Vorschau · Stand 15. Oktober 2026, mittags
Porsche Mission S: Weltpremiere heute um 22:30 Uhr
Porsche zeigt heute Abend in New York die Studie Mission S – den Ausblick auf einen Mittelmotor-Supersportwagen oberhalb des 911. Was Porsche bestätigt hat, was die Teaser verraten und welche Gerüchte zu Motor und Preis kursieren.
Bis zur Weltpremiere in New York
- 00Tage
- 00Stunden
- 00Minuten
- 00Sekunden
Weltpremiere: Donnerstag, 15. Oktober 2026, 22:30 Uhr deutscher Zeit · New York
Porsche enthüllt heute Abend die Studie „Mission S“. Die Weltpremiere findet am 15. Oktober 2026 um 22:30 Uhr deutscher Zeit in New York statt, dort ist es dann 16:30 Uhr. Angekündigt hat Porsche die Mission S beim Kapitalmarkttag am 7. Oktober als Ausblick auf eine Mittelmotor-Supersportwagenplattform, die eine Modellreihe oberhalb des 911 ermöglichen soll. Es wäre seit dem 918 Spyder wieder ein Porsche-Supersportwagen oberhalb des 911 – wenn aus der Studie ein Serienauto wird.
Bis zur Premiere hat Porsche weder Antrieb noch Leistung, Preis oder Serienstart genannt. Umso mehr kursiert im Netz: ein Boxer-Achtzylinder, rund eine halbe Million Euro, ein Codename „S1“, eine Plattform aus dem Lamborghini-Regal. Dieser Beitrag trennt sauber, was Porsche offiziell bestätigt hat, was sich aus den Teasern ablesen lässt und was bisher nur Gerücht ist. Dazu ordnen wir die Studie in die neue Strategie „Sportwagenschmiede ’35“ und in die Reihe der Mission-Studien seit 2015 ein.
Stand: 15. Oktober 2026, mittags – vor der Weltpremiere. Technische Daten, Bilder des Fahrzeugs und eine Pressemappe hatte Porsche bis dahin nicht veröffentlicht. Nach der Enthüllung ergänzen wir die offiziellen Angaben.

Das Wichtigste in 20 Sekunden
Premiere heute Abend
Weltpremiere am 15. Oktober um 22:30 Uhr deutscher Zeit in New York. Porsche hat Termin und Ort selbst angekündigt.
Oberhalb des 911
Porsche entwickelt eine Mittelmotor-Supersportwagenplattform für eine neue Modellreihe über dem 911. Die Mission S ist der Ausblick darauf.
Studie, noch kein Serienauto
Porsche spricht von einer „möglichen“ Plattform. Eine Serienentscheidung mit Termin hat das Unternehmen nicht verkündet.
Motor und Preis offen
Boxer-Achtzylinder, rund 500.000 Euro, Codename „S1“: Alles das sind unbestätigte Medienberichte, keine Porsche-Angaben.

Weltpremiere: wann und wo die Mission S gezeigt wird
Den Termin hat Porsche über seine eigenen Kanäle bestätigt. Der Newsroom-Account auf X schrieb: „Mission S world premiere. 15 October at 10:30 PM CEST.“ Am 14. Oktober folgte ein letzter Teaser mit dem Satz „Get ready for a special premiere – tomorrow in New York“. Damit steht fest: Die Studie wird am Donnerstagabend um 22:30 Uhr deutscher Zeit enthüllt, in New York ist es zu diesem Zeitpunkt 16:30 Uhr.
Ein Bericht des Portals Carscoops hatte zunächst ein Debüt auf dem Pariser Autosalon genannt, der vom 12. bis 18. Oktober läuft. Die Angaben von Porsche selbst sprechen eindeutig für New York. Wer die Studie präsentiert, hat Porsche nicht angekündigt. Die Strategie hatte Vorstandschef Michael Leiters am 7. Oktober vorgestellt; ob er auch in New York auf der Bühne steht, ist offen. Offizielle Fotos und Daten veröffentlicht Porsche üblicherweise parallel im Newsroom.
Die Teaser-Kampagne lief über gut eine Woche. Jeder Clip zeigte nur ein Detail:
- 7. Okt. 2026AnkündigungStrategiemeldung zum Kapitalmarkttag, dazu auf Instagram: „Welcome Mission S. Our love letter to the sports car.“
- 8. Okt. 2026MittelmotorTeaser mit dem Text „Mission S. Mid-engined. Forward-looking.“
- 9.–12. Okt. 2026Cockpit und SchlüsselClips zeigen einen Drehzahlmesser bis rund 8.000/min und einen Zündschlüssel: „The turn of a key.“
- 14. Okt. 2026Letzter Teaser„Designed, sealed, delivered. Get ready for a special premiere – tomorrow in New York.“
- 15. Okt. 2026WeltpremiereEnthüllung in New York um 22:30 Uhr deutscher Zeit.
Was Porsche offiziell bestätigt hat
Die einzige offizielle Pressemitteilung ist bisher die Strategiemeldung vom 7. Oktober. Darin heißt es, Porsche kündige „die Entwicklung einer Mittelmotor-Supersportwagenplattform an“, die „eine Modellreihe oberhalb der Sportwagen-Ikone 911 ermöglicht“. Und weiter: „Porsche wird am 15. Oktober einen Ausblick auf eine mögliche Mittelmotor-Supersportwagenplattform der Zukunft geben.“ Das Wort „mögliche“ ist wichtig: Die Plattform ist angekündigt, ein konkretes Serienmodell mit Termin und Preis noch nicht.
Bei einem Medienbriefing in Weissach wurde Leiters laut dem britischen Magazin evo deutlicher. Porsche entwickle eine Supersportwagenplattform und wolle sie als Basis eines neuen Mittelmotor-Autos nutzen, das „klar über dem 911“ angesiedelt sei. Die Mission S beschrieb er als Idee davon, wie ein solches Auto aussehen könnte.
„Die Mission S ist eine Idee davon, wie ein solches Auto aussehen könnte.“
Porsche-Chef Michael Leiters laut evo (übersetzt; Original: „The Mission S is an idea of what such a car might look like“)
| Merkmal | Stand | Quelle |
|---|---|---|
| Charakter | Studie, Ausblick auf eine „mögliche“ Plattform | Porsche-Strategiemeldung, 7.10. |
| Positionierung | Modellreihe oberhalb des 911 | Porsche-Strategiemeldung, 7.10. |
| Motorlage | Mittelmotor | Porsche-Teaser, 8.10. |
| Antrieb | nicht genannt | – |
| Leistung, Gewicht, Maße | nicht genannt | – |
| Serienstart, Preis, Stückzahl | nicht genannt | – |
| Werk | nicht genannt | – |
| Premiere | 15.10.2026, 22:30 Uhr deutscher Zeit, New York | Porsche Newsroom auf X, Teaser 14.10. |
Laut auto motor und sport zeigte Porsche das Fahrzeug beim Kapitalmarkttag bereits verhüllt im Designstudio Weissach; Leiters habe Details „in den nächsten Wochen“ angekündigt. Für die Einordnung heißt das: Am Abend dürfte vor allem das Design im Mittelpunkt stehen. Ob Porsche dabei auch technische Daten nennt, ist offen.
Was die Teaser verraten – und was nicht
Aus den kurzen Clips lassen sich einige Details ablesen, die Fachmedien wie AutoGuide, Carscoops und paultan.org beschrieben haben. Zu sehen sind LED-Scheinwerfer, ein Rad mit Zentralverschluss, ein Zündschlüssel mit rotem Band und ein Cockpit, dessen Drehzahlmesser bis etwa 8.000/min reicht. Eine Aufnahme von oben zeigt unter der Abdeckung eine weit vorn sitzende Kabine, ein langes Heck und eine Hutze, die vom Dach bis über das Heck verläuft.
Der Drehzahlmesser ist das stärkste Indiz zum Antrieb: Eine Skala bis 8.000/min ergibt bei einem reinen Elektroauto wenig Sinn. Nach unserer Einordnung spricht das für einen Verbrennungsmotor, allein oder als Teil eines Hybridsystems. Bestätigt hat Porsche das nicht. Das britische Magazin Autocar berichtete, Leiters habe von einem reinen Verbrenner gesprochen; den Originalartikel konnten wir nicht einsehen, die Aussage ist nur über andere Medien belegt.

Porsche selbst beschreibt die Studie in den Begleittexten als „Liebesbrief an den Sportwagen“ und Tribut an die Vision von Ferry Porsche, dazu als „zeitlos, minimalistisch und fokussiert“ (jeweils übersetzt aus dem Englischen). Das sind Markenbotschaften, keine technischen Angaben. Nach unserer Lesart deuten sie an, dass die Mission S eher puristisch als mit maximaler Elektro-Leistung auftreten soll – anders als die Mission X von 2023.
Gerüchte im Check: Motor, Preis, Plattform
Rund um die Studie kursieren mehrere Berichte, die sich teils widersprechen. Keiner davon ist von Porsche bestätigt. Die Übersicht zeigt, woher die Angaben stammen und wie belastbar sie sind.
| Angabe | Herkunft | Status |
|---|---|---|
| Boxer-Achtzylinder | Handelsblatt-Bericht vom September, weitergegeben u. a. von Motor1 und The Drive | unbestätigt |
| Preis rund 500.000 Euro | derselbe Handelsblatt-Bericht | unbestätigt |
| Codename „S1“ | derselbe Handelsblatt-Bericht | unbestätigt |
| Plattform von Lamborghini Temerario bzw. Audi | Automotive News, Anfang September | unbestätigt, widerspricht Berichten über eine Eigenentwicklung |
| nur Verbrennungsmotor | Autocar, Aussage von Leiters | indirekt belegt, Wortlaut nicht geprüft |
| Hybridantrieb | Vermutung einzelner Medien | Spekulation |
| Leak-Fotos von Silhouette und Heck | Social Media, aufgegriffen von Autoblog und The Supercar Blog | nicht von Porsche bestätigt |
Ein Boxer-Achtzylinder wäre ungewöhnlich: In Serien-Straßenautos hat Porsche einen solchen Motor bislang nicht angeboten, bekannt ist er vor allem aus Rennwagen wie dem 908. Die Berichte über einen Achtzylinder aus dem Konzernregal von Lamborghini und Audi stehen dazu im direkten Widerspruch. Porsche sprach im September gegenüber Motor1 nur allgemein davon, man prüfe verschiedene Fahrzeugkonzepte im GT- und Hypercar-Segment. Wer heute Abend Klarheit erwartet, sollte damit rechnen, dass Porsche bei einer Studie nicht alle technischen Karten auf den Tisch legt.
Die Strategie dahinter: Sportwagenschmiede ’35
Die Mission S ist Teil eines größeren Umbaus. Beim Kapitalmarkttag in Weissach stellte Porsche am 7. Oktober unter dem Namen „Sportwagenschmiede ’35“ seine neue Strategie bis 2035 vor. Das Motto lautet „Value over Volume“: weniger Varianten, höhere Preise an der Spitze, mehr Exklusivität. Leiters fasste das Ziel so zusammen: „Oberstes Ziel ist es, unsere einzigartige Sportwagenmarke weiter zu stärken.“ Aktuell gehe es aber vor allem darum, Kosten zu senken und das Unternehmen finanziell robuster zu machen.

Leiters ist seit dem 1. Januar 2026 Vorstandsvorsitzender der Porsche AG und folgte auf Oliver Blume. Seine Erfahrung bei Ferrari und McLaren passt zur neuen Richtung: Laut evo verwies er in seiner Präsentation auf den deutlich höheren Durchschnittspreis bei Ferrari und nannte als Ziel, den durchschnittlichen Umsatz pro Fahrzeug in der Spitze deutlich zu steigern. Ein Supersportwagen über dem 911 wäre das sichtbarste Produkt dieser Strategie.
| Bereich | Plan |
|---|---|
| Modellpalette | mittelfristig rund 20 Prozent weniger Varianten, je Variante rund 30 Prozent mehr Volumen |
| Preise | mittelfristig rund 20 Prozent höherer durchschnittlicher Verkaufspreis an der Angebotsspitze |
| Neuheiten | bis 2030 mindestens ein markenprägendes neues Produkt pro Jahr; Mittelmotor-Supersportwagenplattform oberhalb des 911 |
| Antriebe | Verbrenner, Plug-in-Hybrid und Elektro bleiben parallel im Angebot |
| 718 Boxster/Cayman | vollelektrisch, erstes volles Produktionsjahr 2028 |
| Neues SUV | neues SUV im B-Segment mit Verbrenner und Plug-in-Hybrid, parallel zum vollelektrischen Macan, Serienhochlauf 2028 |
| Wirtschaftlichkeit | Gewinnschwelle unter 200.000 Fahrzeugen pro Jahr; operative Umsatzrendite mittelfristig 10 bis 15 Prozent |
Zur Einordnung der Größenordnung: In den ersten neun Monaten 2026 hat Porsche laut eigener Mitteilung weltweit 178.532 Fahrzeuge ausgeliefert. Ein Supersportwagen in kleiner Stückzahl verändert diese Zahl kaum – er soll vor allem Marke und Durchschnittspreis nach oben ziehen.
Von Mission E bis Mission S: Porsches Studien im Vergleich
Mit dem Namen „Mission“ hat Porsche schon mehrfach Studien gezeigt, die die Richtung der Marke markierten. Nicht jede wurde zum Serienauto: Aus der Mission E von 2015 entstand der Taycan, aus der Mission E Cross Turismo von 2018 der Taycan Cross Turismo, die Mission R von 2021 blieb eine Vision für elektrischen Kundenmotorsport, und die Mission X von 2023 stellte Porsche in die Reihe von 959, Carrera GT und 918 Spyder – ohne Serienentscheidung.

| Studie | Premiere | Antrieb | Eckdaten | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| Mission E | IAA Frankfurt, September 2015 | elektrisch, Allrad | über 600 PS, 800-Volt-Technik, viertürig | Serienentscheidung Dezember 2015, Taycan ab 2019 |
| Mission E Cross Turismo | Genfer Autosalon, März 2018 | elektrisch, Allrad | rund 600 PS, 800-Volt-Technik, Cross-Utility-Kombi | Taycan Cross Turismo ab 2021 |
| Mission R | IAA Mobility München, September 2021 | elektrisch | bis 800 kW im Qualifying-Modus, 0–100 km/h unter 2,5 s | Vision für elektrischen Kundenmotorsport |
| Mission X | Porsche Museum Stuttgart, Juni 2023 | elektrisch | Ziel: rund 1 kg pro PS, 900-Volt-Technik, Le-Mans-Türen | keine Serienentscheidung |
| Mission S | New York, 15. Oktober 2026 | offiziell offen | noch keine Daten | Ausblick auf eine mögliche Plattform oberhalb des 911 |
Auffällig ist der Richtungswechsel: Alle bisherigen Mission-Studien – Mission E, Mission E Cross Turismo, Mission R und Mission X – waren elektrisch, die Mission S deutet auf einen Verbrenner hin. Das passt zu Porsches neuer Linie, Verbrenner, Plug-in-Hybride und Elektroautos parallel anzubieten, statt wie früher geplant schnell auf Elektro umzustellen. Laut auto motor und sport bekräftigte Leiters zudem, einen rein elektrischen 911 werde es nie geben.

Einordnung: Erbe, Konkurrenz und Zielgruppe
Fachmedien sehen in der Mission S den geistigen Nachfolger von Carrera GT und 918 Spyder. Offiziell hat Porsche diese Verbindung für die Mission S bisher nicht hergestellt – anders als 2023 bei der Mission X, die das Unternehmen ausdrücklich in die Ahnenreihe von 959, Carrera GT und 918 stellte. Der 918 Spyder, ein Plug-in-Hybrid mit Mittelmotor, gilt bis heute als letzter Porsche-Supersportwagen oberhalb des 911.
Als Konkurrenten nennen Medien wie evo, Diariomotor und Wheels vor allem Ferrari – etwa den F80 oder den 849 Testarossa –, dazu den McLaren W1 und den Aston Martin Valhalla. Das sind redaktionelle Einordnungen, keine Porsche-Aussagen. Klar ist: Ein Modell klar über dem 911 zielt auf eine kleine, sehr zahlungskräftige Kundschaft. Für die meisten Porsche-Fans ist die Mission S ein Blick in die Zukunft der Marke, kein Kaufkandidat.
Für Porsche-Fans
Die Studie zeigt, wohin sich die Marke nach dem Strategiewechsel bewegt: weg vom forcierten Elektrokurs, hin zu exklusiven Topmodellen.
Für Sammler und Käufer
Ohne Serienentscheidung, Preis und Stückzahl ist jede Kaufplanung verfrüht. Entscheidend sind die nächsten offiziellen Schritte.
Bei Leak-Fotos
Bilder und Daten aus sozialen Netzwerken sind nicht bestätigt. Verlässlich sind erst die Angaben von Porsche nach der Premiere.
Was nach 22:30 Uhr zählt: die offenen Fragen
Die Premiere wird zeigen, wie konkret Porsche wird. Diese Punkte entscheiden darüber, ob die Mission S eine Designstudie bleibt oder der erste Blick auf ein Serienauto ist:
1Antrieb
Verbrenner, Hybrid oder offen gelassen? Und falls Verbrenner: Boxer-Achtzylinder, wie berichtet, oder ein anderes Konzept?
2Serienentscheidung
Bestätigt Porsche ein Serienmodell und einen Zeitraum, oder bleibt es beim „Ausblick“ auf eine mögliche Plattform?
3Leistung und Gewicht
Nennt Porsche Zielwerte, wie bei der Mission X mit „rund 1 kg pro PS“, oder nur Designdetails?
4Plattform
Eigene Porsche-Entwicklung oder Technik aus dem Konzern? Das beeinflusst Kosten, Zeitplan und Charakter.
5Preis und Stückzahl
Bei Studien selten, aber entscheidend für die Einordnung gegenüber Ferrari und McLaren.
6Fertigung
Wo würde ein Serienmodell gebaut? Offiziell hat Porsche dazu nichts gesagt.
Sobald Porsche die offiziellen Daten veröffentlicht, ergänzen wir diesen Beitrag. Wer sich generell für ungewöhnliche Fahrzeugkonzepte interessiert, findet bei uns auch die Einordnung zum Fiat Multiplay und dem Erbe des Multipla.
Affiliate-Hinweis: Bei den Amazon-Verlinkungen auf dieser Seite handelt es sich um Partnerlinks. Wenn du darüber einkaufst, unterstützt du unsere Arbeit – als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen, ohne dass sich der Preis für dich ändert.
🏆 Amazon Bestseller
Bis die Mission S auf der Straße steht, bleibt für die meisten nur das Modell im Regal. Die folgende Übersicht zeigt die aktuell meistverkauften Porsche-Modellautos auf Amazon und wird automatisch mit aktuellen Preisen, Verfügbarkeiten und Bewertungen aktualisiert.
- Detailliertes Spielzeugmodell eines Porsche 911 GT3 RS zum Spielen und Sammeln, für kleine und große Rennsport-Fans
- Türen zum Öffnen, Breite und tiefe Karosserie, Mächtiger Heckspoiler, Jede Menge Renn-DNA
- Ideal als Geschenk für Kinder zu bspw. Geburtstagen oder für zwischendurch geeignet, aber auch als Dekoration für Erwachsenen-Geburtstage oder Hochzeitsgeschenke
- Perfekt zum platzsparenden Mitnehmen, Langanhaltender Spielspaß durch unzählige Kombinationsmöglichkeiten innerhalb der siku-Spielwelt
- Lieferumfang: 1x siku 1500 Porsche 911 GT3 RS, Material: Metall/Kunststoff, Maße: 8 x 3,3 x 2,7 cm, Gewicht: 0,052 kg, Farbe: Weiß, Serie: SIKU SUPER
- 🏁 RENNSPORT-ACTION PUR – Werde zum Porsche-Piloten! Mit diesem originalgetreuen 911 Carrera S sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, die schnellsten Runden im Kinderzimmer zu drehen
- 🏁 ROBUSTES SPIELVERGNÜGEN – Der Spielzeug Porsche besteht aus hochwertigem Metallspritzguss. Diese stabile Bauweise sorgt für maximale Sicherheit und langlebigen Spielspaß für kleine Motorsport-Fans ab 3 Jahren
- 🏁 DETAILVERLIEBT & AUTHENTISCH – Genau wie das Vorbild aus Stuttgart! Die markante Linienführung und das sportliche Interieur sorgen für ein realistisches Spielerlebnis und lassen Kinder tief in die Welt der Sportwagen-Ikonen eintauchen
- 🏁 FUNKTIONSFÄHIGE ELEMENTE – Steigern Sie die Faszination durch interaktive Features! Die beweglichen Türen laden dazu ein, einen Blick in die Kabine zu werfen und die sportliche Eleganz hautnah zu bestaunen
- 🏁 PERFEKTES GESCHENK – Dank der stabilen Bauweise ist das Spielzeugauto das ideale Geschenk für Kinder ab 3 Jahren, das auch bei rasanten Rennen im Kinderzimmer für langanhaltenden Spielspaß sorgt
- Ikonischer Porsche 911 (964) – Die 1993er-Generation des Porsche 911 verbindet klassisches Design mit moderner Technik und markierte einen Meilenstein in der Geschichte der Baureihe
- Hochwertige Verarbeitung – Gefertigt aus robustem Diecast-Metall mit detaillierter Innenausstattung, beweglichen Türen und lenkbarer Vorderachse für ein realistisches Sammler-Erlebnis
- Authentisches Design – Mit klassischer schwarzer Lackierung, breiter Karosserie, festem Heckflügel und originalgetreuen Porsche-Felgen ist dieses Modell ein echter Hingucker
- Perfekt für Sammler & Sportwagen-Fans – Ein Must-have für Porsche-Liebhaber und eine stilvolle Ergänzung jeder Modellauto-Sammlung
- Solido – Modellautos für Zuhause: Seit 1932 stehen wir für detailgetreue Diecast-Modelle ikonischer Fahrzeuge – von klassischen Oldtimern bis zu modernen Sportwagen, für Sammler und Automobil-Enthusiasten weltweit
- Authentisches Porsche-Modellauto – Bildet das stromlinienförmige Äußere des 911 GT3 RS originalgetreu nach, mit exquisiten Details und erhabenen Logos, wodurch es sich perfekt sowohl als Ausstellungsstück als auch für Sammler eignet.
- Unterhaltsames, interaktives Design – Die Türen lassen sich öffnen und schließen; verfügt über einen integrierten Aufziehmechanismus, der ein einfaches Ziehen und Loslassen ermöglicht, was den Spielspaß noch erhöht.
- Robuste Konstruktion – Karosserie aus Leichtmetalllegierung mit rutschfesten Gummireifen; sturz- und druckfest, perfekt zum Spielen und Ausstellen.
- Kompakt und tragbar – Maße des Spielzeugautos: 12,2 × 3,6 × 5,3 cm. Lässt sich leicht auf dem Schreibtisch ausstellen oder zum Spielen jederzeit und überallhin mitnehmen.
- Ideales Geschenk – Für Kinder ab 3 Jahren geeignet. Mit herausragender Handwerkskunst und Qualität ist es die erste Wahl für Autoliebhaber jeden Alters.
Häufige Fragen zur Porsche Mission S
Wann wird die Porsche Mission S vorgestellt?
Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 22:30 Uhr deutscher Zeit in New York. Das hat Porsche über seine eigenen Kanäle angekündigt.
Was ist die Porsche Mission S?
Eine Studie, mit der Porsche einen Ausblick auf eine mögliche Mittelmotor-Supersportwagenplattform gibt. Sie soll eine Modellreihe oberhalb des 911 ermöglichen.
Kommt die Mission S in Serie?
Das ist offen. Porsche hat die Entwicklung der Plattform angekündigt, aber noch kein Serienmodell mit Termin bestätigt. Porsche-Chef Leiters nennt die Mission S eine Idee davon, wie ein solches Auto aussehen könnte.
Hat die Mission S einen Verbrennungsmotor?
Offiziell hat Porsche den Antrieb nicht genannt. Ein Drehzahlmesser bis rund 8.000/min im Teaser deutet auf einen Verbrennungsmotor hin. Laut Autocar soll Leiters von einem reinen Verbrenner gesprochen haben; bestätigt ist das nicht.
Was kostet die Porsche Mission S?
Einen Preis gibt es nicht. Die Angabe von rund 500.000 Euro stammt aus einem Medienbericht und ist von Porsche nicht bestätigt.
Ist die Mission S der Nachfolger des 918 Spyder?
Fachmedien sehen sie so, Porsche hat diese Verbindung offiziell nicht hergestellt. Fest steht nur die Positionierung oberhalb des 911.
Wer ist Michael Leiters?
Der Vorstandsvorsitzende der Porsche AG seit dem 1. Januar 2026 und Nachfolger von Oliver Blume. Zuvor war er Technikchef bei Ferrari und Chef von McLaren.
Was bedeutet „Sportwagenschmiede ’35“?
So heißt die neue Porsche-Strategie bis 2035. Sie setzt auf weniger Varianten, höhere Preise an der Spitze, exklusive Topmodelle und den parallelen Einsatz von Verbrenner, Plug-in-Hybrid und Elektroantrieb.
Wo gibt es nach der Premiere offizielle Bilder und Daten?
Im Porsche Newsroom. Dort veröffentlicht Porsche Pressemitteilungen, Bilder und Videos zu neuen Modellen und Studien.
Fazit: Ein Ausblick mit großem Symbolwert
Die Mission S ist mehr als eine weitere Designstudie. Sie ist das sichtbarste Zeichen für Porsches Kurswechsel: weg vom schnellen Umstieg auf Elektro, hin zu weniger Varianten, höheren Preisen und einem Topmodell oberhalb des 911. Offiziell bestätigt sind bisher nur der Mittelmotor, die Positionierung und der Premierentermin. Alles andere – Motor, Preis, Herkunft der Plattform – ist Gerücht oder Ableitung.
Heute Abend wird sich zeigen, wie viel Porsche preisgibt. Wer verlässliche Informationen sucht, sollte die offiziellen Angaben nach 22:30 Uhr abwarten und Leak-Bilder mit Vorsicht behandeln. Wir ergänzen diesen Beitrag, sobald Porsche Daten veröffentlicht.
Weiterlesen auf Drohnen.de
Was die VIN beim Gebrauchtwagenkauf über Herkunft und Historie verrät.
Wie Funkschlüssel geknackt werden und was wirklich schützt.
Betroffene Modelle, Ursache und was Halter jetzt tun sollten.
So prüfst du den Akkuzustand vor dem Kauf.
TransparenzQuellen und Datenbasis16 Einträge
Grundlage sind die Mitteilungen im Porsche Newsroom – allen voran die im Fazit verlinkte Strategiemeldung vom 7. Oktober 2026 –, die Porsche-Teaser in sozialen Netzwerken und Berichte von Fachmedien mit Stand 15. Oktober 2026, mittags. Angaben aus Medienberichten und Gerüchte sind im Text als solche gekennzeichnet. Das Fahrzeug war zum Zeitpunkt der Recherche noch nicht enthüllt.
- Porsche Newsroom auf X: Termin der Weltpremiere (Herstellerquelle)
- Porsche: Michael Leiters wird Vorstandsvorsitzender, 17. Oktober 2025 (Herstellerquelle)
- Porsche: Auslieferungen in den ersten neun Monaten 2026, 9. Oktober 2026 (Herstellerquelle)
- Porsche: Mission E Cross Turismo, Genfer Autosalon 2018 (Herstellerquelle)
- Porsche: Mission X, Juni 2023 (Herstellerquelle)
- Porsche: Konzeptstudie Mission R, September 2021 (Herstellerquelle)
- Porsche: Mission E auf der IAA 2015 (Herstellerquelle)
- evo: Leiters zur Mission S, 7. Oktober 2026 (Fachmedium)
- auto motor und sport via WEB.DE: Porsche bringt Supersportwagen, 7. Oktober 2026 (Fachmedium)
- Motor1/automobile.at: Porsche bestätigt Arbeit an Hypercar mit Mittelmotor, 7. Oktober 2026 (Fachmedium)
- paultan.org: Überblick über die Teaser, 15. Oktober 2026 (Fachmedium)
- AutoGuide: Cockpit-Teaser mit 8.000/min, 9. Oktober 2026 (Fachmedium)
- Carscoops: Mission S und der 918 Spyder, 7. Oktober 2026 (Fachmedium)
- The Drive: Bericht über einen Boxer-Achtzylinder, 21. September 2026 (Fachmedium, Gerücht)
- Torquecafe: Bericht über Lamborghini- und Audi-Technik, September 2026 (Medium, Gerücht)
- Autoblog: Silhouette vor der Premiere, 14. Oktober 2026 (Medium, nicht bestätigter Leak)
Hinweis: Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen mit Stand 15. Oktober 2026, mittags, und damit vor der Weltpremiere. Angaben zu Antrieb, Preis und Plattform beruhen auf Medienberichten und sind von Porsche nicht bestätigt. Maßgeblich sind die offiziellen Angaben von Porsche nach der Premiere.
Transparenz- & Redaktionshinweis: Mit Blick auf die seit dem 2. August 2026 geltenden Transparenzvorgaben nach Artikel 50 des EU AI Act werden unsere Beiträge vor der Veröffentlichung inhaltlich geprüft, redaktionell eingeordnet und freigegeben. Die abschließende Bewertung und redaktionelle Verantwortung liegen bei unserer Redaktion.
Für die visuelle Gestaltung verwenden wir neben eigenen und bereitgestellten Aufnahmen auch Symbolbilder und Illustrationen. Diese können im Rahmen der Erstellung oder Bearbeitung mithilfe digitaler Werkzeuge entstehen oder angepasst werden. Soweit für einzelne Inhalte gesetzliche Transparenz- oder Kennzeichnungspflichten bestehen, werden diese entsprechend kenntlich gemacht.
Einzelne Produktboxen und Produktlinks in diesem Beitrag sind Partnerlinks. Kaufst du darüber ein, erhält unsere Redaktion eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis unverändert. Auf Testergebnisse, Noten und Empfehlungen hat das keinen Einfluss.

