DJI Osmo 360 erhält ein großes Firmware-Update: 9:16 Vertical Boost, Single-Lens Livestream, Film Tone und ND-Filter-Effekte
DJI hat der Osmo 360 ein Firmware-Update spendiert, das die Kamera im Alltag spürbar „moderner“ macht – und zwar genau dort, wo Creator 2026 am meisten Zeit verlieren: beim Vertikal-Workflow, beim Livestream und bei Looks, die sonst erst in der Nachbearbeitung entstehen. Das Update bringt neue Funktionen, die nicht nur nach Feature-Liste klingen, sondern echte Reibung entfernen: 9:16-Video direkt aus der Kamera (ohne Cropping-Drama), ein Single-Lens-Livestream mit mehr Dynamik und ein Satz Film-Tone-Profile, die den Look per Tap ändern. Dazu kommen softwarebasierte ND-Filter-Effekte, also „cinematic motion blur“ ohne physische Filter – mit klaren Voraussetzungen, auf welchen Geräten das funktioniert.
Wichtig: Das Update ist kein „Mach ich irgendwann“-Thema, weil mehrere neue Modi erst nach dem Update sauber verfügbar sind. Gleichzeitig gilt: Wer die Osmo 360 schon länger nutzt, findet bei uns bereits Test, Daten, Vergleiche, Preis-Übersicht und Tutorials – die Links dazu stehen gleich am Anfang als schnelle Navigation.
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Osmo 360: Schnellzugriff auf Tests, Daten, Vergleiche & Anleitungen
Hier sind die wichtigsten Einstiege rund um die DJI Osmo 360 – praktisch, wenn neben dem Update auch Kauf, Zubehör, Wasser-Nutzung oder Schnitt-Workflows relevant sind.
| Thema | Link | Kurz erklärt |
|---|---|---|
| Tag-Übersicht | DJI Osmo 360 (Tag-Seite) | Alle Beiträge gebündelt |
| Test & Erfahrungen | DJI Osmo 360 Test, Erfahrungen & Vergleich | Praxis, Stärken/Schwächen, Einordnung |
| Technische Daten | DJI Osmo 360 – Technische Daten | Specs kompakt |
| Vergleich | DJI Osmo 360 vs. Insta360 X5 | Direkter Vergleich der 360°-Konkurrenz |
| Kombo-Unterschiede | Standard Combo vs. Adventure Combo | Lieferumfang & Unterschiede erklärt |
| Preise & Angebote | DJI Osmo 360 – Preise, Rabatte & Angebot | Aktuelle Preis-Orientierung |
| Wasser-Nutzung | Wasserdicht oder nicht? Nutzung im Wasser | Praxis-Tipps & Zubehör fürs Nass |
| Handbuch | Bedienungsanleitung & Handbuch (PDF) | Offizielle Anleitung/Download |
| Update-Archiv | Update 15.12.2025 (V01.03.08.60) | Neuerungen inkl. 9:16/Livestream/Film Tone |
| Weitere Firmware-News | Firmware-Update: 8K/50 fps, SuperNight, Bitrate… | Ältere/zusätzliche Update-Runden |
| Tutorial (Video) | Anleitung & Tutorial [Video] | Schneller Einstieg in Funktionen |
| Schnitt am Smartphone | Panoramic-Videos am Smartphone schneiden (DJI Mimo) | Mobiler Workflow Schritt für Schritt |
| Schnitt am Computer | Panoramic-Videos am Computer schneiden (DJI Studio/Premiere) | Desktop-Workflow & Plugin-Optionen |
Inhaltsverzeichnis
- 1) Was ist neu – und warum es im Alltag wirklich hilft
- 2) Voraussetzungen: Firmware- & App-Versionen
- 3) Single-Lens 9:16 Vertical Boost Video: Vertikal ohne Qualitätsverlust
- 4) Single-Lens Livestream: Mehr Perspektiven, plus lokale Aufnahme
- 5) Film Tone: Looks per Tap – Profile & unterstützte Modi
- 6) ND-Filter-Effekte: Software-ND statt Glasfilter
- 7) Praxis-Setup: 3 schnelle Workflows für Reels/Shorts, Live & Look
- 8) Mehr Osmo-360-Wissen: Tests, Vergleiche, Zubehör & Tutorials
- 9) FAQ
1) Was ist neu – und warum es im Alltag wirklich hilft
Die Neuerungen lassen sich auf einen Nenner bringen: weniger Friktion. 360°-Kameras sind genial, aber der Workflow kann nerven: vertikale Formate müssen zugeschnitten, Livestreams sind oft „one angle only“, Looks entstehen erst im Grading. Das Update dreht genau daran. Vertical Boost liefert 9:16-Material direkt aus dem Single-Lens-Modus, sodass Content schneller von „Aufnahme“ zu „Posten“ kommt. Der Single-Lens-Livestream bringt eine Option, die gerade bei Events, Sport, Reisen oder spontanem „Behind the Scenes“ Gold wert ist: zwischen Front- und Rear-Lens wechseln, statt starr auf eine Perspektive festgenagelt zu sein. Und bei Film Tone geht es um die schnelle Entscheidung: „clean & natural“, „vibrant“, „street-cinematic“ oder „retro“ – ohne jedes Mal eine komplette Farbkorrektur als Pflichtprogramm zu haben.
Der spannendste „Aha“-Punkt ist aber die Richtung: DJI richtet die Osmo 360 konsequent auf mobile-first aus. Das sieht man an den Formaten (9:16), an der App-Logik (Mimo als Steuerzentrale) und an Effekten wie ND-Filter-Simulationen, die aus dem „ich brauche Zubehör“ ein „ich brauche den richtigen Workflow“ machen. Für viele ist das realistischer – weil man unterwegs eher das Smartphone dabeihat als eine Filtertasche. Gleichzeitig bleibt die Basis erhalten: 360°-Aufnahme, Reframing, Stabilisierung, kompakte Bauform – nur eben mit neuen Wegen, schneller zu einem fertigen Ergebnis zu kommen.
2) Voraussetzungen: Firmware- & App-Versionen
Bevor die neuen Modi sauber auftauchen, sind zwei Dinge entscheidend: die Kamera-Firmware und die App-Version. In den offiziellen Hinweisen zum Update wird genannt, dass die Osmo 360 auf v01.03.08.60 oder neuer aktualisiert sein soll. Zusätzlich wird empfohlen, die DJI Mimo App auf v2.6.4 oder neuer zu bringen. Das ist nicht nur „nice to have“: Gerade bei Livestream- und Effekt-Funktionen hängt die Bedienlogik an der App. Wenn die App zu alt ist, kann es passieren, dass Menüpunkte fehlen oder Optionen anders heißen.
Kurzcheck vor dem Start
- Osmo 360 Firmware: v01.03.08.60 oder neuer
- DJI Mimo App: v2.6.4 oder neuer
- Praxis-Tipp: Nach dem Update einmal neu koppeln/neu verbinden, damit Menüs & Modi sauber geladen werden
3) Single-Lens 9:16 Vertical Boost Video: Vertikal ohne Qualitätsverlust
Das Herzstück des Updates ist der Single-Lens 9:16 Vertical Boost. Die Idee: Vertikale Videos (Reels/Shorts/TikTok) sollen nicht mehr wie ein „nachträgliches Cropping“ wirken, bei dem am Ende Bildwinkel oder Auflösung leiden. Stattdessen wird der Modus direkt in der Kamera verfügbar gemacht, sodass die Osmo 360 im Single-Lens-Betrieb vertikal denkt. Das spart Zeit – aber wichtiger: Es reduziert Fehler. Wer schon mal schnell aus einem 16:9-Clip einen 9:16-Clip machen musste, kennt das: falscher Ausschnitt, Motiv driftet, Qualität wird weich. Mit Vertical Boost ist der Output konsequent auf 9:16 ausgerichtet.
So wird der Modus laut Update-Hinweisen genutzt: In den Single-Lens-Mode wechseln, anschließend im Kamerabild aus dem unteren Bereich die Option/Leiste aufrufen (Swipe-Geste) und Boost aktivieren. Als Aufnahmeeinstellungen werden 2.7K bzw. 4K genannt (je nach Setup), damit das Material direkt „plattformfertig“ ist. In der Praxis lohnt es sich, den Modus bewusst als „Speed-Workflow“ zu nutzen: aufnehmen, kurz in der App checken, posten – ohne Umwege über Reframing oder Export-Kaskaden. Wer dennoch nachbearbeitet, profitiert trotzdem: Ausgangsmaterial ist von vornherein passend, man schiebt nur noch Feinschliff drüber (Text, Musik, Cut).
Wann Vertical Boost besonders stark ist
- Walking-Shots & Alltag: Motive bleiben im vertikalen „Sweet Spot“, ohne späteres Cropping-Raten
- POV & Sport: vertikaler Bildwinkel passt perfekt zu Reels/Shorts-Erzählweise
- Quick-Content: weniger Nachbearbeitung = schneller online
4) Single-Lens Livestream: Mehr Perspektiven, plus lokale Aufnahme
Der zweite große Block ist der Single-Lens Livestream über die DJI Mimo App. Das Update bringt hier eine Funktion, die Livestreams sofort lebendiger macht: Es soll möglich sein, während des Streams zwischen Front- und Rear-Lens zu wechseln. Das klingt simpel – ist aber genau die Art Upgrade, die Storytelling verändert: statt einer fixen Kamera wirkt der Stream eher wie „live gefilmt“, mit Perspektivwechseln für Kontext, Reaktionen, Umgebung.
Ein weiterer praktischer Punkt: Während des Livestreams wird eine lokale Aufnahme gespeichert. Das ist wichtig, weil Plattformstreams oft komprimiert sind – eine lokale Datei ist die „saubere“ Version, die später noch für Highlights, Shorts oder Recaps taugt. In den Hinweisen wird eine lokale Speicherung während des Livestreams mit 1080p/30fps genannt. Das ist kein Ersatz für höchste Produktionsqualität, aber perfekt als „Backup mit brauchbarer Qualität“ – und genau das will man nach einem Live-Moment haben: nicht nur die Plattform-Version, sondern ein eigenes File.
Livestream – schnelle Schritte (Mimo)
- 1) Kamera mit DJI Mimo verbinden und Single-Lens-Mode aktivieren
- 2) Im unteren Menü in der App zu Livestream wechseln, Plattform wählen, Einstellungen starten
- 3) Konto/Plattform autorisieren, Stream-Settings anpassen, Start Livestream
- Bonus: Lokale Aufnahme während des Streams (Hinweis: 1080p/30fps)
5) Film Tone: Looks per Tap – Profile & unterstützte Modi
Mit Film Tone bekommt die Osmo 360 eine „Look-Bibliothek“ für schnelle Stilentscheidungen. Statt jeden Clip neutral aufzunehmen und später aufwendig zu graden, lässt sich der Charakter des Bildes schneller festlegen. Genannt werden mehrere Tonalitäten, die unterschiedliche Situationen bedienen: eher soft & natürlich (saubere Hauttöne, ausgewogene Farben), eher vibrant (kräftiger für Landschaft/Architektur), ein cinematic street-Look sowie ein nostalgischer Retro-Ton für urbanere Szenen. In den offiziellen Übersichten werden die Profile u. a. als Kürzel genannt: CC, NC, TR, WT, FE, NV. Der Nutzen ist dabei nicht nur „Style“ – sondern Zeit: Wer regelmäßig Content produziert, spart mit konsistenten Looks enorm viel Nachbearbeitung.
Auch wichtig: Film Tone ist an bestimmte Modi gebunden. In den Hinweisen wird genannt, dass Film Tone in diesen Modi nutzbar ist: 360° Video (Auflösungen 6K und 8K, bis 30fps) sowie Selfie Mode (Auflösungen 3K und 4K, bis 60fps). Das ist relevant, weil es die praktische Entscheidung beeinflusst: Wer Film Tone will, plant seine Aufnahme direkt im passenden Modus, statt später zu merken, dass eine Einstellung den Look blockiert.
Film Tone – unterstützte Modi (laut Update-Übersicht)
| Modus | Auflösung | Max. Bildrate |
|---|---|---|
| 360° Video | 6K, 8K | 30fps |
| Selfie Mode | 3K, 4K | 60fps |
6) ND-Filter-Effekte: Software-ND statt Glasfilter
Die ND-Filter-Effekte sind der „cine“-Teil des Updates: Statt physische ND-Filter vor die Linse zu schrauben, sollen Algorithmen in DJI Mimo bzw. DJI Studio einen ND-ähnlichen Look erzeugen – mit dem Ziel, Motion Blur und eine „filmischere“ Bewegung in hellen Bedingungen zu erreichen. Das ist besonders interessant, weil ND-Filter klassisch zur Shutter-Kontrolle genutzt werden (die 180-Grad-Regel lässt grüßen) – und weil viele Creator in der Praxis eben keinen Filter dabeihaben oder in spontanen Situationen nicht erst Zubehör montieren wollen. Software-ND ist also ein Convenience-Feature: schneller zum Look, weniger Gepäck, weniger Fummelei.
Gleichzeitig sind die Voraussetzungen klar begrenzt: In den Hinweisen wird genannt, dass ND-Effekte aktuell nur auf iPhone 14 oder neuer (über DJI Mimo) unterstützt werden, sowie auf Mac-Geräten mit Apple-M-Series-Chips (über DJI Studio). Das ist wichtig, weil es die Erwartung sauber setzt: Wer mit älterem iPhone oder Windows-Setup arbeitet, sieht die Option möglicherweise nicht – selbst wenn die Kamera aktualisiert ist. Praktisch heißt das: Kamera-Update allein reicht hier nicht; die Rechen-/Plattform-Unterstützung ist Teil der Funktion.
ND-Filter-Effekte – Plattform-Check
- DJI Mimo: iPhone 14 oder neuer (iOS)
- DJI Studio: Mac mit Apple M-Series Chip
- Praxis: Effekte sind softwarebasiert – je nach Clip/Bewegung wirken sie unterschiedlich; am besten kurz testen und vergleichen
7) Praxis-Setup: 3 schnelle Workflows für Reels/Shorts, Live & Look
Workflow A – „Vertical in 10 Minuten“: Single-Lens aktivieren, 9:16 Vertical Boost einschalten, kurze Sequenzen aufnehmen (3–7 Sekunden pro Szene), danach in Mimo nur noch Minimal-Cut + Text/Musik. Der Trick ist, Vertical Boost als „Endformat“ zu behandeln: Nicht erst „für alle Fälle“ breit aufnehmen, sondern direkt die Plattform-Realität nutzen. Workflow B – „Live & Recap“: Single-Lens Livestream starten, während des Streams bewusst 2–3 Perspektivwechsel einbauen (Front/Rear), nach dem Stream die lokale 1080p/30fps-Aufnahme als Grundlage für ein kurzes Highlight-Video nutzen. Das ist der Unterschied zwischen „Live war schön“ und „Live bringt danach nochmal Reichweite“. Workflow C – „Look-Konsistenz“: Für eine Serie (Reise, City, Sport) ein Film-Tone-Profil festlegen und konsequent nutzen; so wirkt der Feed wie aus einem Guss. Wer ND-Effekte unterstützt hat, nutzt diese gezielt bei Outdoor-Clips mit viel Licht, um Bewegung ruhiger/filmischer wirken zu lassen – ohne Zubehörwechsel.
Und weil die Osmo 360 nicht nur neue Modi hat, sondern auch einen etablierten Schnitt-Ökosystem-Pfad, lohnt sich der Blick auf die vorhandenen Tutorials: Smartphone-Schnitt über Mimo oder Desktop-Schnitt über DJI Studio/Premiere-Plugin. Gerade bei 360°-Material ist „Workflow“ oft wichtiger als „Feature“ – weil 360° erst dann Spaß macht, wenn der Weg zum fertigen Clip schnell genug ist.
8) Mehr Osmo-360-Wissen: Tests, Vergleiche, Zubehör & Tutorials
Wer das Update als Anlass nimmt, die Osmo 360 insgesamt neu einzuordnen, findet auf drohnen.de mehrere passende Vertiefungen: Der ausführliche DJI Osmo 360 Test hilft bei Praxisfragen und Einordnung, die Technik-Daten-Seite ist die schnelle Referenz für Specs, und der Vergleich Osmo 360 vs. Insta360 X5 ordnet Alternativen ein. Für Kaufentscheidungen sind die Preis-Übersicht sowie der Überblick zu Standard vs. Adventure Combo besonders hilfreich. Und für typische Praxisfragen (vor allem Outdoor) ist der Artikel „Wasserdicht oder nicht?“ eine sinnvolle Pflichtlektüre, bevor die Kamera im Wasser landet.
Für den Einstieg in Aufnahme & Bedienung sind die Anleitungen und Tutorials nützlich: Handbuch/Anleitung (PDF), das Tutorial-Video und die Schnitt-Guides für Smartphone und Computer. Wer außerdem wissen will, was in vorherigen Update-Runden passiert ist, findet dazu das Update-Archiv hier sowie eine weitere Firmware-Übersicht hier.
9) FAQ
Welche Versionen brauche ich für die neuen Funktionen?
Für die Osmo 360 wird genannt, dass die Firmware auf v01.03.08.60 oder neuer sein soll. Zusätzlich sollte die DJI Mimo App mindestens v2.6.4 oder neuer sein, damit die Menüs/Modi sauber verfügbar sind.
Was bringt „Single-Lens 9:16 Vertical Boost“ konkret?
Der Modus ermöglicht vertikales 9:16-Video direkt im Single-Lens-Betrieb, damit Clips ohne umständliches Cropping schneller in Reels/Shorts-Workflows passen. Als Aufnahmeoptionen werden u. a. 2.7K und 4K genannt.
Kann ich beim Livestream die Perspektive wechseln?
Im Single-Lens Livestream über DJI Mimo wird genannt, dass zwischen Front- und Rear-Lens gewechselt werden kann – das macht Streams deutlich dynamischer.
Wird beim Livestream auch lokal gespeichert?
Ja, in den Hinweisen wird eine lokale Aufnahme während des Livestreams genannt, mit 1080p/30fps. Das ist praktisch als Backup/Recap-Quelle.
In welchen Modi funktioniert „Film Tone“?
Genannt werden 360° Video (6K/8K, bis 30fps) sowie Selfie Mode (3K/4K, bis 60fps). Damit lohnt es sich, Film Tone direkt bei der Aufnahme im passenden Modus mitzudenken.
Warum sehe ich die ND-Filter-Effekte nicht?
Die ND-Effekte sind softwarebasiert und werden laut Übersicht aktuell nur auf iPhone 14 oder neuer (DJI Mimo) sowie auf Mac mit Apple-M-Series-Chip (DJI Studio) unterstützt. Auf anderen Geräten kann die Option fehlen.


