Wichtiger Hinweis für Drohnen-Nutzer
Die neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 im Refresh-Design ist keine microSD-Karte, sondern eine große SDXC-Karte für Kameras. Für viele Drohnen-Nutzer ist das wichtig, denn aktuelle DJI-Modelle und zahlreiche andere Multicopter setzen in der Regel auf microSD-Speicherkarten. Als Drohnen-Speicher ist dieses Modell daher meist nicht die richtige Lösung. Passende Empfehlungen für Flugkameras gibt es hier: Beste Speicherkarten für Drohnen.
SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 2026 Refresh: Neues Design, mehr Tempo, bis 2 TB – was die überarbeitete V60-Speicherkarte wirklich besser macht
Mit der überarbeiteten SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 legt SanDisk 2026 eine Version nach, die auf den ersten Blick wie ein schlichtes Redesign wirken könnte, in der Praxis aber deutlich mehr ist. Denn die neue Serie bekommt nicht nur ein modernisiertes Kartenlayout und das neue SANDISK-Branding, sondern auch spürbar stärkere Leistungsdaten und größere Kapazitäten. Genau dadurch wird aus einem eher konservativen Update plötzlich ein sehr relevanter Refresh für alle, die mit 6K-Video, 4K UHD, RAW-Fotos, Serienbildern und Zeitraffer arbeiten.
Besonders spannend ist dabei der direkte Vergleich zum bisherigen Modell. Die ältere V60-Generation war bereits als schnelle UHS-II-SD-Karte im oberen Prosumer-Bereich positioniert, arbeitete aber noch mit niedrigeren Leistungswerten und endete bei 1 TB. Die neue Serie hebt das Niveau sichtbar an: bis zu 300 MB/s Lesen statt 280 MB/s, bis zu 250 MB/s Schreiben bei den größeren Varianten statt 150 MB/s und erstmals Kapazitäten bis 2 TB. Gleichzeitig bleibt die Karte klar auf ambitionierte Kamera-Workflows fokussiert und will nicht einfach irgendeine SD-Karte für alles sein, sondern eine belastbare Lösung zwischen günstiger Standardkarte und kompromissloser V90-Oberklasse.
Erhältlichkeit 2026: neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60
Die neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 ist offiziell gelistet und wird mit den neuen Modellnummern SDSDXEM-064G-GN4IN, SDSDXEM-128G-GN4IN, SDSDXEM-256G-GN4IN, SDSDXEM-512G-GN4IN, SDSDXEM-1T00-GN4IN und SDSDXEM-2T00-GN4IN geführt. Auffällig ist dabei, dass die neue Generation nicht nur bis 2 TB reicht, sondern auch klarer als zuvor als moderne 6K-V60-Karte mit robustem Outdoor-Fokus positioniert wird.
- Neue Serie: mit neuem Design und neuer Modellnummernreihe SDSDXEM-…
- Kapazitäten: 64 GB, 128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB
- Lesegeschwindigkeit: bis zu 300 MB/s
- Schreibgeschwindigkeit: bis zu 210 MB/s bei 64/128 GB, bis zu 250 MB/s bei 256 GB bis 2 TB
- Videoklasse: V60 für mindestens 60 MB/s dauerhafte Schreibgeschwindigkeit
- Verfügbarkeit: offiziell gelistet, teils noch mit Benachrichtigungsfunktion statt direkter Kaufmöglichkeit
Für viele Käufer ist genau dieser Punkt wichtig. Denn der Refresh ist zwar sichtbar da, im Markt können aber je nach Händler, Restbestand und Region weiterhin noch Karten der älteren Generation auftauchen. Wer gezielt die schnellere, neue Variante möchte, sollte deshalb nicht nur auf den Namen schauen, sondern vor allem auf Design, Leistungswerte und Modellnummer.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Die neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 ist ein echter Refresh mit neuem Design und höherer Leistung.
- Lesen: jetzt bis zu 300 MB/s statt bisher 280 MB/s.
- Schreiben: bis zu 210 MB/s bei 64/128 GB und bis zu 250 MB/s bei 256 GB bis 2 TB.
- Die Serie reicht nun bis 2 TB und ist damit deutlich breiter aufgestellt als zuvor.
- SanDisk stellt parallel den Designwechsel heraus: neues Branding, neuer Look, gleiche V60-Klasse.
- Für 6K, 4K UHD, RAW, Serienbilder und Zeitraffer ist die neue Generation klar attraktiver als das ältere Modell.
Inhaltsverzeichnis
- Neues Design: Was sich optisch geändert hat
- Verfügbarkeit 2026: alte und neue Modelle parallel?
- Alt gegen neu: die Unterschiede der V60-Generationen
- Technik der neuen SANDISK Extreme PRO V60 im Überblick
- Kapazitäten, Leistungsstufen und Einordnung
- Für welche Einsätze lohnt sich die neue V60 wirklich?
- Welche Größe ist jetzt am sinnvollsten?
- Passende Ratgeber und Speicherkarten-Artikel auf drohnen.de
- FAQ
- Fazit
Wichtiger Hinweis: Das ist das neue V60-Refresh-Modell
Die hier behandelte neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 ist das überarbeitete Refresh-Modell 2026 mit neuem Design, höheren Maximalwerten von bis zu 300 MB/s Lesen und bis zu 250 MB/s Schreiben sowie neuen Kapazitäten bis 2 TB. Bereits zuvor gab es jedoch eine ältere SanDisk Extreme PRO SDXC UHS-II V60, die viele Käufer ebenfalls noch im Blick haben dürften.
- Dieser Artikel: neues Refresh-Modell mit aktualisiertem Design und höherem Leistungslimit
- Älteres Modell: bisherige V60-Version mit bis zu 280 MB/s Lesen und bis zu 150 MB/s Schreiben
- Wichtig für den Vergleich: Beide Karten tragen die V60-Klassifizierung, unterscheiden sich aber bei Design, Ausbau der Kapazitäten und den angegebenen Maximalwerten
- Tipp: Wer gezielt die ältere Generation sucht oder beide Versionen direkt einordnen möchte, findet dazu den passenden Einzelartikel auf drohnen.de
Amazon-Angebote: ältere SanDisk Extreme PRO SDXC UHS-II V60 Modelle
Amazon-Angebot: SanDisk Extreme PRO SDXC UHS-II V60 – 64 GB
- Älteres V60-Modell: klassische bisherige SanDisk-Generation mit bis zu 280 MB/s Lesen.
- 64 GB Kapazität: eher für kürzere Einsätze, Backups oder als Zusatzkarte interessant.
- Bis zu 100 MB/s Schreiben: passend für viele 4K-, Serienbild- und Zeitraffer-Anwendungen.
- V60-Klasse: garantiert mindestens 60 MB/s dauerhafte Schreibgeschwindigkeit.
- Für Kameras gedacht: ideal für spiegellose Kameras und ambitionierte Foto-/Video-Workflows.
- RescuePRO Deluxe: inklusive 2-jährigem Angebot zur Datenwiederherstellung.
Amazon-Angebot: SanDisk Extreme PRO SDXC UHS-II V60 – 128 GB
- Ältere V60-Serie: bekannte Vorgängervariante vor dem neueren Refresh-Modell.
- 128 GB Kapazität: solide Allround-Größe für Fotoeinsätze und kürzere Videoprojekte.
- Bis zu 100 MB/s Schreiben: geeignet für viele ambitionierte Kamera-Workflows.
- Bis zu 280 MB/s Lesen: praktisch für zügigen Datenabzug nach dem Shooting.
- UHS-II / U3 / C10: klar auf schnellere SD-Kamera-Slots ausgelegt.
- Interessant bei gutem Preis: weiterhin eine vernünftige Wahl, wenn nicht zwingend das neue Refresh-Modell nötig ist.
Amazon-Angebot: SanDisk Extreme PRO SDXC UHS-II V60 – 256 GB
- 256 GB: bei der älteren Serie für viele Nutzer der eigentliche Sweet Spot.
- Bis zu 150 MB/s Schreiben: klar stärker als 64-GB- und 128-GB-Version.
- Bis zu 280 MB/s Lesen: stark für schnelle Offloads von Fotos und Videos.
- V60-Zertifizierung: ausgelegt für stabile 6K-, 4K- und Burst-Workflows.
- Sehr gute Mittelgröße: genug Reserve für ernsthafte Projekte ohne 1-TB-Preisniveau.
- Älteres Modell mit guter Praxisnähe: vor allem interessant, wenn Preis und Verfügbarkeit stimmen.
Amazon-Angebot: SanDisk Extreme PRO SDXC UHS-II V60 – 512 GB
- 512 GB Kapazität: ideal für längere Drehtage, Reisen und größere Foto-/Videoprojekte.
- Bis zu 150 MB/s Schreiben: starke Leistungsstufe innerhalb der älteren V60-Reihe.
- Bis zu 280 MB/s Lesen: beschleunigt Kartenleerung und Postproduktion.
- Mehr Reserve im Alltag: weniger Kartenwechsel und mehr Ruhe bei langen Sessions.
- Für ambitionierte Nutzer: besonders interessant für spiegellose Kameras und Hybrid-Shooter.
- Älteres Produkt, weiterhin relevant: vor allem dann, wenn ein attraktiver Preis unterhalb des neuen Modells liegt.
Amazon-Angebot: SanDisk Extreme PRO SDXC UHS-II V60 – 1 TB
- 1 TB Kapazität: maximale Reserve der älteren Amazon-Generation.
- Bis zu 150 MB/s Schreiben: kräftige Performance für anspruchsvollere Kamera-Workflows.
- Bis zu 280 MB/s Lesen: hilfreich bei sehr großen Datenmengen und langen Shootings.
- V60-Klasse: ausgelegt für stabile Videoaufnahme mit mindestens 60 MB/s Dauerleistung.
- Für lange Produktionen: sinnvoll für Nutzer, die möglichst selten wechseln möchten.
- Wichtiger Hinweis: Diese Version gehört noch zur älteren V60-Serie vor dem angekündigten Refresh mit neuem Design.
Neues Design: Was sich optisch geändert hat
Der Refresh ist auf den ersten Blick sichtbar. Die ältere SanDisk Extreme PRO SDXC UHS-II V60 arbeitete noch mit dem bisherigen Markenauftritt, klassischem SanDisk-Schriftzug und den alten Leistungsangaben auf der Vorderseite. Das neue Modell tritt optisch deutlich moderner auf. Der Kartenaufdruck ist klarer, das Branding wurde auf das neue SANDISK-Logo umgestellt und auch die Front wirkt aufgeräumter, technischer und zeitgemäßer. SanDisk kommuniziert diese Umstellung selbst sinngemäß als „New Look. Same Reliable Performance.“ Der Satz ist clever, aber nur halb die ganze Wahrheit. Denn die Zuverlässigkeit bleibt zwar ein Kernversprechen – die Leistung wird gleichzeitig ebenfalls spürbar angehoben.
Gerade im Handel ist das wichtig, weil Käufer bei gleichlautendem Produktnamen schnell davon ausgehen könnten, nur eine optische Überarbeitung vor sich zu haben. Genau das wäre hier zu kurz gedacht. Das neue Design ist vielmehr das sichtbare Signal für eine neue Produktgeneration, die sich nicht nur im Look, sondern auch in Tempo, Kapazitätsgrenzen und Modellnummern vom älteren Modell absetzt. Wer also gezielt zur besseren Version greifen will, sollte nicht allein auf „Extreme PRO V60“ schauen, sondern immer auch auf das tatsächliche Kartenbild und die aufgedruckten Werte.
Design-Einordnung
Das neue Kartenlayout ist nicht nur Kosmetik. Es markiert praktisch den Wechsel auf die aktualisierte V60-Generation mit höherem Tempo und bis zu 2 TB.
Verfügbarkeit 2026: alte und neue Modelle parallel?
Genau hier wird es für Käufer interessant. Die neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 ist offiziell gelistet, doch je nach Variante und Händler kann die tatsächliche Kaufbarkeit noch uneinheitlich wirken. Auf der Herstellerseite taucht die neue Generation bereits mit den frischen SDSDXEM-Modellnummern auf, in einzelnen Fällen aber noch mit einer Benachrichtigungsfunktion statt direkter Warenkorb-Möglichkeit. Parallel dazu sind ältere V60-Karten und ältere Produktbilder im Netz, im Handel oder in Preisvergleichen weiter präsent. Das ist bei Produktwechseln nicht ungewöhnlich, für Käufer aber nervig, weil derselbe Produktname plötzlich zwei klar unterschiedliche Generationen meinen kann.
Praktisch bedeutet das: Wer jetzt kauft, kann je nach Anbieter entweder noch Restbestände der älteren Version finden oder schon auf die neue Generation stoßen. Die neue Serie ist an den 300/210-250-MB/s-Angaben, an den SDSDXEM-Modellnummern und am neuen Kartenlook erkennbar. Die ältere Generation arbeitet dagegen mit niedrigeren Datenraten, älterem Design und früheren Modellreihen. Für den Markt ist das ein typischer Übergang, für Nutzer mit klaren Anforderungen aber ein Punkt, den man vor dem Kauf sauber prüfen sollte.
Worauf bei der Verfügbarkeit achten?
- Neue Generation: Modellnummernreihe SDSDXEM-…
- Neuer Look: aktualisiertes SANDISK-Branding auf der Karte
- Neue Leistungswerte: bis 300 MB/s Lesen und bis 250 MB/s Schreiben
- Neue Obergrenze: erstmals bis 2 TB
Alt gegen neu: die Unterschiede der V60-Generationen
Die bisherige V60-Generation war bereits ordentlich aufgestellt, wirkte aber aus heutiger Sicht deutlich konservativer. Sie reichte bis 1 TB, lag beim Lesen bei bis zu 280 MB/s und bot bei den größeren Modellen bis zu 150 MB/s Schreiben. Das war für viele Kamera-Workflows solide, aber eben noch nicht dieser spürbare Schritt nach vorn, den anspruchsvollere Nutzer wirklich merken. Genau diesen Schritt liefert das Refresh-Modell nun nach.
Die neue Generation bleibt zwar in der V60-Klasse und hält damit an der garantierten Mindestschreibgeschwindigkeit von 60 MB/s fest, zieht aber die real beworbene Performance deutlich nach oben. Die kleineren Varianten mit 64 GB und 128 GB kommen jetzt auf bis zu 210 MB/s Schreiben. Die größeren Varianten mit 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB werden mit bis zu 250 MB/s Schreiben angegeben. Gleichzeitig steigt die Lesegeschwindigkeit auf bis zu 300 MB/s. In Summe ist das ein Refresh, der aus der früher eher vernünftigen Mittelklasse-Lösung plötzlich eine deutlich ernsthaftere Kamera-Karte macht.
| Merkmal | Ältere V60-Generation | Neue V60-Generation |
|---|---|---|
| Design | älteres SanDisk-Layout | neues SANDISK-Branding |
| Lesen | bis zu 280 MB/s | bis zu 300 MB/s |
| Schreiben klein | bis zu 100 MB/s | bis zu 210 MB/s |
| Schreiben groß | bis zu 150 MB/s | bis zu 250 MB/s |
| Kapazitäten | 64 GB bis 1 TB | 64 GB bis 2 TB |
| Modellreihe | ältere Generation | SDSDXEM-… |
Technik der neuen SANDISK Extreme PRO V60 im Überblick
Technisch bleibt die Karte dem vertrauten Konzept treu, wird aber spürbar aggressiver positioniert. Die neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 nutzt weiter den SDXC-Formfaktor und die UHS-II-Schnittstelle. Damit richtet sie sich unverändert an DSLR-Kameras und spiegellose Kameras, also an Geräte, die mit einer schnellen UHS-II-Karte überhaupt etwas anfangen können. Wer eine ältere Kamera mit langsamerem Slot besitzt, bekommt zwar Kompatibilität, aber nicht das volle Potenzial dieses Refreshs.
Neu ist vor allem, wie viel Reserve SanDisk jetzt offensiver ausspielt. Die Karte wird klar für 6K-Video, kontinuierliche Burst-Modus-Aufnahmen und Zeitraffer positioniert. Dazu kommen robuste Eigenschaften wie IP68, Wasser- und Staubschutz, Sturzresistenz bis 6 Meter sowie die bekannte RescuePRO Deluxe-Lizenz zur Dateiwiederherstellung über zwei Jahre. Die Karte versucht also nicht, nur auf Maximalwerte zu setzen, sondern will gleichzeitig das professionelle Gesamtpaket aus Tempo, Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit liefern.
Gerade bei Speicherkarten ist das nicht nebensächlich. Hohe Werte lesen sich schön auf dem Datenblatt, aber im Alltag zählt, wie konstant eine Karte unter Last arbeitet, wie schnell große Dateien ausgelagert werden können und wie viel Vertrauen man in sie hat, wenn ein wichtiger Dreh, eine Reise oder eine Serie von RAW-Shootings darauf liegt. Genau deshalb wirkt die neue Generation in Summe deutlich stimmiger als der ältere V60-Ableger.
| Merkmal | Neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 |
|---|---|
| Format | SDXC |
| Schnittstelle | UHS-II |
| Videoklasse | V60 |
| Lesegeschwindigkeit | bis zu 300 MB/s |
| Schreibgeschwindigkeit 64/128 GB | bis zu 210 MB/s |
| Schreibgeschwindigkeit 256 GB bis 2 TB | bis zu 250 MB/s |
| Kapazitäten | 64 GB, 128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB, 2 TB |
| Einsatzbereich | 6K, 4K UHD, Burst, Zeitraffer |
| Robustheit | IP68, sturzgetestet bis 6 m |
Kapazitäten, Leistungsstufen und Einordnung
Besonders stark ist der Refresh bei der Staffelung. Die Serie startet bei 64 GB und endet nun bei 2 TB. Damit deckt sie nicht mehr nur den gehobenen, sondern bereits klar den professionelleren Bereich ab. Gleichzeitig ist die neue Logik innerhalb der Produktfamilie deutlich attraktiver: Schon 64 GB und 128 GB liegen jetzt bei bis zu 210 MB/s Schreiben, während 256 GB bis 2 TB auf bis zu 250 MB/s Schreiben steigen. Das ist ein wesentlich deutlicherer Performance-Abstand nach oben als bei der älteren Reihe.
Genau dadurch wird die Größenwahl spannender. Früher war die Serie eher eine vernünftige Mittelklasse-Lösung mit moderatem Sprung nach oben. Jetzt ist sie breiter und kraftvoller aufgestellt. Die 256-GB-Version wird damit noch klarer zum Sweet Spot, weil sie bereits in die starke Leistungsstufe fällt. 512 GB und 1 TB sind für ernsthafte Drehtage, Reisen und große Projekte interessant. Die 2-TB-Version ist die Langstreckenoption für Anwender, die möglichst selten wechseln oder auslagern möchten und genau darin echten Mehrwert sehen.
Neue Kapazitäts-Einordnung
- 64 GB / 128 GB: jetzt deutlich stärker als zuvor, aber eher für leichtere oder kürzere Einsätze.
- 256 GB: die wahrscheinlich interessanteste Größe der Serie.
- 512 GB: sehr stark für längere Foto- und Videotage.
- 1 TB: viel Reserve für größere Produktionen und Reisen.
- 2 TB: maximale Kapazität der neuen Generation für besonders große Projekte.
Für welche Einsätze lohnt sich die neue V60 wirklich?
Die neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 ist vor allem für Nutzer interessant, die bewusst unterhalb der V90-Oberklasse kaufen wollen, aber deutlich mehr als klassische Standard-SD-Leistung erwarten. Genau dort ist der Refresh richtig stark. Die Karte wirkt wie gemacht für 6K-Video, 4K UHD, RAW-Fotografie, schnelle Serienbilder und Zeitraffer. Gerade an modernen spiegellosen Kameras mit gutem UHS-II-Support dürfte der Unterschied zur alten V60-Generation im Alltag sehr viel deutlicher ausfallen als es die bloße Zahl auf der Verpackung vermuten lässt.
Für klassische Smartphone-Nutzung oder Drohnen mit microSD-Slot ist diese Karte natürlich weiterhin nicht die pauschale Antwort. Sie bleibt eine große SDXC-Kamera-Karte und keine Universal-Speicherlösung für alles. Wer aber mit einer Kamera arbeitet, die dieses Format nutzt und bei Burst, Video oder Postproduktion nicht am Speichermedium hängen bleiben will, bekommt mit der neuen Generation die wesentlich attraktivere V60-Variante als bisher.
Praxis-Einordnung
Die neue V60 ist keine bloße Schönheitskur, sondern eine spürbar stärkere Kamera-SD-Karte für ambitionierte Foto- und Videoanwendungen – und damit deutlich interessanter als das ältere Modell.
Welche Größe ist jetzt am sinnvollsten?
Mit dem Refresh verschiebt sich auch die Empfehlung leicht. Die 64-GB- und 128-GB-Varianten sind jetzt zwar deutlich leistungsstärker als früher und dadurch nicht mehr so unattraktiv wie bei der alten Reihe. Trotzdem bleiben sie eher Lösungen für Zusatzkarte, Backup, kurze Einsätze oder Nutzer mit sehr kontrolliertem Datenvolumen. Die eigentlich spannende Zone beginnt bei 256 GB. Hier liegt die Karte bereits auf dem höheren Schreibniveau von bis zu 250 MB/s und bietet zugleich eine Kapazität, mit der ernsthafte Foto- und Videotage realistisch machbar sind.
Wer länger dreht, reist oder größere Projekte bündelt, wird schnell bei 512 GB oder 1 TB landen. Genau dort spielt der Refresh seine neue Stärke richtig aus, weil hohe Reserve und hohes Tempo zusammenkommen. Die 2-TB-Version ist beeindruckend, aber klar eher Speziallösung als Standardempfehlung. Sie richtet sich an Anwender, die sehr große Datenmengen auf einer Karte bündeln wollen und genau darin den Mehrwert sehen.
Passende Ratgeber und Speicherkarten-Artikel auf drohnen.de
Wer die neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 noch besser einordnen möchte, findet auf drohnen.de mehrere passende Vertiefungen. Für die Grundlagen sind vor allem SDXC Speicherkarte erklärt, microSD Express erklärt und TF Speicherkarte erklärt hilfreich. Wer stärker aus der Kameraperspektive denkt, landet bei Speicherkarte für Kamera. Für die Speichergrößen-Frage sind außerdem Beste microSD-Karte 128 GB, Beste microSD-Karte 512 GB und Beste 1 TB microSD-Speicherkarten als Vergleichslogik ebenfalls spannend.
FAQ: neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 2026
Ist die neue V60 wirklich stärker als das bisherige Modell?
Ja. Die neue Generation steigt auf bis zu 300 MB/s Lesen und bis zu 250 MB/s Schreiben bei 256 GB bis 2 TB und ist damit klar stärker als die ältere V60-Serie.
Woran lässt sich die neue Generation erkennen?
Vor allem am neuen Karten-Design, am aktualisierten SANDISK-Branding, an den neuen SDSDXEM-Modellnummern und an den höheren Leistungswerten.
Gibt es alte und neue Modelle parallel?
Ja, das ist gut möglich. Im Markt können noch Restbestände und ältere Produktbilder der bisherigen V60-Serie auftauchen, während die neue Generation bereits offiziell gelistet ist.
Welche Größe ist jetzt am sinnvollsten?
Für viele dürfte 256 GB die beste Mischung aus Preis, Tempo und Praxisnutzen sein. Wer längere Drehs plant, schaut eher auf 512 GB oder 1 TB.
Bleibt es trotz des Refreshs bei V60?
Ja. Die Karte bleibt eine V60-SD-Karte und garantiert damit weiterhin eine Mindestschreibgeschwindigkeit von 60 MB/s für Videoaufnahmen.
Lohnt sich ein Umstieg von der älteren V60-Version?
Für ambitionierte Nutzer durchaus. Vor allem die größeren Varianten mit 250 MB/s Schreiben und die neue 2-TB-Option machen die neue Generation deutlich attraktiver.
Fazit
Die neue SANDISK Extreme PRO SDXC UHS-II V60 ist 2026 ziemlich eindeutig die bessere V60. Der Refresh bringt nicht nur ein neues Design, sondern liefert genau die Punkte nach, die der älteren Generation gefehlt haben: mehr Lesetempo, deutlich mehr Schreibtempo, größere Kapazitäten bis 2 TB und insgesamt eine wesentlich schlüssigere Positionierung für moderne Kamera-Workflows. Gerade im Vergleich zum bisherigen Modell ist das kein belangloses Rebranding, sondern ein echter Fortschritt.
Für viele Nutzer dürfte vor allem die 256-GB-Version jetzt die interessanteste Wahl sein, weil sie bereits in die stärkere Leistungsstufe fällt. 512 GB und 1 TB wirken für ernsthafte Foto- und Videotage besonders rund, während 2 TB die Speziallösung für maximale Reserve darstellt. Unterm Strich macht SanDisk mit dieser überarbeiteten V60 genau das richtig, was ein gutes Refresh leisten soll: optisch moderner wirken, technisch sinnvoll nachlegen und die Produktfamilie endlich auf ein deutlich attraktiveres Niveau heben.
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