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SoFlow SO4 PRO MAX im Test 2026: Schnellster Lader

SoFlow SO4 PRO MAX im Test 2026: Schnellster Lader https://www.drohnen.de/wp-content/uploads/2026/08/06-soflow-so4-pro-max-header-640x360-1.jpg SoFlow SO4 PRO MAX im Test 2026: Schnellster Lader Chris Westphal 31. August 2026 4

SoFlow SO4 PRO MAX

Fahrverhalten & Federung - 86%
Antrieb & Steigfähigkeit - 90%
Akku & Reichweite - 88%
Bremsen & Sicherheit - 72%
Verarbeitung & Haltbarkeit - 76%
Ausstattung & Alltag - 68%
80%

Gesamt

Fazit: Der SO4 PRO MAX ist der Effizienz-Sieger: 4:15 Stunden Ladezeit sind der Bestwert des Testfelds, rund 45 Kilometer gemessene Reichweite der zweitbeste – und mit 50 Newtonmetern Drehmoment und 150 Kilogramm Zuladung ist er das Modell für schwere Fahrer und steile Wege. Punkte kostet ihn die Beleuchtung, die den Gegenverkehr blenden kann, dazu das hörbare Getriebe und 24 Kilogramm Eigengewicht.

Während der Testsieger über acht Stunden an der Steckdose hängt und der Reichweitenkönig Odys sogar 8:40 Stunden braucht, ist der SoFlow SO4 PRO MAX nach 4 Stunden und 15 Minuten wieder voll. Das ist im Test 2026 der beste Ladezeitwert – und in Kombination mit 44,6 Kilometern gemessener Reichweite ergibt sich daraus ein besonders starkes Verhältnis aus Ladezeit und Strecke.

Was auf dem Datenblatt nach Zahlenspielerei aussieht, verändert im Alltag die Nutzung: Ein Scooter, der in gut vier Stunden wieder voll ist, lässt sich zweimal am Tag laden. Du fährst morgens ins Büro, hängst ihn dort an die Steckdose und trittst die Rückfahrt mit vollem Akku an. Bei Modellen mit acht oder neun Stunden Ladezeit ist das ausgeschlossen – dort ist deine Tagesreichweite hart bei einer Akkuladung gedeckelt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Platz 5 im Test 2026 mit der Gesamtnote 2,3.
  • Schnellste Ladezeit im gesamten Testfeld: 4 Stunden 15 Minuten – etwa halb so lang wie beim Testsieger.
  • 44,6 km ADAC-Reichweite – Rang 3 hinter Odys (47,9 km) und Navee (47,3 km).
  • Beste Energiebilanz: viel Strecke pro Ladung bei kurzer Wartezeit.
  • Kritikpunkt: Die Beleuchtung kann den Gegenverkehr blenden.
  • Preis: 799 Euro UVP – an der Obergrenze des Testfelds.
  • Herstellerangaben: 12-Ah-Akku, 500-W-Motor, bis 75 km, 10-Zoll-Luftreifen, Farbdisplay, Blinker, deutsche Straßenzulassung.

Direkt zum aktuellen Angebot

Dazu kommt der stärkste Antrieb des Testfelds. Der Getriebemotor liefert 50 Newtonmeter Drehmoment und schafft Steigungen bis 33 Prozent, die zulässige Zuladung liegt bei 150 Kilogramm – mehr als bei jedem anderen Modell im Vergleich. Wer über 100 Kilogramm wiegt oder im Hügelland wohnt, findet hier das Fahrzeug, das nicht an seine Grenze kommt. Wechselakku sowie Blinker vorn und hinten runden das Paket ab, den verschärften Dauertest bestand der SO4 PRO MAX ohne Beanstandung.

Punkte kostet ihn vor allem die Beleuchtung: Sie kann den Gegenverkehr blenden – ein Kritikpunkt, den wir ernst nehmen und für den wir in diesem Test eine praktikable Lösung zeigen. Dazu kommen ein deutlich hörbares Getriebe und mit 24 Kilogramm das höchste Eigengewicht im Feld. Wir ordnen alle drei Punkte ein, rechnen die Kosten über fünf Jahre durch und werten aus, was Käufer in über 320 Kommentaren unter zwei unabhängigen Videotests berichten.

SoFlow SO4 PRO MAX im urbanen Praxiseinsatz
Der SoFlow SO4 PRO MAX: Spezialist für schwere Fahrer und kurze Ladefenster (Note 2,3). KI-Symbolbild / Illustration

Note 2,3, Platz fünf, 799 Euro: Der Schweizer Scooter ist damit kein Gesamtsieger, aber der klare Spezialist für eine Nutzergruppe, die im Testfeld sonst schlecht bedient wird – alle, die tagsüber nachladen können und wollen. Einen Kritikpunkt gibt es allerdings, und der betrifft ausgerechnet die Beleuchtung. Wir zeigen, für wen sich der SO4 PRO MAX rechnet und wo seine Grenzen liegen.

SoFlow SO4 PRO MAX in der vorderen Dreiviertelansicht
Der SoFlow SO4 PRO MAX: Schnelllader mit 500-Watt-Motor, Blinkern und deutscher Straßenzulassung. Foto: Amazon / Hersteller

Aktuelle Preislage – Stand 31. August 2026

  • SoFlow SO4 PRO MAX: aktuell 699,99 € statt 799,00 € UVP (−12 %).
  • ADAC-Test-UVP: 799 € – das war die Obergrenze des Testfelds.
  • Einordnung: Bei rund 700 € verschiebt sich die Rechnung spürbar. Der Aufpreis gegenüber dem Testsieger schrumpft, während Wechselakku, 150 kg Zuladung und die kurze Ladezeit unverändert bleiben.
  • Zum Vergleich aus den Kommentaren: Käufer berichteten von Aktionspreisen um 719 € – der aktuelle Listenpreis liegt also darunter.

Alle Preise sind Momentaufnahmen vom 31. August 2026 und können sich täglich ändern. Verbindlich ist immer der Preis, der in der Produktbox beziehungsweise beim Händler angezeigt wird. Die in unseren Tabellen genannten UVPs sind die Preisstände zum Zeitpunkt des ADAC-Tests und dienen der Einordnung, nicht als aktuelles Angebot.

Angebot
SoFlow SO4 PRO MAX – 12 Ah, 500 W, Ladezeit nur 4:15 Stunden
SoFlow SO4 PRO MAX – 12 Ah, 500 W, Ladezeit nur 4:15 Stunden
  • schnellste Ladezeit im Test: 4:15 h
  • 44,6 km ADAC-Reichweite – Rang 3 im Feld
  • beste Energiebilanz des Testfelds
  • 500-W-Motor für Steigungen und Zuladung
  • 12-Ah-Akku, bis 75 km (Herstellerangabe)
  • 10-Zoll-Luftreifen und Farbdisplay
  • Blinker ab Werk, deutsche Straßenzulassung
  • ideal für Pendler mit Lademöglichkeit im Büro

699,99 EUR
zum großen E-Scooter-Test 2026 Bei Amazon kaufen

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Testergebnis im Detail
  2. Wie getestet wurde: die Methodik
  3. Die Ladezeit: 4:15 h als Alleinstellungsmerkmal
  4. Die Energiebilanz: warum die Kombination zählt
  5. Reichweite: 44,6 Kilometer unter einheitlichen Bedingungen
  6. Der Kritikpunkt: blendende Beleuchtung
  7. Was gegen die Blendwirkung hilft
  8. Technik im Detail: 50 Nm, 150 kg Nutzlast, 33 % Steigung
  9. Technische Daten und Ausstattung
  10. 500 Watt: Steigungen und Zuladung
  11. 10-Zoll-Luftreifen: der Kompromiss
  12. Das Pendler-Szenario: warum der SO4 hier gewinnt
  13. Winterbetrieb: der unterschätzte Vorteil
  14. Fahrverhalten, Display und Blinker
  15. Haltbarkeit im verschärften Dauertest
  16. Akkupflege und Lebensdauer
  17. Wartung und Pflege
  18. Kosten über fünf Jahre
  19. Der Praxis-Check der Community: zwei Videos
  20. Für wen lohnt sich der SO4 PRO MAX?
  21. Direktvergleich mit dem Testsieger
  22. Alternativen aus dem Testfeld
  23. Akkusicherheit und die Norm DIN EN 50604-1
  24. Mitnahme in Bus und Bahn
  25. Marktumfeld: 1,66 Millionen versicherte E-Scooter
  26. Zulassung, Versicherung und Pflichten
  27. FAQ – häufige Fragen
  28. Fazit
  29. Datenmatrix: alle Werte kompakt

Das Testergebnis im Detail

SoFlow SO4 PRO MAX in der hinteren Dreiviertelansicht
Die hintere Dreiviertelansicht zeigt den kompakten Aufbau mit großem Trittbrett und tief montiertem Rücklicht. Foto: Amazon / Hersteller

Der SoFlow SO4 PRO MAX erreicht im Test 2026 die Gesamtnote 2,3 und damit Platz fünf von zehn geprüften Modellen bis 800 Euro – punktgleich mit dem Egret X core. Geprüft wurden Fahrverhalten, Komfort, Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit sowie Schadstoffe.

Zwei Messwerte stechen heraus: die kürzeste Ladezeit des gesamten Feldes mit 4:15 Stunden und 44,6 Kilometer gemessene Reichweite. Das ist Rang drei hinter Odys (47,9 km) und Navee (47,3 km). Den verschärften Dauerbelastungstest bestand der SO4 PRO MAX ohne Beanstandung. Abzüge gab es für die Beleuchtung, die den Gegenverkehr insbesondere beim Beschleunigen oder auf unebener Fahrbahn blenden kann.

Position Modell Note Preis Hervorgehobene Eigenschaft
1 Segway Ninebot F3 Pro D 2,0 699 € Komfort, Haltbarkeit
2 ePowerFun ePF-2 PRO 2,1 769 €
ADAC-Test-UVP; aktuell 649–829 €
Rekuperationsbremse
3 Xiaomi Electric Scooter 6 Max 2,2 699,99 € Beleuchtung, Bremsdosierung
4 Egret X core 2,3 799 € Blinker-Sichtbarkeit
5 SoFlow SO4 PRO MAX 2,3 799 € Ladezeit 4:15 h, Reichweite 44,6 km

Wie getestet wurde: die Methodik

Die beiden entscheidenden Prüfungen

  • Reichweitenmessung: 90 Kilogramm Fahrergewicht, Sportmodus, volle Geschwindigkeit, maximal zulässiger Reifendruck und Licht an. Unter diesen Bedingungen erzielte der SO4 PRO MAX 44,6 Kilometer.
  • Haltbarkeitsprüfung: Die Norm belastet zentral mit 10 kg; der ADAC prüfte dynamisch mit jeweils 15 kg an beiden Lenkerenden. Bei Navee und Streetbooster brach dabei der Lenker.

Der Reichweitenwert des SO4 PRO MAX ist deshalb besonders aussagekräftig: Er stammt nicht aus dem Prospekt, sondern aus einer Messung, die praktisch jedes Alltagsszenario in seiner Härte übertrifft. Wer leichter ist, im Eco-Modus fährt oder bei Wärme unterwegs ist, kommt weiter.

Die Ladezeit: 4:15 h als Alleinstellungsmerkmal

Akkufach und Ladeanschluss des SoFlow SO4 PRO MAX
Akkufach und Ladeanschluss des SO4 PRO MAX: Nach 4 Stunden und 15 Minuten ist der Akku wieder vollständig geladen. Foto: Amazon / Hersteller

Ladezeit ist der Wert, den beim Kauf fast niemand beachtet – und der im Alltag am häufigsten nervt. Der Blick auf die Spannbreite im Testfeld zeigt, wie groß die Unterschiede sind:

Modell Ladezeit Bedeutung im Alltag
SoFlow SO4 PRO MAX 4:15 h über Mittag im Büro vollständig ladbar
Segway Ninebot F3 Pro D über 8 h nur über Nacht sinnvoll
Odys ULTRON i75 8:40 h nur über Nacht sinnvoll

Der Unterschied ist qualitativ, nicht nur quantitativ: Mit 4:15 Stunden lässt sich der Akku während eines Arbeitstages vollständig füllen. Bei über acht Stunden ist das ausgeschlossen – dort gibt es nur „abends anstecken, morgens losfahren“. Wer im Büro oder beim Kunden laden kann, verdoppelt mit dem SoFlow faktisch seine Tagesreichweite, ohne einen Zweitakku kaufen zu müssen.

Der zweite, weniger offensichtliche Vorteil betrifft Spontaneität. Wer abends um 18 Uhr feststellt, dass der Akku fast leer ist, aber um 23 Uhr noch nach Hause muss, hat mit dem SoFlow eine Chance – mit einem Achtstunden-Lader nicht.

Die Energiebilanz: warum die Kombination zählt

Reichweite allein sagt wenig. Ladezeit allein auch nicht. Interessant wird das Verhältnis – also wie viele Kilometer man pro Stunde Ladezeit bekommt. Genau hier ist der SO4 PRO MAX im Testfeld konkurrenzlos:

Modell Reale Reichweite Ladezeit Verhältnis
SoFlow SO4 PRO MAX 44,6 km 4:15 h ca. 10,5 km pro Ladestunde
Odys ULTRON i75 47,9 km 8:40 h ca. 5,5 km pro Ladestunde
Streetbooster Sirius 33,8 km – zusätzlich Lenkerbruch im Dauertest

Der Odys fährt drei Kilometer weiter, braucht dafür aber mehr als die doppelte Ladezeit. Über einen Arbeitstag mit Lademöglichkeit gerechnet liegt der SoFlow damit klar vorn – er kann innerhalb desselben Tages ein zweites Mal voll zur Verfügung stehen, der Odys nicht.

Reichweite: 44,6 Kilometer unter einheitlichen Bedingungen

Die 44,6 Kilometer des SO4 PRO MAX sind kein Prospektwert, sondern ein ADAC-Prüfstandswert mit 90 Kilogramm Fahrergewicht, Sportmodus, voller Geschwindigkeit, maximal zulässigem Reifendruck und eingeschaltetem Licht. Damit liegt der SoFlow hinter Odys (47,9 km) und Navee (47,3 km) auf Rang drei der gemessenen Reichweiten – nicht auf Rang zwei.

Die Herstellerangabe liegt bei bis zu 75 Kilometern; die Differenz zum Prüfstand beträgt 30,4 Kilometer beziehungsweise rund 41 Prozent. Was die Reichweite im Alltag beeinflusst:

Faktor Auswirkung
Dauervollgas statt Eco-Modus starker Rückgang
Fahrergewicht 90 kg statt 70 kg deutlicher Rückgang
Temperaturen um den Gefrierpunkt spürbarer bis erheblicher Rückgang
Hügeliges Gelände deutlicher Rückgang
Zu geringer Reifendruck moderater Rückgang

Entscheidend: Der SO4 PRO MAX erzielte seine 44,6 Kilometer bereits unter den einheitlichen ADAC-Bedingungen. Ein leichterer Fahrer im Eco-Modus bei mildem Wetter kann weiter kommen.

Der Kritikpunkt: blendende Beleuchtung

Frontlicht und vordere Blinker des SoFlow SO4 PRO MAX
Frontlicht und vordere Blinker sorgen für Sichtbarkeit; die korrekte Scheinwerfereinstellung verhindert Blendung. Foto: Amazon / Hersteller

Blendwirkung im Test bemängelt

Die Beleuchtung des SO4 PRO MAX kann den Gegenverkehr blenden. Das ist nicht nur eine Frage der Rücksicht: Wer entgegenkommende Radfahrer oder Fußgänger blendet, provoziert Ausweichreaktionen – und damit genau die Situationen, die auf schmalen Radwegen gefährlich werden.

Technisch entsteht Blendung, wenn ein heller Scheinwerfer keine saubere Hell-Dunkel-Grenze hat oder zu steil nach oben ausgerichtet ist. Das Licht landet dann nicht auf der Fahrbahn, wo es gebraucht wird, sondern in den Augen des Gegenübers. Zum Kontrast: Der Xiaomi Electric Scooter 6 Max wurde im selben Test ausdrücklich für helle Ausleuchtung ohne Blendwirkung gelobt – beides gleichzeitig ist also machbar.

Wie schwer der Punkt wiegt, hängt vom Nutzungsprofil ab. Wer überwiegend bei Tageslicht fährt, wird das Thema nie bemerken. Wer im Winterhalbjahr täglich zweimal im Dunkeln auf schmalen, gut frequentierten Radwegen unterwegs ist, sollte es ernst nehmen.

Was gegen die Blendwirkung hilft

Rücklicht, hintere Blinker und Scheibenbremse des SoFlow SO4 PRO MAX
Rücklicht und hintere Blinker ergänzen die Sichtbarkeit; daneben sitzt die mechanische Scheibenbremse. Foto: Amazon / Hersteller

Vollständig beheben lässt sich eine konstruktive Eigenschaft nicht, entschärfen aber schon:

  • Ausrichtung prüfen: Den Scheinwerfer – soweit die Halterung es zulässt – flacher stellen, sodass der Lichtkegel auf die Fahrbahn fällt statt in Augenhöhe. Kontrolle: In fünf Metern Abstand vor einer Wand sollte der hellste Bereich deutlich unterhalb der eigenen Augenhöhe liegen.
  • Lenkerposition: Ein sehr hoch eingestellter Lenker richtet auch das Licht steiler aus. Wer die Höhe anpassen kann, verändert damit den Lichtwinkel mit.
  • Rücksicht in Engstellen: Auf schmalen Wegen mit Gegenverkehr kurz die Geschwindigkeit reduzieren – das entschärft die Situation unabhängig vom Licht.
  • Eigene Sichtbarkeit erhöhen: Reflektierende Kleidung wirkt unabhängig von der Scheinwerferqualität und ist die günstigste Sicherheitsmaßnahme überhaupt.

Technik im Detail: 50 Nm Drehmoment, 150 kg Nutzlast, 33 Prozent Steigung

Der SO4 PRO MAX ist nicht nur der Schnelllader des Testfelds – er hat auch die mit Abstand kräftigsten Antriebswerte. Das macht ihn zum Spezialisten für schwere Fahrer und hügeliges Gelände.

Merkmal Wert Einordnung
Motor Planetengetriebemotor, 500 W kein direkter Nabenmotor
Drehmoment 50 Nm Spitzenwert im Vergleich
Maximale Steigung 33 % höchster Wert im Testfeld
Nutzlast 150 kg 30 kg mehr als beim Testsieger
Akku 12 Ah Li-Ion, austauschbar Wechsel möglich
Reichweite bis 75 km (Herstellerangabe) 44,6 km im ADAC-Prüfstand
Ladezeit 4:15 Stunden Bestwert im Test
Reifen 10 Zoll Luft mit Anti-Puncture-Gel Pannenschutz ab Werk
Reflektoren 10 mm Reflektorstreifen am Reifen seitliche Sichtbarkeit
Ortung Apple Find My und Samsung Ready Diebstahlschutz integriert
Gewicht 24 kg schwerstes Modell im Vergleich
Maße 117 × 56,8 × 126 cm breiter Lenker
Garantie 2 Jahre Hersteller, 1 Jahr Akku und Motor branchenüblich

Planetengetriebemotor: warum 50 Nm den Unterschied machen

SoFlow SO4 PRO MAX im E-Scooter-Test 2026
Planetengetriebemotor statt Nabenmotor: 50 Newtonmeter machen den Unterschied am Berg. KI-Symbolbild / Illustration

Fast alle E-Scooter nutzen einen direkt angetriebenen Nabenmotor. Der SO4 PRO MAX setzt stattdessen auf einen Planetengetriebemotor – der Motor dreht schneller, ein Getriebe übersetzt die Drehzahl in Drehmoment.

Das Ergebnis sind 50 Newtonmeter, fast das Doppelte dessen, was vergleichbare Modelle liefern. Praktisch bedeutet das: Steigungen bis 33 Prozent schafft der Scooter auch mit schwerem Fahrer, ohne dass die Geschwindigkeit einbricht. Für alle, die in Städten wie Stuttgart, Wuppertal oder Würzburg pendeln, ist das das entscheidende Argument.

150 Kilogramm Nutzlast – der höchste Wert im Feld

Während der Segway-Testsieger bei 120 Kilogramm und der Egret bei 130 Kilogramm endet, lässt SoFlow 150 Kilogramm zu. Das ist kein Papierwert: Ein Fahrer mit 110 Kilogramm plus Rucksack, Regenjacke und Einkauf liegt schnell bei 125 Kilogramm – beim Segway wäre das jenseits der Zulassung, hier bleibt komfortabel Reserve. Zusammen mit dem hohen Drehmoment ist der SO4 PRO MAX damit die klare Empfehlung für schwerere Fahrer.

Anti-Puncture-Gel und Reflektorstreifen

Die 10-Zoll-Luftreifen sind ab Werk mit Anti-Puncture-Liquid gefüllt – einem Gel, das Einstiche sofort verschließt. Zusätzlich tragen die Reifen einen 10 Millimeter breiten Reflektorstreifen auf der Flanke.

Dieser Streifen ist ein unterschätztes Sicherheitsfeature: Er leuchtet bei seitlichem Scheinwerferlicht als kompletter Kreis auf und macht dich an Kreuzungen genau aus der Perspektive sichtbar, aus der die gefährlichsten Kollisionen kommen. Das kompensiert einen Teil dessen, was der Scooter bei der blendenden Frontbeleuchtung verliert.

Ortung über Apple Find My und Samsung

Wie der Segway-Testsieger lässt sich auch der SO4 PRO MAX in das Apple-Find-My-Netzwerk einbinden – zusätzlich ist er Samsung-Ready, funktioniert also auch im Android-Ökosystem. Bei einem 799-Euro-Scooter, den du im öffentlichen Raum abstellst, ist das eine sinnvolle Ergänzung zu Schloss und Teilkasko.

Beim Gewicht musst du allerdings Abstriche machen: Mit 24 Kilogramm ist der SO4 PRO MAX das schwerste Modell im Vergleich. Wer ihn täglich Treppen hochträgt oder in einen hohen Kofferraum hebt, merkt das deutlich – hier sind Segway (leichter) oder Egret die bessere Wahl.

Technische Daten und Ausstattung

Abmessungen des SoFlow SO4 PRO MAX
Die Abmessungen helfen bei der Planung von Stellplatz, Kofferraum und täglichem Transport. Foto: Amazon / Hersteller
Merkmal Angabe Einordnung
UVP 799 € Obergrenze des Testfelds
Gesamtnote im Test 2,3 Platz 5 von 10
Ladezeit (Messwert) 4 Stunden 15 Minuten Bestwert im Testfeld
Reichweite (Messwert) 44,6 km Rang 3 im Testfeld
Reichweite (Herstellerangabe) bis zu 75 km Idealwert
Akku 12 Ah Li-Ion Herstellerangabe
Motor 500 W oberes Ende der zulässigen Leistung
Reifen 10 Zoll Luftreifen kleiner als bei Xiaomi und Egret
Display Farbdisplay gute Ablesbarkeit
Blinker vorhanden ab 2027 Standard für Neufahrzeuge
Beleuchtung kann blenden einziger klarer Kritikpunkt
Dauertest bestanden ohne Befund dynamisch je 15 kg an beiden Lenkerenden
Zulassung ABE, deutsche Straßenzulassung deutsche Variante prüfen

500 Watt: Steigungen und Zuladung

Seitenansicht des SoFlow SO4 PRO MAX
In der Seitenansicht werden Rahmengeometrie, Trittbrett und die Position des angetriebenen Hinterrads deutlich. Foto: Amazon / Hersteller

Mit 500 Watt schöpft der SO4 PRO MAX das für E-Scooter zulässige Leistungsmaximum aus. Das wirkt sich nicht auf die Höchstgeschwindigkeit aus – die liegt gesetzlich bei 20 km/h – sondern auf das Verhalten unter Last.

Konkret bedeutet mehr Motorleistung: zügigeres Anfahren an Ampeln, weniger Geschwindigkeitseinbruch an Steigungen und stabileres Tempo mit schwererem Fahrer oder Gepäck. Wer in einer hügeligen Stadt wohnt oder regelmäßig mit vollem Rucksack unterwegs ist, merkt den Unterschied zu schwächer motorisierten Modellen deutlich.

Ein Nebeneffekt: Ein Motor, der an Steigungen nicht am Limit arbeitet, wird weniger heiß und zieht relativ betrachtet weniger Strom aus dem Akku als ein überforderter kleinerer Motor. Das trägt mit zur guten Energiebilanz bei.

10-Zoll-Luftreifen: der Kompromiss

Reflektierende 10-Zoll-Reifen am SoFlow SO4 PRO MAX
Die 10-Zoll-Luftreifen verbinden Abrollkomfort mit seitlichen Reflexelementen für bessere Erkennbarkeit. Foto: Amazon / Hersteller

Die 10-Zoll-Luftreifen sind der schwächste Punkt der Ausstattung im Vergleich zur direkten Konkurrenz: Der Xiaomi fährt 12 Zoll Tubeless, der Egret sogar 12,5 Zoll mit Gravel-Profil.

Kleinere Räder treffen in einem steileren Winkel auf Hindernisse und fallen entsprechend tiefer in Pflasterfugen, Fahrbahnrisse und Schienenspalten. Auf gutem Asphalt spielt das keine Rolle – auf schlechten Radwegen ist es ein spürbarer Nachteil.

Luftreifen bringen andererseits gegenüber Vollgummi klare Vorteile bei Komfort und Grip. Wichtig bleibt die regelmäßige Druckkontrolle: Zu wenig Druck kostet Reichweite, verschlechtert das Fahrverhalten und erhöht das Risiko von Durchschlägen und Felgenschäden – bei kleineren Rädern stärker als bei großen.

Das Pendler-Szenario: warum der SO4 hier gewinnt

SoFlow SO4 PRO MAX gefaltet in der Draufsicht
Gefaltet lässt sich der SO4 PRO MAX verstauen; vor täglicher Mitnahme sollten Gewicht und Stauraum geprüft werden. Foto: Amazon / Hersteller

Rechnen wir typische Arbeitswege durch:

Arbeitsweg Tagesstrecke Mit dem SO4 PRO MAX
8 km je Strecke 16 km problemlos, Laden alle 2–3 Tage
12 km je Strecke 24 km problemlos mit Reserve, tägliches Laden über Nacht
20 km je Strecke 40 km an der Grenze – mit Laden im Büro entspannt
20 km je Strecke im Winter 40 km bei Kälte ohne Zwischenladen kritisch, mit Zwischenladen unproblematisch

Der entscheidende Punkt steht in der letzten Zeile. Genau in dem Szenario, in dem alle anderen Modelle des Testfelds an ihre Grenze kommen – lange Strecke plus Kälte – löst die kurze Ladezeit das Problem. Nach vier Stunden am Arbeitsplatz ist der Akku wieder voll, der Rückweg beginnt mit 100 Prozent. Bei einem Achtstunden-Lader funktioniert das nicht.

Winterbetrieb: der unterschätzte Vorteil

Kälte kostet Reichweite, teilweise erheblich. Lithium-Ionen-Zellen liefern bei niedrigen Temperaturen weniger nutzbare Kapazität – das ist Physik, kein Defekt, und bei wieder steigenden Temperaturen kommt die Kapazität zurück.

Für die Modellwahl heißt das: Wer im Winter auf Kante fährt, braucht entweder mehr Grundreichweite oder die Möglichkeit nachzuladen. Der SO4 PRO MAX bietet Letzteres in der besten Ausprägung des Testfelds. Er gleicht damit den Winterverlust aus, ohne dass die Route geändert oder ein Zweitakku gekauft werden müsste.

Winterregeln für jeden E-Scooter

  • Akku nicht im gefrorenen Zustand laden – erst auf Zimmertemperatur bringen
  • Scooter möglichst nicht draußen übernachten lassen
  • Nach Fahrten auf gesalzenen Wegen feucht abwischen, kein Hochdruck
  • Bei Schnee, Eis und nassem Laub im Zweifel verzichten – kleine Räder sind hier grenzwertig

Fahrverhalten, Display und Blinker

Farbdisplay und Lenker des SoFlow SO4 PRO MAX
Das Farbdisplay zeigt die wichtigsten Fahrdaten zentral im Lenkerbereich an. Foto: Amazon / Hersteller
Vorderfederung und Rahmendetail des SoFlow SO4 PRO MAX
Vorderfederung und Rahmenanbindung beeinflussen Komfort, Lenkpräzision und Stabilität auf schlechten Wegen. Foto: Amazon / Hersteller

Der SO4 PRO MAX fährt stabil und kräftig. Der 500-Watt-Motor sorgt für souveränes Anfahren, die Luftreifen federn kleinere Unebenheiten ab. Auf schlechtem Untergrund merkt man allerdings die kleineren Räder im Vergleich zu Xiaomi und Egret.

Das Farbdisplay ist ein praktischer Vorteil gegenüber einfachen LED-Anzeigen: Fahrmodus, Geschwindigkeit und vor allem der Akkustand sind auch bei wechselnden Lichtverhältnissen gut ablesbar. Gerade wer die Ladeplanung im Alltag ernst nimmt, profitiert von einer präzisen Restkapazitätsanzeige.

Die Blinker sind serienmäßig verbaut. Damit erfüllt der SO4 PRO MAX bereits den Standard, der ab dem 1. Januar 2027 für neu produzierte E-Scooter verpflichtend wird – für Bestandsfahrzeuge gilt Bestandsschutz. Praktisch bedeutet das: beide Hände bleiben beim Abbiegen am Lenker.

Haltbarkeit im verschärften Dauertest

Detailansicht der Vorderfederung des SoFlow SO4 PRO MAX
Die Detailansicht der Vorderfederung zeigt einen hoch belasteten Bereich, der bei Wartung und Sichtkontrolle wichtig ist. Foto: Amazon / Hersteller

Was im Testfeld passiert ist

Beim Navee N65 II (569 Euro) und beim Streetbooster Sirius (599 Euro) brach der Lenker in der dynamischen ADAC-Prüfung mit jeweils 15 Kilogramm an beiden Lenkerenden. Wegen der Abwertungsregel erhielten beide das Gesamturteil „ausreichend“ (4,5).

Der SoFlow SO4 PRO MAX überstand dieselbe Prüfung ohne Befund. Für ein Fahrzeug, das durch die kurze Ladezeit tendenziell mehr Kilometer pro Jahr sieht als die Konkurrenz, ist das ein wichtiger Befund: Wer häufiger fährt, belastet die Konstruktion stärker.

Akkupflege und Lebensdauer

Ein Hinweis, der beim schnellsten Lader im Feld besonders relevant ist: Häufiges Laden ist für Lithium-Ionen-Akkus nicht per se schädlich – schädlich sind Extremzustände. Wer die Möglichkeit zum Zwischenladen nutzt und den Akku dadurch selten tief entlädt, tut den Zellen sogar einen Gefallen.

  • Lagerung bei 40 bis 60 Prozent statt voll oder leer über längere Zeit
  • Nicht bei Frost laden – erst auf Zimmertemperatur bringen
  • Keine Dauerhitze im aufgeheizten Kofferraum oder in der Sonne
  • Tiefentladung vermeiden – bei Nichtnutzung alle paar Wochen nachladen
  • Originalladegerät verwenden – falsche Spannung schädigt Zellen und Elektronik
  • Nicht unbeaufsichtigt über Nacht laden – allgemeine Empfehlung für alle Lithium-Ionen-Akkus

Wartung und Pflege

Detailansicht der Hinterradfederung des SoFlow SO4 PRO MAX
Auch die Hinterradfederung sollte regelmäßig auf Spiel, Verschmutzung und lockere Verschraubungen geprüft werden. Foto: Amazon / Hersteller
Hinterrad und Scheibenbremse des SoFlow SO4 PRO MAX
Am Hinterrad gehören Bremsscheibe, Beläge, Reifen und Befestigungen zur regelmäßigen Sicherheitskontrolle. Foto: Amazon / Hersteller
Intervall Prüfpunkt Warum
Vor jeder Fahrt Bremsen testen, Licht und Blinker prüfen Sicherheitsrelevant
Wöchentlich Reifendruck kontrollieren Bei 10-Zoll-Rädern besonders wichtig
Wöchentlich Klappmechanismus auf Spiel prüfen Frühwarnzeichen für Materialermüdung
Monatlich Scheinwerferausrichtung kontrollieren Vermeidet zusätzliche Blendung
Monatlich Schrauben nachziehen Vibrationen lösen Verbindungen
Monatlich Bremsbeläge sichten Rechtzeitiger Tausch schützt die Scheibe
Nach Winterfahrten Salzrückstände feucht abwaschen Streusalz greift Lager und Kontakte an
Jährlich Gesamtcheck in der Werkstatt Lager, Kabel, Akkuzustand

Kosten über fünf Jahre

Posten Kosten über 5 Jahre Anmerkung
Anschaffung 799 € UVP
Haftpflichtversicherung ca. 75–175 € ab ca. 15 €/Jahr
Strom ca. 60–90 € tendenziell mehr Fahrleistung durch Zwischenladen
Verschleißteile ca. 120–220 € höher bei hoher Jahresfahrleistung
Eventueller Akkutausch dreistellig meist erst nach mehreren Jahren
Summe ohne Akkutausch ca. 1.055–1.285 € ca. 18–21 €/Monat

Der Kostenpunkt steigt hier leicht, weil ein Scooter mit kurzer Ladezeit im Schnitt mehr gefahren wird – was kein Nachteil ist, sondern der eigentliche Zweck. Wer dafür Auto- oder Nahverkehrskilometer ersetzt, spart unter dem Strich deutlich. Den aktuellen Versicherungsmarkt zeigt der E-Scooter-Versicherungsvergleich 2026.

Der Praxis-Check der Community: zwei Videos, über 320 Kommentare

Beim SO4 PRO MAX ist die Lage besonders aufschlussreich: Zwei ausführliche Videotests kommen technisch zu einem sehr ähnlichen, überwiegend positiven Urteil – und darunter stehen über 320 Kommentare, in denen ein Thema dominiert, das in keinem Datenblatt steht. Genau diese Kombination macht die Community-Auswertung für dieses Modell wertvoller als für jedes andere im Testfeld.

Wie wir mit fremden Videos umgehen

Die folgenden Videos stammen von unabhängigen Kanälen und werden über die offizielle Einbettungsfunktion von YouTube eingebunden. Die Rechte liegen ausschließlich bei den jeweiligen Urhebern. Wir nennen Titel, Kanal und Veröffentlichungsdatum und kennzeichnen Rabattcodes und Affiliate-Links. Kommentare sind Nutzeraussagen, keine überprüften Tatsachenbehauptungen – wir geben sie anonymisiert und als das wieder, was sie sind: Erfahrungsberichte.

Der Härtetest am Berg und die gemessenen Bremswege

Das ausführlichste Review prüft genau die Disziplin, für die der Getriebemotor gebaut ist: eine über 25 Prozent steile Rampe auf schlechtem, teils grasbewachsenem Untergrund.

Video: „SoFlow SO4 Pro MAX Test: Vollgefederter E-Scooter für 799 €“ (Kanal: HennTech, veröffentlicht am 14. April 2025, rund 51.900 Aufrufe). Beitrag mit Affiliate-Links. Eingebunden über die YouTube-Standardfunktion, alle Rechte beim Urheber.

Ergebnis: Die Rampe wird mit rund 80 Kilogramm Zuladung und 12 bis 13 km/h bewältigt, an einer 16-Prozent-Rampe bleiben 15 bis 16 km/h übrig. Das ist die praktische Bestätigung der 50 Newtonmeter Drehmoment, die dieses Modell von den direkten Konkurrenten unterscheiden. Ebenfalls bestätigt: die Bremsleistung. Die gemessenen Bremswege – einzeln für Trommelbremse, Scheibenbremse und beide zusammen – liegen durchweg im sehr guten Bereich, der Scooter bleibt dabei stabil auf dem Trittbrett.

Nützlich für den Alltag ist der gezeigte Öffnungsmechanismus des Akkufachs: Er wird über eine Tastenkombination am Lenker elektronisch entriegelt. Das ist elegant – und hat eine Konsequenz, die im Video deutlich benannt wird: Wer den Scooter abstellt, ohne in der App die Sperre zu aktivieren, kann den Akku von jedem entnehmen lassen, der die Kombination kennt. Mach dir diese Sperre zur Gewohnheit.

Kritikpunkt aus den Videos Unsere Einordnung
Der Getriebemotor ist deutlich hörbar Konstruktionsbedingt – das Getriebe erzeugt genau das Drehmoment, das den Scooter am Berg auszeichnet. Manche empfinden es sogar als Sicherheitsplus, weil Fußgänger einen kommen hören
Das vordere Schutzblech vibriert und klappert Bestätigt in beiden Videos: Es fehlt eine Strebe. Ein Kommentar nennt die einfache Abhilfe – die Schrauben mit dem beiliegenden Werkzeug nachziehen
Die hintere Scheibenbremse quietscht Trat schon beim Vorgängermodell auf. In der Regel Sache der Beläge oder einer Verunreinigung; mit Bremsenreiniger und sauberer Ausrichtung des Sattels lässt sich das meist beheben
Das Display zeigt den Akkustand nur in Balken und ist bei praller Sonne schwer ablesbar Für den Preis verschmerzbar, aber ein realer Alltagsnachteil – die Restreichweite lässt sich nur grob abschätzen
Der dreipolige Ladestecker passt nur in einer Richtung Kleinigkeit, die täglich nervt. Kein technisches Problem
Kein Anfahren aus dem Stand Am Berg spürbar. Das Anfahren gelingt laut Video dank Drehmoment trotzdem problemlos

Der zweite Test: dasselbe Fahrzeug mit 105 Kilogramm Zuladung

Das zweite Video ist deshalb besonders wertvoll, weil der Tester mit rund 105 Kilogramm deutlich schwerer ist – und damit näher an dem Nutzungsprofil, für das die 150 Kilogramm Zuladung dieses Modells überhaupt gedacht sind.

Video: „Soflow So4 Pro Max Review / Test – sehr viel E-Scooter für 799 €“ (Kanal: Technik Tests, veröffentlicht am 18. April 2025, rund 22.300 Aufrufe). Beitrag mit Rabattcode. Eingebunden über die YouTube-Standardfunktion, alle Rechte beim Urheber.

Auf einer 19-Prozent-Kuppe bleiben mit diesem Gewicht 12 km/h übrig – der Scooter wird langsamer, aber er kommt hoch, und zwar ohne Leistungseinbruch. Die Federung bewertet der Tester bei 105 Kilogramm als sehr gut abgestimmt, weder zu hart noch zu weich, ohne Durchschlagen. Das ist die wichtigste Einzelbeobachtung aus beiden Videos: Bei den meisten Konkurrenten in dieser Preisklasse ist ein Fahrergewicht jenseits von 100 Kilogramm der Punkt, an dem das Fahrwerk kapituliert. Hier nicht.

Der gemessene Bremsweg liegt in diesem Video bei rund 4,5 bis 5 Metern – deutlich länger als im ersten Test. Die Erklärung liefert der Tester selbst: Das Hinterrad blockierte und rutschte. Das ist weniger ein Bremsproblem als eine Frage der Dosierung und des höheren Fahrergewichts – und ein guter Grund, die vordere Trommelbremse etwas fester einzustellen und die Bremsen bewusst kombiniert zu benutzen.

Das Thema, das in den Kommentaren dominiert: Service und Garantie

Wir kommen zum unangenehmen Teil. In beiden Kommentarspalten – über 320 Beiträge, viele davon aus dem Jahr nach der Veröffentlichung – ist der Kundenservice das mit Abstand häufigste Thema, und die Tonlage ist überwiegend negativ. Wir geben das anonymisiert wieder, weil es Erfahrungsberichte einzelner Käufer sind und keine überprüfte Statistik. Ignorieren kann man die Häufung aber nicht:

  • Defekte kurz nach dem Kauf. Mehrere Käufer schildern Fehlermeldungen im Display nach wenigen hundert Metern beziehungsweise nach wenigen Wochen, in einem Fall defekte Akkukontakte nach rund acht Monaten.
  • Zähe oder ausbleibende Reaktion auf Anfragen. Berichte über wochenlang unbeantwortete E-Mails tauchen mehrfach auf, teils verbunden mit der Ankündigung, den Rechtsweg zu beschreiten.
  • Mängel im Auslieferungszustand. Kratzer am Unterboden, ein verkratztes Display, ein schiefer Lenker, ein schleifendes Hinterrad – all das wird von einzelnen Käufern beschrieben. Prüfe das Gerät bei Übernahme gründlich und dokumentiere Mängel sofort mit Fotos.
  • Garantiebedingungen. Ein Kommentar zitiert die Bedingungen des Anbieters, wonach die Gewährleistung Akku, Motor und Verschleißteile ausnehme. Gerade bei einem Getriebemotor ist das ein Punkt, den du vor dem Kauf selbst nachlesen solltest – deine gesetzlichen Gewährleistungsrechte gegenüber dem Verkäufer bleiben davon unberührt.
  • Nachkauf von Zubehör. Die Frage nach Preis und Verfügbarkeit eines zweiten Wechselakkus wird häufig gestellt. Da der Wechselakku das zentrale Argument dieses Modells ist, gehört die Antwort zur Kaufentscheidung dazu – kläre sie beim Händler, bevor du bestellst.

Zur Fairness gehört die andere Seite: Ebenso viele Kommentare sind uneingeschränkt positiv. Genannt werden Kaufpreise um 719 Euro nach Rabatt, reale Reichweiten von rund 36 bis 40 Kilometern, konstant gehaltene 22 km/h und die Kombination aus Wechselakku, Blinkern vorn und hinten sowie 150 Kilogramm Zuladung, die es in dieser Preisklasse sonst kaum gibt. Mehrere Käufer bezeichnen das Modell schlicht als das beste Paket fürs Geld – und genau so haben wir es in diesem Test auch bewertet.

Zwei praktische Hinweise aus den Kommentaren wollen wir dir nicht vorenthalten: Ein Nutzer wünscht sich den Frontscheinwerfer einige Zentimeter höher montiert, weil die Kurve sonst spät ausgeleuchtet wird – das ergänzt unsere Kritik an der Lichtcharakteristik. Und ein anderer berichtet, bei Nässe von unten deutlich Spritzwasser abzubekommen. Wer bei jedem Wetter fährt, sollte die Schutzbleche im Blick behalten und nach dem ersten Regen prüfen, ob alles fest sitzt.

Was die Community-Videos für deine Kaufentscheidung bedeuten

  • Technisch ist das Urteil eindeutig positiv – Drehmoment, Fahrwerk und Bremswege werden in beiden Tests bestätigt.
  • Für schwere Fahrer ist dieses Modell die stärkste Empfehlung im Feld. Auch bei 105 Kilogramm bleibt das Fahrwerk souverän.
  • Kaufe beim Händler deines Vertrauens. Die Gewährleistung gegenüber dem Verkäufer ist bei diesem Modell mehr wert als bei jedem anderen im Test.
  • Aktiviere immer die App-Sperre – sonst ist der Wechselakku ungeschützt.
  • Zieh das vordere Schutzblech nach. Damit ist der meistgenannte Kritikpunkt in fünf Minuten erledigt.
  • Kläre Preis und Lieferbarkeit eines Zweitakkus vor dem Kauf.

Für wen lohnt sich der SO4 PRO MAX?

Stärken

  • Schnellste Ladezeit im Testfeld (4:15 h)
  • 44,6 km ADAC-Reichweite – Rang 3 im Testfeld
  • Beste Energiebilanz des Feldes
  • 500-W-Motor für Steigungen und Zuladung
  • Farbdisplay mit guter Ablesbarkeit
  • Blinker ab Werk
  • Dauertest ohne Beanstandung bestanden

Schwächen

  • Beleuchtung kann blenden
  • Hoher Preis (799 €)
  • Nur 10-Zoll-Reifen – kleiner als bei Xiaomi und Egret
  • Kein Spitzenwert bei Komfort oder Haltbarkeit

Drei Nutzerprofile im Check

Der Langstreckenpendler mit Lademöglichkeit im Büro: Konkurrenzlos im Testfeld. 40 Kilometer Tagesstrecke sind mit Zwischenladen entspannt machbar, auch im Winter. Klare Empfehlung.

Der Vielfahrer in hügeliger Stadt: Sehr gut geeignet. Der 500-Watt-Motor hält das Tempo an Steigungen, die kurze Ladezeit kompensiert den erhöhten Verbrauch.

Der Winterpendler auf schmalen Radwegen: Hier ist der Xiaomi Electric Scooter 6 Max die bessere Wahl – wegen der blendfreien Beleuchtung und der größeren Reifen.

Direktvergleich mit dem Testsieger

Kriterium SoFlow SO4 PRO MAX Segway Ninebot F3 Pro D
Gesamtnote 2,3 2,0
Preis 799 € 699 €
Ladezeit 4:15 h über 8 h
Reale Reichweite 44,6 km keine Einzelangabe
Komfort gut Bestnote im Feld
Haltbarkeit Dauertest bestanden Bestnote im Feld
Beleuchtung kann blenden ohne Kritik
Motor 500 W keine abweichende Angabe
Blinker ab Werk variantenabhängig

Fazit des Direktvergleichs: Der Segway ist der bessere und günstigere Allrounder. Der SoFlow gewinnt genau dann, wenn Zwischenladen zum Nutzungsprofil gehört – dann schlägt seine Energiebilanz jedes andere Modell im Feld.

Alternativen aus dem Testfeld

Modell Note Preis Wann besser als der SO4 PRO MAX?
Segway Ninebot F3 Pro D 2,0 699 € Wenn du über Nacht lädst und Komfort priorisierst
ePowerFun ePF-2 PRO 2,1 769 €
ADAC-Test-UVP; aktuell 649–829 €
Wenn du per Wechselakku statt Schnellladen flexibel sein willst
Xiaomi Electric Scooter 6 Max 2,2 699,99 € Wenn du viel im Dunkeln fährst (keine Blendung)
Egret X core 2,3 799 € Wenn 130 kg Zuladung oder große Reifen nötig sind
Odys ULTRON i75 2,5 649,99 € Wenn allein maximale Reichweite zählt (47,9 km)

Alle zehn Modelle mit Platzierungen und Messwerten stehen im großen E-Scooter-Test 2026.

Akkusicherheit und die neue Norm DIN EN 50604-1

Der Akku ist beim SoFlow SO4 PRO MAX – wie bei jedem E-Scooter – das teuerste, empfindlichste und sicherheitsrelevanteste Bauteil. Ab dem 1. Januar 2027 schreibt die eKFV-Novelle für neu produzierte Fahrzeuge die Batteriesicherheitsnorm DIN EN 50604-1 vor. Du regelt mechanische Stabilität gegen Vibrationen und Stöße, thermische Beständigkeit bei hohen Umgebungstemperaturen, ein integriertes Batteriemanagementsystem sowie die Unfallsicherheit bei extremen Belastungen.

Für Bestandsfahrzeuge gilt Bestandsschutz – nachrüsten muss niemand. Wer 2026 kauft, sollte den Punkt trotzdem im Blick behalten: Ein Modell, das den Standard bereits erfüllt, ist beim Wiederverkauf im Vorteil und könnte künftig eher für die Mitnahme im Nahverkehr zugelassen werden.

Sechs Regeln für den sicheren Akkubetrieb

  • Nur das Originalladegerät verwenden – abweichende Spannung schädigt Zellen und Elektronik.
  • Nicht unbeaufsichtigt laden, besonders nicht über Nacht und nicht im Flur oder Treppenhaus.
  • Auf nicht brennbarem Untergrund laden, nicht auf Teppich, Sofa oder Bett.
  • Beschädigte Akkus sofort stilllegen: Verformungen, Aufblähungen, ungewöhnliche Gerüche oder Hitze sind Warnsignale.
  • Nicht bei Frost laden – erst auf Zimmertemperatur bringen.
  • Bei Nichtnutzung mit 40 bis 60 Prozent Ladestand lagern und alle paar Wochen nachladen.

Mitnahme in Bus und Bahn: der aktuelle Stand

Für Pendler ist die Kombination aus Scooter und Nahverkehr naheliegend – in der Praxis untersagen viele Verkehrsbetriebe die Mitnahme jedoch wegen des Brandrisikos der Akkus. Mit der überarbeiteten Norm DIN EN 50604-1 liegt erstmals ein anerkannter Sicherheitsstandard vor, auf dessen Grundlage Verbote schrittweise zurückgenommen werden könnten.

Bundesweit einheitlich ist bislang nichts geregelt: Die Beförderungsbedingungen unterscheiden sich je Verkehrsverbund erheblich, manche erlauben die Mitnahme nur zusammengeklappt und in einer Tasche, andere mit Sperrzeiten im Berufsverkehr. Vor der ersten Fahrt lohnt der Blick in die Bedingungen des eigenen Verbunds.

Marktumfeld: 1,66 Millionen versicherte E-Scooter

Wie etabliert der E-Scooter inzwischen ist, zeigt die Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft: Ende 2025 waren rund 1,66 Millionen Fahrzeuge versichert, davon 1,36 Millionen in Privatbesitz. 2022 lag der Bestand noch bei etwa 764.000 – eine Verdopplung in drei Jahren.

Kennzahl Wert
Versicherte E-Scooter Ende 2025 1,66 Millionen
davon privat 1,36 Millionen
Haftpflichtschäden 2025 ca. 11.700
Schadenhäufigkeit privat 6 je 1.000 Fahrzeuge
Schadenhäufigkeit Leih-Scooter 13 je 1.000 Fahrzeuge

Interessant für Käufer eines eigenen Scooters: Private Fahrzeuge verursachen nur etwa halb so häufig Haftpflichtschäden wie Leih-Scooter. Wer sein eigenes Fahrzeug kennt, fährt statistisch sicherer. Die passenden Tarife dazu stehen im Versicherungsvergleich 2026.

Zulassung, Versicherung und Pflichten

Der SO4 PRO MAX wird mit deutscher Straßenzulassung angeboten und verfügt über eine Allgemeine Betriebserlaubnis. Achte beim Kauf auf die deutsche Variante – SoFlow bietet je nach Markt unterschiedliche Ausführungen an.

Pflicht vor der ersten Fahrt ist die Haftpflichtversicherung mit Versicherungskennzeichen: seit dem 1. März 2026 in Schwarz, gültig bis 28. Februar 2027, Tarife ab rund 15 Euro pro Jahr.

Die Regeln im Überblick

  • Mindestalter: 14 Jahre, kein Führerschein nötig
  • Wo fahren: Radweg, ersatzweise Fahrbahn – nie Gehweg
  • Beleuchtung: vorgeschrieben; fehlende oder defekte Beleuchtung kostet 20 Euro
  • Personenmitnahme: verboten
  • Alkohol: Kfz-Grenzen – ab 0,5 Promille 500 €, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
  • Ohne Versicherungsschutz: Straftat nach § 6 PflVG

Alle Verkehrsregeln, Bußgelder und die eKFV-Novelle ab 2027 erklärt der E-Scooter-Rechte-Ratgeber.

Die 5 meistverkauften E-Scooter auf Amazon – täglich aktualisiert

Testergebnisse sind die eine Sache, die tatsächliche Kaufentscheidung von tausenden Nutzern die andere. Die folgende Liste zeigt dir live, welche E-Scooter aktuell am häufigsten über Amazon verkauft werden – inklusive aktueller Preise, Bewertungen und Verfügbarkeit. Besonders spannend: Preisdrops und Blitzangebote tauchen hier oft zuerst auf.

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Segway-Ninebot F2 Pro D II, E-Scooter mit Deutscher Straßenzulassung für Erwachsene, 65km Reichweite im Eco-Modus, 120kg Tragfähigkeit, vordere Doppelfederung, Farb LED Display, Schwarz
Segway-Ninebot F2 Pro D II, E-Scooter mit Deutscher Straßenzulassung für Erwachsene, 65km Reichweite im Eco-Modus, 120kg Tragfähigkeit, vordere Doppelfederung, Farb LED Display, Schwarz
  • Beeindruckende Reichweite: Dank der innovativen SegRange-Technologie bietet er eine maximale Reichweite von bis zu 65 km mit nur einer Akkuladung. Im Sport Modus beträgt die Reichweite 50km.
  • Komfortables Fahrerlebnis: Die vordere Doppel-Federung mit 30 mm Federweg in Kombination mit großen, schlauchlosen 10-Zoll-Luftreifen sorgt für eine sanfte und stabile Fahrt.
  • Der eKickScooter ist mit Apple Find My über die Segway Mobility App kompatibel, sodass Fahrer ihr Gerät jederzeit orten können. Zudem bietet er ein Dashboard, das Echtzeit-Fahrinformationen anzeigt.
  • Hohe Belastbarkeit: Der F2 Pro D II ist durch IPX5-Wasserresistenz und einem stabilen Stahlrahmen besonders widerstandsfähig.
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E Scooter mit Straßenzulassung, 35 KM Reichweite, 500W Motor,APP Steuerung
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  • 【Bluetooth-App+Straßenzulassung(ABE)】Der E scooter TODIMART S3 DE hat vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) erhalten. Der Elektroroller TODIMART S3 DE ist daher in Deutschland für den Straßenverkehr (Straßen und Radwege) zugelassen. Sie können Ihren Elektroroller versichern und ein Kennzeichen erhalten. Der S3 Escooter lässt sich per Bluetooth mit einer App verbinden, um den Roller zu sperren, den Tempomat beizubehalten, Startmodi einzustellen, den Roller zu orten und viele weitere Funktionen zu nutzen.
  • 【35 km Reichweite】Ausgestattet mit einem ionenbetriebenen 280,8-Wh-Lithium-Ionen-Akku bietet es eine Reichweite von 30–35km mit einer einzigen Ladung – ideal für den täglichen Weg zur Arbeit oder zur Schule. Der bürstenlose 350-W-Motor sorgt für schnelle Beschleunigung, und das Batteriemanagementsystem (BMS) gewährleistet sicheres Laden. Die Spitzenleistung beträgt 500 W. Höchstgeschwindigkeit 20 km/h, maximaler Steigwinkel 15°.
  • 【8,5-Zoll-explosionsgeschützte Reifen】Der e roller mit straßenzulassung S3 DE verwendet 8,5-Zoll-Vollreifen mit Wabenstruktur, die sowohl verschleißfest als auch rutschsicher sind und eine Vielzahl von Straßenoberflächen wie Asphalt, Mauerwerk und leichte Steigungen problemlos bewältigen können. Der Vollgummireifen ist wartungsfrei und unempfindlich gegen Pannen, während der Wabenreifen flexibel ist und Unebenheiten abfedert, was jede Fahrt einfacher und angenehmer macht!
  • 【Sorgloser Kundenservice】Der Roller wird aus einem deutschen Lager versendet und bietet 12 Monate Garantie mit einem unkomplizierten und effizienten Austausch- und Reparaturprozess. Ladegerät, Bedienungsanleitung, Montagewerkzeug und ABE-Dokumente sind im Lieferumfang enthalten und ermöglichen eine schnelle Montage und sofortige Nutzung. Unser professionelles Kundenservice-Team antwortet innerhalb von 24 Stunden und bietet effiziente Unterstützung bei Anfragen und nach dem Kauf – für einen sicheren Kauf.
  • 【Sicheres Fahren】Das Dual-Bremssystem mit elektronischer Vorderradbremse und Scheibenbremse hinten sorgt für feinfühliges Bremsen und kurze Bremswege. LED-Scheinwerfer, Bremslicht und gelbe Seitenreflektoren erhöhen die Sicherheit bei Nachtfahrten. Ein LED-Display zeigt Geschwindigkeit, Akkustand und Fehlercodes in Echtzeit an und bietet so einen klaren Überblick über den Fahrzeugstatus. Wasserdicht nach IP54, rutschfestes Pedal, Anfahren ohne Nullgang, verhindert versehentliches Betätigen des Gaspedals.
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  • 【✅ 𝗔𝗕𝗘 𝗦𝘁𝗿𝗮ß𝗲𝗻𝘇𝘂𝗹𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 】 Dieser E Scooter ist ABE-zertifiziert und somit für die Nutzung auf öffentlichen Straßen und Radwegen in Deutschland zugelassen. Die Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) finden Sie auf der Unterseite des Scooters sowie im beiliegenden Datenblatt. Nach Erhalt der Ware erhalten Sie von unserem Kundenservice eine detaillierte Anleitung zur ABE-Registrierung.
  • 【⚙️ 𝟯𝟱𝟬𝗪 𝗯ü𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻𝗹𝗼𝘀𝗲𝗿 𝗠𝗼𝘁𝗼𝗿 – 𝗹𝗲𝗶𝘀𝗲, 𝗸𝗿𝗮𝗳𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹 & 𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸】 Der leistungsstarke 350W Nabenmotor ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h – gesetzeskonform und ideal für den Stadtverkehr. Mit einer Steigfähigkeit von 15 Grad bewältigt der Roller auch leichte Anstiege mühelos. Der Antrieb arbeitet besonders leise und glatt. Maximale Tragfähigkeit: 120 kg.
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  • 【🛞 𝗣𝗮𝗻𝗸𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗲 𝟴,𝟱-𝗭𝗼𝗹𝗹-𝗪𝗮𝗯𝗲𝗻𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻 – 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗔𝘂𝗳𝗽𝘂𝗺𝗽𝗲𝗻, 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗥𝗲𝗽𝗮𝗿𝗮𝘁𝘂𝗿】 Die 8,5 Zoll rutschfesten Wabenreifen aus Vollgummi zeichnen sich durch hohe Elastizität und Verschleißfestigkeit aus. Sie benötigen kein Aufpumpen, keine Reparatur und keine Wartung – und sind absolut pannensicher. Dank der hervorragenden Stoßdämpfung genießen Sie auch auf unebenen Straßen eine komfortable und sichere Fahrt.
  • 【📦 𝗞𝗹𝗮𝗽𝗽𝗯𝗮𝗿, 𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 & 𝘁𝗿𝗮𝗴𝗯𝗮𝗿 – 𝗶𝗱𝗲𝗮𝗹 𝗳ü𝗿 𝗣𝗲𝗻𝗱𝗹𝗲𝗿】 Der E Scooter lässt sich in nur 3 Sekunden einfach zusammenklappen – perfekt für den Transport im Kofferraum oder die platzsparende Aufbewahrung zu Hause. Das leichte Design und die durchdachte Faltmechanik machen den Roller zum idealen Begleiter für den täglichen Pendelverkehr und für unterwegs.
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Elektroroller mit Straßenzulassung für Erwachsene, 10,4 Ah, Autonomie 25/35 km, solide Reifen 8,5 Zoll, maximale Belastung 120 kg, Steuerung mit App
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  • Sicherheit: Die 8,5-Zoll-Vollreifen sind rutschfest und verschleißfest, erfordern kein Aufpumpen oder Warten und kommen problemlos mit verschiedenen Straßenbedingungen zurecht. Ausgestattet mit Nachtscheinwerfer und straßenzugelassen.
  • Hervorragende Leistung: Ausgestattet mit einem leistungsstarken 10,4-Ah-Akku bietet er eine maximale Reichweite von bis zu 35 Kilometern (abhängig von Straßenverhältnissen und Fahrergewicht). Der Sportmodus (S-Modus) sorgt für noch mehr Leistung.Höchstgeschwindigkeit 20 km/h
  • Intuitives LED-Display: Zeigt Geschwindigkeit, Reichweite und Distanz an und lässt sich mit Bluetooth-Apps verbinden. Nutzer können Echtzeitinformationen wie Geschwindigkeit, Akkustand und Reichweite abrufen und Funktionen wie Licht, Geschwindigkeitsregelung und Nullstart steuern.
  • Tragbares und benutzerfreundliches Design: Dieser Roller ist auf Mobilität ausgelegt und verfügt über einen leichten, klappbaren Rahmen für einfache Lagerung und Transport.
  • Bequemes Pendeln: Dieser Roller bietet zuverlässige Geschwindigkeit und Beschleunigung – perfekt für den täglichen Weg zur Arbeit oder kurze Fahrten.
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E Scooter mit Straßenzulassung | 10 Zoll Offroad Luftreifen, 70 KM Reichweite, ABE E Roller mit Doppelter Stoßdämpfung, LED, Smart App, Faltbarer Elektroroller für Pendler und Geländefahrer
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  • 【Neu verbesserter Rahmen von Xphenine - leichter und hochfester Aluminiumrahmen】 Der Rahmen aus hochfester Aluminiumlegierung ist um etwa 30 % leichter als herkömmliche Materialien, dabei stabil und langlebig mit mattem, rostfestem Oberflächenfinish. Maximale Traglast beträgt 150 kg, die Stabilität ist um 40 % höher als bei Standardmodellen. Das Trittbrett ist um 30 % verbreitert (Breite 21 cm) für mehr Standfläche und erhöhten Fahrkomfort.
  • 【500-W-Hochleistungsmotor mit deutscher Straßenzulassung】 Der Xphenine V5Pro verfügt über die deutsche ABE-Straßenzulassung und darf legal auf öffentlichen Straßen betrieben werden. Ausgestattet mit einem 500-W-Hochleistungsmotor erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Dank hohem Drehmoment meistert er Steigungen von 20 bis 25 Grad mühelos.
  • 【Professionelle Federung und Doppelbremssystem】 10-Zoll-Luftreifen dämpfen Stöße und Vibrationen auf Schotterwegen, Feldwegen und unebenen Straßen wirkungsvoll ab. Die vordere Schwingarmfederung verbessert die Stoßdämpfung sowie die Bodenhaftung der Reifen. Das Doppelbremssystem reagiert blitzschnell und verkürzt den Bremsweg um bis zu 20 %.
  • 【Professionelle Geländeeigenschaften und große Reichweite】 Der Hochkapazitätsakku mit 48 V und 12,5 Ah ermöglicht eine Reichweite von 60 bis 70 km pro Aufladung. Das intelligente Batteriemanagementsystem (BMS) schützt vor Überladung, Überhitzung und Kurzschlüssen für eine sichere und zuverlässige Langstreckenfahrt.
  • 【Intelligente Beleuchtung und Echtzeit-Fahrzeugzustandsüberwachung】 Ausgestattet mit Blinkern, Ambientelicht sowie kräftigem Front- und Rücklicht für maximale Sicherheit bei Nachtfahrten. Das LCD-Display zeigt Geschwindigkeit, Batteriestand, Kilometerstand und Fahrmodus an. Die Echtzeit-Spannungsüberwachung gewährt jederzeit einen Überblick über den Akkuzustand.
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Unser Tipp: Vergleiche die Bestseller mit den Testergebnissen weiter oben. Ein Modell, das gleichzeitig gut bewertet und viel verkauft wird, ist meist die sicherste Wahl – Ersatzteile und Zubehör sind dann langfristig verfügbar.

SoFlow SO4 PRO MAX beim Laden im Stadtbereich
In rund vier Stunden und 15 Minuten ist der Akku wieder voll – der schnellste Lader im Test. KI-Symbolbild / Illustration

Eine Ladezeit von 4:15 Stunden passt exakt zu einem längeren Kundentermin – vorausgesetzt, der Scooter kommt im Auto mit. Wie gut sich die Testmodelle mit dem Pkw kombinieren lassen, zeigt der Beitrag E-Scooter für BMW-Fahrer 2026: Tests und Kaufberatung.

FAQ – häufige Fragen zum SoFlow SO4 PRO MAX

Wie lange lädt der SoFlow SO4 PRO MAX?

4 Stunden und 15 Minuten für eine Vollladung – der beste Wert im gesamten Testfeld. Zum Vergleich: Der Testsieger von Segway braucht über acht Stunden, der Odys ULTRON i75 sogar 8:40 Stunden.

Wie weit kommt der SO4 PRO MAX wirklich?

Der ADAC maß 44,6 Kilometer mit 90 Kilogramm Fahrergewicht, Sportmodus, voller Geschwindigkeit, maximalem Reifendruck und Licht. Das ist Rang drei des Testfelds; die Herstellerangabe liegt bei bis zu 75 Kilometern.

Was ist der größte Kritikpunkt?

Die Beleuchtung kann den Gegenverkehr blenden. Wer viel bei Dunkelheit fährt, sollte den Lichtkegel flacher ausrichten oder zum Xiaomi Electric Scooter 6 Max greifen, dessen Beleuchtung im Test als beste bewertet wurde.

Kann ich die Blendwirkung selbst beheben?

Ganz beheben nicht, aber entschärfen: Scheinwerfer beziehungsweise Lenkerhöhe so einstellen, dass der Lichtkegel auf die Fahrbahn fällt statt in Augenhöhe. Kontrolle an einer Wand aus fünf Metern Abstand.

Für wen ist der SO4 PRO MAX ideal?

Für Pendler mit Lademöglichkeit am Arbeitsplatz: Über Mittag ist der Akku voll, der Rückweg startet mit 100 Prozent. Auch bei kältebedingtem Reichweitenverlust im Winter ist das ein handfester Vorteil.

Was bringt der 500-Watt-Motor?

Nicht mehr Höchstgeschwindigkeit – die liegt gesetzlich bei 20 km/h – sondern zügigeres Anfahren, weniger Einbruch an Steigungen und stabileres Tempo mit Gepäck oder schwererem Fahrer.

Sind 10-Zoll-Reifen ein Nachteil?

Auf gutem Asphalt nicht. Auf schlechten Radwegen schon: Kleinere Räder fallen tiefer in Fugen und Risse. Xiaomi (12 Zoll) und Egret (12,5 Zoll) sind dort im Vorteil.

Schadet häufiges Laden dem Akku?

Nein. Schädlich sind Extremzustände – dauerhaft voll, dauerhaft leer, Laden bei Frost. Wer regelmäßig zwischenlädt und dadurch Tiefentladung vermeidet, schont die Zellen eher.

Hat der SO4 PRO MAX Blinker?

Ja, Blinker sind laut Hersteller verbaut. Damit erfüllt er den Standard, der ab dem 1. Januar 2027 für neu produzierte E-Scooter verpflichtend wird. Bestandsfahrzeuge müssen nicht nachgerüstet werden.

Ist der SO4 PRO MAX in Deutschland zugelassen?

Ja, in der deutschen Ausführung mit Allgemeiner Betriebserlaubnis. Zusammen mit gültigem Versicherungskennzeichen darf er im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden.

Was kostet der Scooter über fünf Jahre?

Mit Anschaffung, Versicherung, Strom und Verschleißteilen kommst du ohne Akkutausch auf etwa 1.055 bis 1.285 Euro – rund 18 bis 21 Euro im Monat.

Ist Diebstahl über die Pflichtversicherung abgedeckt?

Nein. Die Haftpflicht deckt nur Schäden an Dritten. Für Diebstahl brauchst du eine freiwillige Teilkasko – bei 799 Euro Anschaffungspreis meist sinnvoll.

Fazit: Der Effizienz-Sieger

Der SoFlow SO4 PRO MAX gewinnt den Test 2026 nicht – aber er lädt mit 4:15 Stunden am schnellsten. 44,6 Kilometer Reichweite ergeben rechnerisch rund 10,5 Kilometer pro Ladestunde. Wer im Büro oder beim Kunden laden kann, kann diese Kombination sinnvoll nutzen; der Wert ist eine redaktionelle Ableitung aus ADAC-Reichweite und Ladezeit.

Die blendende Beleuchtung ist der Preis dafür und für Vielfahrer bei Dunkelheit ein echtes Argument – dann ist der Xiaomi 6 Max die bessere Wahl. Wer über Nacht lädt und das beste Gesamtpaket sucht, nimmt den Segway-Testsieger und spart dabei 100 Euro.

Alle Modelle im Vergleich: E-Scooter-Test 2026. Die Pflichtversicherung findest du im Tarifvergleich, alle Regeln im Rechte-Ratgeber.

Datenmatrix: alle Werte kompakt

Kategorie Wert
Gesamtnote 2,3
Platzierung Platz 5 von 10
UVP 799 €
Teilnoten ADAC Fahren 2,3 · Komfort 2,1 · Handhabung 2,1 · Sicherheit & Haltbarkeit 2,7 · Schadstoffe 1,0
Ladezeit 4:15 h – Bestwert im Testfeld
Reichweite (gemessen) 44,6 km – Rang 3 im Testfeld
Reichweite (Herstellerangabe) bis 75 km
Energiebilanz ca. 10,5 km pro Ladestunde – redaktionelle Berechnung
Akku 12 Ah Li-Ion
Motor 500 W
Reifen 10 Zoll Luftreifen
Display Farbdisplay
Blinker vorhanden
Beleuchtung kann blenden – einziger klarer Kritikpunkt
Verschärfter Lenkertest bestanden ohne Befund (dynamisch je 15 kg an beiden Lenkerenden)
Höchstgeschwindigkeit 20 km/h
Zulassung ABE, deutsche Straßenzulassung
Kosten über 5 Jahre ca. 1.055–1.285 € ohne Akkutausch
Stärken Ladezeit, Reichweite, Energiebilanz, Motorleistung, Ausstattung
Schwächen blendende Beleuchtung, hoher Preis, kleinere Reifen
Empfehlung für Pendler mit Lademöglichkeit am Arbeitsplatz, Langstrecke, hügeliges Gelände
Nicht empfohlen für Vielfahrer bei Dunkelheit auf schmalen Radwegen

Testbasis: ADAC E-Scooter-Test 2026 (Juli 2026); Ausstattungsdaten nach Herstellerangaben. Die Energiebilanz ist eine redaktionelle Berechnung aus den veröffentlichten Mess­werten. Kostenrechnung und Pflegehinweise sind Erfahrungswerte, keine Testmessungen.

Transparenz- & Redaktionshinweis: Mit Blick auf die seit dem 2. August 2026 geltenden Transparenzvorgaben nach Artikel 50 des EU AI Act werden unsere Beiträge vor der Veröffentlichung inhaltlich geprüft, redaktionell eingeordnet und freigegeben. Die abschließende Bewertung und redaktionelle Verantwortung liegen bei unserer Redaktion.

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Kategorie E-Scooter / Elektroroller | Tags ABE, ADAC, Akku, Beleuchtung, Blinker, Büro, Dauertest, E-Mobilität, E-Scooter, Einzeltest, Elektroroller, Farbdisplay, Federung, Kaufberatung, Ladezeit, Luftreifen, Mikromobilität, noAds, Pendler, Platz 5, Reichweite, Schnellladen, schweiz, SO4 PRO MAX, SoFlow, Straßenzulassung, Test 2026, Urban Mobility, Vergleich, Versicherungskennzeichen, Zwischenladen

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