DJI Osmo 360 II im Leak: Prototyp mit 8K/60 fps, größerem Akku und neuem Gehäuse gesichtet
Die DJI Osmo 360 II ist offenbar bereits als funktionsfähiger Prototyp im Praxistest unterwegs. Neue Aufnahmen zeigen die mutmaßliche zweite Generation direkt neben der bisherigen DJI Osmo 360. Obwohl beide Kameras auf den ersten Blick fast identisch wirken, sind bei genauerem Hinsehen mehrere Änderungen am Gehäuse zu erkennen.
Im Mittelpunkt des aktuellen Leaks stehen ein zusätzlicher Schalter an der linken Gehäuseseite, ein größerer Akku und der Hinweis auf 360°-Video in 8K mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Die aktuelle DJI Osmo 360 erreicht in ihrer höchsten Panorama-Auflösung bis zu 8K mit 50 fps. Der Nachfolger könnte damit bei schnellen Actionszenen, dynamischen Kamerabewegungen und moderaten Zeitlupen sichtbar mehr Reserven bieten.
Eine offizielle Produktankündigung von DJI liegt noch nicht vor. Der gesichtete Prototyp, der bereits bekannte FCC-Eintrag und die Modellkennung OQ002 verdichten jedoch die Hinweise darauf, dass DJI eine gezielte Weiterentwicklung seiner ersten 360-Grad-Kamera vorbereitet.
- DJI Osmo 360 II
- Modell OQ002
- Prototyp im Feldtest
- 8K mit 60 fps erwartet
- größerer Akku
- neuer Seitenschalter
- 360°-Actionkamera
- noch nicht offiziell

Das Wichtigste in 30 Sekunden
- Ein mutmaßlicher Prototyp der DJI Osmo 360 II wurde im direkten Vergleich mit der ersten Osmo 360 getestet.
- Das Gehäuse bleibt grundsätzlich ähnlich, zeigt aber einen neuen seitlichen Schalter und veränderte Tasten.
- Das veröffentlichte Material deutet auf 8K-360°-Video mit bis zu 60 fps hin.
- Die aktuelle Osmo 360 erreicht in 8K maximal 50 fps.
- Die neue Kamera wird in FCC-Unterlagen mit der Modellkennung OQ002 geführt.
- Der Akku soll von 1.950 auf ungefähr 2.150 mAh wachsen.
- Ein größerer Akku bedeutet nicht automatisch eine entsprechend längere Laufzeit.
- Sensoren, Bitrate, Thermomanagement, Preis und Release-Termin sind noch nicht offiziell bestätigt.
Leak, FCC-Unterlagen und offizielle Daten sauber trennen
DJI hat die Osmo 360 II bislang nicht offiziell vorgestellt. Der FCC-Eintrag für ein neues Osmo-360-Gerät und die Sichtung eines mutmaßlichen Prototyps sind konkrete Hinweise auf einen Nachfolger. Angaben zu 8K/60 fps, Sensoren, Funktionen, Preis und Marktstart bleiben bis zu einer offiziellen Ankündigung dennoch vorläufig.
Schon jetzt erhältlich: DJI Osmo 360 im ausführlichen Praxistest
Während die DJI Osmo 360 II bislang nur als mutmaßlicher Nachfolger im Leak auftaucht, ist die erste DJI Osmo 360 bereits regulär erhältlich und ausführlich getestet. Unser Praxisbericht zeigt Bildqualität, 8K-Workflow, Stabilisierung, Reframing, Bedienung, Akkulaufzeit sowie die Unterschiede zwischen Standard und Adventure Combo.
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Inhaltsverzeichnis
- DJI Osmo 360 II erstmals im Feldtest gesichtet
- Leak-Video von Igor Bogdanov
- Gehäuse und sichtbare Änderungen
- Erwartete Neuerungen und Upgrades
- 8K mit bis zu 60 fps
- Größerer Akku mit rund 2.150 mAh
- Sensoren, Optik und Bildqualität
- Stitching, Stabilisierung und Software
- DJI Osmo 360 II vs. DJI Osmo 360
- Evolution statt kompletter Neuentwicklung
- Welche Verbesserungen Nutzer erwarten
- Möglicher Marktstart und Preis
- Jetzt kaufen oder auf Generation 2 warten?
- DJI Osmo 360 kaufen: Amazon und Bundles
- Häufige Fragen
- Fazit
DJI Osmo 360 II erstmals im Feldtest gesichtet
Der bekannte DJI-Leaker Igor Bogdanov alias Quadro_News hat Aufnahmen veröffentlicht, auf denen zwei sehr ähnlich aussehende 360-Grad-Kameras direkt nebeneinander eingesetzt werden. Nach seiner Einordnung handelt es sich bei einem der beiden Geräte um die kommende DJI Osmo 360 II, während daneben die erste DJI Osmo 360 als Vergleichsmodell zu sehen ist.
Die Testanordnung ist bemerkenswert: Beide Kameras werden offenbar zeitgleich unter vergleichbaren Bedingungen betrieben. Ein solcher Paralleltest bietet sich an, um Unterschiede bei Belichtung, Farbwiedergabe, Stabilisierung, Stitching, Temperaturentwicklung und Akkulaufzeit unmittelbar zu beurteilen.
Dass ein mutmaßliches Vorseriengerät außerhalb eines Labors eingesetzt wird, bedeutet noch nicht automatisch, dass der Marktstart unmittelbar bevorsteht. Zusammen mit der bereits vorhandenen Zulassungsspur spricht die Sichtung jedoch für eine fortgeschrittene Entwicklungsphase.

Leak-Video: DJI Osmo 360 II neben dem Vorgänger
Mutmaßliche DJI Osmo 360 II bei Vergleichstests
👉A DJI OSMO 360 Version 2 has been spotted in the wild🤭 #djiosmo360pic.twitter.com/laTW9HtyZk
— Igor Bogdanov (@Quadro_News) July 17, 2026
👉The comparison was made with the first version of the DJI Osmo 360 pic.twitter.com/0loqkcPkQi
— Igor Bogdanov (@Quadro_News) July 17, 2026
Im veröffentlichten Material sind die Kameras unmittelbar nebeneinander zu erkennen. Dadurch fallen auch kleine Gehäuseänderungen auf, die bei einer einzelnen Aufnahme leicht übersehen werden könnten. Gleichzeitig deutet die Anzeige des Testgeräts darauf hin, dass DJI einen 8K-Modus mit 60 Bildern pro Sekunde erprobt.
Warum der Paralleltest besonders aussagekräftig ist
Ein Vorseriengerät wird häufig direkt gegen den Vorgänger getestet, um Unterschiede reproduzierbar festzustellen. Gerade bei einer 360°-Kamera sind dabei nicht nur Auflösung und Farben relevant, sondern auch die Übergänge zwischen beiden Objektiven, Stabilisierung, Wärmeentwicklung und die Verlässlichkeit längerer Aufnahmen.
Ähnliches Design – aber ein neuer Seitenschalter fällt auf
DJI scheint die kompakte, nahezu quadratische Grundform der ersten Osmo 360 beizubehalten. Auch die beiden gegenüberliegenden Fisheye-Objektive sitzen an sehr ähnlichen Positionen. Eine radikale äußere Neugestaltung ist auf den bislang verfügbaren Aufnahmen nicht erkennbar.
Bei genauerem Hinsehen zeigen sich dennoch Unterschiede. Auf der linken Seite des mutmaßlichen Nachfolgers ist ein zusätzlicher physischer Schalter zu erkennen. Seine Funktion ist noch unbekannt. Denkbar wären ein schneller Wechsel zwischen Aufnahmemodi, eine Bediensperre, ein frei belegbarer Shortcut oder eine Schnellstartfunktion.
Auch die übrigen Tasten scheinen überarbeitet worden zu sein. Die silbernen Akzente des bisherigen Modells sind am neuen Gerät offenbar nicht mehr vorhanden. Gleichzeitig wirken die Marken- und Modellbeschriftungen auffälliger.

Bewährter Formfaktor
Die Grundform bleibt kompakt und nah an der ersten Generation.
Zusätzlicher Schalter
Auf der linken Seite ist ein neues physisches Bedienelement sichtbar.
Geänderte Tasten
Die bisherigen silbernen Akzente scheinen zu entfallen.
Neue Beschriftung
DJI- und Osmo-Aufdrucke wirken auf dem Prototypen markanter.
Diese Neuerungen werden für die DJI Osmo 360 II erwartet
Die bisherige Informationslage spricht eher für eine gezielte Modellpflege als für eine vollständig neue Kameraplattform. DJI dürfte vor allem dort nachbessern, wo die erste Generation technische Grenzen erreicht oder Anwender Verbesserungspotenzial sehen.
8K mit 60 fps
Höhere Bildrate in maximaler Panorama-Auflösung für dynamische Action-Szenen.
Größerer Akku
Rund 2.150 statt 1.950 mAh sollen zusätzliche Energiereserven schaffen.
Neuer Bildprozessor
Mehr Rechenleistung wäre für 8K/60, Stitching und Bildverarbeitung plausibel.
Optimierte Kühlung
Die höhere Bildrate stellt größere Anforderungen an das Thermomanagement.
Überarbeitete Bedienung
Der neue Seitenschalter könnte wichtige Funktionen schneller erreichbar machen.
Verbesserte Software
Fortschritte bei Tracking, Reframing, Stitching und Export wären naheliegend.
Nicht jedes diskutierte Upgrade ist belegt
Austauschbare Objektive, wechselbare Schutzlinsen, NFC, höhere Bitraten, neue Sensoren oder eine vollständige Zubehörkompatibilität werden zwar diskutiert, lassen sich aus dem bisherigen Leak und dem FCC-Eintrag aber nicht sicher ableiten.
8K mit 60 fps wäre das wichtigste Kamera-Upgrade
Der bislang auffälligste Leistungssprung betrifft die maximale Bildrate. Die erste DJI Osmo 360 nimmt Panorama-Videos in 8K mit bis zu 50 Bildern pro Sekunde auf. Beim Nachfolger sollen laut aktuellem Leak bis zu 60 fps möglich sein.
Die zusätzlichen zehn Vollbilder pro Sekunde können bei schnellen Bewegungen sichtbar werden. Motorradfahrten, Mountainbike-Touren, Motorsport, Wintersport oder dynamische Kameraschwenks könnten flüssiger wirken und bei der späteren Bearbeitung mehr Reserven bieten.
Auch für moderate Zeitlupen ist 8K/60 interessant. Material mit 60 fps kann in einer 30-fps-Timeline auf halbe Geschwindigkeit gebracht werden, ohne dass künstliche Zwischenbilder erzeugt werden müssen.

Warum 8K bei 360° anders zu bewerten ist
Die vollständige 8K-Auflösung verteilt sich bei einer 360-Grad-Kamera auf die gesamte Kugelaufnahme. Beim Reframing wird nur ein Ausschnitt daraus genutzt. Das fertige flache Video besitzt deshalb deutlich weniger Detail als eine klassische Kamera, die ihre gesamte 8K-Auflösung auf einen einzigen Bildausschnitt konzentriert.
Mehr Daten
8K/60 erzeugt sehr große Dateien und verlangt schnelle Speichermedien.
Mehr Wärme
Die höhere Bildrate erhöht die Last für Prozessor und Kühlung.
Mehr Energie
Der neue Modus kann einen Teil des größeren Akkus wieder aufbrauchen.
Mehr Schnittlast
Reframing und Export benötigen leistungsfähige Computer und optimierte Software.
Größerer Akku mit ungefähr 2.150 mAh
Eine weitere konkrete Änderung betrifft die Energieversorgung. Für das neue DJI-Gerät wird ein Akku mit ungefähr 2.150 mAh genannt. Die erste Osmo 360 verwendet einen Energiespeicher mit 1.950 mAh.
Damit würde die Kapazität um rund zehn Prozent steigen. Daraus lässt sich allerdings nicht automatisch eine entsprechend längere Aufnahmezeit ableiten. Ein schnellerer Prozessor und der mögliche 8K/60-Modus benötigen ebenfalls mehr Energie.
| Merkmal | DJI Osmo 360 | DJI Osmo 360 II |
|---|---|---|
| Akkukapazität | 1.950 mAh | ca. 2.150 mAh erwartet |
| Kapazitätsunterschied | Ausgangswert | rund zehn Prozent mehr |
| Auswirkung auf Laufzeit | bekannte Serienwerte | noch nicht bekannt |
| Zusätzliche Belastung | bis 8K/50 | möglicherweise bis 8K/60 |
Der größere Akku könnte deshalb vor allem dazu dienen, die bisherige Laufzeit trotz höherer Rechenleistung zu halten. Eine längere praktische Aufnahmezeit wäre dennoch möglich, falls DJI gleichzeitig den Bildprozessor und das Energiemanagement verbessert.
Bleiben Sensoren und Optik weitgehend unverändert?
Die sichtbare Form und Position der beiden Objektive unterscheiden sich nur geringfügig vom bisherigen Modell. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass DJI am grundlegenden Dual-Sensor-Konzept festhält.
Ob im Nachfolger tatsächlich identische Sensoren verbaut werden, ist derzeit nicht bekannt. Selbst bei gleicher Sensorgröße könnte DJI durch eine schnellere Auslesung, einen neuen Bildprozessor und verbesserte Algorithmen Fortschritte bei Rauschen, Dynamikumfang, Gegenlicht und Stitching erzielen.
Auch ein unverändertes Objektivdesign schließt interne Verbesserungen nicht aus. Neue Beschichtungen, eine andere Abstimmung der Bildverarbeitung oder eine optimierte Synchronisation der beiden Sensoren könnten die sichtbare Qualität erhöhen.
Die äußere Ähnlichkeit beweist keine identische Sensorhardware
Gleich große Objektive und ein ähnliches Gehäuse erlauben keine sichere Aussage über Sensorgeneration, Pixelgröße, Blende oder Auslesegeschwindigkeit. Diese Daten können erst nach einem offiziellen Datenblatt zuverlässig verglichen werden.
Software könnte für den Erfolg wichtiger werden als kleine Hardware-Upgrades
Bei einer 360°-Kamera endet der Workflow nicht mit der Aufnahme. Stitching, Stabilisierung, Reframing, Tracking, Export und die Integration in Schnittprogramme bestimmen maßgeblich, wie komfortabel das Material genutzt werden kann.
Gerade bei der ersten Osmo 360 wird nicht nur über die Hardware diskutiert. Häufig genannt werden Wünsche nach einer ausgereifteren Desktop-Software, zuverlässigeren Stitching-Ergebnissen, besseren Tracking-Funktionen, einem klareren Export-Workflow und stabileren Firmware-Funktionen.
Stitching
Saubere Übergänge zwischen beiden Objektiven sind für professionelle Ergebnisse entscheidend.
Stabilisierung
Schnelle Action-Aufnahmen müssen ohne sichtbares Zittern oder Richtungsfehler stabilisiert werden.
Tracking
Automatische Motiverkennung sollte Ziele zuverlässig über längere Sequenzen verfolgen.
Desktop-Workflow
Reframing, Export und Weitergabe an Premiere Pro oder DaVinci Resolve müssen effizient funktionieren.
DJI Osmo 360 II und DJI Osmo 360 im vorläufigen Vergleich
| Merkmal | DJI Osmo 360 | DJI Osmo 360 II | Status |
|---|---|---|---|
| Modellkennung | erste Generation | OQ002 | FCC-Eintrag vorhanden |
| Maximales 360°-Video | 8K mit bis zu 50 fps | 8K mit bis zu 60 fps erwartet | Leak, nicht offiziell |
| Sensor-Konzept | Dual-Sensor-System | ähnliches Objektivlayout sichtbar | technische Daten offen |
| Akkukapazität | 1.950 mAh | ca. 2.150 mAh | aus Zulassungsunterlagen abgeleitet |
| Gehäuse | kompakte quadratische Bauform | ähnliche Bauform, neuer Seitenschalter | am Prototyp sichtbar |
| Bedientasten | teilweise silberne Akzente | schlichtere Tasten ohne Silberakzent | am Prototyp sichtbar |
| Thermomanagement | für 8K/50 ausgelegt | für mögliche 8K/60-Aufnahme optimiert | nicht bestätigt |
| Software | bestehender DJI-Workflow | mögliche neue Funktionen | offen |
| Marktstatus | erhältlich | mutmaßlicher Prototyp | noch nicht angekündigt |
Wahrscheinlich Evolution statt kompletter Neuentwicklung
Die erste DJI Osmo 360 kam erst im Sommer 2025 auf den Markt. Eine vollständig neu entwickelte zweite Generation nach relativ kurzer Zeit wäre ungewöhnlich. Das bislang sichtbare Konzept passt eher zu einer gezielten Überarbeitung: mehr Leistung, etwas mehr Akkukapazität und kleinere Änderungen an Bedienung und Gehäuse.
Ein solches Update muss dennoch nicht unbedeutend sein. Bei 360°-Kameras können wenige technische Änderungen große Auswirkungen auf den Alltag haben. Eine stabilere Daueraufnahme, bessere Wärmeableitung, zuverlässigeres Stitching und eine flüssigere Bildrate können wichtiger sein als ein vollständig neues Design.
Einordnung: Die DJI Osmo 360 II wirkt nach dem derzeitigen Stand weniger wie eine Revolution und eher wie die ausgereiftere Version von DJIs erster 360-Grad-Kamera.
Sehr wahrscheinlich
DJI entwickelt einen Nachfolger der Osmo 360. FCC-Unterlagen und das gesichtete Testgerät sprechen deutlich dafür.
Wahrscheinlich
Größerer Akku und überarbeitetes Gehäuse. Die höhere Kapazität wird in Unterlagen genannt, der neue Schalter ist sichtbar.
Plausibel
8K mit bis zu 60 fps. Das veröffentlichte Material deutet auf diesen Aufnahmemodus hin.
Offen
Neue Sensoren, GPS, NFC und austauschbare Linsen. Für diese Funktionen fehlt bislang eine belastbare Bestätigung.
Welche Verbesserungen Nutzer von der Osmo 360 II erwarten
In der 360°-Community werden mehrere Punkte besonders häufig genannt. Nicht alle Wünsche werden zwangsläufig im Nachfolger umgesetzt, sie zeigen aber, wo DJI den praktischen Mehrwert deutlich erhöhen könnte.
Austauschbarer Linsenschutz
Fisheye-Linsen sind im Action-Einsatz besonders kratzgefährdet und teuer zu reparieren.
Besseres Low-Light
Weniger Rauschen und stabilere Ergebnisse bei Nacht gehören zu den wichtigsten Erwartungen.
Weniger Überhitzung
Lange 8K-Aufnahmen müssen auch bei höheren Umgebungstemperaturen zuverlässig bleiben.
Höhere Bitrate
Mehr Datenrate könnte Details in Bewegung und schwierigen Strukturen besser erhalten.
RAW-Fotos
Professionelle Fotografen wünschen sich flexiblere Panorama-Dateien für die Nachbearbeitung.
Bessere Desktop-App
Ein stabiler, vollständig lokalisierter und professioneller Workflow ist entscheidend.
Kamera nach dem Funktionsumfang zum Marktstart bewerten
Bei einem neuen Modell sollte nicht allein auf angekündigte spätere Firmware-Funktionen vertraut werden. Entscheidend ist, welche Aufnahmeformate, Fotooptionen, Exportfunktionen und Software-Werkzeuge zum tatsächlichen Verkaufsstart verfügbar sind.
Wann erscheint die DJI Osmo 360 II?
DJI hat bislang weder eine Präsentation noch einen Marktstart bestätigt. Frühere Spekulationen über eine Veröffentlichung im Frühjahr oder Frühsommer 2026 haben sich nicht erfüllt. Daraus folgt, dass auch neue Terminprognosen mit Vorsicht behandelt werden sollten.
Die regulatorische Registrierung und die aktuelle Sichtung eines Testgeräts sprechen dafür, dass die Entwicklung weit fortgeschritten ist. Eine Vorstellung im weiteren Verlauf des Jahres 2026 erscheint grundsätzlich möglich, lässt sich aber noch nicht auf einen bestimmten Monat eingrenzen.
Ein Feldtest bedeutet nicht automatisch einen sofortigen Release
Auch weit entwickelte Prototypen können noch mehrere Test-, Produktions- und Softwarephasen durchlaufen. Einzelne Funktionen, Gehäusedetails oder technische Werte können sich bis zum Serienmodell noch ändern.

Wie teuer könnte die DJI Osmo 360 II werden?
Auch zum Preis gibt es keine bestätigten Informationen. Da die Kamera äußerlich und konzeptionell eng am Vorgänger bleibt, wäre eine ähnliche Positionierung plausibel. Ein Aufpreis wäre möglich, falls DJI 8K/60, mehr Speicher, neue Schutzsysteme oder umfangreichere Bundles anbietet.
Aktuell existiert kein belastbarer Verkaufspreis
Im Internet genannte Preisbereiche sind reine Schätzungen. Erst offizielle Shopdaten, Händlerlisten oder die DJI-Präsentation liefern eine verlässliche Grundlage.
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Wer sofort eine leistungsfähige 360°-Kamera benötigt, sollte seine Entscheidung nicht ausschließlich von einem unbestätigten Nachfolger abhängig machen. Die erste Osmo 360 bietet bereits hochauflösendes 360°-Video, hohe Bildraten, umfangreiche Farbprofile und flexible Möglichkeiten zum späteren Reframing. Wie sich die Kamera im Alltag schlägt, zeigt unser ausführlicher DJI Osmo 360 Test- und Praxisbericht.
Warten kann sinnvoll sein, wenn 8K/60, ein größerer Akku oder mögliche Verbesserungen bei Wärmeentwicklung und Software für den eigenen Einsatz entscheidend sind. Ohne offizielles Datenblatt bleibt jedoch offen, wie groß der praktische Unterschied tatsächlich ausfällt.
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Auf DJI Osmo 360 II warten
- 8K/60 ist für Action- und Zeitlupenaufnahmen wichtig.
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Hochauflösende 360°-Videos erzeugen große Dateien und benötigen einen passenden Workflow.
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Die erste DJI Osmo 360 ist die sichere Wahl, wenn die Kamera sofort benötigt wird und der bekannte Funktionsumfang ausreicht. Auf die DJI Osmo 360 II zu warten ist vor allem dann sinnvoll, wenn 8K/60 fps, mehr Akkureserve oder mögliche Verbesserungen an Kühlung, Bedienung und Software kaufentscheidend sind.
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Warten, wenn maximale Bildrate und kommende Hardware-Verbesserungen wichtiger als sofortige Verfügbarkeit sind.
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Nach dem offiziellen Launch sollte der praktische Unterschied zwischen beiden Generationen geprüft werden.
FAQ zur DJI Osmo 360 II
Ist die DJI Osmo 360 II offiziell bestätigt?
DJI hat die Kamera noch nicht offiziell vorgestellt. Der FCC-Eintrag für das Modell OQ002 und die Sichtung eines mutmaßlichen Prototyps liefern jedoch starke Hinweise auf einen Nachfolger.
Kann die DJI Osmo 360 II mit 8K und 60 fps filmen?
Das aktuelle Leak-Material deutet auf 8K-360°-Video mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde hin. Eine offizielle Bestätigung oder ein vollständiges DJI-Datenblatt gibt es noch nicht.
Welche maximale Bildrate schafft die erste DJI Osmo 360?
Die erste DJI Osmo 360 unterstützt Panorama-Video in 8K mit bis zu 50 Bildern pro Sekunde.
Wie groß ist der Akku der DJI Osmo 360 II?
Für das neue Modell wird eine Kapazität von ungefähr 2.150 mAh genannt. Der Akku der ersten Generation besitzt 1.950 mAh.
Bedeutet der größere Akku automatisch eine längere Laufzeit?
Nein. Die tatsächliche Laufzeit hängt auch von Prozessor, Display, Funkverbindungen, Temperatur, Bildrate und Aufnahmemodus ab.
Verwendet die Osmo 360 II neue Sensoren?
Das ist noch nicht bekannt. Die Objektive und das Gehäuse ähneln dem Vorgänger, daraus lässt sich aber nicht sicher auf identische Sensoren schließen.
Bekommt die DJI Osmo 360 II austauschbare Linsen?
Austauschbare Linsen oder wechselbare Schutzgläser werden häufig gewünscht und in der Community diskutiert. Auf den bisher verfügbaren Aufnahmen lässt sich ein solches System nicht eindeutig bestätigen.
Was ist OQ002?
OQ002 ist die Modellkennung des neuen Osmo-360-Geräts in den verfügbaren FCC-Unterlagen. Sie wird allgemein dem mutmaßlichen Nachfolger der ersten DJI Osmo 360 zugeordnet.
Wann erscheint die DJI Osmo 360 II?
Ein offizielles Veröffentlichungsdatum existiert bislang nicht. Die Feldtests sprechen für eine fortgeschrittene Entwicklung, erlauben aber keine verlässliche Terminprognose.
Wie teuer wird die DJI Osmo 360 II?
DJI hat noch keinen Preis genannt. Aktuell kursierende Preisbereiche sind Schätzungen und nicht durch offizielle Shop- oder Händlerdaten bestätigt.
Lohnt sich ein Upgrade von der ersten Osmo 360?
Das hängt vom endgültigen Datenblatt und von den eigenen Anforderungen ab. 8K/60, ein größerer Akku und Verbesserungen bei Thermik oder Software könnten für Action-Anwender relevant sein. Ohne Praxistests lässt sich der tatsächliche Mehrwert noch nicht abschließend bewerten.
Sollte man die erste Osmo 360 jetzt noch kaufen?
Wer sofort eine 360°-Kamera benötigt und mit dem aktuellen Funktionsumfang zufrieden ist, kann die erste Generation weiterhin sinnvoll einsetzen. Wer keinen Zeitdruck hat, kann die offizielle Vorstellung des Nachfolgers und erste Vergleichstests abwarten.
Fazit: Die DJI Osmo 360 II nimmt sichtbar Gestalt an
Die Hinweise auf eine zweite DJI-360-Grad-Kamera werden konkreter. Nach dem FCC-Eintrag zeigt sich nun offenbar ein funktionsfähiger Prototyp bei direkten Vergleichstests mit der ersten Osmo 360.
Das bislang erkennbare Upgrade wirkt gezielt statt revolutionär. 8K mit 60 fps, ein rund zehn Prozent größerer Akku und kleinere Änderungen an der Bedienung könnten die wichtigsten Neuerungen bilden. Gerade die höhere Bildrate würde die Kamera für schnelle Action-Aufnahmen und flüssige Zeitlupen interessanter machen.
Noch bleiben jedoch wichtige Fragen offen. Sensoren, Bitrate, Thermomanagement, tatsächliche Laufzeit, Linsenschutz, Softwarefunktionen, Preis und Erscheinungstermin sind nicht offiziell bestätigt. Erst die Vorstellung durch DJI wird zeigen, ob die Osmo 360 II lediglich ein Feinschliff oder doch ein deutlich größeres internes Kamera-Upgrade wird.


