Menu

Skip to content
  • Startseite
    • zur Startseite
    • Drohne kaufen – Beratung
    • Drohnen unter 250 Gramm
    • Drohnen sortiert nach Drohnenklassen
    • Anleitungen & Tipps
    • Die besten Drohnen für Kinder im Test
    • Drohnen unter 50 Euro
    • Drohnen unter 100 Euro
    • Drohnen unter 500 Euro
    • Drohnen unter 1000 Euro
    • günstige Drohne als Geschenk
    • Dji Drohnen – Übersicht
  • Testberichte
    • Top10: Drohnen & Quadrocopter
    • Top10: Drohne mit Kamera
    • Top10: Fun- und Spielzeug-Drohnen
    • Top10: Profi-Drohnen
    • Die 10 besten Action-Kameras
    • Top10: FPV-Brillen
    • Drohnen-Vergleiche
    • Top10: Mähroboter
    • Top10: Saugroboter
    • Beste 360 Grad Kameras
    • Beste FPV-Drohnen
    • Top10: Handheld Steadycam Gimbals
  • Versicherungen
    • ➤ Vergleich Drohnenversicherung
    • Kurzzeit-Versicherungen
    • PHV Versicherungen im Test
    • Plakette / Kennzeichen
  • Gesetz
    • Übersicht
    • Die neue EU Drohnenverordnung
    • Registrierung EU Drohnen-Piloten
    • Drohnenführerschein – Alle Details
    • – Führerschein-Verlängerung
    • – Fernpilotenzeugnis A2
    • EU Gesetze je Drohnen-Modell
    • Die neuen Drohnen-Klassen
    • Kennzeichen
    • Deutsche LuftVO
    • Versicherungspflicht
    • Im Wohngebiet fliegen?
    • Spezielle Kategorie [ Specific ]
    • Drohnen im Urlaub / Ausland in 2026
  • Forum
  • Shop
    • Drohnen Shop
    • Drohnen-Kennzeichen
    • Führerschein-Karte

Die kostenlose Alternative zu Adobe Photoshop CC im Test: Photocraft von ArtCraft

Die kostenlose Alternative zu Adobe Photoshop CC im Test: Photocraft von ArtCraft https://www.drohnen.de/wp-content/uploads/2026/10/photocraft-test-header-640x360-1.jpg Die kostenlose Alternative zu Adobe Photoshop CC im Test: Photocraft von ArtCraft Chris Westphal 14. Oktober 2026 3.34

PhotoCraft 0.8.2 (Alpha)

Bedienung und Oberfläche - 86%
Funktionsumfang - 78%
Dateikompatibilität und PSD - 64%
Leistung und Stabilität - 46%
KI-Funktionen und Erweiterbarkeit - 30%
Preis, Lizenz und Transparenz - 97%
67%

Gesamt

Fazit: Photoshop-Bedienung ohne Abo – Funktionsbreite und Transparenz überzeugen, Tempo, PSD-Austausch und fehlende KI bremsen die Alpha.

Photoshop ohne Abo, ohne Konto, ohne Kündigungsgebühr – und mit genau den Menüs, Panels und Tastenkürzeln, die man seit Jahren im Kopf hat: Das ist das Versprechen von PhotoCraft, dem quelloffenen Photoshop-Nachbau des ArtCraft-Projekts. Seit der ersten Veröffentlichung am 2. Oktober 2026 hat die App auf GitHub mehr als 57.000 Sterne gesammelt, erscheint im Tagesrhythmus in neuen Versionen und steht in Version 0.8.2 für Windows, macOS und Linux bereit. Adobe verlangt für Photoshop als Einzelprodukt derzeit 25,99 Euro im Monat – PhotoCraft kostet nichts.

Wir haben PhotoCraft auf einem Mac installiert, den ersten Kontakt mit Oberfläche und Werkzeugen dokumentiert und die App anhand der eigenen Vergleichsmessung des Projekts gegen Photoshop 2026, der Release-Notes und der ersten unabhängigen Tests eingeordnet. Dieser Beitrag beantwortet die Frage, die alle stellen: Kann PhotoCraft Photoshop CC heute ersetzen – und wenn nicht ganz, für wen reicht es schon? Einen mehrwöchigen Produktivtest mit Kundenprojekten haben wir nicht durchgeführt; wo wir uns auf Projektangaben oder fremde Tests stützen, steht es dabei.

Stand: 14. Oktober 2026. Getestete Version PhotoCraft 0.8.2 (GitHub-Release vom 12. Oktober) auf macOS; Vergleichsmaßstab ist Adobe Photoshop 2026 (27.11). PhotoCraft ist eine Alpha-Version – Funktionen, Tempo und Fehler ändern sich mit jeder Version.

PhotoCraft Oberfläche mit Gradationskurven-Dialog, Ebenenpalette und Textebene über Hokusais Großer Welle
Gradationskurven, Ebenenpalette, Textebene: Wer Photoshop kennt, findet sich in PhotoCraft ohne Anleitung zurecht. Offizieller Projekt-Screenshot: ArtCraft/PhotoCraft, Bildvorlage gemeinfrei (Hokusai)

Das Wichtigste in 20 Sekunden

Was ist PhotoCraft?

Ein kostenloser, quelloffener Bildeditor in Rust, der Photoshop bis ins Detail nachbildet: Ebenen, Masken, 16 Einstellungsebenen, über 70 Filter, Smart Objects, Ebenenstile, Text, Vektoren, PSD-Dateien. Lizenz MIT oder Apache 2.0.

Kann es Photoshop ersetzen?

Für Grundaufgaben ja – nach Einschätzung des Projekts zu 61 Prozent für Gelegenheitsnutzer, zu 45 Prozent für professionelle Arbeit. Alpha-Status, Tempo und PSD-Austausch sind die Bremsen.

Was fehlt?

Generative Fill, Neural Filters, Himmel austauschen, Photoshop-Plug-ins, Camera Raw in voller Tiefe, HEIC-Import, In-App-Updates. Große Dokumente mit vielen Ebenen bringen die Leistung an ihre Grenze.

Nur mit Kopien arbeiten

PhotoCraft schreibt PSD-Dateien neu; Photoshop lehnt sie in Einzelfällen ab. Originale sichern, Ergebnisse vor der Weitergabe in Photoshop gegenprüfen – und nur von getartcraft.com oder GitHub laden.

67von 100Redaktionelle Wertung PhotoCraft 0.8.2 (Alpha), Stand 14. Oktober 2026

  • Bedienung und Oberfläche 86
  • Funktionsumfang 78
  • Dateikompatibilität und PSD 64
  • Leistung und Stabilität 46
  • KI-Funktionen und Erweiterbarkeit 30
  • Preis, Lizenz und Transparenz 97

Die Wertung bündelt unseren Erstkontakt auf dem Mac, die veröffentlichte Vergleichsmessung des Projekts gegen Photoshop 2026 und die unabhängigen Tests von TechRadar und Creative Bloq. Sie bewertet den Stand einer Alpha-Version und wird mit jeder größeren Version neu vergeben.

Inhalt dieses Beitrags

Du kannst von oben nach unten lesen oder direkt in ein Kapitel springen.

Kapitel

1 Testbasis und Versionsstand
2 Installation und erster Start
3 Oberfläche und Bedienung
4 Funktionen im Detail
5 PSD und Dateiformate
6 Leistung und Stabilität
7 KI, Plug-ins, Automatisierung
8 PhotoCraft gegen Photoshop CC
9 GIMP, Affinity, Photopea
10 Für wen sich PhotoCraft lohnt
11 Häufige Fragen
12 Fazit

Testbasis und Versionsstand

PhotoCraft entwickelt sich schneller als jede Software, die wir bisher begleitet haben: Zwischen der ersten Version am 2. Oktober und der getesteten Version 0.8.2 vom 12. Oktober liegen zehn Tage und mehr als tausend zusammengeführte Änderungen. Die Produktseite auf getartcraft.com nannte zum Redaktionsschluss noch Version 0.7.0 – wer die aktuelle Fassung will, nimmt den ArtCraft Launcher oder die Release-Seite auf GitHub. Für diesen Beitrag haben wir die App über den Launcher auf einem Mac installiert und dokumentiert, was Installation, erster Start, Oberfläche und Werkzeugleiste zeigen.

Die tiefergehende Bewertung stützt sich auf drei Quellen, die wir im Text jeweils kennzeichnen: erstens die Vergleichsmessung des Projekts selbst, das seine App am 10. Oktober systematisch gegen das installierte Photoshop 2026 (27.11) vermessen und die Ergebnisse veröffentlicht hat – Menü für Menü, Werkzeug für Werkzeug, mit ehrlichen Lücken; zweitens die Release-Notes der Version 0.8.2; drittens die unabhängigen Praxistests von TechRadar (10. Oktober), Creative Bloq (13. Oktober) und heise (kostenpflichtig). Ein eigener mehrwöchiger Produktivtest mit Retusche-Aufträgen steht noch aus; die Wertung oben bildet den heutigen Alpha-Stand ab.

Installation und erster Start auf dem Mac

Die Installation ist der unkomplizierteste Teil des Tests. Der ArtCraft Launcher – ein kleines Programm in der Menüleiste – lädt PhotoCraft mit rund 84 Megabyte herunter, prüft die SHA-256-Prüfsumme und legt die App im Programme-Ordner ab; alternativ gibt es die signierte und von Apple notarisierte DMG direkt von GitHub. Ein Konto, eine E-Mail-Adresse oder eine Lizenzabfrage verlangt PhotoCraft nicht, Telemetrie sendet es laut Projekt nicht. Weil DMG und App signiert und notarisiert sind, bleibt die Gatekeeper-Warnung aus – auch TechRadar berichtet von keiner.

PhotoCraft Startbildschirm auf macOS mit deutscher Werkzeugleiste, Farbfeldern, Eigenschaften- und Ebenenpanel sowie den Schaltflächen Neues Dokument und Öffnen
Erster Start auf dem Mac: deutsche Oberfläche, Werkzeugleiste in Photoshop-Reihenfolge, rechts Farbe, Eigenschaften und Ebenen. Screenshot: Drohnen.de

Beim ersten Start meldet sich PhotoCraft mit deutscher Oberfläche – die Sprache folgt den Systemeinstellungen –, einem Startbildschirm mit „Neues Dokument“ und „Öffnen“ sowie dem Hinweis, dass sich Bilder und PSD-Dateien per Drag-and-drop öffnen lassen. Die Werkzeugleiste links folgt exakt der Photoshop-Reihenfolge: Verschieben, Auswahlrechteck, Lasso, Schnellauswahl, Freistellen, Rahmen, Pipette, Reparaturpinsel, Pinsel, Kopierstempel, Protokollpinsel, Radierer, Verlauf, Weichzeichner, Abwedler, Zeichenstift, Text, Pfadauswahl, Formen. Rechts liegen Farbe, Farbfelder, Verläufe und Muster, darunter Eigenschaften und Anpassungen, ganz unten Ebenen, Kanäle und Pfade. Ein Arbeitsbereich-Menü („Essentials“) sitzt wie bei Adobe oben rechts.

Beim Erstkontakt fällt vor allem eines auf: Die dunkle Oberfläche ist nahezu deckungsgleich mit Adobes Essentials-Arbeitsbereich, ein helles Design ist ebenfalls vorhanden. Die Installation ist mit rund 84 Megabyte klein – das Projekt verweist auf den Verzicht auf Electron und Web-Ansichten – und die App startet als natives Programm ohne Ladebildschirm.

Oberfläche und Bedienung: Photoshop ohne Umlernen

Die Stärke von PhotoCraft ist nicht ein einzelnes Werkzeug, sondern die Summe: 631 von 631 Menübefehlen aus dem Photoshop-Menübaum lösen laut Vergleichsmessung eine echte Funktion aus, 59 von 68 Werkzeugen und 30 von 35 Panels existieren. Tastenkürzel wie V, M, L, B, Cmd/Strg+T oder Cmd/Strg+Shift+Alt+E funktionieren wie gewohnt. Mit Version 0.8.2 kamen die Werkzeuge Perspektivisch freistellen, Rahmen, Kurvenzeichner, Zeichenstift freihand, Ankerpunkt hinzufügen und löschen, Farbaufnahme, Zeichenfläche sowie horizontale und vertikale Textmaske hinzu – damit fehlen gegenüber Photoshop laut Projekt noch neun Werkzeuge, überwiegend Spezialvarianten.

PhotoCraft Frei-transformieren-Modus mit Transformationsrahmen über einer Schwarzweiß-Landschaft und Optionsleiste für Breite, Höhe und Winkel
Frei transformieren: Rahmen, Griffe und Optionsleiste entsprechen Photoshop; seit 0.8.2 gibt es auch die Felder für horizontales und vertikales Neigen. Offizieller Projekt-Screenshot: ArtCraft/PhotoCraft, Bildvorlage gemeinfrei (Ansel Adams)

Wo die Bedienung noch hakt, benennt das Projekt selbst: Die UI-Fidelity schätzt es auf 40 Prozent. Es gibt keine frei schwebenden Panel-Gruppen, das Farbpanel ist schlank, 27 von 156 Voreinstellungen haben noch keine Wirkung, federnde Werkzeugwechsel per gehaltener Taste fehlen, und Nutzer melden Verzögerungen und Drucksprünge beim Pinsel. Mit 0.8.2 wurde das Andocken der Panels auf ein gemeinsames System umgestellt – Reiter lassen sich nun einzeln zwischen Gruppen verschieben – und ein hartnäckiges Einfrieren beim Loslassen des Pinsels behoben: von 136 Millisekunden auf 0,8 Millisekunden, wie die Release-Notes angeben. TechRadar vermisste in seiner Version vom 10. Oktober noch die macOS-Menüleiste.

Funktionen im Detail: Ebenen, Masken, Filter, Text, Vektoren

Das Fundament ist komplett: Ebenen mit allen Photoshop-Füllmethoden, Ebenenmasken und Vektormasken, Schnittmasken, Ebenengruppen, 16 Einstellungsebenen von Tonwertkorrektur über Gradationskurven bis Farbton/Sättigung, Selektive Farbkorrektur und Gradationsumsetzung, dazu Smart Objects mit Smart-Filtern und der vollständige Satz an Ebenenstilen – Schlagschatten, Schein, Abgeflachte Kante, Kontur, Verlaufsüberlagerung. Die Farbtiefe reicht von 8 über 16 bis 32 Bit in RGB, CMYK, Lab und Graustufen, mit ICC-Farbmanagement und Softproof. Die Dokumentation zählt alle Filter- und Anpassungsbefehle als vorhanden, inklusive einer Filtergalerie mit 47 Looks, Verflüssigen, Camera-Raw-Filter, Weichzeichnergalerie und Tilt-Shift.

PhotoCraft Tonwertkorrektur-Dialog mit Live-Histogramm über Monets Impression, Sonnenaufgang
Tonwertkorrektur mit Live-Histogramm als Einstellungsebene – nicht-destruktiv wie in Photoshop. Offizieller Projekt-Screenshot: ArtCraft/PhotoCraft, Bildvorlage gemeinfrei (Monet)

Die Auswahlwerkzeuge umfassen Schnellauswahl, Zauberstab, Objektauswahl, Motiv auswählen und Himmel auswählen – allerdings als klassische Verfahren ohne KI-Modell, was bei klaren Kanten gut funktioniert und bei feinem Haar oder Dunst an Grenzen stößt. „Auswählen und maskieren“ bekam mit 0.8.2 eine Live-Vorschau, den Kante-verbessern-Pinsel und die Ausgabe in ein neues Dokument; laut Vergleichsmessung ist es dennoch eher ein Parameterdialog als der vollwertige Arbeitsbereich von Photoshop. Dasselbe gilt für Fluchtpunkt und Inhaltsbasiertes Füllen.

PhotoCraft mit aktiver Auswahl, Ebenenmaske und maskierter Einstellungsebene über Vermeers Mädchen mit dem Perlenohrring
Auswahl, Maske, maskierte Einstellungsebene: Der klassische Retusche-Workflow funktioniert; KI-gestützte Auswahlen fehlen. Offizieller Projekt-Screenshot: ArtCraft/PhotoCraft, Bildvorlage gemeinfrei (Vermeer)

Die Filter arbeiten mit Live-Vorschau – zumindest in der Mehrzahl; Creative Bloq bemängelte in seiner Version Filter ohne Vorschau, die Release-Notes von 0.8.2 nennen beschleunigte Inhaltsbasierte Skalierung und Tilt-Shift. Text ist das schwächste Kapitel: Das Textwerkzeug beherrscht Absatz- und Punkttext, Zeichen- und Absatzpanel, seit 0.8.2 auch Achsenregler für variable Schriften und Tastenkürzel für die Schriftgröße, aber kein Text auf Pfad, kein manuelles Kerning und keine Rechts-nach-links-Absätze. Das Projekt beziffert die Texttiefe auf 40 Prozent. Vektorformen und Pfade mit Zeichenstift, Kurvenzeichner und Formkombination sind vorhanden, erreichen laut Messung aber nur rund die Hälfte der Photoshop-Tiefe.

PhotoCraft Ebenenstil-Dialog mit Schlagschatten, Kontur und Verlaufsüberlagerung auf einer Textebene über dem Earthrise-Foto der NASA
Ebenenstile auf Text: Schlagschatten, Kontur und Verlaufsüberlagerung wie in Photoshop, live auf der Textebene. Offizieller Projekt-Screenshot: ArtCraft/PhotoCraft, Bildvorlage NASA/William Anders (gemeinfrei)

Das gefällt

  • Photoshop-Bedienung bis ins Detail: Menüs, Panels, Werkzeuge, Tastenkürzel
  • 16 Einstellungsebenen, Smart Objects, Ebenenstile, 70+ Filter mit Vorschau
  • 8/16/32 Bit, RGB/CMYK/Lab, ICC-Farbmanagement und Softproof
  • PSD und PSB lesen und schreiben, Photoshop-Aktionen (.atn) laden
  • Kostenlos, Open Source, kein Konto, keine Telemetrie, nativ auf drei Systemen
  • Deutsche Oberfläche, kleine Installation, schneller Start
  • Vorbildlich transparente Dokumentation der eigenen Lücken

Das stört

  • Alpha: nur 3 von 25 Leistungsbudgets erfüllt, hunderte offene Fehlerberichte
  • Photoshop verweigert in Einzelfällen PhotoCraft-PSDs
  • Keine Generative Fill, Neural Filters, Himmel austauschen
  • Keine .8BF- oder UXP-Plug-ins, keine Creative-Cloud-Bibliotheken
  • Text ohne Pfad und Kerning, Camera Raw nur zur Hälfte
  • Kein HEIC-, AVIF- oder CR3-Import, kein Photoshop-PDF
  • Pinselverzögerungen und Stifttablett-Probleme unter Windows und Wayland

PSD und Dateiformate: gut, aber nicht verlässlich genug

Die Werbung ist griffig: 134 von 135 realen PSD-Dateien laufen laut Produktseite byteidentisch durch. Das README präzisiert, was das bedeutet – die Zahl gilt für das separate Lese-/Schreibmodul, das eine Datei unverändert durchreicht. Sobald man ein Dokument in der App öffnet, bearbeitet und speichert, schreibt PhotoCraft die Dateistruktur neu; byteidentisch ist das nicht, und es muss es auch nicht sein. Entscheidend ist, ob Photoshop die Datei anschließend öffnet. Hier ist die Messung des Projekts ernüchternd: Von 256 in Photoshop erzeugten Testdateien bestanden 133 den Abgleich (52 Prozent), Nutzer berichten von Dateien, die Photoshop verweigert, und Smart-Filter werden nur in 5 von 30 Fällen korrekt neu gerendert. Für den Austausch mit Photoshop-Nutzern gilt deshalb: vor der Weitergabe gegenprüfen.

PhotoCraft Exportdialog im hellen Design mit Formatauswahl, Qualitätsregler und Vorschau über Klimts Der Kuss
Der Exportdialog im hellen Design: JPEG, PNG, WebP, TIFF und PSD stehen bereit, Photoshop-PDF und AVIF fehlen. Offizieller Projekt-Screenshot: ArtCraft/PhotoCraft, Bildvorlage gemeinfrei (Klimt)
Dateiformate in PhotoCraft 0.8.2 – laut README, Formattabelle und Release-Notes des Projekts (Herstellerangaben)
Format Öffnen Speichern Hinweis
PSD / PSB ja ja Ebenen, Masken, Smart Objects; Photoshop lehnt Einzelfälle ab
TIFF, JPEG, PNG, WebP ja ja Standardformate vollständig
GIF, BMP, Targa ja ja –
Camera-Raw-Dateien (DNG, CR2, NEF, ARW …) teilweise – Camera-Raw-Filter zu rund 45 Prozent ausgebaut; CR3 nicht
HEIC / HEIF nein nein von TechRadar und Creative Bloq als fehlend bemängelt
AVIF, JPEG XL, JPEG 2000 nein nein auf der Formatliste als fehlend geführt
Photoshop-PDF, EPS nein nein Druckvorstufe nicht abgedeckt
Krita (.kra), FITS ja FITS ja neu in 0.8.2
Pinsel, Verläufe, Muster, Farbfelder (.abr, .grd, .pat, .aco, .ase) ja – Photoshop-Presets lassen sich übernehmen
Aktionen (.atn) ja ja 112 Ereignistypen abgebildet, Rest wird unverändert mitgeführt

Von 31 Formaten, die Photoshop beherrscht, unterstützt PhotoCraft 13 vollständig und 4 teilweise – nach Nutzungshäufigkeit gewichtet entspricht das laut Projekt rund 80 Prozent, nach reiner Zahl 48 Prozent. Wer vor allem JPEG, PNG, TIFF und PSD bewegt, merkt davon wenig; wer HEIC-Fotos vom iPhone oder Rohdaten einer aktuellen Canon öffnen will, wartet auf eine spätere Version.

Leistung und Stabilität: der eigentliche Schwachpunkt

PhotoCraft rendert auf der GPU – Metal auf dem Mac, Vulkan oder DirectX 12 unter Windows und Linux, WebGPU im Browser. Das sorgt für flüssiges Zoomen und Schwenken, kaschiert aber nicht, dass viele Operationen noch auf der CPU laufen. Die Vergleichsmessung des Projekts nennt die Zahlen ohne Beschönigung: Nur 3 von 25 definierten Leistungsbudgets werden eingehalten, das Verschieben einer Ebene in einem 15.000 × 10.000 Pixel großen 16-Bit-Dokument dauert im Mittel 2,7 Sekunden, ein Dokument mit 150 Ebenen brachte den GPU-Pfad zum Absturz. Creative Bloq und TechRadar berichten übereinstimmend von Trägheit bei größeren Dateien.

Bei der Stabilität schätzt sich das Projekt auf 45 Prozent: Alle 28 Code-Module laufen durch Absturz-Prüfungen, Dateien werden atomar gespeichert, doch aus der Praxis kommen Meldungen über ein einminütiges Einfrieren des Textwerkzeugs auf macOS, GPU-Abstürze und Startprobleme auf Rechnern ohne dedizierte Grafikkarte. Version 0.8.2 behebt einen Absturz unter macOS Monterey mit Intel-Iris-Grafik, beschleunigt das Duplizieren und Einfügen von Ebenen, baut große Auswahlen zeilenweise auf und hält GPU-Kacheln für Pinselstriche in großen Dokumenten im Speicher. Am 10. Oktober waren 579 Fehlerberichte offen, seit dem Start wurden rund 1.230 eingereicht – ein Zeichen regen Interesses, aber auch dafür, dass die App im Alltag noch an Grenzen stößt. Für Dokumente mit wenigen Ebenen und bis etwa 24 Megapixel lief sie in den uns vorliegenden Berichten brauchbar.

KI-Funktionen, Plug-ins und Automatisierung

Hier liegt der größte Abstand zu Photoshop CC. PhotoCraft enthält keine KI-Laufzeit: Generative Fill, Generatives Erweitern, Neural Filters, Himmel austauschen und Super Zoom fehlen vollständig; Motiv und Himmel werden klassisch erkannt, das Entfernen-Werkzeug arbeitet inhaltsbasiert ohne Modell. Das Projekt beziffert seinen KI-Anteil auf 10 bis 15 Prozent von Photoshop und macht eine Erweiterung ausdrücklich von einer Entscheidung des Teams und von offen lizenzierten Modellen abhängig. Wer heute mit Generative Fill arbeitet, findet in PhotoCraft keinen Ersatz.

Auch das Ökosystem ist dünn: Klassische Photoshop-Plug-ins (.8BF) laufen nicht, UXP- und ExtendScript-Skripte ebenso wenig, Creative-Cloud-Bibliotheken gibt es nicht. Dafür bietet PhotoCraft etwas, das Photoshop nicht hat – eine vollständige Steuerung über die Kommandozeile und einen MCP-Server, mit dem KI-Assistenten die App fernbedienen können: Ordner stapelweise bearbeiten, Aktionslisten anwenden, Dokumente ohne Oberfläche öffnen und speichern. Photoshop-Aktionen im .atn-Format lassen sich laden und speichern, Stapelverarbeitung und Droplets funktionieren seit 0.8.2 zuverlässiger. Für Fotografen mit festen Abläufen ist das interessant; für Designer, die auf Plug-ins von Drittanbietern angewiesen sind, ein Ausschlusskriterium.

PhotoCraft Filterdialog mit Live-Vorschau über van Goghs Sternennacht
Filter mit Live-Vorschau: Klassische Filter sind komplett, generative KI-Funktionen fehlen. Offizieller Projekt-Screenshot: ArtCraft/PhotoCraft, Bildvorlage gemeinfrei (van Gogh)

PhotoCraft gegen Photoshop CC: der direkte Vergleich

PhotoCraft 0.8.2 und Adobe Photoshop 2026 im Vergleich – Stand 14. Oktober 2026; Prozentwerte sind Selbsteinschätzungen des Projekts, Preise laut Adobe
Kriterium PhotoCraft 0.8.2 Photoshop CC 2026
Preis kostenlos, Open Source (MIT/Apache 2.0) 25,99 €/Monat als Einzelprodukt, 23,79 €/Monat im Foto-Abo mit Lightroom (Jahresabo, Stand 14. Oktober 2026)
Konto und Cloud kein Konto, keine Cloud, keine Telemetrie Adobe-Konto erforderlich, Cloud-Dokumente optional
Plattformen Windows (x64, ARM64, 32 Bit), macOS, Linux, FreeBSD, Browser (selbst gehostet) Windows, macOS, iPad, Web
Bedienung Photoshop-Menüs, -Panels und -Kürzel nachgebildet Original
Menübefehle / Werkzeuge / Panels 631 / 59 / 30 vorhanden 631 / 68 / 35
Ebenen, Masken, Einstellungsebenen, Smart Objects vorhanden, Tiefe ca. 65 % vollständig
Generative KI keine Generative Fill, Erweitern, Neural Filters, Himmel austauschen
Plug-ins eigene WebAssembly-Schnittstelle, CLI, MCP .8BF, UXP, umfangreicher Marktplatz
Camera Raw Filter vorhanden, ca. 45 % der Tiefe vollständig mit Kameraprofilen
Leistung 3 von 25 Budgets erfüllt, große Dokumente träge Referenz
Dateiformate 13 von 31 vollständig, PSD-Austausch nicht verlässlich 31, inklusive HEIC, AVIF, PDF, EPS, CR3
Reife Alpha, tägliche Releases stabil, monatliche Updates
„Bereit für echte Arbeit“ (Eigenangabe) ca. 45 % gesamt, 61 % für Grundaufgaben 100 %

Die Tabelle macht den Charakter des Vergleichs deutlich: PhotoCraft gewinnt bei Preis, Datenschutz und Plattformen, Photoshop bei allem, was Zeit und Zuverlässigkeit kostet. Wer Photoshop beruflich einsetzt, spart mit PhotoCraft heute kein Geld, sondern tauscht Abogebühren gegen Arbeitszeit. Wer Photoshop nur gelegentlich braucht und das Abo deswegen kündigen möchte, bekommt mit PhotoCraft erstmals eine kostenlose Alternative, die sich nicht wie eine andere Software anfühlt. Lohnende Zwischenformen gibt es auch: PhotoCraft als Zweitprogramm auf dem Linux-Rechner oder dem Zweit-Laptop, während das Abo auf der Hauptmaschine bleibt.

Alternativen: GIMP, Affinity, Photopea und Krita

PhotoCraft ist nicht die erste kostenlose Photoshop-Alternative, aber die erste, die die Bedienung kopiert statt neu zu erfinden. Die Tabelle ordnet die etablierten Optionen ein.

Kostenlose Photoshop-Alternativen im Vergleich – redaktionelle Einordnung, Stand 14. Oktober 2026
Programm Preis Stärke Schwäche
PhotoCraft kostenlos, Open Source Photoshop-Bedienung, PSD, Einstellungsebenen, Smart Objects Alpha, Leistung, keine KI, PSD-Austausch nicht verlässlich
GIMP 3 kostenlos, Open Source ausgereift, stabil, riesige Community, Plug-ins eigene Bedienlogik, Einstellungsebenen erst im Aufbau, CMYK schwach
Affinity (seit Ende 2025 kostenlos) kostenlos, proprietär professionell, schnell, CMYK, PSD-Import, eine App für Foto, Vektor, Layout Konto erforderlich, kein Open Source, eigene Bedienung
Photopea kostenlos mit Werbung, Premium-Abo Photoshop-ähnlich, PSD, läuft im Browser ohne Installation Browser-Grenzen bei großen Dateien, Werbung, Daten im Browser
Krita kostenlos, Open Source beste Pinsel-Engine für Malerei und Illustration Fotoretusche und Druckvorstufe nicht der Fokus

Die ehrliche Empfehlung lautet derzeit: Wer eine stabile kostenlose Lösung für heute braucht, nimmt Affinity oder GIMP; wer Photoshop-Bedienung im Browser will, Photopea. PhotoCraft ist die Wahl für alle, die den Weg von der Alpha zur Beta mitgehen wollen – und deren Dateien nicht an Kunden gehen müssen.

PhotoCraft mit Vektorform-Werkzeug, Pfadpalette und Formebene über Monets Seerosen
Vektorformen und Pfade: vorhanden, laut Projektmessung aber erst bei rund der Hälfte der Photoshop-Tiefe. Offizieller Projekt-Screenshot: ArtCraft/PhotoCraft, Bildvorlage gemeinfrei (Monet)

Für wen sich PhotoCraft lohnt – und für wen nicht

Ausprobieren
Gelegenheitsnutzer und Photoshop-Umsteiger

Bilder zuschneiden, Tonwerte korrigieren, Text setzen, Ebenen montieren, PSD-Vorlagen öffnen: Das funktioniert heute, ohne Abo und ohne Umlernen. Für Linux-Nutzer ist PhotoCraft ohnehin die erste Photoshop-Bedienung auf ihrem System.

Zur Installation

Abwarten
Fotografen und Hobby-Retuscheure

Camera Raw zur Hälfte, Pinselverzögerungen, kein HEIC, große Dateien träge: Wer regelmäßig retuschiert, wartet besser auf die Beta, die das Projekt mit zuverlässigem PSD-Austausch und 75 Prozent Praxistauglichkeit anpeilt.

Zur Leistung

Nicht für Produktion
Agenturen, Designer, Druckvorstufe

Keine Plug-ins, keine Generative Fill, kein Photoshop-PDF, PSD-Dateien mit Risiko, offene Rechtsfragen zur Oberfläche: Für Kundenarbeit mit Abgabetermin ist PhotoCraft nicht geeignet.

Zum Vergleich

Wer PhotoCraft ernsthaft nutzen will, sollte die Hardware mitdenken: Eine dedizierte oder aktuelle integrierte Grafikeinheit ist Pflicht, weil die App ohne funktionierenden GPU-Pfad teils nicht startet; auf dem Mac ist Apple Silicon die am besten getestete Plattform. Stifttabletts liefern Druck auf allen Systemen, Neigung und Rotation unter Windows noch nicht. Wer mit Tablett arbeiten will, liest vorher die offenen Fehlerberichte des Projekts.

Affiliate-Hinweis: Bei den Amazon-Verlinkungen auf dieser Seite handelt es sich um Partnerlinks. Wenn du darüber einkaufst, unterstützt du unsere Arbeit – als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen, ohne dass sich der Preis für dich ändert.

🏆 Amazon Bestseller

Die folgende Übersicht zeigt die aktuell meistverkauften Grafiktabletts auf Amazon und wird automatisch mit aktuellen Preisen, Verfügbarkeiten und Bewertungen aktualisiert.

AngebotBestseller Nr. 1
GAOMON S620 Grafiktablett, 4 Tasten Batterieloser Stift
GAOMON S620 Grafiktablett, 4 Tasten Batterieloser Stift
  • 【Für Online-Meetings & Online-Klasse】Sie können das GAOMON S620 Grafitktablett für Online-Bildung und Ferntreffen verwenden. Das GAOMON S620 Drawing Tablet funktioniert mit den meisten Online-Meeting-Programmen, wie Zoom und so weiter. 【Zum Anschreiben und Unterschriften】--Sie können Signieren und Schreiben in Excel, Word, Pdf, ppt usw. 【Für Osu! Spielen: Das GAOMON S620 Zeichentablett ist eine große Hilfe für das Spielen von Rhythm-Spielen wie Osu
  • 【Kompatibilität & Anwendung】Das GAOMON Grafiktablett ist kompatibel mit Linux, Chrome, Android,Windows 7/ Mac 10.12 oder höher. Das GAOMONS620 digitales Zeichenbrett funktioniert mit meisten Programmen wie Adobe Photoshop, Illustrator, Clip Studio, Lightroom, Sketchbook Pro, CorelPainter, OpenCanvas, Paint Tool Sai2, Krita und so weiter. Funktioniert mit Android-Geräten: Es funktioniert mit Android-Geräten mit 6.0 oder höher, die OTG-Funktion unterstützen.Nicht verfügbar für iPhone/iPad
  • 【Passender Stift AP32】Der batteriefreie Stift schneidet die Unannehmlichkeiten beim Aufladen des Stifts. 【8192 Druckstufen & 4 anpassbare Express-Tasten】 Es bietet Ihnen präzise Kontrolle und Genauigkeit an Ihren Fingerspitzen, um mehr natürliche Linien zu bringen und die kreative Leistung zu verbessern. 4 anpassbare Tasten können auf mehr Funktionen eingestellt werden, wie Sie möchten. Die Verwendung während der Arbeit wird Ihren Arbeitsablauf weitgehend verbessern.
  • 【 266 PPS Berichtungsrate + 5080 LPI-Auflösung + 10 mm Stiftlesehöhe + 16,5 x 10 cm aktiver Bereich】 Diese Größe ist tragbarer und leichter, einfach in der Laptoptasche zum Arbeitsplatz, zur Schule und auf Reisen mitzunehmen. Aber es ist auch groß genug für digitale Malerei, Handschrift, Spielen und Animationsdesign, etc.
  • Ergonomisches Design: 4 Gummifüße, um die Stabilität des GAOMON Grafiktabletts vor dem Verrutschen zu gewährleisten. Links- und Rechtshänder-Unterstützung: Stellen Sie 180-Grad-Drehung im GAOMON Treiber ein, um den Linkshänder-Modus einzustellen.
23,99 EUR
Bei Amazon kaufen
AngebotBestseller Nr. 2
Wacom Intuos S, Stifttablet, inkl. Wacom Pen 4K (batterielos)
Wacom Intuos S, Stifttablet, inkl. Wacom Pen 4K (batterielos)
  • Mit dem vielseitigen Intuos Grafiktablett in flachem und kompaktem Design neue kreative Möglichkeiten entdecken, kompaktes Smartpad für präzises Zeichnen, Malen und genaue Bildbearbeitung
  • Das Intuos unterstützt dank unserer neuen, für 3 Monate kostenlosen pädagogischen Testsoftware von Collaboard, Explain Everything, Kami, Limnu und Pear Deck das HomeSchooling bzw. Remote Working.
  • Wacom Intuos mit Mac, Chromebook oder PC via USB verbinden, kostenlose herunterladbare Software nach Produktregistrierung und Online-Training nutzen und so schnell jeden kreativen Gedanken individuell festhalten
  • Kreativität ohne Hindernisse: Anpassbare ExpressKeys, ergonomisches Design und 4.096 Druckempfindlichkeit sorgen für einen beschleunigten Arbeitsablauf und Kontrolle - für Links- und Rechtshänder
  • Lieferumfang: 1 x Wacom Intuos Small Stift-Tablett Black für Mac/Chromebook/PC mit batterielosem 4K Stift und USB-Kabel / Wählen Sie 1 von 2 aus - Corel Painter Essentials 7, Corel AfterShot Pro 3 (90 Tage Lizenz)
48,33 EUR Amazon Prime
Bei Amazon kaufen
Bestseller Nr. 3
Wacom Intuos M, Stifttablet, inkl. Wacom Pen 4K (batterielos)
Wacom Intuos M, Stifttablet, inkl. Wacom Pen 4K (batterielos)
  • Mit dem vielseitigen Intuos Grafiktablett in flachem und kompaktem Design neue kreative Möglichkeiten entdecken, kompaktes Smartpad für präzises Zeichnen, Malen und genaue Bildbearbeitung
  • Das Intuos unterstützt dank unserer neuen, für 3 Monate kostenlosen pädagogischen Testsoftware von Collaboard, Explain Everything, Kami, Limnu und Pear Deck das HomeSchooling bzw. Remote Working.
  • Wacom Intuos mit Mac, Chromebook oder PC via USB verbinden, kostenlose herunterladbare Software nach Produktregistrierung und Online-Training nutzen und so schnell jeden kreativen Gedanken individuell festhalten
  • Kreativität ohne Hindernisse: Anpassbare ExpressKeys, ergonomisches Design und 4.096 Druckempfindlichkeit sorgen für einen beschleunigten Arbeitsablauf und Kontrolle - für Links- und Rechtshänder
  • Lieferumfang: 1 x Wacom Intuos Medium Stift-Tablett Black für Mac/PC mit Stift / 4 Kreativ-Software Produkte: Corel Painter Essentials 8, Corel AfterShot Pro3 (beide 90 Tage Lizenz), Clip Studio Paint Pro (2-Jahres Lizenz), Boris FX Optics (1-Jahres Lizenz)
76,21 EUR Amazon Prime
Bei Amazon kaufen
Bestseller Nr. 4
XPPen Deco 01 V3 Bluetooth Grafiktablett mit Stift für PC, 10x6,25 Zoll
XPPen Deco 01 V3 Bluetooth Grafiktablett mit Stift für PC, 10x6,25 Zoll
  • 16K Druckstufen: Der verbesserte Stift bietet 16.384 Druckstufen und unterstützt eine Neigung von bis zu 60 Grad. So entstehen flüssigere Linien und Schattierungen für ein natürliches Zeichenerlebnis. Da weder Batterie noch Aufladen erforderlich sind, funktioniert er wie ein echter Stift und ermöglicht Anfängern müheloses kreatives Gestalten. Diese Funktionalität hilft angehenden Künstlern, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Kreativität zu entfalten.
  • Perfekt für Android: Das XPPen Deco 01 V3 Grafiktablett unterstützt Verbindungen mit Android-Geräten ab Version 10.0. Wir empfehlen die Installation der XPPen Tools Android-App, die sich an das Seitenverhältnis Ihres Smartphone-Bildschirms anpasst und so eine präzise Darstellung gewährleistet. Die App unterstützt außerdem das Zeichnen auf Android-Bildschirmen mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen im Hochformat.
  • Große Zeichenfläche, mehr Inspiration: Dieses großzügige Grafiktablett (25,4 x 15,9 cm) überwindet die Grenzen zwischen Tastenkombinationen und Zeichenfläche. Es verfügt über 8 individuell anpassbare Tastenkombinationen für Rechts- und Linkshänder und bietet eine ergonomische und komfortable Arbeitsumgebung. Die perfekte Wahl für Anfänger
  • Einfache Konnektivität für Einsteiger: Deco 01 V3 bietet USB-C-zu-USB-C-Konnektivität sowie Adapter für USB-C. So lässt er sich problemlos mit verschiedenen Geräten verbinden und ermöglicht angehenden Künstlern einen schnellen Einstieg, sodass sie sich ganz auf ihre Kreativität konzentrieren können – ohne Kompatibilitätsprobleme. Ob Laptop, Tablet oder Desktop-PC: Der Deco 01 V3 bietet ein reibungsloses Erlebnis und ist damit die ideale Wahl für alle, die gerade erst mit digitaler Kunst beginnen
  • Leicht und Tragbar: Das Deco 01 V3 Tablet ist nur 8 mm dünn und daher besonders leicht und einfach zu transportieren. Es ist ideal für Anfänger, passt problemlos in jeden Rucksack und ermöglicht es Ihnen, überall dort zu zeichnen oder Notizen zu machen, wo Sie die Inspiration packt. Dank seiner kompakten Größe lädt es zur häufigen Nutzung ein und hilft Ihnen, Ihre Fähigkeiten unterwegs zu verbessern.
69,99 EUR
Bei Amazon kaufen
AngebotBestseller Nr. 5
UGEE S640 grafiktablett mit Stift, 8192 Druckstufen, 10 Express-Tasten
UGEE S640 grafiktablett mit Stift, 8192 Druckstufen, 10 Express-Tasten
  • 【Effizientes Arbeiten — 10 Hotkeys & 8192 Stufen】Das UGEE Zeichentablett ersetzt Maus und Tastatur bei Online-Arbeiten, Unterricht und Meetings. 10 anpassbare Hotkeys ermöglichen schnellen Zugriff auf Funktionen wie Zoomen, Rückgängig, Speichern und Löschen. Der Stift mit 8192 Druckstufen und 10 Ersatzspitzen unterstützt Zeichnen, OSU-Spiele und digitale Unterschriften.
  • 【Breite Kompatibilität — Mac, Windows, Chrome OS & Linux】Das digitale Kunst-Tablet unterstützt Mac 10.10, Windows 7 oder höher, Chrome OS 88 oder höher und Linux. Über den OTG-Adapter kann es mit kompatiblen Android-Geräten verbunden werden. Es funktioniert mit Office-Anwendungen wie Word, PowerPoint, OneNote, Zoom und Xsplit sowie Kreativsoftware wie Photoshop, Illustrator, Corel Draw, Sketchbook und Clip Studio Paint
  • 【Kompakt & umweltfreundlich — 16,5 × 10,2 cm & 200 g】Das papierlose Zeichentablett mit einer Größe von 16,5 × 10,2 cm ist nur 1 cm dünn und wiegt 200 g. Die kompakte Bauweise eignet sich für kleine Arbeitsplätze und ermöglicht mobiles Zeichnen, Fotobearbeitung, Skizzieren und Schreiben. Ideal für Kinder, Studenten und Nutzer, die digitale Notizen erstellen möchten.
  • 【Natürliches Zeichengefühl — 8192 Stufen & 60° Neigung】Die matte Oberfläche simuliert ein papierähnliches Gefühl beim Zeichnen. Der batteriebetriebene Stift mit 8192 Druckstufen und 60° Neigungserkennung erfasst unterschiedliche Druckstärken präzise. Die verzögerungsfreie Cursorpositionierung, Radierer-Taste und 180° Drehfunktion für Linkshänder sorgen für eine flexible Nutzung.
  • 【Einfache Verbindung — Type-C & OTG-Adapter】Die Type-C-Schnittstelle ermöglicht eine schnelle Verbindung mit Computern, Zeichentabletts und kompatiblen Android-Handys über OTG-Adapter. Der offizielle UGEE-Treiber lässt sich einfach über die Website herunterladen und installieren, wodurch eine sichere und zuverlässige Nutzung ermöglicht wird.
23,79 EUR
Bei Amazon kaufen
PhotoCraft Textwerkzeug mit Zeichen- und Absatzpanel über Bierstadts Among the Sierra Nevada
Textwerkzeug mit Zeichen- und Absatzpanel: solide für Überschriften, aber ohne Text auf Pfad und manuelles Kerning. Offizieller Projekt-Screenshot: ArtCraft/PhotoCraft, Bildvorlage gemeinfrei (Bierstadt)

Häufige Fragen zu PhotoCraft

Ist PhotoCraft wirklich kostenlos?

Ja. PhotoCraft steht unter MIT- oder Apache-2.0-Lizenz, kostet nichts, verlangt kein Konto und keine Registrierung. Finanziert wird das ArtCraft-Projekt über Credits für sein separates KI-Bildstudio, das mit PhotoCraft nichts zu tun hat.

Kann PhotoCraft PSD-Dateien öffnen und speichern?

Ja, PSD und PSB mit Ebenen, Masken, Smart Objects und Ebenenstilen. Beim Speichern schreibt PhotoCraft die Datei neu; Photoshop öffnet die Ergebnisse meist, lehnt sie aber in Einzelfällen ab. Dateien für Photoshop-Nutzer vor der Weitergabe gegenprüfen.

Gibt es PhotoCraft auf Deutsch?

Ja. Die Oberfläche folgt der Systemsprache und erschien auf unserem Mac beim ersten Start auf Deutsch – Werkzeugleiste, Panels und Dialoge eingeschlossen. Einzelne Meldungen des Kerns sind noch englisch.

Hat PhotoCraft Generative Fill oder andere KI-Funktionen?

Nein. PhotoCraft enthält keine KI-Laufzeit; Motiv- und Himmelauswahl arbeiten klassisch, Inhaltsbasiertes Füllen ist vorhanden. Generative Fill, Neural Filters, Himmel austauschen und Super Zoom fehlen, und das Projekt macht sie von offen lizenzierten Modellen abhängig.

Läuft PhotoCraft auf Linux und auf alten Macs?

Linux ja – als AppImage, Flatpak, .deb, .rpm oder Tarball für x86_64 und ARM64. Auf dem Mac ist macOS 11 Big Sur Voraussetzung, Intel und Apple Silicon werden per Universal-App bedient; 0.8.2 behebt einen Absturz unter Monterey mit Intel-Iris-Grafik.

Funktionieren Photoshop-Plug-ins in PhotoCraft?

Nein. Weder klassische .8BF-Plug-ins noch UXP- oder ExtendScript-Erweiterungen laufen. PhotoCraft bietet stattdessen eine eigene WebAssembly-Schnittstelle, eine Kommandozeile und einen MCP-Server. Photoshop-Aktionen (.atn), Pinsel (.abr), Verläufe und Farbfelder lassen sich importieren.

Wie schnell ist PhotoCraft im Vergleich zu Photoshop?

Langsamer, besonders bei großen Dokumenten. Das Projekt erfüllt nach eigener Messung nur 3 von 25 Leistungsbudgets; ein Ebenen-Verschieben in einem 150-Megapixel-Dokument dauerte 2,7 Sekunden. Für Bilder bis etwa 24 Megapixel mit wenigen Ebenen ist das Tempo laut Testberichten brauchbar.

Ist der Photoshop-Nachbau legal?

Das Nachbilden von Funktionen ohne Adobe-Code gilt nach gängiger Rechtsauffassung als zulässig; das Projekt beschreibt eine Clean-Room-Entwicklung aus öffentlicher Dokumentation. Offen bleibt, ob die exakt kopierte Oberfläche als geschütztes Erscheinungsbild gilt. Adobe hat sich nicht geäußert. Diese Einordnung ersetzt keine Rechtsberatung.

Wann kommt die Beta?

Einen Termin nennt das Projekt nicht. Die Roadmap setzt als Beta-Kriterium rund 75 Prozent Praxistauglichkeit und einen zuverlässigen PSD-Austausch und schätzt den Restaufwand auf 1.100 bis 1.800 Stunden KI-Agentenzeit – bei der bisherigen Geschwindigkeit eher Wochen als Jahre.

Fazit: Die vertrauteste Photoshop-Alternative – aber noch keine fertige

PhotoCraft löst ein Versprechen ein, an dem GIMP, Affinity und Photopea über Jahre vorbeigebaut haben: Photoshop-Bedienung ohne Abo, ohne Konto und auf jedem Desktop-System. Die Funktionsbreite ist nach zwei Wochen Entwicklung erstaunlich, die Dokumentation der eigenen Lücken vorbildlich, der Preis unschlagbar – daher 97 Punkte für Preis und Transparenz und eine Gesamtwertung von 67 Punkten, die den Alpha-Stand abbildet.

Was fehlt, ist das, was Photoshop CC teuer macht: Tempo bei großen Dateien, Stabilität im Alltag, verlässlicher PSD-Austausch, KI-Funktionen und Plug-ins. Für Gelegenheitsnutzer ist PhotoCraft heute schon ein brauchbares Werkzeug, für Profis ein Projekt, das man beobachten sollte – im Wochentakt. Sobald die Beta erscheint, testen wir nach.

Alle Beiträge zu ArtCraft auf Drohnen.de

TransparenzQuellen und Datenbasis10 Einträge

Eigene Beobachtungen beziehen sich auf Installation und Erstkontakt mit PhotoCraft 0.8.2 auf einem Mac am 12. und 13. Oktober 2026. Alle Prozentwerte und Messzahlen stammen aus der Vergleichsmessung des Projekts gegen Photoshop 2026 und sind Selbsteinschätzungen; unabhängige Tests sind als Medienquellen gekennzeichnet.

  • PhotoCraft README – Funktionen, Formate, PSD-Erläuterung, Downloads, Lizenz (Herstellerquelle)
  • PhotoCraft: Target-App-Parity gegen Photoshop 2026 – Menü-, Werkzeug- und Panelzählung, Leistungsbudgets, Stabilität, KI, Ökosystem, Restaufwand (Herstellerquelle, Selbsteinschätzung)
  • PhotoCraft Roadmap – Alpha-Begründung, Beta-Kriterien, Dimensionen (Herstellerquelle)
  • PhotoCraft Release 0.8.2 – neue Werkzeuge, Pinsel-Fix, Docking, Formate, Leistungsänderungen (Herstellerquelle)
  • getartcraft.com: PhotoCraft – Produktseite, beworbene Funktionen, Launcher (Herstellerquelle)
  • ArtCraft Launcher – Installation, Prüfsummen, Plattformen (Herstellerquelle)
  • Adobe: Photoshop-Abos und Preise – 25,99 €/Monat Einzelprodukt, 23,79 €/Monat Foto-Abo, Stand 14. Oktober 2026 (Herstellerquelle)
  • TechRadar, 10. Oktober 2026 – Praxistest auf macOS: HEIC, Menüleiste, Speichern (unabhängiger Test)
  • Creative Bloq, 13. Oktober 2026 – Praxistest: Filtervorschau, fehlende KI, Stabilität (unabhängiger Test)
  • heise, Oktober 2026 – Test der Crafting Apps (Fachmedium, kostenpflichtig)

Disclaimer: Dieser Beitrag bewertet den Stand einer Alpha-Version am 14. Oktober 2026 auf Basis eines Erstkontakts, der Herstellerdokumentation und unabhängiger Tests; die Wertung ist eine redaktionelle Einschätzung und kein Laborergebnis. Rechtliche Einordnungen ersetzen keine Rechtsberatung. Alpha-Software kann Dateien beschädigen – ausschließlich mit Kopien arbeiten. Preise von Adobe sind Herstellerangaben zum genannten Datum und können sich ändern.

Weitere Beiträge zu ArtCraft und den Crafting Apps

  • ArtCraft: 13 kostenlose Alternativen zu Adobe und Office
  • ArtCraft Download: Windows, Mac & Linux installieren
  • ArtCraft: Kostenlose Alternativen zu Office und Acrobat
  • ArtCraft: Drohnenvideos und Luftbilder bearbeiten

Transparenz- & Redaktionshinweis: Mit Blick auf die seit dem 2. August 2026 geltenden Transparenzvorgaben nach Artikel 50 des EU AI Act werden unsere Beiträge vor der Veröffentlichung inhaltlich geprüft, redaktionell eingeordnet und freigegeben. Die abschließende Bewertung und redaktionelle Verantwortung liegen bei unserer Redaktion.

Für die visuelle Gestaltung verwenden wir neben eigenen und bereitgestellten Aufnahmen auch Symbolbilder und Illustrationen. Diese können im Rahmen der Erstellung oder Bearbeitung mithilfe digitaler Werkzeuge entstehen oder angepasst werden. Soweit für einzelne Inhalte gesetzliche Transparenz- oder Kennzeichnungspflichten bestehen, werden diese entsprechend kenntlich gemacht.

Einzelne Produktboxen und Produktlinks in diesem Beitrag sind Partnerlinks. Kaufst du darüber ein, erhält unsere Redaktion eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis unverändert. Auf Testergebnisse, Noten und Empfehlungen hat das keinen Einfluss.

Kategorie Testberichte, Nachrichten | Tags ArtCraft, Bildbearbeitung, noAds, PhotoCraft, Software, Testberichte

Ähnliche Beiträge

Samsung One UI 9: „Access Denied“ nach Update – das hilft→

Škoda-Rückruf 2026: Betroffene Modelle & FIN-Check (48LS)→

Bosch eBike Flow 1.38: Neue Funktionen & kompatible Motoren→

Apple TV 4K 2026: Preis, Verkaufsstart & alle Neuerungen→

Drohnen.de > Testberichte > Die kostenlose Alternative zu Adobe Photoshop CC im Test: Photocraft von ArtCraft

© Drohnen.de

  • Impressum / Kontakt
  • Newsletter
  • Datenschutz
  • Cookie Einstellungen

Achtung!

Drohnen-Versicherung und Kennzeichnung sind PFLICHT!


➔ Drohnen Versicherungen »
Kennzeichen Shop »

Noch auf der Suche nach einer Drohne?

Kennen Sie schon die neue DJI NEO 2?


➔ DJI NEO 2 anschauen »

Nein danke!

{"cookieName":"wBounce","isAggressive":false,"isSitewide":true,"hesitation":"","openAnimation":"bounceInUp","exitAnimation":false,"timer":"","sensitivity":"","cookieExpire":"","cookieDomain":"","autoFire":"","isAnalyticsEnabled":false}