All-in-One App mit Drohnen-Karte, Geozonen, NOTAM & Missions-Protokollen
Wer in Deutschland mit der Drohne fliegt, kennt das Problem: Die entscheidenden Infos liegen verteilt wie Konfetti nach einem Straßenfest. Geozonen hier, NOTAMs dort, Flugverkehr in einer separaten App, Wetter in einer dritten, rechtliche Einordnung irgendwo zwischen LuftVO, EU-Verordnung und Halbwissen. Genau an dieser Stelle setzt ETANA SkyCompanion an – nicht als „noch eine Drohnen-App“, sondern als mission-zentriertes Workflow-Tool. Die App sammelt die typischen Entscheidungsfaktoren (Luftraum/Geozonen, NOTAMs, Live-Traffic, drohnenspezifisches Wetter, Kategorien-Check) und bereitet sie für Ort, Radius und Zeitfenster einer Mission auf. Das klingt banal – ist es aber nicht: Der Unterschied zwischen Datenanzeige und entscheidungsfähigem Briefing ist im Alltag der Unterschied zwischen „geht schon“ und „sauber, sicher, dokumentiert“.

Im Test zeigt sich SkyCompanion als App, die weniger „Spielzeug“ und mehr „Werkzeug“ ist: Die Oberfläche ist auf Preflight-Checks getrimmt, Warnlogik und Grenzwerte sind konfigurierbar, und als Bonus liefert die App eine automatisierte PDF-Dokumentation (Briefing Pack / Missionsprotokoll). Für viele Einsatzarten – Bau, Inspektion, Vermessung, Content-Produktionen, Nähe zu kritischer Infrastruktur – ist genau das der Punkt, an dem sich Aufwand in Professionalität verwandelt. Und: SkyCompanion ist aktuell Deutschland-only – was im Gegenzug bedeutet, dass die App sehr stark auf die hiesigen Anforderungen, Datenquellen und Use Cases optimiert ist.
Das Wichtigste zu SkyCompanion auf einen Blick
- All-in-One Ansatz: Geozonen, NOTAMs, Live-Traffic, drohnenspezifisches Wetter, Missionsplanung & Dokumentation in einer App.
- Mission statt Datenflut: Standort, Missionsradius und Zeitfenster filtern automatisch die relevanten Infos.
- Recht & Regeln integriert: EU-Drohnenverordnung/LuftVO-Inhalte kontextbezogen abrufbar (z. B. Abstände, Verbotszonen, Kategorien).
- Live-Sicherheitslage: Traffic + Warnlogik, Wetterentwicklung in Drohnenhöhe, KP-Index u. a. Parameter.
- PDF-Export: Missionsprotokolle/Briefing Packs mit Mission, Geozonen, NOTAMs, Wetter (Min/Max) für Doku & Nachweis.
- Datenschutz-Fokus: Kein Account nötig, DSGVO-orientiert, deutsches Entwicklerteam, schnelle Updates via Pilot-Feedback.
- Deal: DROHNEN25 = 25% Rabatt (Jahresabo) + 30 Tage kostenlos testen (Kündigung vor Ablauf im Store).
SkyCompanion Deal: Was bringt „DROHNEN25“?
Der Deal dreht sich um einen klaren Vorteil: Mit dem Rabattcode „DROHNEN25“ wird der Abschluss des SkyCompanion-Abos vergünstigt. Wichtig ist dabei weniger das „Rabatt-Showgeschäft“, sondern die praktische Kombination aus Testphase und echtem Nutzwert: SkyCompanion ist keine reine Karten-App, sondern ein Workflow-Tool, das die Fluginfos für Ort und Zeit deiner Mission zusammenzieht, daraus eine rechtlich saubere Missionsvorbereitung ableitet und am Ende mit PDF-Protokollen dokumentiert. Gerade für professionelle Einsätze (Bau, Inspektion, Vermessung, Content-Produktion, Behördennähe) spart das im Alltag spürbar Zeit – und reduziert typische Fehler wie „NOTAM übersehen“, „Wetterfenster falsch eingeschätzt“ oder „Geozone falsch interpretiert“.

Deal-Kurzinfo
Code: DROHNEN25
Test: 30 Tage kostenlos (Kündigung vor Ablauf im jeweiligen Store)
Region: nur Deutschland
So löst man ein:
🤖 Android → App installieren → „Code einlösen“.
iOS → Link öffnet i.d.R. direkt mit hinterlegtem Code (falls nicht: Code manuell einfügen).
✅ Rabattcode kopiert! Jetzt im Store einlösen.
(Code antippen oder klicken, um ihn zu kopieren)

- ✓Drohnen-Karte – Wo darf ich fliegen? Geozonen/Lufträume klar visualisiert – genaue Vorgaben und Gesetzestexte
- ★ NOTAM & Warnungen: relevante Hinweise vor dem Start.
- ★ Live-Luftraum: Traffic/Annäherung + Warnlogik (wo verfügbar).
- ✓ Wetter/Wind/Kp/Sicht: DWD-Daten, Radar/Zeitleiste, Sicht/Temperatur – Historie und Forecast.
- ★ Kategorie & Doku: assistierte Einstufung + Missionsprotokolle als PDF.
- ✓ Assistierte Bestimmung der Betreiberkategorie – inkl. aller nötiger Vorgaben
Inhaltsverzeichnis
- Video: SkyCompanion in Aktion
- Kurzfazit & Bewertung
- Was ist SkyCompanion?
- So arbeitet die App im Praxis-Workflow
- Drohnen-Karte & Geozonen: „Wo darf ich fliegen?“
- NOTAMs & Warnungen: Was wirklich zählt
- Live-Traffic & Remote-ID: Awareness statt Bauchgefühl
- Wetter, KP-Index & Flugfenster: Go/No-Go mit Zeitleiste
- Kategorie-Check & Compliance: Assistierte Einordnung
- Missionen & PDF-Export: Briefing Pack und Protokoll
- Datenqualität & Quellen im Überblick
- Offline-Nutzung: Was geht ohne Netz?
- Unterstützte Geräte & Betriebssysteme
- Preis, Testphase & Drohnen.de Deal
- Rabattcode „DROHNEN25“ einlösen (Android & iOS)
- Alternativen: Wann reicht eine Gratis-App – und wann nicht?
- FAQ
- Fazit
Video: SkyCompanion in Aktion
Das Video zeigt sehr gut, wie SkyCompanion gedacht ist: Nicht „Karte auf – fertig“, sondern Mission anlegen, Missionsfläche definieren, Zeitfenster prüfen, Warnungen/NOTAMs interpretieren und am Ende Dokumentation exportieren. Wer die App zum ersten Mal sieht, versteht hier am schnellsten, warum SkyCompanion eher als „Preflight-Tool“ statt als reine Karten-App funktioniert.
Kurzfazit & Bewertung
SkyCompanion ist die aktuell rundeste Drohnen-App für Deutschland, wenn Flüge nicht nur „irgendwie“ stattfinden sollen, sondern legal sauber, sicher geplant und nachvollziehbar dokumentiert. Das stärkste Argument ist nicht ein einzelnes Feature, sondern die Kombination aus mission-spezifischer Filterlogik (Ort/Radius/Zeit), Live-Sicherheitslage (NOTAM, Traffic, Wetter in Drohnenhöhe) und PDF-Protokollen als Nachweis. Wer regelmäßig fliegt – insbesondere professionell – spart Zeit und reduziert typische Fehlerquellen wie „NOTAM übersehen“, „Wetterfenster falsch gedeutet“ oder „Geozone missverstanden“. Für gelegentliche Hobbyflüge kann eine kostenlose Karten-App reichen; für wiederkehrende Einsätze ist SkyCompanion im Test klar die stärkste Empfehlung.
Bewertung im Test
|
Gesamt 4,9 / 5 Sehr empfehlenswert für Deutschland |
Was ist SkyCompanion?
SkyCompanion ist eine professionell ausgerichtete Drohnen-App für die Flugvorbereitung und Missionsplanung in Deutschland. Im Kern ist sie ein Informations- und Entscheidungs-Hub: Die App kombiniert eine Drohnen-Karte mit Geozonen/Lufträumen, NOTAMs und Warnmeldungen, drohnenspezifisches Wetter (inklusive Verlauf/Forecast und kritischer Parameter), Live-Flugverkehrsdaten und eine Missionsverwaltung. Der eigentliche Clou ist die Perspektive: SkyCompanion denkt nicht in „Features“, sondern in Missionen. Anstatt dass Nutzer:innen selbst aus fünf Datenquellen die relevanten Puzzleteile zusammensetzen, erzeugt SkyCompanion eine Mission-Ansicht, die nach Ort, Radius und Zeitfenster filtert. Dadurch werden die Informationen nicht nur „verfügbar“, sondern priorisiert: Was ist für diese Mission wirklich relevant, was ist nur Hintergrundrauschen? Genau dieses Priorisieren ist in der Praxis der entscheidende Unterschied zwischen Apps, die nett sind, und Apps, die im Einsatz wirklich Fehler verhindern.
Für viele Piloten ist zudem die rechtliche Ebene der Knackpunkt. SkyCompanion liefert deshalb nicht nur „rote Flächen“, sondern verknüpft Geozonen und Situationen mit kontextbezogenen Regeln und (wo passend) den entsprechenden Textgrundlagen. Das ersetzt keine Schulung – aber es macht das tägliche Arbeiten deutlich robuster. Ergänzt wird das Ganze durch eine Datenschutz-Logik, die vielen Profis gefällt: Kein Account-Zwang und ein Fokus darauf, Daten so weit wie möglich lokal zu halten, während Live-Daten über Server bereitgestellt werden. In Summe ist SkyCompanion am ehesten vergleichbar mit einem digitalen Preflight-Briefing, das in einer App zusammenläuft – inklusive der Option, das Ergebnis als PDF zu exportieren.
SkyCompanion Hilfe: Kurzanleitung mit allen wichtigen Funktionen
1) Mission erstellen (Schritt-für-Schritt)
- Missionsbereich setzen: Am gewünschten Ort auf die Karte tippen, um den Missionsbereich zu platzieren. Bereich anschließend ziehen und die Größe per Schieberegler anpassen.
- Zeitraum festlegen: In der Zeitleiste unten den Missionszeitraum einstellen (Leiste nach links/rechts schieben). Mit |-> den Beginn setzen, mit ->| das Ende.
- Mission anlegen: Rechts den Tab „Mission“ öffnen, Titel vergeben und auf „Anlegen“ tippen.
Tipp: Doppel-Tipp auf den Startpfeil (|->) löscht den gewählten Zeitraum wieder.
2) Mission bearbeiten & speichern
- Rechts Tab „Mission“ öffnen und gewünschte Mission antippen.
- Parameter & Kategorie: Über das Checklistensymbol links Missionsparameter und Betriebskategorie einstellen.
- Zeitraum ändern: Zeitspanne in der Zeitleiste anpassen (wie bei „Mission erstellen“).
- Bereich neu setzen: Tab „Mission“ schließen und den Missionsbereich auf der Karte neu setzen/verschieben/größenanpassen.
- Änderungen sichern: Änderungen im Tab „Mission“ per „Speichern“ sichern. „Reset“ verwirft Änderungen.
Hinweis in der UI: Modifizierte gespeicherte Missionen werden am unteren Kartenrand im Missionslabel mit * markiert.
Tipp: Unter Einstellungen → Missionsstandards typische Missionsparameter als Standard hinterlegen.
3) Betriebskategorie bestimmen (Checklist)
- Bei jeder Mission über „Checklist“ die Betriebskategorie bestimmen.
- Checkliste vollständig durchgehen und alle Kriterien passend zum Einsatz setzen.
- Wenn alle Kriterien erfüllt sind, ergibt sich die passende Kategorie (z. B. Offene Kategorie wie A1 – abhängig vom Einsatz).
- Infopunkte (i) liefern ergänzende Hinweise zu Kriterien und Einstellungen.
4) Protokoll & Briefing Pack als PDF exportieren
- PDF-Nachweisprotokoll (nach Missionsende): Nach Beendigung der Mission auf „Exportieren“ im Missionsfeld tippen.
- Inhalt Protokoll: Missionsdetails, Betriebskategorie, betroffene Geozonen, relevante NOTAMs in der Region, ausgewählte Wetterdaten inkl. Min-/Max-Werten.
- PDF-Briefing Pack (vor Missionsende): Vor Beendigung der Mission auf „Exportieren“ tippen – enthält die wichtigsten Infos für die Missionsvorbereitung.
- Speicherort: PDF wird lokal im Download- bzw. Dokumentenordner des Endgeräts gespeichert.
5) Kalender (Flugtage planen)
- Durch Tippen auf das Datum in der Zeitleiste wird der Kalender geöffnet/geschlossen.
- Kalender zur Planung gewünschter Flugtage nutzen.
6) Geozonen & Lufträume (Overlay + Detailinfos)
- Im Layer-Menü (unten rechts) über „GEOZONE“ Geozonen und beschränkte Lufträume ein-/ausblenden.
- Liegt eine Geozone im Missionsbereich, erscheint rechts ein gelber Tab „Geozone“ mit Detailinfos (Infopunkte beachten).
- In den Einstellungen kann gewählt werden, welche Geozonen auf der Karte angezeigt werden.
7) Adressleiste (oben auf der Karte)
- Zentrales Textfeld: Adressen suchen.
- Linker Button (Kreis): Karte auf die gewählte Mission zentrieren.
- Rechter Button (Fadenkreuz): Karte auf die GPS-Position zentrieren.
8) Luftverkehr & Warnungen (Live-Verkehr)
- Im Layer-Menü über „VERKEHR“ Live-Luftverkehr ein-/ausblenden.
- Warnung, wenn ein Luftfahrzeug auf Kurs zum Missionsbereich ist (typisch bei Abstand < 5.000 m und Höhendifferenz < 1.000 m).

9) NOTAMs & TFRs (amtliche Hinweise)
- Im Layer-Menü über „NOTAM“ NOTAMs/TFRs auf der Karte anzeigen.
- Bei relevanten NOTAMs: gelber Tab „NOTAM“ rechts liefert Details.
- Im Tab-Menü: NOTAMs per Pfeil-Symbolen ein-/ausblenden, kurz (~5 Sek.) auf der Karte anzeigen oder die offizielle Meldung öffnen.

10) Remote ID (UAVs sichtbar machen)
- Wenn in den Einstellungen „Remote-ID“ aktiv ist, werden UAVs mit Remote-ID auf der Karte angezeigt.
- UAVs lassen sich auswählen und als eigenes markieren.
11) Wetter- & Zeitleiste (unter der Karte)
- Wetterleiste zeigt die wichtigsten Parameter im Zeitverlauf; per Wischen nach links/rechts Zeitpunkt wählen.
- Grau schattiert markiert die Nacht.
- Wetterdaten werden für den gewählten Missionsbereich ausgewertet; ohne gesetzten Bereich dient der Kartenmittelpunkt (Fadenkreuz) als Referenz.
- Rot markiert bedeutet: Grenzwert überschritten (Grenzwerte in den Einstellungen definierbar).
- Doppel-Tipp auf die Zeitleiste setzt die Zeit auf „jetzt“ zurück.
12) Niederschlagsradar
- Im Layer-Menü über „RADAR“ Niederschlagsradar ein-/ausblenden.
- Radar-Zeitfenster: typischerweise 6 h Vergangenheit und 2 h Zukunft; Zeitpunkt über Zeitleiste unten wählen.
13) METAR & TAF (Flughafen-Wetter)
- METAR: tatsächlich gemessene Bedingungen an Wetterstationen (Wind, Sicht, Wolkenuntergrenze, Niederschlag usw.).
- TAF: kurzfristige Vorhersage, besonders relevant bei anspruchsvollen Bedingungen.

14) Datenqualität (Quellen & Hinweis)
- Geozonen: aus offiziellen Behördenregistern zusammengestellt (umfangreich und aktuell).
- Wetter: u. a. DWD, GFZ und offizielle Flughafen-Wetterstationen.
- Live-Verkehr: u. a. große Tracking-Netzwerke (z. B. ADSB/OGN, je nach Implementierung/Verfügbarkeit).
- NOTAMs: aus offiziellen ICAO-Veröffentlichungen.
Anmerkung: Datenverfügbarkeit kann regional/technisch eingeschränkt sein (z. B. aktuell auf Deutschland fokussiert, je nach Ausbaustand).
15) Offline-Nutzung
- Offline möglich: Missionsplanung und Bestimmung der Betriebskategorie.
- Internet erforderlich: Live-Daten wie NOTAMs, Wetter, Live-Verkehr sowie nicht zwischengespeicherte Kartendaten.
- Empfehlung: Vor dem Flug kurz online gehen, um die aktuellsten Daten zu prüfen.
16) Unterstützte Geräte
- Android: ab Version 9
- iOS: ab Version 16
17) Datenschutz & Sicherheit (Kurzüberblick)
- DSGVO-konform; keine Weitergabe von Nutzerdaten (ausgenommen notwendige Store-Abodaten).
- App-Daten (z. B. Missionen/Einstellungen) verbleiben auf dem Gerät; Live-Daten-Server werden in Deutschland gehostet.
So arbeitet die App im Praxis-Workflow
Der typische Workflow in SkyCompanion beginnt mit dem Anlegen einer Mission: Titel, grober Zweck, Ort und ein Missionsradius (oder Missionsfläche) werden festgelegt. Danach wird ein Zeitfenster definiert – entweder „sofort“ oder als geplante Mission. Ab hier spielt SkyCompanion seine Stärke aus: Die App zieht für genau diesen Raum-Zeit-Korridor die relevanten Informationen zusammen. Das ist nicht nur komfortabel, sondern schützt vor einem Klassiker: Viele Piloten schauen sich Geozonen am Spot an, checken Wetter irgendwann und NOTAMs selten – und wundern sich später, dass eine temporäre Einschränkung oder ein Wetterumschwung in der Missionshöhe übersehen wurde. In SkyCompanion sind diese Daten nicht separat, sondern als Mission-Checkliste gedacht: Was ist die rechtliche Lage? Gibt es aktive Warnungen/NOTAMs? Wie stabil ist das Wetterfenster über die nächsten Stunden? Ist Traffic in der Nähe relevant? Passt die Mission in die gewünschte Betriebskategorie? Und: Kann das Ganze als Nachweis sauber dokumentiert werden?
Praktisch ist dabei die Grenzwert-Logik: Kritische Wetterparameter können konfiguriert werden, und die Zeitleiste markiert, wann Werte „kippen“. Das reduziert die Entscheidung auf das Wesentliche: Welches Zeitfenster ist wirklich geeignet? Nicht „Wetter ist gut“, sondern „zwischen 14:00 und 16:30 bleibt Wind unter X, Böen unter Y, Sicht über Z, Niederschlag gering“. Genau so treffen Teams Entscheidungen, wenn Zeit Geld ist. Dazu kommt der PDF-Export, der zwei Seiten hat: Als Briefing Pack vor dem Flug (geplante Mission) und als Missionsprotokoll nach dem Flug (Doku). Selbst wenn man PDFs selten braucht: In dem Moment, in dem Auftraggeber, Behörde oder interner Audit fragt „Wie wurde geprüft?“, ist das plötzlich nicht mehr optional.
Drohnen-Karte & Geozonen: „Wo darf ich fliegen?“
Die Karten- und Geozonenfunktion ist die Basis jeder Drohnen-App – aber nicht jede Karte ist gleich nützlich. SkyCompanion punktet dadurch, dass Geozonen nicht nur angezeigt werden, sondern in den Missionskontext fallen: Die App zeigt klar, welche Zonen den Missionsbereich tatsächlich betreffen. Das klingt simpel, ist aber im Alltag Gold wert: Viele Apps erschlagen Nutzer:innen mit Layern, die zwar korrekt sein können, aber nicht sauber erklären, was davon für den geplanten Radius und für die geplante Flughöhe relevant ist. SkyCompanion arbeitet hier stärker wie ein Filter als wie eine reine Darstellung. Dazu kommen Detailansichten, die nicht nur „verboten/erlaubt“ suggerieren, sondern Auflagen und Bedingungen in den Vordergrund stellen. Genau hier entscheidet sich, ob eine App Einsteiger:innen falsch sicher macht oder Profis wirklich unterstützt.
Im Test wirkt die Darstellung der Zonen in Deutschland sehr konsistent. Das ist besonders wichtig, weil die Praxis nicht schwarz-weiß ist: Es gibt Zonen mit Auflagen, Zonen mit Genehmigungspflicht, temporäre Einschränkungen, Schutzbereiche, infrastruktursensible Bereiche. SkyCompanion zielt darauf ab, diese Komplexität benutzbar zu machen, statt sie wegzubügeln. Für Piloten, die regelmäßig in wechselnden Gebieten arbeiten, ist das eine echte Entlastung: Man muss nicht jedes Mal neu „Interpretation spielen“, sondern bekommt die wichtigsten Punkte strukturiert. Wer zusätzlich eine Einordnung im Markt will, findet den Kontext hier: Die besten Drohnen Apps im Vergleich.
NOTAMs & Warnungen: Was wirklich zählt
NOTAMs (Notice to Airmen) sind für viele Drohnenpiloten der unangenehme Teil der Realität: sperrige Texte, ICAO-Logik, teilweise schwer verständlich – und trotzdem oft entscheidend. SkyCompanion macht NOTAMs in der App deshalb stärker zugänglich, indem sie missionsbezogen gefiltert und als relevante Hinweise aufbereitet werden. Das verhindert ein häufiges Muster: NOTAMs werden „mal irgendwo“ gecheckt, aber nicht sauber für das konkrete Gebiet und die konkrete Zeit geprüft. In SkyCompanion sind NOTAMs Teil des Mission-Briefings – und das ist genau die richtige Denkweise. Besonders bei Einsätzen in der Nähe von Flugplätzen, Veranstaltungen, temporären Beschränkungen oder besonderen Luftraumlagen kann ein übersehenes NOTAM den Flug nicht nur rechtlich, sondern auch sicherheitstechnisch kippen.
Wichtig ist dabei die Erwartungshaltung: SkyCompanion nimmt einem nicht die Verantwortung ab, aber es reduziert die Hürden, die typischerweise zu Fehlentscheidungen führen. Wenn eine App NOTAMs irgendwo versteckt, wird’s ignoriert. Wenn eine App NOTAMs in den Missions-Flow integriert und priorisiert, wird’s genutzt. Im Test ist das genau die Stärke: WARNLOGIK + Kontext statt „hier ist ein Link, viel Spaß“. In Kombination mit Traffic und Wetter entsteht eine deutlich bessere Lageeinschätzung als mit Einzel-Apps. Und weil der menschliche Faktor immer die größte Fehlerquelle ist, zählt am Ende nicht nur Datenqualität, sondern auch Usability unter Zeitdruck – und genau hier macht SkyCompanion vieles richtig.
Live-Traffic & Remote-ID: Awareness statt Bauchgefühl
Die Live-Traffic-Ansicht ist ein Feature, das viele Hobby-Piloten unterschätzen – bis sie einmal in einem Gebiet fliegen, in dem tieferer bemannter Verkehr (z. B. Hubschrauber) realistisch ist. SkyCompanion integriert Live-Flugverkehrsdaten und ergänzt sie um eine Warnlogik. Laut App-Logik werden Warnungen ausgelöst, wenn sich ein Objekt dem Missionsbereich nähert und sich innerhalb eines definierten Korridors bewegt: Warnradius 5.000 m um den Missionsbereich, Höhendifferenz bis maximal 1.000 m. Das ist sinnvoll, weil es nicht jede entfernte Maschine triggert, aber relevante Annäherungen sichtbar macht. Entscheidend ist dabei die richtige Erwartung: Live-Traffic ist in der Praxis nie 100% vollständig, weil Datenquellen, Transponder, Empfangslage und Netzwerkabhängigkeiten eine Rolle spielen. Trotzdem ist Live-Traffic als zusätzliche Awareness-Schicht extrem wertvoll – besonders in Kombination mit Sichtbeobachtung und sauberer Missionsplanung.
Ein spannender Zusatz ist die Remote-ID-Thematik: SkyCompanion kann – wo möglich – Remote-IDs anderer Drohnen empfangen und auf der Karte darstellen. In der Praxis hängt das von Umgebung, Signal und Geräten ab, aber der Ansatz ist klar: In einem Umfeld, in dem mehrere Drohnen operieren (Events, Teams, Baustellen, Behördennähe), wird es zunehmend wichtig, „wer ist wo“ schnell zu erkennen. SkyCompanion löst das pragmatisch: Die eigene Drohne kann markiert werden, um sie eindeutig von anderen zu unterscheiden. Das ist kein Gimmick, sondern ein Schritt Richtung Situational Awareness, die in professionellen Prozessen immer wichtiger wird. Wer schon mal mit mehreren Crews gleichzeitig gearbeitet hat, weiß: Ordnung ist keine Ästhetik – Ordnung ist Sicherheit.
Traffic-Warnungen: So arbeitet SkyCompanion
- Warnradius: 5.000 m um den Missionsbereich
- Höhendifferenz: bis maximal 1.000 m
- Trigger: Warnung, wenn sich Flugverkehr dem Missionsbereich nähert
Wetter, KP-Index & Flugfenster: Go/No-Go mit Zeitleiste
Wetter ist der große Gleichmacher: Egal wie gut Drohne und Pilot sind – wenn Wind, Böen, Niederschlag oder Sicht kippen, kippt die Mission. SkyCompanion behandelt Wetter nicht als „App mit Wolkensymbol“, sondern als drohnenspezifischen Entscheidungsblock. Besonders hilfreich ist die Zeitachsen-Ansicht, die Werte über einen Zeitraum sichtbar macht und kritische Werte optisch als „rot“ markiert, wenn definierte Grenzwerte überschritten werden. Das macht aus Wetterdaten ein Werkzeug: Es geht nicht um „heute ist okay“, sondern um konkrete Missionsfenster. In der Praxis ist das genau die Denkweise, die Profis ohnehin nutzen – nur eben häufig verteilt über mehrere Tools. SkyCompanion bündelt das in einem Flow.
Hinzu kommt der KP-Index (Geomagnetik), der bei GNSS/GPS-Störungen relevant sein kann. Nicht jeder Flug wird dadurch beeinflusst, aber in den Fällen, in denen es relevant ist, ist es sehr relevant – und genau das ist der Punkt: SkyCompanion zeigt solche Parameter nicht als Panikmacher, sondern als zusätzlichen Baustein der Lageeinschätzung. Wetterdaten werden zudem nicht nur als Momentaufnahme, sondern auch mit Verlauf/Forecast angeboten (inkl. Radar-Logik, wo verfügbar). In Summe entsteht eine Preflight-Sicht, die deutlich näher an „wirklich fliegen“ ist als an „Wetter-App-Spielerei“. Wer regelmäßig arbeitet, wird das schnell spüren: Die App spart nicht nur Zeit, sie spart die typischen Fehlentscheidungen, die entstehen, wenn man Wetter „mal kurz“ checkt.
Kategorie-Check & Compliance: Assistierte Einordnung
Ein unterschätzter Vorteil von SkyCompanion ist die rechtliche Assistenz im Alltag. Viele Piloten wissen grundsätzlich, was OPEN A1/A2/A3 bedeutet – aber in der Praxis sind es die Details, die nerven: Abstände, Umfeld, Anforderungen, Sonderfälle. SkyCompanion integriert eine assistierte Bestimmung der (Unter-)Kategorie in der offenen Kategorie über einen Fragebogen. Das ersetzt keine Ausbildung und keine Verantwortung, aber es sorgt dafür, dass die Einordnung nicht jedes Mal neu „aus dem Bauch“ entsteht. Gerade bei wechselnden Einsatzorten, Teamübergaben oder wiederkehrenden Missionstypen ist das eine echte Stabilisierung des Prozesses.
Der Wert liegt weniger darin, dass man „ein Label“ bekommt, sondern dass SkyCompanion das Thema Kategorie in die Mission einbettet: Mission anlegen → Kategorie prüfen → Geozonen/NOTAM/Wetter/Traffic im Kontext sehen → Dokumentation exportieren. Dadurch wird Compliance zu einem Bestandteil des Workflows statt zu einem nachträglichen „Ach ja, da war ja was“. Für professionelle Betreiber ist genau das wichtig, weil man Prozesse standardisieren muss. Und wenn Prozesse standardisiert sind, sinkt die Fehlerquote. Wer das einmal im Teamkontext erlebt hat, weiß: Die beste Regel ist die, die in der Praxis automatisch mitläuft.
Missionen & PDF-Export: Briefing Pack und Protokoll
Der PDF-Export ist das Feature, das SkyCompanion vom „nice to have“ zum „professionellen Werkzeug“ macht. Auf Knopfdruck lassen sich Missionen als PDF dokumentieren – inklusive Missionsdetails, Betriebskategorie, betroffene Geozonen, relevante NOTAMs und ausgewählte Wetterwerte (Min/Max). Das wirkt auf den ersten Blick wie Bürokratie, ist aber in vielen Szenarien ein echter Gamechanger: Auftraggeber verlangen Nachweise, interne Qualitätssysteme wollen Dokumentation, bei sensiblen Einsätzen ist Nachvollziehbarkeit Pflicht. Und selbst wenn niemand aktiv danach fragt: Wer einmal in eine Diskussion geraten ist („War das erlaubt?“, „Wurde geprüft?“), weiß, wie wertvoll ein sauberer, zeitbezogener Export ist.
Praktisch ist außerdem die doppelte Perspektive: Als Briefing Pack (Vorbereitung, geplant) und als Missionsprotokoll (Vergangenheit, Nachweis). Damit passt SkyCompanion sowohl in die Planung als auch in die Doku. In Teams kann das als „Common Ground“ dienen: Jeder schaut auf denselben Stand, dieselben Parameter, dieselben Warnungen. Das ist nicht nur effizient, sondern verhindert Missverständnisse. Man muss keine Screenshots sammeln oder verschiedene Apps abfotografieren – man exportiert ein konsolidiertes Dokument. Genau dieser Schritt ist es, der SkyCompanion aus dem „App-Kosmos“ in Richtung „Prozess-Tool“ hebt.
Datenqualität & Quellen im Überblick
Bei Flugvorbereitung zählt am Ende nicht, wie „cool“ eine App aussieht, sondern wie belastbar die Daten sind. SkyCompanion setzt auf etablierte, primäre oder in der Praxis bewährte Quellen. Wetterdaten werden unter anderem über den Deutschen Wetterdienst (DWD) bereitgestellt (inklusive Vorhersagekomponenten wie MOSMIX und Radaransichten mit Vergangenheit/Kurzfrist-Forecast). Für den Kp-Index werden Daten des GFZ genutzt. Flugwetterdaten sind über METAR/TAF verfügbar, NOTAMs stammen aus offiziellen ICAO-Veröffentlichungen. Live-Traffic wird aus mehreren Netzwerken zusammengeführt, darunter ADS-B-basierte Quellen und OGN. Wichtig bleibt die realistische Einordnung: Live-Systeme können technisch bedingt temporär eingeschränkt sein (Abdeckung, Empfang, Netz), und Traffic-Daten ersetzen niemals Sichtbeobachtung oder saubere Verfahren. Sie erhöhen aber die Awareness und helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen.
Dass SkyCompanion derzeit auf Deutschland fokussiert ist, ist für die Datenlage sogar ein Vorteil: Die App kann Geozonen, Regeln und typische Einsatzlogiken stark auf den hiesigen Markt optimieren. Wer „Europa komplett“ erwartet, muss aktuell Geduld haben; wer hauptsächlich in Deutschland arbeitet, profitiert von der Fokussierung. In Summe ist der Datenmix im Test stimmig: SkyCompanion kombiniert Karten/Geozonen, NOTAMs, Wetter, KP und Traffic so, dass am Ende ein Entscheidungsbild entsteht – nicht nur eine Sammlung von Layern.
Offline-Nutzung: Was geht ohne Netz?
SkyCompanion ist teilweise offline nutzbar – und das ist in der Praxis genau die sinnvolle Balance. Missionen lassen sich vorbereiten, verwalten und strukturell planen; auch Teile wie Kategorie-Check und bereits geladene Inhalte bleiben nutzbar. Sobald es um Live-Daten geht (aktuelle Wetterupdates, Live-Traffic, neue NOTAMs, nicht zwischengespeicherte Kartendaten), braucht es Internet. Empfehlung aus der Praxis: Mission offline vorbereiten, am Spot kurz online gehen, den finalen Live-Check machen und danach den Flug durchführen. Gerade in ländlichen Regionen oder an Baustellen ist das eine realistische Vorgehensweise, die SkyCompanion gut unterstützt.
Unterstützte Geräte & Betriebssysteme
SkyCompanion läuft auf Smartphones und Tablets mit Android ab Version 9 oder iOS ab Version 16. Für stabile Performance sind moderne Geräte empfehlenswert, weil Karten, Overlays, Radaransichten und Live-Traffic je nach Mission durchaus rechenintensiv sein können. Wer häufiger in anspruchsvollen Regionen arbeitet (viele Overlays, hohe Kartenaktivität), profitiert spürbar von einem aktuellen Gerät. Grundsätzlich ist die App aber so ausgelegt, dass sie im Alltag flüssig bleibt, solange Betriebssystem und Hardware nicht stark veraltet sind.
Preis, Testphase & Drohnen.de Deal
SkyCompanion ist ein Abo-Produkt – und das passt zur Art der App: Datenquellen, Serverbetrieb, Updates und laufende Optimierung kosten Geld. Die gute Nachricht: Der Einstieg ist fair, weil es eine 30-tägige kostenlose Testphase gibt. Wer nicht überzeugt ist, kündigt vor Ablauf im jeweiligen Store und zahlt nichts. Wer überzeugt ist, kann mit dem Drohnen.de Rabattcode DROHNEN25 das Jahresabo günstiger abschließen. Besonders für regelmäßige Piloten lohnt das, weil der Zeitgewinn (und die Fehlervermeidung) schnell mehr wert ist als der Abo-Preis.
Preis & Rabatt im Überblick (DROHNEN25)
- Monatsabo (regulär): 8,99 € / Monat
- Jahresabo (regulär): 79,99 € / Jahr
- Jahresabo mit Drohnen.de-Rabattcode „DROHNEN25“ (−25%): 59,99 € / Jahr
- Ersparnis: 20,00 € pro Jahr
- Testphase: 30 Tage kostenlos (Kündigung vor Ablauf im jeweiligen Store)
- Region: aktuell nur Deutschland
Rabattcode „DROHNEN25“ einlösen (Android & iOS)
Der häufigste Grund, warum Deals „nicht funktionieren“, ist nicht der Code – sondern der Ablauf. Grundregel: Über den Partnerlink wird der Code kopiert und man wird in der Regel in den passenden Store weitergeleitet. Wenn das Gerät nicht automatisch erkannt wird (z. B. Desktop-Klick), landet man auf einer Weiterleitungsseite und wählt den Store manuell aus. Danach gelten die folgenden Schritte.
So löst man „DROHNEN25“ ein
|
Google Play (Android)
|
Apple App Store (iOS)
|
Support: feedback@etana-systems.com
Alternativen: Wann reicht eine Gratis-App – und wann nicht?
Es gibt gute kostenlose Apps, die eine solide Grundorientierung liefern – insbesondere für gelegentliche Flüge, bei denen man einen schnellen Spot-Check braucht. Typische Kandidaten sind reine Karten-/Geozonen-Apps, die „Darf ich hier?“ in Sekunden beantworten. Das Problem: Sobald Flüge regelmäßig stattfinden, sobald Zeitfenster wichtig werden, sobald NOTAMs relevant sind, sobald Dokumentation gefragt ist oder sobald Traffic/Wetter in Missionshöhe wirklich in die Entscheidung einfließen sollen, wird aus „Gratis reicht“ schnell „Gratis ist lückenhaft“. Genau an diesem Punkt spielt SkyCompanion seine Stärke aus: Es ist nicht die beste App, weil sie ein Feature hat, sondern weil sie die relevanten Bausteine zu einem Prozess verbindet. Wer sich einen Marktüberblick verschaffen will, findet den großen Vergleich hier: Die besten Drohnen-Apps: Vergleich & Empfehlung.
FAQ
Was ist SkyCompanion und für wen ist die App gedacht?
SkyCompanion unterstützt Drohnenpiloten dabei, einen legalen und sicheren Drohnenbetrieb zu gewährleisten. Die App bereitet alle relevanten Informationen für die konkrete Flugmission übersichtlich auf, filtert sie nach Ort und Zeit und automatisiert die Dokumentation. Auf der Karte werden u. a. Geozonen, Flugverbote, Wetterdaten und Flugverkehr angezeigt (einschließlich Remote-ID), damit Pilotinnen und Piloten schnell einschätzen können, was im Einsatzgebiet gilt.
In welchen Ländern ist SkyCompanion verfügbar?
Derzeit ist SkyCompanion nur in Deutschland verfügbar. Eine Erweiterung auf weitere europäische Staaten wird aufgrund vieler Anfragen geprüft; Hinweise zum gewünschten Einsatzland können über das Kontaktformular übermittelt werden.
Kann ich SkyCompanion ohne Risiko ausprobieren?
Ja. SkyCompanion kann 30 Tage kostenlos getestet werden. Wird das Testabo vor Ablauf im jeweiligen App-Store gekündigt, entstehen keine Kosten. Feedback und Feature-Wünsche sind willkommen (z. B. per E-Mail an feedback@etana-systems.com).
Wie kann ich einen Partner-Rabattcode einlösen?
Rabattcodes werden über den Partner-Link eingelöst. Auf der Partner-Seite befindet sich ein Partnerbanner mit gelbem Button: Dieser kopiert den Rabattcode und leitet in der Regel direkt in den passenden Store weiter (falls das Betriebssystem nicht erkannt wird, kann der Store manuell gewählt werden). Bei Google Play wird die App üblicherweise manuell installiert; anschließend erscheint in der App die Paywall, wo unter „Code einlösen“ der Code eingefügt und das Vorteilsabo abgeschlossen wird. Im Apple App Store ist der Code meist systemseitig hinterlegt, sodass er nicht extra eingegeben werden muss; falls es Probleme gibt, hilft feedback@etana-systems.com.
Zeigt mir SkyCompanion, wo ich mit meiner Drohne fliegen darf?
Ja. SkyCompanion zeigt Geozonen auf der Karte und liefert Detailinformationen zu Beschränkungen und Bedingungen im Einsatzgebiet (z. B. relevante Hinweise zu Schutzbereichen). Zusätzlich werden besondere Lufträume und Flugverbotszonen angezeigt, in denen der Drohnenbetrieb ebenfalls eingeschränkt sein kann, etwa Kontrollzonen rund um Flughäfen. So lässt sich schnell beurteilen, ob ein Flug im gewünschten Gebiet erlaubt ist und welche Anforderungen gelten.
Kann mir SkyCompanion sagen, welche Regeln ich beim Drohnenflug einhalten muss?
Ja. SkyCompanion gibt einen Überblick und praxisnahe Tipps zu wichtigen Regeln. Bei der Missionsvorbereitung wird erläutert, wie sich die Planung auf die Betriebskategorie auswirkt (z. B. offene Kategorie A1) und welche Randbedingungen einzuhalten sind, etwa Abstände zu Personen, zulässige Fluggeschwindigkeiten und Flughöhen.
Kann ich mit SkyCompanion die Kategorie meiner Drohnenflüge bestimmen (z. B. OPEN A1)?
Ja. SkyCompanion bestimmt auf Grundlage der Angaben automatisch die passende (Unter-)Kategorie, z. B. offene Kategorie A1. Die Ermittlung erfolgt über einen assistierten Fragebogen, der die teils komplexen Bedingungen strukturiert abfragt. Aktuell steht diese Funktion für Flüge in der offenen Kategorie zur Verfügung; eine spätere Erweiterung zur Bestimmung eines SAIL-Levels in der speziellen Kategorie ist vorgesehen.
Kann ich Drohnenflüge protokollieren und als PDF exportieren?
Ja. Für jede Mission kann ein PDF-Flugprotokoll exportiert werden. Das Protokoll enthält relevante Missionsdaten, die Betriebskategorie, betroffene Geozonen, relevante NOTAMs in der Region sowie ausgewählte Wetterdaten (Min-/Max-Werte). Das erleichtert Dokumentation, Genehmigungen und Audits – besonders im professionellen Einsatz.
Welche Qualität haben die Daten in SkyCompanion?
SkyCompanion nutzt Daten aus offiziellen Registern und etablierten Primärquellen, die regelmäßig aktualisiert werden. Dazu gehören umfassende Geozonen (aus Behördenregistern zusammengestellt), Wetterdaten u. a. vom Deutschen Wetterdienst (DWD), dem Helmholtz-Zentrum für Geoforschung (GFZ) sowie offiziellen Flughafen-Wetterstationen, Live-Luftverkehrsdaten u. a. von ADS-B Exchange und OGN sowie NOTAMs aus offiziellen ICAO-Veröffentlichungen. Hinweis: Die Datenverfügbarkeit ist derzeit auf Deutschland beschränkt; Aktualität/Verfügbarkeit kann aus technischen oder anderen Gründen zeitweise eingeschränkt sein.
Informiert mich SkyCompanion über Luftraumbeschränkungen (NOTAMs/TFRs)?
Ja. SkyCompanion zeigt offizielle Luftraumbeschränkungen auf der Karte (z. B. ED-R, TFR) und stellt aktuelle NOTAMs in lesbarer Sprache dar. Die App filtert diese Meldungen nach Ort und Zeit der Flugmission, damit relevante Informationen schnell erkennbar sind.
Warnt mich SkyCompanion vor anderem Flugverkehr?
Ja. SkyCompanion kann warnen, wenn sich Flugverkehr dem Missionsbereich nähert. Warnungen erscheinen, wenn sich ein Flugobjekt innerhalb von 5.000 m Entfernung zum Missionsbereich befindet und der maximale Höhenunterschied 1.000 m beträgt. Für den Live-Flugverkehr werden mehrere Quellen zusammengeführt, darunter ADS-B Exchange sowie OGN (insbesondere FLARM).
Zeigt SkyCompanion die Remote-IDs von Drohnen in der Nähe an?
Ja. SkyCompanion kann Remote-IDs in der Nähe empfangen und auf der Karte anzeigen. Remote-ID ist eine elektronische Fernidentifizierung, die (laut Beschreibung) für Drohnen aller Klassen außer C0 und C4 erforderlich ist und per Bluetooth oder WLAN ausgelesen werden kann. Die eigene Drohne lässt sich markieren, um sie eindeutig von anderen zu unterscheiden.
Stellt mir SkyCompanion Flugwetterinformationen zur Verfügung?
Ja. SkyCompanion bietet auf den Drohnenbetrieb optimierte Wetterinformationen: DWD-Vorhersagen inkl. Wind, Niederschläge, Sichtweite und Temperaturen (MOSMIX), ein DWD-Live-Niederschlagsradar (Rückblick 6 Stunden, Vorschau 2 Stunden), den Kp-Index vom GFZ (Vorhersage bis 72 Stunden) sowie offizielles Flugwetter über METAR und TAF von zahlreichen Flughafen-Messstationen.
Bekomme ich von SkyCompanion Briefing Packs für meine Missionsvorbereitung?
Ja. SkyCompanion erstellt Briefing Packs als PDF mit den wichtigsten Missionsinformationen, z. B. Wetter, betroffene Geozonen und relevante NOTAMs. Die Briefings lassen sich auf dem Mobilgerät bereithalten und mit dem Team teilen.
Funktioniert SkyCompanion auch offline?
Teilweise. Wichtige Funktionen wie Missionsplanung und Bestimmung der Betriebskategorie sind offline verfügbar; Live-Daten (z. B. NOTAMs, Wetter, Flugverkehr) erfordern eine Internetverbindung. Ohne Internet werden Live-Daten nicht aktualisiert (z. B. aktuelles Wetter, Live-Verkehr, neue NOTAMs oder nicht zwischengespeicherte Kartendaten). Für den finalen Check vor dem Flug wird empfohlen, kurz online zu gehen, um die neuesten Daten zu laden.
Wie starte ich meine erste Drohnenmission mit SkyCompanion?
Beim ersten Start führt eine Einführung in drei Schritte: (1) Am gewünschten Ort auf die Karte tippen, um den Missionsbereich zu setzen. (2) In der Zeitleiste Start- und Endzeit festlegen. (3) In der Registerkarte „Mission“ Titel eingeben und die Mission speichern. Über das „Checkliste“-Symbol können Einstellungen bearbeitet und die Betriebskategorie bestimmt werden; die Einführung kann jederzeit über das Einstellungsmenü erneut geöffnet werden.
Welche Geräte und Betriebssysteme unterstützt SkyCompanion?
Unterstützt werden Smartphones und Tablets mit Android ab Version 9 oder iOS ab Version 16. Für optimale Leistung und Sicherheit wird empfohlen, das Betriebssystem aktuell zu halten; ältere Geräte oder Beta-Versionen können Einschränkungen verursachen.
Wie sicher sind meine Daten in SkyCompanion?
Laut Anbieter ist SkyCompanion DSGVO-konform und gibt keine Nutzerdaten weiter. App-Daten (z. B. Missionsdaten, Einstellungen) verbleiben auf dem Gerät. Live-Daten (z. B. Geozonen, Wetter, Flugverkehr) werden über Server bereitgestellt, die sich in Deutschland befinden. Abonnementbezogene Daten laufen über den jeweiligen App-Store-Prozess. Weitere Details stehen in der Datenschutzerklärung: https://etana-systems.com/de/datenschutz.
Wie erhalte ich eine Rechnung?
Bei Abonnements über Apple App Store oder Google Play kommen Rechnungen direkt vom jeweiligen App-Store. Bei Direktkäufen (z. B. Team- oder Volumenlizenzen) werden Rechnungen direkt von ETANA SYSTEMS ausgestellt.
Wie kann ich ein Abonnement kündigen?
Store-Abos werden im jeweiligen App-Store-Konto verwaltet und dort gekündigt. Direktkäufe bzw. direkte Lizenzen werden per E-Mail an info@etana-systems.com gekündigt und schriftlich abgewickelt.
Wo finde ich SkyCompanion zum Download?
SkyCompanion ist im Apple App Store und bei Google Play verfügbar: Apple App Store und Google Play. Stand: 20.02.2026
Fazit
SkyCompanion überzeugt im Test vor allem dort, wo andere Apps enden: beim Workflow. Die Kombination aus mission-spezifisch gefilterten Live-Daten (Geozonen, NOTAMs, Wetter, Traffic inkl. Remote-ID) und automatisierter PDF-Dokumentation ist nicht nur praktisch, sondern im professionellen Alltag ein echter Vorteil. Wer in Deutschland fliegt und eine saubere, reproduzierbare Vorbereitung will, bekommt hier ein rundes Gesamtpaket. Dank 30 Tage kostenlos testen und dem Rabattcode DROHNEN25 ist der Einstieg sehr entspannt – und wer danach wieder zu vier Einzel-Apps zurück will, muss schon wirklich Spaß an Chaos haben.
Weitere aktuelle Beiträge zum Thema Drohnen-Apps
- DJI Virtual Flight zurück: Neuer Online-Drohnensimulator in der DJI Store App [Test & Ausprobiert]
- App mit Drohnen-Karte und GEO-Zonen sowie Flug-Logbuch und NOTAM Meldungen – SkyCompanion [Video]
- SkyCompanion Deal: Drohnen.de Rabattcode „DROHNEN25“ + 30 Tage Test
- Die besten Drohnen-Apps – Vergleich und Empfehlung
- Antigravity A1 Drohnen-Gesetz: C0 oder C1? FPV-Regeln erklärt [Video]
- Antigravity A1 Quick Start Guide – Unboxing, Setup & Aktivierung [Video]
- DJI Fly GEO-Zone entsperren: So einfach geht’s mit der Fly App [Video]
- DFS-DrohnenApp: Download ab sofort möglich
- DFS (Deutsche Flugsicherung) und Unifly entwickeln Drohnen-App



















