Auch bei Drohnen halten 360°-Kameras mehr und mehr Einzug. In unserem Artikel haben wir eine Liste der besten 360-Grad Drohnen 2026 sowie Drohnen-Modelle und Drohnen mit 360 Grad Kamera im Vergleich. Dazu entsprechendes Zubehör oder Umbau-Kits, um herkömmliche Drohnen auf 360-Grad-Kameras umzurüsten:
DJI Avata 360 im Test (2026): Die neue 8K-360°-Drohne von DJI im Check - DJI Avata 360 – 8K-360°-Power, FPV-Feeling & echte Rundumsicht für spektakuläre Luftaufnahmen! Was passiert, wenn DJI FPV, 360°-Kamera und Creator-Workflow…
Antigravity A1 Test & Erfahrungen – 8K 360° Drohne unter 250 g mit FreeMotion, Vision Goggles & Grip Controller - Antigravity A1 – Unsichtbare 360°-Drohne mit FreeMotion, Vision-Goggles & „Fly first, frame later“ Wie viel Immersion passt in eine Drohne…
Insta360 Sphere: 360-Grad-Kamera für die DJI Air 2S / Mavic Air 2 - Wer eine Kameradrohne wie die DJI Mavic Air 2 oder DJI Air 2S sein Eigen nennt, kann diese dank Insta360…
360 Grad Video mit Drohne machen – Dji Inspire Halterung (für Gear 360 Kamera) - 360-Grad-Videos sind immer mehr im Kommen. Gegenüber einer interaktiven 360-Grad-Aufnahme (Foto), in der man sich frei bewegen und drehen kann,… 360 Grad Drohnen
Die Anzahl an 360 Grad Drohnen auf dem Markt ist aktuell noch überschaubar. Die neueste Entwicklung ist die ANTIGRAVITY A1 Drohne mit integrierter 360 Grad Kamera.
Umrüstung von Drohnen auf 360 Grad Kameras
Aktuell gibt es zwei Möglichkeiten, um Drohnen für 360-Grad Luftaufnahmen zu nutzen:
-
- 360-Grad-Kameradrohne, die ab Werk eine 360°-Kamera besitzt und speziell dafür konzipiert wurde – oder diese Möglichkeit zumindest optional im Sinne von zusätzlichem Zubehör anbietet
- Der Umbau einer bestehenden „normalen“ Drohne auf eine 360-Grad-Kamera mittels Zubehör und spezieller Haltevorrichtungen für eine 360-Grad-Kamera
Letzteres ist aktuell noch eher selten, wird aber zukünftig sicherlich mehr und mehr kommen. Ein Umbau auf bestehende 360-Grad-Kameras oder Action-Kameras mit 360-Grad-Funktion ist mit entsprechenden Zubehör-Halterungen oft möglich, aber nicht ungefährlich. Denn für die zusätzliche Last (Payload) sind die Drohnen oft nicht ausgelegt und gegebenenfalls wird sogar das GPS-Signal der Drohne gestört.
Außerdem müssen die Kameras so platziert werden, dass sie die Propeller nicht beeinträchtigen und darüber hinaus die Propeller nicht im Bild zu sehen sind. Und zu guter Letzt wird dann auch das Landen unter Umständen problematisch, da die 360-Grad-Kameras in vielen Fällen mittig unter der Drohne positioniert werden.


