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DroneShield präsentiert White Paper zur Drohnenabwehr – Neue Strategien für Flughafensicherheit 2025/2026

DroneShield veröffentlicht Weißbuch zur Drohnenabwehr an Flughäfen – Kooperation mit SRI Group stärkt globale Luftsicherheit

Der australische Counter-UAS-Spezialist DroneShield Ltd. (ASX: DRO) hat ein neues White Paper mit dem Titel „Best Practices for Counter-Drone Deployment at Civil Airports“ veröffentlicht und zeitgleich eine strategische Partnerschaft mit der US-amerikanischen SRI Group angekündigt. Ziel dieser Initiative ist es, Flughäfen weltweit konkrete Handlungsempfehlungen zur Abwehr von Drohnenbedrohungen zu geben und Sicherheitsstrategien auf eine unabhängige, datenbasierte Grundlage zu stellen.

DroneShield White Paper – Best Practices für Drohnenabwehr an Flughäfen
DroneShield White Paper – Best Practices für Drohnenabwehr an Flughäfen

Hintergrund: Wachsende Drohnenbedrohung im zivilen Luftraum

Drohnenvorfälle an Flughäfen nehmen weltweit zu. Erst im September 2025 musste der Flughafen Kopenhagen – der größte Skandinaviens – für fast vier Stunden den Betrieb einstellen, nachdem unidentifizierte Drohnen in den Luftraum eingedrungen waren. Das führte zu 77 Flugausfällen, 217 Verspätungen und erheblichen wirtschaftlichen Schäden durch Umleitungen und Hotelkosten. Laut Branchenanalysten zählt die Verhinderung von Drohneninfiltrationen inzwischen zu den größten Herausforderungen für die zivile Luftfahrt.

DroneShield reagiert mit einem praxisorientierten Leitfaden, der technologische, operative und regulatorische Best Practices zusammenfasst. Das Dokument richtet sich an Flughafenbetreiber, Behörden und Sicherheitsplaner, die sich auf RF-Erkennung, Sensorfusion, KI-gestützte Klassifizierung und elektronische Gegenmaßnahmen stützen, um Flugverbotszonen aktiv zu schützen.

Strategische Kooperation: DroneShield & SRI Group

Parallel zur Veröffentlichung des Weißbuchs hat DroneShield eine Partnerschaft mit der SRI Group bekanntgegeben – einer unabhängigen Beratungsfirma unter Leitung von John Halinski, dem ehemaligen stellvertretenden Leiter der U.S. Transportation Security Administration (TSA) und früheren Marine-Offizier. Die Kooperation umfasst die gemeinsame Bereitstellung von Counter-UAS Threat & Risk Assessments, die Flughäfen weltweit nutzen können, um Schwachstellen zu identifizieren und priorisierte Sicherheitsmaßnahmen zu planen.

Laut Halinski liefert diese Zusammenarbeit den Betreibern „die strategische Intelligenz, um fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen und operative Risiken im Luftverkehr nachhaltig zu minimieren“.

Technologischer Fokus: Von der Erkennung zur aktiven Abwehr

DroneShields Systeme kombinieren RF-Erfassung, künstliche Intelligenz, Sensorfusion und elektronische Gegenmaßnahmen. Zu den Kernlösungen zählen:

  • RFAI-Systeme: KI-gestützte Funkanalyse zur Identifizierung von Drohnen und Fernsteuerungen auch in komplexen EM-Umgebungen.
  • Sensor Fusion AI: Zusammenführung mehrerer Sensordaten (Radar, Akustik, EO/IR, RF) zu einer einheitlichen Lagekarte in Echtzeit.
  • DroneSentry-C2: Kommando- und Steuerungssoftware mit neuer ADS-B-Integration, um Flugbewegungen ziviler Luftfahrzeuge dynamisch auszuschließen.
  • Electronic Warfare Module: Stör- und Abfangtechnologie für autorisierte Einsatzszenarien zur Neutralisierung aktiver Drohnen.

Das Unternehmen hat Niederlassungen in Sydney (Australien) und Warrenton (Virginia, USA) und beliefert Regierungen, Strafverfolgungsbehörden und Betreiber kritischer Infrastruktur in über 30 Ländern.

Praktische Umsetzung und Brancheneinbindung

DroneShield wird gemeinsam mit der SRI Group auf der kommenden Airports Council World Annual Assembly in Kanada vertreten sein. Dort können Führungskräfte von Flughäfen direkt Risikoanalysen für ihre Standorte anstoßen und maßgeschneiderte Empfehlungen erhalten. Diese Analysen dienen als Grundlage für Beschaffung, Budgetplanung und technische Integration von CUAS-Systemen.

„Dies ist mehr als ein technisches Produkt – es ist ein Führungsthema“, erklärte DroneShield-CEO Oleg Vornik. „Wir bieten Flughäfen die Möglichkeit, auf Basis objektiver Daten, praxisbewährter Prozesse und unabhängiger Beratung Maßnahmen zur Luftraumsicherheit zu implementieren.“

Relevanz für Europa und Deutschland

Auch in Europa wächst die Sorge vor Drohnenbedrohungen an Flughäfen. Zwischen 2022 und 2025 kam es laut EU-Luftsicherheitsagentur (EASA) zu über 400 gemeldeten Vorfällen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Skandinavien. Experten fordern den verbindlichen Einsatz von CUAS-Systemen an Großflughäfen bis 2027. DroneShields Best-Practice-Ansatz liefert dafür eine direkte Vorlage – von der Risikoanalyse bis zur Betriebsintegration – und unterstreicht die Notwendigkeit standardisierter Protokolle im Zusammenspiel von Zivilluftfahrt, Polizei und Militär.

Das White Paper empfiehlt, dass jedes europäische Drehkreuz künftig eine „Layered Defense Architecture“ umsetzt, bestehend aus peripheren RF-Scannern, zentralem C2-System und behördlicher Eskalationskette. Eine vergleichbare Sicherheitsarchitektur soll bereits 2026 am Flughafen Frankfurt getestet werden.

Fazit

Mit dem neuen Weißbuch und der Kooperation mit der SRI Group positioniert sich DroneShield als führender Anbieter im Bereich Flughafensicherheit und als Impulsgeber für internationale CUAS-Standards. Die Initiative zeigt, dass sich moderne Luftsicherheitspolitik nicht nur auf Vorschriften stützt, sondern auf integrierte Technologie, Risikoanalyse und operative Umsetzung. Angesichts zunehmender Zwischenfälle an europäischen und internationalen Flughäfen wird DroneShields Modell zum Maßstab für die Zukunft des zivilen Luftraumschutzes.

Neue Best Practices laut DroneShield-White Paper

Das aktuelle White Paper „Best Practices for Counter-Drone Deployment at Civil Airports“ von DroneShield Ltd. (Oktober 2025) liefert erstmals einen praxisorientierten Handlungsrahmen für den Aufbau robuster Drohnenabwehr-Infrastrukturen an zivilen Flughäfen. Darin betont das Unternehmen, dass Flughäfen weltweit zum „Rückgrat der globalen Wirtschaft“ zählen – mit über 4 Milliarden Passagieren jährlich und einem Umsatzvolumen von 146 Mrd. US-Dollar (2023). Angesichts wachsender Bedrohungen durch Hobby-, Spionage- und Hybrid-Drohnen müsse der Schutz des Luftraums Teil jeder nationalen Sicherheitsstrategie werden.

White Paper: „Best Practices for Counter-Drone Deployment at Civil Airports“

Direkter Download (PDF): Best Practices for Counter-Drone Deployment at Civil Airports

DroneShield beschreibt ein mehrstufiges Modell, das auf Erkennung, Klassifizierung, Reaktion und Nachanalyse basiert. Zentral ist dabei die nicht-kinetische Abwehr, um Gefährdungen im zivilen Umfeld zu vermeiden. Bevorzugt werden RF-basierte Methoden – also passive Funkerkennung, Stör- und Übernahmeverfahren – ergänzt durch Radar- und Optik-Sensoren sowie KI-gestützte Klassifizierung. Diese Kombination erlaubt eine „layered defense“, die Fehlalarme reduziert und Reaktionen präzisiert.

  • RF Detection & Disruption: Passive Funkaufklärung erkennt Steuer- und Telemetriesignale, lokalisiert Drohne und Pilot und erlaubt gezielte Interventionen – von der Ansprache des Operators bis zur Signalunterbrechung bei Bedarf.
  • Cyber Takeover: Über definierte Schwachstellen können Systeme feindliche Drohnen übernehmen, um sie kontrolliert zu landen – eine Option für dicht besiedelte Gebiete, in denen Jamming verboten oder riskant ist.
  • Sensorfusion & KI-Analyse: Das White Paper empfiehlt die Integration von RF-, Radar- und optischen Sensoren in ein zentrales C2-System mit künstlicher Intelligenz. Dadurch werden Drohnen nach Flugverhalten, Signaltyp und Sicherheitsrelevanz automatisch priorisiert.
  • Operational Governance: Effektive CUAS-Programme müssen in die Airport Security Programme (ASP) nach ICAO Annex 17 integriert sein – einschließlich regelmäßiger Sicherheitsausschuss-Briefings und Übungsformate für alle Stakeholder.

Als Fallbeispiele nennt DroneShield u. a. die Zwischenfälle in Gatwick (2018), Dublin (2023) und Kopenhagen (2025), bei denen fehlende Erkennungs- und Kommunikationsprotokolle zu massiven Betriebsunterbrechungen führten. Das Unternehmen fordert, dass europäische Flughäfen bis 2027 standardisierte Gegen-Drohnen-Architekturen implementieren – bestehend aus peripherer RF-Erkennung, zentralem Monitoring und rechtlich verankerter Eskalationskette.

Neben der Technologie betont das White Paper den Faktor „Human Integration“: Erfolgreiche Programme brauchen frühzeitige Einbindung von Polizei, Luftaufsicht, Airlines und örtlichen Behörden. Auch öffentliche Aufklärung gehört dazu – etwa durch „No-Drone-Zone“-Beschilderung, Community-Outreach und digitale Sensibilisierungskampagnen. So lasse sich zwischen absichtlichen und unbeabsichtigten Verstößen besser unterscheiden und das Sicherheitsniveau nachhaltig steigern.

Empfohlene Umsetzungsschritte laut DroneShield White Paper

  • Site Assessment: Topografische Analyse des Geländes und Identifizierung von Risikozonen (z. B. Startbahnen, Tanklager, Terminalbereiche).
  • Layered Sensor Network: Mehrkanalige Netze aus RF-, Radar- und optischen Sensoren zur 360°-Abdeckung.
  • System Integration: Vernetzung mit bestehender Perimeter- und Flugsicherungs-Infrastruktur sowie Notfallprotokollen.
  • Training & Simulation: Regelmäßige Tabletop-Übungen für technisches und strategisches Personal zur Rollen- und Ablaufsicherheit.
  • Maintenance & Upgrades: Permanente Software- und Algorithmus-Aktualisierung zur Abwehr neuer Drohnen-Taktiken.

Diese strukturierte Herangehensweise soll es zivilen Flughäfen ermöglichen, CUAS-Systeme rechtskonform, skalierbar und kosteneffizient zu implementieren – und so einen dauerhaften Schutz kritischer Infrastruktur sicherzustellen.

Das White Paper schließt mit der Kernaussage: „Proaktiver Investitionsschutz in Erkennung und Abwehr ist keine Option, sondern eine Verpflichtung gegenüber Sicherheit und wirtschaftlicher Stabilität im globalen Luftverkehr.“

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Kategorie Abwehr & Sicherheit / Politik & Wirtschaft, Drohnen-News | 78 Aufrufe | Tags Australien, Counter-Drone, CUAS, Drohnenabwehr, Drohnenabwehrsysteme, DroneShield, EASA, elektronische Kriegsführung, Europa, Flughafen, Flughafensicherheit, Frankfurt Airport, John Halinski, Luftsicherheit, noAds, Oleg Vornik, RF Detection, Sensorfusion, Sicherheitsarchitektur, SRI Group, TSA, USA, White Paper

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