Wichtiger Hinweis zur Nutzung im Wasser
Die DJI Osmo 360 ist gemäß Herstellerangabe bis zu 10 Meter wasserdicht (IP68), jedoch nur bei korrekt verschlossenem Akkufach und USB-C-Anschluss. Für Tauchgänge, heiße Quellen oder längere Unterwassernutzung ist sie nicht geeignet – hier empfiehlt sich langfristig passendes Drittanbieter-Zubehör.
Laut DJI ist das Gehäuse der Osmo 360 mit der Schutzklasse IP68 zertifiziert. Das bedeutet, die Kamera (bei korrekt verschlossenem Akkufach und ohne Zubehör mit offenen Anschlüssen) kann theoretisch bis zu 10 Meter tief unter Wasser eingesetzt werden.
Allerdings warnt DJI ausdrücklich vor einer Nutzung in aggressiven Umgebungen wie heißem Wasser, chlorhaltigem Poolwasser oder starker Strömung. Diese Faktoren können die Dichtungen angreifen, zur Undichtigkeit führen oder die Lebensdauer der Kamera beeinträchtigen.
Unabhängig davon kommt es bei Unterwasseraufnahmen zu optischen Einschränkungen: Die konvexen Ultraweitwinkelobjektive der 360°-Kamera verursachen durch Lichtbrechung im Wasser teils erhebliche Verzerrungen und Stitching-Fehler. DJI empfiehlt daher, die Osmo 360 nicht für professionelle Tauchgänge oder hochwertige Unterwasservideos einzusetzen.
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Ist die DJI Osmo 360 wirklich wasserdicht? Ja – aber nur unter bestimmten Bedingungen. Obwohl die 360-Grad-Kamera mit IP68 zertifiziert ist und laut Hersteller bis zu 10 Meter tief unter Wasser genutzt werden kann, gibt es wichtige Einschränkungen. In diesem Abschnitt zeigen wir dir, worauf du beim Einsatz der DJI Osmo 360 im Wasser achten solltest, welche Gefahren bestehen und wie du deine Aufnahmen und das Gerät optimal schützt – ob im Pool, am Meer oder beim Action-Sport.
- Vor dem Einsatz sicherstellen, dass das Akkufach vollständig trocken und sauber ist.
- Abdeckungen von USB-C und Akku korrekt und fest verschließen – rote Markierung darf nicht sichtbar sein.
- Keine Verwendung in Thermalquellen, Salzwasser oder chemisch behandelten Pools.
- Nach der Nutzung mit klarem Leitungswasser abspülen und mit einem weichen Tuch trocknen.
- Kein Fön, keine Hitze zum Trocknen – Kamera nur lufttrocknen lassen.
- 360-Grad-Rundum-Perspektive: Ultimative Actioncam für immersive Fotos & Videos
- 5,7K-Videoauflösung: Für brillante, detailreiche 360°-Clips in jedem Setting
- 1/1,3-Zoll-Sensor: Exzellente Bildqualität auch bei wenig Licht
- FlowState-Stabilisierung: Perfekte Aufnahmen beim Sport, Reisen & Outdoor
- Kompakt & leicht: Perfekt für Abenteuer, Reisen und Social Media
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- 5,7K 360°-Videos & Fotos: Für maximale Perspektivenfreiheit
- Ideal für Sport, Vlogs & Action: Stabile Bilder, smarter Workflow
- Längere Laufzeit: Zwei Akkus für extra lange Sessions
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Die DJI Osmo 360 ist ideal für den kurzzeitigen Einsatz im Wasser, zum Beispiel für:
- Poolaufnahmen aus der Ego-Perspektive
- Wasseraktivitäten wie SUP, Kajak oder Schwimmen
- Splashproof-Aufnahmen bei Regen oder am Strand
- Sportliche Action mit Spritzwasser, aber ohne dauerhaftes Untertauchen
Für tiefere Unterwasseraufnahmen oder lange Zeit im Wasser sind spezielle Gehäuse notwendig – siehe nächster Abschnitt.
Aktuell (Stand: Juli 2025) bietet DJI kein offizielles Tauchgehäuse für die Osmo 360 an. Dennoch ist davon auszugehen, dass Drittanbieter wie TELESIN, Ulanzi oder PULUZ in Kürze passende Lösungen entwickeln – etwa in Form von:
- Wasserdichten Schutzgehäusen für 20 m – 40 m Tauchtiefe
- Unterwasser-Farbfilter zum Ausgleich der Lichtbrechung
- Spezielle Dome Ports für Halb-halb-Aufnahmen (über/unter Wasser)
Sobald entsprechendes Zubehör verfügbar ist, kann die Osmo 360 auch für Schnorcheln, Tauchen und Surfen eingesetzt werden. Bis dahin gilt: vorsichtiger Umgang und keine Grenzbelastungen!
- Nach Kontakt mit Wasser immer mit Leitungswasser abspülen.
- Akku erst entnehmen, wenn Kamera trocken ist.
- Keine Reinigungsmittel oder Alkohol verwenden!
- Bei Salzwasserkontakt unbedingt gründlich reinigen, um Korrosion zu vermeiden.
- USB-C-Gummierung vorsichtig trocknen, damit Dichtung intakt bleibt.
Fazit: DJI Osmo 360 ist spritzwassergeschützt – aber nicht tauchfähig
Die Osmo 360 ist ein IP68-zertifiziertes Action-Modell, das sich hervorragend für Outdoor- und Sporteinsätze eignet. Kurze Kontakte mit Wasser oder der Einsatz bei Regen sind kein Problem – jedoch keine echte Unterwasserkamera. Wer Tauchszenen aufnehmen möchte, sollte auf Drittanbieter-Zubehör warten oder auf Modelle mit Tauchgehäuse ausweichen.
Alle Angaben zur Wasserverwendung stammen aus der offiziellen Anleitung von DJI. Diese kann hier als PDF eingesehen werden:
Bedienungsanleitung im neuen Fenster öffnen
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Wie wasserdicht ist die DJI Osmo 360 wirklich?
Die DJI Osmo 360 ist gemäß Schutzklasse IP68 bis zu 10 Meter wasserdicht – allerdings nur das Kameragehäuse. Voraussetzung ist, dass das Akkufach sowie der USB-C-Anschluss korrekt verschlossen und die Dichtungen intakt sind. Für Tauchgänge wird der Einsatz ohne spezielles Gehäuse nicht empfohlen.
Kann ich mit der Osmo 360 tauchen gehen?
Derzeit nicht. DJI rät ausdrücklich davon ab, die Kamera für längere oder tiefere Unterwassereinsätze zu verwenden. Das Objektivsystem ist nicht für die Lichtbrechung unter Wasser ausgelegt. Künftiges Zubehör von Drittanbietern (z. B. Tauchgehäuse) könnte dies jedoch ermöglichen.
Was passiert, wenn Wasser ins Akkufach gelangt?
Sollte Wasser eindringen, Akku sofort entfernen, das Fach nach unten halten, mit einem weichen Tuch trocknen und die Dichtung reinigen. Bei Verdacht auf Dichtungsschaden sollte der Gummiring ausgetauscht werden. Weitere Nutzung im Wasser ist dann nicht mehr sicher.
Wie reinige ich die Osmo 360 nach der Nutzung im Wasser?
Spüle die Kamera mit klarem Leitungswasser ab – insbesondere nach dem Einsatz im Salzwasser. Danach lufttrocknen lassen (nicht föhnen!). Öffne das Akkufach erst, wenn alle äußeren Tropfen entfernt wurden, um die Gummidichtung zu schonen.
Darf ich die Kamera auch in heißen Quellen verwenden?
Nein. DJI warnt ausdrücklich vor Einsätzen in Thermalquellen, heißen Pools oder chemisch belastetem Wasser. Hitze, Säure und Druck können die Dichtungen beschädigen und die Wasserdichtigkeit dauerhaft beeinträchtigen.
Gibt es spezielles Unterwasserzubehör für die Osmo 360?
Aktuell noch nicht. Drittanbieter wie TELESIN, PULUZ oder Ulanzi dürften jedoch bald Tauchgehäuse, Farbfilter oder Dome-Aufsätze für Unterwasseraufnahmen veröffentlichen. Bis dahin ist Vorsicht geboten – bei uns erfährst du als Erster, wenn es passende Produkte gibt.
Was sind typische Wasser-Einsatzzwecke der DJI Osmo 360?
Die Osmo 360 eignet sich für Aufnahmen beim Schwimmen, Stand-Up-Paddling, Kajakfahren oder am Strand. Spritzwasser und Regen sind kein Problem. Für dauerhafte Unterwasser- oder Tauchaufnahmen empfehlen sich künftig Drittanbieter-Gehäuse.


