stabilere Energieversorgung für längere Sessions
  • besser planbar bei mehreren Flugakkus
  • praktisch für Vorführungen, Kunden-Sessions und längere Clip-Checks
  • komfortabler in Verbindung mit Lanyard, Kopfband und passenden Stromkabeln

Komfort: Kopfband, Polster, Spacer-Bracket und Kabelführung

Eine FPV-Brille ist nur dann gut, wenn sie auch über längere Zeit angenehm getragen werden kann. Die Vision-Brille setzt deshalb auf ein anpassbares Kopfband, Polsterung, Spacer-Bracket und externe Stromversorgung. Diese Details wirken auf den ersten Blick weniger spektakulär als 8K oder 360°-Livebild, sind aber im Alltag entscheidend. Wenn das Headset drückt, rutscht, Streulicht hereinlässt oder das Kabel zieht, leidet das gesamte Flugerlebnis.

Das optionale Vision-Kopfband sorgt für einen stabileren Sitz. Es lässt sich auf verschiedene Kopfumfänge anpassen und hilft, das Gewicht gleichmäßiger zu verteilen. Der externe Vision-Akku kann mit Lanyard oder passender Befestigung getragen werden, sodass weniger Zug auf der Brille entsteht. Auch die Kabellänge spielt eine Rolle: Das kompakte 0,65-m-Kabel eignet sich für nahe Akkuführung, das längere 1,2-m-Kabel bietet mehr Flexibilität.

Antigravity A1 Vision Goggles mit Stromversorgungskabel und Sicherheitshinweisen zur Kabelführung
Kabelführung und Sicherheit: Stromversorgungskabel sauber führen, Zug auf dem Headset vermeiden und Stolperrisiken vor dem Start ausschließen.

Komfort- und Safety-Tipps für die Vision-Brille

  • Vision-Akku vor dem Flug vollständig laden und ausreichend Reserven einplanen.
  • Akku körpernah tragen, damit kein unnötiger Zug auf Kopfband oder Kabel entsteht.
  • IPD und Dioptrien in Ruhe einstellen, bis OSD-Schrift und Livebild scharf wirken.
  • Bei stärkerer Kurzsichtigkeit passende Korrekturlinsen nutzen statt einer zusätzlichen Brille unter dem Headset.
  • Vor dem Start Kabelverlauf, Sitz der Brille, Antennen und Umgebung prüfen.
  • Spacer-Bracket und Polster so einstellen, dass wenig Streulicht eindringt und kein Druckpunkt entsteht.

Dioptrien, IPD und Korrekturlinsen

Die Vision-Brille ist auf unterschiedliche Augenabstände und Sehbedürfnisse vorbereitet. Regler für Dioptrien und Pupillendistanz helfen, das Bild an die eigenen Augen anzupassen. Das ist bei FPV besonders wichtig, weil ein unscharfes OSD, Doppelbilder oder dauerhaftes Nachfokussieren schnell anstrengend werden. Eine falsch eingestellte Brille kann sogar dazu führen, dass Warnhinweise, Telemetrie oder Menüdetails schlechter wahrgenommen werden.

Für Nutzer mit stärkerer Kurzsichtigkeit sind optionale Antigravity Vision -3,0-D-Korrekturlinsen besonders interessant. In Kombination mit der integrierten Dioptrienverstellung lässt sich der nutzbare Bereich deutlich erweitern. Der praktische Vorteil: Eine normale Korrekturbrille muss nicht unter dem Headset getragen werden. Das verbessert Sitz, Komfort, Abdichtung und Langzeitnutzung.

Sehkomfort-Thema Vorteil Praxisnutzen
IPD-Anpassung Abstand der Optik an den Augenabstand anpassen klareres Bild, weniger Doppelbilder, weniger Augenstress
Dioptrienregler Sehstärke direkt am Headset einstellen bessere OSD-Lesbarkeit ohne Zusatzbrille
-3,0-D-Korrekturlinsen zusätzliche Korrektur für Kurzsichtige komfortabler als eine normale Brille unter dem Headset
Polster und Spacer Abstand zur Gesichtsform anpassen weniger Druck, weniger Streulicht, stabilerer Sitz
längere Sessions Sehkomfort bleibt länger stabil wichtig für mehrere Flüge, Wiedergabe und Kunden-/Familienvorführungen

Setup: Brille, Vision-Akku und Grip Controller richtig verbinden

Der Setup-Vorteil der Vision-Brille liegt darin, dass das Antigravity-System logisch zusammenwächst. Drohne, Vision-Brille, Grip Controller, Vision-Akku und App sind keine voneinander losgelösten Geräte, sondern Teil eines gemeinsamen Workflows. Vor dem ersten Flug werden die Komponenten geladen, eingeschaltet, verbunden und aktiviert. Danach entsteht ein System, in dem Blick, Flugsteuerung und Aufzeichnung zusammenarbeiten.

Antigravity A1 Vision Goggles mit Grip Controller koppeln durch gedrückte Home- und Power-Taste
Kopplung von Vision-Brille und Grip Controller: Die Verbindung zwischen Brille und Controller ist ein zentraler Schritt vor dem ersten Flug.

Setup-Check vor dem ersten Flug

  • Drohne, Vision-Brille, Vision-Akku und Grip Controller vollständig laden.
  • microSD-Karte einsetzen und Speicherplatz prüfen.
  • Vision-Akku per Stromkabel verbinden und sicher am Körper führen.
  • Antennen der Vision-Brille ausrichten.
  • IPD, Dioptrien und Sitz der Brille einstellen.
  • Vision-Brille und Grip Controller koppeln.
  • Firmwarestand von Drohne, Brille, Grip und App prüfen.
  • RTH-Höhe, Fluglimits, Hindernisverhalten und Umgebung vor dem Start kontrollieren.

Sicherheit, Spotter, Pre-Flight-Check und FPV-Praxis

Die Vision-Brille verbessert das Flugerlebnis, verändert aber auch die Sicherheitsanforderungen. Wer durch ein Headset fliegt, sieht die reale Umgebung nicht so wie beim direkten Sichtflug. Deshalb sollten rechtliche Vorgaben, Spotter-Frage, Sichtverbindung, Flugzonen, Abstände, unbeteiligte Personen, Versicherung, Registrierung und lokale Regeln vor dem Einsatz geprüft werden. Die See-Through-Funktion hilft bei kurzen Umgebungschecks, ersetzt aber keine saubere Flugplanung.

Gerade bei immersiven Flügen ist ein strukturierter Pre-Flight-Check wichtig. Die Brille vermittelt schnell ein sehr intensives Gefühl, und genau das kann dazu verleiten, zu wenig auf Umfeld und Sicherheitsreserven zu achten. Deshalb sollten Start- und Landeplatz, Hindernisse, RTH-Höhe, Wind, Akkustand, Kabelverlauf, Linsen, Sensoren und Kommunikationsabstand vor jedem Flug bewusst geprüft werden.

Wichtige Sicherheits-Einordnung

  • Die Vision-Brille sorgt für Immersion, ersetzt aber keine Flugvorbereitung.
  • FPV-Flüge sollten rechtlich und praktisch sauber eingeordnet werden.
  • Eine zweite Person kann je nach Szenario und Regelrahmen wichtig oder erforderlich sein.
  • See-Through hilft beim Orientieren, ist aber kein Ersatz für dauerhafte Umfeldkontrolle.
  • RTH-Höhe, Fluglimits und Hindernisverhalten sollten vor jedem Start kontrolliert werden.
  • Der Vision-Akku und die Kabelführung dürfen beim Start nicht zum Stolperrisiko werden.

Vorteile für Creator, Reisen, Social Media und Events

Für Creator ist die Vision-Brille besonders wertvoll, weil sie den kreativen Blick auf eine Szene erweitert. Ein Flug mit der Antigravity A1 ist nicht nur eine Aufnahme in eine Richtung, sondern ein 360°-Master. Die Brille hilft, diesen Raum während des Flugs zu erleben und später sinnvoll zu nutzen. Wer einmal erkennt, welche Blickwinkel während eines Fluges möglich sind, kann beim Reframing gezielter arbeiten.

Für Social Media ist das besonders stark. Aus einem Flug können Clips für YouTube, Instagram Reels, TikTok, Shorts, Website-Header, Kundenpräsentationen oder Thumbnails entstehen. Die Vision-Brille hilft beim räumlichen Denken: Wo lohnt sich ein Blick nach unten? Wann wirkt der Rückblick stärker? Welche Strecke eignet sich als Reveal? Wie kann ein Motiv bei seitlichem Flug im Blick bleiben? Genau diese Entscheidungen werden durch das immersive Brillenerlebnis greifbarer.

Einsatzbereich Vorteil der Vision-Brille Typischer Output
Travel Orte werden räumlich erlebt, nicht nur abgefilmt. Reels, Shorts, Cinematic Travel Clips
Social Media Ein Flug liefert mehrere Perspektiven und Formate. 9:16, 16:9, 1:1, Hooks, Reframes
Events Immersive Perspektiven und Zuschauer-Erlebnis durch Brille. Aftermovies, Event-Teaser, Behind-the-Scenes
Agentur/Studio Kunden können das System visuell nachvollziehen. Präsentationen, Demo-Flüge, Content-Produktion
Sport und Outdoor Bewegte Motive lassen sich räumlicher verfolgen. Action-Clips, Follow-Shots, dynamische Perspektiven
Familie und Freizeit Das Flugerlebnis wird emotionaler und leichter vorführbar. Reisevideos, Erinnerungsclips, gemeinsame Sessions

Vision-Brille vs. Smartphone-Display und klassische FPV-Brille

Ein Smartphone-Display ist praktisch, leicht verständlich und für klassische Drohnen völlig ausreichend. Für das Antigravity-A1-Konzept reicht ein flacher Bildschirm aber nicht aus, um die ganze Stärke des Systems zu zeigen. Die A1 lebt von 360°-Livebild, FreeMotion, Blickrichtung, Reframing und immersiver Raumwahrnehmung. Genau hier ist die Vision-Brille überlegen.

Im Vergleich zu klassischen FPV-Brillen ist die Antigravity Vision-Brille stärker auf das A1-Ökosystem zugeschnitten. Sie ist nicht nur ein Videobildschirm, sondern Teil eines Bedien-, Sicht- und Wiedergabe-Systems. See-Through, Außendisplay, Dioptrienanpassung, Vision-Akku, Grip-Kopplung und A1-spezifische Menüs machen sie zu einem spezialisierten Headset für die 8K-360°-Drohne.

System Stärke Grenze Einordnung
Smartphone-Display einfach, bekannt, schnell verständlich kein echtes Immersionsgefühl, begrenzter Rundumblick gut für klassische Kameradrohnen
klassische FPV-Brille intensives Fluggefühl, direkter Blick nach vorn oft stärker auf Racing/FPV-Logik ausgelegt stark für klassische FPV-Systeme
Antigravity Vision-Brille 360°-Live-Feed, FreeMotion, See-Through, A1-Menüs, Außendisplay an das Antigravity-Ökosystem gebunden beste Wahl für das A1-Erlebnis

Empfohlenes Zubehör für die Vision-Brille

Die Vision-Brille entfaltet ihre Vorteile besonders dann, wenn das Zubehör sinnvoll ergänzt wird. Dazu gehören der Vision-Akku, das Vision-Kopfband, passende USB-C-zu-DC-Stromkabel, -3,0-D-Korrekturlinsen, das 65-W-GaN-Schnellladegerät, der A1 Ladehub, das Ersatzlinsen-Kit und eine passende Tragetasche. Entscheidend ist nicht, alles sofort zu kaufen, sondern das Zubehör nach Einsatzprofil auszuwählen.

Antigravity-Zubehör passend zur Vision-Brille

  • Antigravity Vision-Akku – längere Sessions mit der Vision-Brille
  • Antigravity Vision-Kopfband – komfortabler Sitz für lange FPV-Flüge
  • Antigravity Vision -3,0 D Korrekturlinsen – FPV für Kurzsichtige
  • Antigravity Vision USB-C-zu-DC-Stromkabel 0,65 m – kompaktes Standardkabel
  • Antigravity Vision USB-C-zu-DC-Stromkabel 1,2 m – mehr Reichweite und Flexibilität
  • Antigravity 65W GaN Schnellladegerät – kompaktes Netzteil für A1 und Vision
  • Antigravity A1 Ladehub – mehrere Akkus managen und Powerbank-Funktion nutzen
  • Antigravity A1 Tragetasche – A1, Brille und Zubehör sicher transportieren

Antigravity A1 Zubehör ansehen 🛒

Videos: Quick Start, FPV-Recht und A1-Vergleich

Die Vorteile der Vision-Brille werden besonders verständlich, wenn Setup, Fluggefühl und rechtliche Einordnung zusammen betrachtet werden. Die folgenden Videos ergänzen den Artikel: Der Quick Start zeigt Einrichtung und Aktivierung, das FPV-/Spotter-Video ordnet die Brillennutzung in der Praxis ein, und der Vergleich zwischen DJI Avata 360 und Antigravity A1 zeigt, warum das Vision-Brillen-Erlebnis eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale der A1 ist.

Antigravity A1 Quick Start Guide – Unboxing, Setup & Aktivierung

Der Quick Start Guide zeigt, wie Drohne, Vision-Brille, Vision-Akku und Grip Controller eingerichtet, geladen, eingeschaltet, gekoppelt und aktiviert werden. Besonders hilfreich ist das Video für Nutzer, die das Antigravity-System erstmals vollständig aufbauen.

Zum Quick-Start-Artikel

FPV-Brille & Spotter – Antigravity A1 legal und sicher einordnen

Das Video erklärt die wichtigste Praxisfrage rund um FPV-Brille, Sichtverbindung, Spotter und mögliche Ausnahmen. Für Vision-Brillen-Nutzer ist diese Einordnung besonders wichtig, weil das immersive Erlebnis immer mit sauberer Flugplanung kombiniert werden sollte.

Zur FPV-/Spotter-Einordnung

DJI Avata 360 vs. Antigravity A1 – warum die Brille beim A1-Konzept so wichtig ist

Der Vergleich zeigt, dass die Antigravity A1 vor allem über C0-/Leichtbau-Ansatz, 360°-Workflow, FreeMotion und Vision-Brillen-Erlebnis punktet. Gerade die Brille ist ein emotionales und praktisches Unterscheidungsmerkmal gegenüber klassischeren Drohnenkonzepten.

Zum Testbericht der DJI Avata 360 | Zum Antigravity A1 Testbericht | Weitere 360°-Drohnen im Überblick

Kaufberatung: Für wen lohnt sich die Vision-Brille besonders?

Die Vision-Brille lohnt sich vor allem für Nutzer, die das A1-System bewusst als immersives 360°-Werkzeug einsetzen möchten. Wer nur gelegentlich ein normales Luftbild aufnehmen möchte, wird den Mehrwert weniger stark spüren. Wer dagegen mit Reframing, Social-Formaten, Travel-Clips, FPV-ähnlichen Bewegungen, FreeMotion und kreativen Perspektiven arbeitet, profitiert deutlich.

Nutzertyp Lohnt sich die Vision-Brille? Warum?
Antigravity-A1-Käufer Ja, zentraler Bestandteil Die A1 ist klar auf Drohne + Brille + Grip ausgelegt.
Creator und Social-Media-Nutzer Ja, sehr stark Der 360°-Workflow wird intuitiver, weil Szenen räumlich erlebt werden.
Travel-Filmer Ja Orte lassen sich intensiver erkunden und später mehrfach auswerten.
FPV-Einsteiger Ja, mit sauberer Vorbereitung FreeMotion und Grip Controller sind zugänglicher als klassische FPV-Stick-Logik.
Brillenträger Ja, wenn Dioptrienbereich passt Dioptrienregler und Korrekturlinsen verbessern den Komfort.
Agenturen/Studios Ja Vorführungen, Kunden-Setups und Content-Produktion werden greifbarer.
Gelegenheitsnutzer ohne 360°-Interesse Nur eingeschränkt Der volle Vorteil entsteht erst beim bewussten Nutzen von A1, FreeMotion und Reframing.

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Die Vision-Brille ist nur ein Teil des A1-Ökosystems. Für ein vollständiges Verständnis helfen die bestehenden A1-Artikel zu Preisen, Bundles, Quick Start, Flugtechniken, Firmware, Sicherheit, Zubehör und Studio-Workflow.

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FAQ zur Antigravity Vision-Brille

Was ist die Antigravity Vision-Brille?

Die Antigravity Vision-Brille ist das FPV-/Immersiv-Headset der Antigravity A1. Sie zeigt den Live-Feed der Drohne, unterstützt das 360°-Erlebnis, bietet Micro-OLED-Displays, See-Through-Funktion, Außendisplay, Dioptrienanpassung und arbeitet mit Grip Controller und Vision-Akku zusammen.

Was ist der größte Vorteil der Vision-Brille?

Der größte Vorteil ist das immersive Fluggefühl mit freier Blickrichtung. In Verbindung mit FreeMotion kann die Drohne in eine Richtung fliegen, während der Pilot mit der Vision-Brille frei in eine andere Richtung schaut. Dadurch wird die 8K-360°-Aufnahme schon beim Flug intuitiv erlebbar.

Warum sind Micro-OLED-Displays wichtig?

Micro-OLED-Displays ermöglichen ein scharfes, kontrastreiches Bild im Headset. Das verbessert die Lesbarkeit von Menüs, OSD-Informationen und Livebild und macht längere Sessions angenehmer.

Was bringt die See-Through-Kamera?

Die See-Through-Kamera erlaubt einen Blick in die reale Umgebung, ohne die Brille abzunehmen. Das ist praktisch beim Setup, bei kurzen Startplatz-Checks, beim Prüfen von Kabeln und beim Orientieren zwischen Menü, Livebild und Umgebung.

Wie lange hält die Vision-Brille mit Vision-Akku?

Mit externem Vision-Akku sind lange Sessions mit bis zu 150 Minuten Laufzeit möglich. Der externe Akku entlastet zugleich den Kopf, weil die Stromversorgung nicht als schwerer Block direkt im Headset sitzt.

Kann die Vision-Brille an die eigene Sehstärke angepasst werden?

Ja. Die Vision-Brille bietet Regler für Dioptrien und Pupillendistanz. Zusätzlich gibt es optionale -3,0-D-Korrekturlinsen, die besonders für Kurzsichtige interessant sind und eine normale Brille unter dem Headset oft überflüssig machen können.

Was ist FreeMotion?

FreeMotion entkoppelt Flugrichtung und Blickrichtung. Die Drohne kann also vorwärts fliegen, während der Pilot in der Vision-Brille seitlich, nach oben, nach unten oder zurückblickt.

Ist die Vision-Brille nur für Profis geeignet?

Nein. Sie ist auch für Einsteiger interessant, weil sie den Raum intuitiver zeigt und mit dem Grip Motion Controller kombiniert wird. Trotzdem sollten Einsteiger Setup, Sicherheitsregeln, RTH-Höhe, Sichtflug-/Spotter-Frage und Pre-Flight-Check ernst nehmen.

Welches Zubehör passt besonders gut zur Vision-Brille?

Besonders sinnvoll sind Vision-Akku, Vision-Kopfband, passende USB-C-zu-DC-Stromkabel, -3,0-D-Korrekturlinsen, 65-W-GaN-Schnellladegerät, A1 Ladehub und eine Tragetasche für Transport und Schutz.

Ersetzt die Vision-Brille ein Smartphone-Display?

Für das Antigravity-A1-Erlebnis ja: Die Vision-Brille ist deutlich stärker auf Immersion, 360°-Livebild, FreeMotion und Brillenbedienung ausgelegt. Ein Smartphone bleibt für App, Aktivierung, Updates, Medienverwaltung und ergänzende Workflows wichtig.

Ist die Vision-Brille rechtlich unproblematisch?

Die Brille ist technisch ein zentrales A1-Zubehör, rechtlich muss der Flug aber sauber eingeordnet werden. Vor dem Start sollten Sichtverbindung, Spotter-Frage, Flugzonen, Versicherung, Registrierung, eID, Abstände und nationale Vorgaben geprüft werden.

Fazit: Warum die Vision-Brille ein Pflichtbaustein der A1 ist

Die Antigravity Vision-Brille ist einer der wichtigsten Gründe, warum sich die Antigravity A1 so deutlich von klassischen Kameradrohnen unterscheidet. Sie macht aus einer 8K-360°-Drohne ein immersives Flug- und Creator-System. Micro-OLED-Displays, 360°-Live-Feed, See-Through-Kamera, Außendisplay, externer Vision-Akku, Dioptrienanpassung und die enge Verbindung mit dem Grip Motion Controller sorgen dafür, dass die A1 nicht nur gesteuert, sondern wirklich erlebt wird.

Der größte Vorteil liegt im Zusammenspiel: Die Drohne nimmt rundum auf, die Brille macht den Raum sichtbar, der Grip Controller steuert die Flugrichtung, und FreeMotion trennt Blick und Bewegung. Dadurch entstehen Flugmomente, die mit einem normalen Smartphone-Display oder klassischer Kameradrohnenlogik kaum vergleichbar sind. Gerade für Creator, Reisende, Social-Media-Nutzer und FPV-Einsteiger ist das ein enormer Unterschied.

Wer die Antigravity A1 nur als normale Drohne betrachtet, unterschätzt das System. Die Vision-Brille ist nicht Beiwerk, sondern der Schlüssel zum Konzept: Sie verbindet Flug, Aufnahme, Blickführung, Komfort, Sicherheit und späteres Reframing. Zusammen mit Vision-Akku, Kopfband, Korrekturlinsen, Stromkabeln und Ladezubehör entsteht ein Setup, das technisch und ergonomisch auf längere, kreative Sessions ausgelegt ist.

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Kategorie Sonderangebote und Rabatte | Tags 360 GRAD DROHNE, 8K 360 Drohne, Antigravity A1, Antigravity A1 FPV-Brille, Antigravity A1 kaufen, Antigravity A1 Quick Start, Antigravity A1 Setup, Antigravity A1 Test, Antigravity A1 Zubehör, Antigravity Vision Goggles, Antigravity Vision-Brille, Drohnen Brille, Drohnen-Zubehör, FPV Drohne, FPV Zubehör, FPV-Brille, FreeMotion, Grip Motion Controller, Immersive Drohne, Micro-OLED, See-Through-Kamera, Vision Akku, Vision Goggles

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