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Exail Technologies 2025 – Wachstum, Radaraufträge & Verteidigungsinnovation

Exail Technologies: Rekordwachstum 2025, neue Aufträge und strategische Neuausrichtung

Exail Technologies hat im dritten Quartal 2025 ein Umsatzwachstum von +18 % erzielt, was die Gesamtsteigerung des Jahres auf fast +30 % erhöht. Trotz eines außergewöhnlichen Vergleichszeitraums (+37 % im Q3 2024) setzt das Unternehmen seinen Aufwärtstrend fort und festigt seine Position als führender Anbieter von Maritimen Robotiksystemen und Inertialnavigationslösungen. Der Auftragseingang lag im dritten Quartal bei 85 Mio. €, das Gesamtvolumen der neuen Verträge seit Jahresbeginn erreichte fast 700 Mio. € – ein Zuwachs von +128 %.

Finanzielle Highlights & strategische Entwicklung

Exail Technologies erzielte im dritten Quartal einen Gesamtumsatz von 105 Mio. €. Der Umsatz in den ersten neun Monaten belief sich auf 325 Mio. € gegenüber 251 Mio. € im Vorjahr. Der Auftragsbestand stieg auf über 1,08 Mrd. €, was einer Zunahme von +58 % entspricht. Parallel emittierte Exail am 23. September 300 Mio. € in Form von ODIRNANE-Wandelanleihen (unbefristete, wandelbare Anleihen), um die Refinanzierung der ICG-Instrumente 2026 vorzubereiten. Diese Maßnahme reduziert die Finanzierungskosten signifikant (4 % Zins statt 12 % der bisherigen Anleihen) und stärkt die Eigenkapitalbasis des Unternehmens.

Durch diese Kapitalmaßnahme verfügt Exail über hohe finanzielle Flexibilität und Planungssicherheit für den Ausbau seiner Zukunftsprogramme. Das Unternehmen konzentriert sich auf die langfristige Entwicklung neuer Geschäftsfelder – insbesondere im Bereich autonomer Flotten, Unterwasserrobotik und präziser Navigation.

Geschäftssegmente im Detail
  • Navigation & Maritime Robotik: 80 Mio. € Umsatz (+15 %). Wachstum durch Fortschritte bei Mine Countermeasure Programs (u.a. BENL, VAE und SLAMF Frankreich). Zudem wurden zwei 16-Meter-Transozean-Drohnen produziert, die den Ausbau der DriX-Serie markieren. Der neue Langstrecken-Drohnen-Typ DriX H-9 wurde im Sommer an eine führende hydrographische Behörde verkauft, die ihn für Marineverteidigungszwecke einsetzen wird.
  • Advanced Technologies: 28 Mio. € Umsatz (+29 %). Wachstum durch starke Photoniknachfrage, neue Produktionskapazitäten in Bordeaux und Aufträge für optische Fasern und Modulatoren von Alcatel Submarine Networks und dem Commonwealth Fusion Project (USA). Zusätzlich wurden zwei Quanten-Gravimeter an ein europäisches Forschungsinstitut geliefert.

Die Navigationssysteme erzielten über alle Anwendungssegmente hinweg Zuwächse und überschritten die Marke von 120 Mio. € Auftragsbestand. Besonders stark ist die Nachfrage im maritimen und Verteidigungssektor, gestützt durch neue Verträge über Inertialeinheiten, Positionssysteme und akustische Kommunikationsmodule.

Strategische Maßnahmen und neue Führungskräfte

Exail Technologies stärkt seine Verteidigungsaktivitäten durch die Ernennung von Vizeadmiral Didier Maleterre (ehemals stellvertretender Kommandeur des NATO Allied Maritime Command) zum Vice President, Defense Advisor. Maleterre war zuvor U-Boot-Kommandant und leitete die NATO Task Force X für Marine-Drohnen und ISR-Systeme. Mit seiner Ernennung vertieft Exail die Verbindung zwischen technologischer Innovation und operativer Einsatzpraxis.

In seiner Stellungnahme erklärte Maleterre: „Ich freue mich, einem Hochleistungsunternehmen beizutreten, das ein echtes Juwel der französischen Verteidigungsindustrie ist und technologische Innovation in den Dienst operativer Effizienz stellt.“

Diese personelle Verstärkung steht im Einklang mit Exails Ziel, die operative Realität seiner Kunden noch stärker in die Produktentwicklung einfließen zu lassen und so Technologien mit direktem taktischem Nutzen zu liefern.

Ausblick 2025–2026

Für das vierte Quartal 2025 erwartet Exail eine deutliche Steigerung der Umsätze aufgrund saisonaler Faktoren und bevorstehender Liefermeilensteine, insbesondere im BENL-Programm. Das Unternehmen peilt für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum zwischen +20 % und +25 % an, mit einem überproportionalen Anstieg des EBITDA. Der starke Auftragseingang, der Ausbau der Produktion und die Erweiterung der globalen Präsenz schaffen eine solide Basis für weiteres Wachstum.

Exail Technologies – führend in Navigation, Photonik und maritimer Autonomie

Exail Technologies ist ein High-Tech-Verteidigungsunternehmen, das auf autonome Robotik und Trägheitsnavigationssysteme spezialisiert ist. Das Unternehmen bietet maritime Drohnensysteme zur Minenabwehr und hochpräzise Navigationseinheiten auf Basis faseroptischer Kreiseltechnologie. Exail liefert an zivile und militärische Kunden in über 80 Ländern und ist an der Euronext Paris (EXA) sowie dem OTCQX (EXALF) notiert. Seit September 2025 ist Exail Teil des SBF 120 Index und zählt zu den Euronext Tech Leaders, einem Segment führender europäischer Technologieunternehmen.

Mit seiner vertikalen Integration, der starken Forschungsbasis und seinem Fokus auf Verteidigung, Navigation und maritime Autonomie sieht sich Exail als Schlüsselfaktor der europäischen Sicherheitsarchitektur – in einem Umfeld, in dem autonome Systeme, Unterwasserrobotik und Quanten-Technologien die nächste industrielle Welle der Verteidigungsinnovation bestimmen.

Fazit

Exail Technologies beweist 2025 wirtschaftliche Stärke, technologische Führungsqualität und strategische Weitsicht. Mit dem Ausbau der autonomen Maritimsysteme, dem erfolgreichen Kapitalmarktmanöver und der Integration von NATO-Erfahrung auf Führungsebene positioniert sich das Unternehmen als europäischer Vorreiter für Navigations- und Robotiklösungen. Der Kurs ist klar: nachhaltiges Wachstum, operative Exzellenz und Stärkung der europäischen Verteidigungsautonomie.

Auch interessant: Exail liefert Hunderte „Advans Series“-Navigationssysteme für europäische Radarsysteme

Am 9. September 2025 gab Exail die Unterzeichnung eines bedeutenden Vertrags mit einem führenden europäischen Systemintegrator bekannt. Das Unternehmen wird mehrere Hundert Advans Series Inertial Navigation Systems (INS) liefern, die in neue bodengestützte Radarplattformen integriert werden. Diese Systeme dienen der Luft- und Bodenüberwachung sowie dem Grenzschutz und bilden einen zentralen Bestandteil der europäischen Verteidigungsinfrastruktur.

Die Advans Series INS ermöglichen präzise Echtzeit-Navigation und -Ausrichtung auch in GNSS-verweigerter oder elektronisch gestörter Umgebung. Selbst ohne Satellitensignale gewährleisten sie die exakte Orientierung und Zielverfolgung von Radarsystemen – auch unter Jamming-, Spoofing- und EW-Bedingungen. Dank ihres kompakten Designs lassen sie sich direkt in bestehende Plattformen integrieren und sichern eine kontinuierliche Einsatzfähigkeit in urbanen, abgelegenen und extremen Umgebungen.

„Das Advans Series INS verbessert die Genauigkeit und Einsatzresilienz von Radaren selbst unter elektronischer Kriegsführung und in härtesten Umgebungen. Es liefert verlässliche Navigationsdaten, wenn Satellitensignale fehlen, und trägt entscheidend zur Wirksamkeit moderner Verteidigungsoperationen bei.“

– Régis Blomme, Commercial Director EMEA, Exail

Der Vertrag stärkt Exails Position als strategischer Partner für europäische Verteidigungsprogramme und erweitert die Erfolgsbilanz des Unternehmens in Ländern wie Polen, Spanien, Deutschland, Tschechien und dem Vereinigten Königreich. Die Systeme sind Teil der neuen Generation von nicht-GNSS-abhängigen Navigationslösungen, die in Zeiten wachsender elektronischer Bedrohungen als Schlüsseltechnologien für Resilienz und Autonomie in europäischen Verteidigungsnetzwerken gelten.

Weiterer Hintergrund: Europäische Quantenkommunikation – Das QKISS-Projekt

Das von der Europäischen Kommission im Rahmen des Digital Europe Programme finanzierte Projekt QKISS (Quantum Key Industrial SystemS) zielt darauf ab, innerhalb von zwei bis drei Jahren leistungsfähige, sichere und zertifizierbare europäische Systeme zur Quanten-Schlüsselverteilung (QKD) zu entwickeln. Federführend ist Exail Technologies in Zusammenarbeit mit Thales, der Université Paris-Saclay und der Sorbonne Université.

QKISS ist Teil der europäischen Initiative EuroQCI (European Quantum Communication Infrastructure), die den Aufbau eines EU-weiten, quantensicheren Kommunikationsnetzes vorsieht. Damit reagiert die EU auf den Mangel an eigenständigen QKD-Hardwarelieferanten, um ihre digitale Souveränität zu sichern.

  • Technologische Umsetzung: QKISS integriert optoelektronische Komponenten, Signalverarbeitung und Kodierungsalgorithmen bis hin zu vollständigen Systemtests und Feldversuchen. Das System nutzt kohärente Modulation von Licht über Glasfasern – verschlüsselt durch quantenphysikalische Gesetze.
  • Systemarchitektur: Das Kommunikationssystem besteht aus einem Sender (AliX) und einem Empfänger (BeatriX), verbunden über Glasfaserleitungen. Informationen werden in Amplitude und Phase des Lichtfeldes codiert und über homodyne oder heterodyne Detektion ausgelesen.
  • Sicherheitskonzept: Das Design folgt europäischen Common Criteria-Standards mit Fokus auf begrenzte Schnittstellen, Angriffsminderungsstrategien und frühzeitige Zertifizierbarkeit.

Das System wird in Kombination mit den Mistral Encryptors von Thales getestet, einem Turnkey-Verschlüsselungssystem mit zentralem Management, das speziell an die QKD-Architektur angepasst wurde. Ziel ist der Nachweis der vollständigen Interoperabilität mit europäischen Telekommunikationsnetzen.

„Das QKISS-Projekt baut auf jahrelanger Forschung zu kontinuierlichen Variablen der Quanten-Schlüsselverteilung (CV-QKD) auf“, erklärt Prof. Philippe Grangier vom Institut d’Optique / CNRS / Université Paris-Saclay. „Nach zwei Jahrzehnten Fortschritt ist die Technologie heute reif für industrielle Anwendungen und liefert den Grundstein für Europas Quantenkommunikationsnetz.“

Im Rahmen der ECOC 2025 in Frankfurt präsentierte Exail die ersten Demonstratoren von QKISS. Diese nutzen europäische Komponenten und sollen nach Abschluss der Industrialisierungsphase in der EuroQCI eingesetzt werden – insbesondere für E-Government, e-Health, Finanztransaktionen und den Schutz kritischer Infrastrukturen.

Laut Stéphanie Molin (Thales R&D) werden die Thales-Teams ihre Expertise in Signalverarbeitung, Systemdesign und Sicherheitsanalyse einbringen, um die hohen technischen Anforderungen zu erfüllen. Damit entsteht ein voll europäisches, zertifizierbares QKD-System mit Praxiseinsatz ab 2026.

Das QKISS-Projekt positioniert Europa als Schlüsselakteur im globalen Wettlauf um quantensichere Kommunikation – und ergänzt die Verteidigungs- und Sicherheitsstrategien, die Exail Technologies bereits mit seinen Navigations-, Radar- und Photoniklösungen verfolgt.

Exail DriX H-8 – Europas autonomes Hochleistungs-USV für Verteidigung, Offshore und Wissenschaft

Exail Technologies hat 2025 zwei zentrale Meilensteine in der maritimen Autonomietechnologie erreicht: die Lieferung eines DriX H-8 an den polnischen Offshore-Betreiber Orlen Petrobaltic sowie den Zuschlag über eine Flotte von fünf DriX-H-8-USVs für eine europäische Nation zur Durchführung von ISR-Missionen (Intelligence, Surveillance & Reconnaissance). Beide Programme zeigen die zunehmende strategische Bedeutung autonomer Systeme in der europäischen Sicherheits- und Industriepolitik.

Das autonome Exail DriX H-8 USV bei Tests in der Ostsee – unbemanntes Überwasserschiff für Offshore-Datenerfassung
Das Bild zeigt das autonome Überwasserschiff Exail DriX H-8 USV während eines Offshore-Einsatzes in der Ostsee, aufgenommen von Gilles Martin-Raget im Auftrag von Exail Technologies. Das System wurde am 16. Oktober 2025 an Orlen Petrobaltic ausgeliefert und ist das erste kommerzielle DriX-Projekt in Polen. Es unterstützt hydrographische und geophysikalische Datenerfassung rund um Offshore-Plattformen und ist mit einem Norbit B51S Multibeam-Echolot (MBES) ausgestattet. Dank seiner autonomen Steuerung, hohen Reichweite und Robustheit stellt das DriX H-8 eine umweltfreundliche, sichere und effiziente Alternative zu bemannten Survey-Schiffen dar. ©Gilles Martin-Raget / Exail Technologies 2025 / www.exail.com
  • DriX H-8 für Orlen Petrobaltic (Baltische See): Gemeinsam mit dem polnischen Partner Thesta wurde das DriX-System zur Unterstützung hydrographischer und geophysikalischer Datenerfassung in der Ostsee ausgeliefert. Es ist mit einem Norbit B51S Multibeam-Echolot (MBES) ausgerüstet, das hochauflösende Tiefenmessungen ermöglicht. Die Integration in Offshore-Plattformen soll den Energie- und Rohstoffbetrieb in der Region effizienter und umweltfreundlicher gestalten.
Team von Exail und Partnern beim Factory Acceptance Test des autonomen DriX H-8 USV in La Ciotat, Frankreich
Das Foto zeigt Ingenieure und Projektverantwortliche von Exail Technologies gemeinsam mit Kunden während des Factory Acceptance Tests (FAT) des autonomen Überwasserschiffs DriX H-8 USV in La Ciotat (Frankreich) im September 2025. Das rote, unbemannte Schiff wurde für den Offshore- und Verteidigungssektor entwickelt und wird im Anschluss an Orlen Petrobaltic in die Ostsee geliefert. Der erfolgreiche FAT markierte den Abschluss der Systemvalidierung, inklusive Tests der Navigations-, Sensor- und Kommunikationsmodule. Das Bild symbolisiert den europäischen Technologiefortschritt in maritimer Autonomie, Robotik und unbemannter Datenerfassung. Bildquelle: https://www.exail.com/
  • ISR-Flotte für europäische Verteidigung: Exail erhielt im Oktober 2025 einen Vertrag über fünf DriX-H-8-USVs für eine europäische Marine. Diese werden für Aufklärungs-, Überwachungs- und Sicherheitsaufgaben eingesetzt – insbesondere zum Schutz kritischer Seewege, Häfen und Offshore-Infrastrukturen. Die unbemannten Einheiten werden im Verbund betrieben und können mehrtägige Missionen autonom ausführen. Laut Exail-CEO Jérôme Bendell markiert der Auftrag „den größten industriellen Fortschritt in der unbemannten europäischen Marinetechnologie seit einem Jahrzehnt“.
https://youtu.be/iSvbiqq64ZY

Die DriX-Plattform wurde bereits von der französischen Marine, der US Navy und in NATO-Manövern wie REPMUS und Dynamic Messenger eingesetzt. Sie dient als multifunktionale, interoperable Plattform für wissenschaftliche, kommerzielle und sicherheitsrelevante Einsätze. Die nun ausgelieferten europäischen Systeme sind die erste Generation mit vollständiger ISR-Architektur und erweiterten Autonomie-Algorithmen.

Technisches Profil Exail DriX H-8
  • Abmessungen & Leistung: Länge 7,7 m, Breite 0,8 m, Verdrängung 1,6 t. Reichweite über 350 Seemeilen, Geschwindigkeit bis 14 kn, Einsatzdauer bis 10 Tage. Antrieb über 37,5 HP-Dieselmotor mit 250-Liter-Tank.
  • Rumpfdesign: Kompositstruktur mit Kevlar-Verstärkung (Vakuuminfusion) für hohe Festigkeit und geringes Gewicht. Hydrodynamisch optimierte Unterwassergondel mit minimaler akustischer Störung für hochpräzise Messungen.
  • Kommunikation & Kontrolle: Redundante Datenverbindungen über WLAN, Breitbandfunk, 4G und Iridium Certus-Satelliten. Echtzeit-Übertragung von Missionsdaten und adaptive Bandbreitensteuerung. Fernsteuerung über Exails Missionsplattform CortiX.
  • Autonomie & Sicherheit: KI-gestützte Obstacle Avoidance System (OAS)-Navigation, COLREG-konform und vollständig remote-supervised. Missionsplanung webbasiert mit API-Integration für ROS-Umgebungen. Bis Seegang 5 operativ (IHO Exclusive Order).
  • Modulare Nutzlastintegration: Unterstützung führender Sensoren: MBES, SBP, USBL/LBL, ADCP, CTD, Turbidimeter, Lidar, Radar, akustische Modems, optische Systeme. Stromversorgung bis 750 W.
  • Kooperative Operationen: Synchronisierter Mehrfahrzeug-Betrieb mit AUVs und ROVs; kombinierbar mit Exails FlipiX ROTV für Unterwasser-Sonar- und Magnetometer-Missionen.

Das DriX-System ist vollständig in La Ciotat, Frankreich, gefertigt und wurde von Bureau Veritas sowie Lloyd’s Register zertifiziert. Es bietet ein vollständiges Training- und Zertifizierungsprogramm für Operatoren und ist für weltweite maritime Einsätze vorgesehen. Der Kraftstoffverbrauch und CO₂-Ausstoß liegen bis zu 99 % unter konventionellen Survey-Schiffen.

„Die DriX H-8-Plattform kombiniert Präzision, Zuverlässigkeit und Autonomie in einem maritimen System, das sowohl den wissenschaftlichen Fortschritt als auch Europas strategische Handlungsfähigkeit stärkt“, erklärt Jens Higgen, Regional Sales Director bei Exail.

Mit dieser Kombination aus ISR-Fähigkeiten, hydrographischer Genauigkeit, modularer Architektur und ökologischer Effizienz avanciert DriX H-8 zu einer Schlüsselkomponente für Europas maritime Souveränität. Das System steht exemplarisch für den Wandel von ferngesteuerten zu voll autonomen Operationen – und untermauert Exails Rolle als strategischer Technologiepartner der europäischen Verteidigungs- und Offshore-Industrie.

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Kategorie Abwehr & Sicherheit / Politik & Wirtschaft, Drohnen-News | 41 Aufrufe | Tags Autonome Systeme, autonomes Überwasserschiff, Baltische See, digitale Hydrographie, DriX Flotte, DriX H-8, Europa, Exail Defense, Exail DriX, Exail Robotics, Exail Shipyard, Exail Technologies, Frankreich, ISR-Missionen, maritime Autonomie, maritime Innovation, NATO-Marineprogramme, noAds, Norbit B51S MBES, Offshore Survey, Offshore-Technologie, Thesta, Uncrewed Surface Vessel, Unterwasserrobotik, USV

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