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DWD Warnlage 12.02.2026: Schnee & Glätte im Norden, Sturm im Süden, Dauerregen/Tauwetter

DWD-Warnlagebericht Deutschland: Schnee im Norden/Nordosten, Dauerregen + Tauwetter in Mittelgebirgen, Sturm in Süddeutschland

Stand: Donnerstag, 12.02.2026, 15:24 Uhr (DWD)

Der Deutsche Wetterdienst meldet eine markante Wetterlage mit klarer Nord-Süd-Teilung: Während im äußersten Norden und Nordosten Niederschläge zunehmend in Schnee übergehen und lokal markante Neuschneemengen samt Glätte möglich sind, bleibt es im Großteil Deutschlands sehr mild und feucht. In mehreren Mittelgebirgen sowie im Allgäu sind bis Freitagvormittag größere Regenmengen zu erwarten, begleitet von Tauwetter bis in hohe Lagen – ein Mix, der lokal zu deutlich steigenden Pegeln und rutschigen Straßen durch Wasser, Matsch und Schneereste führen kann. Zusätzlich kommt in der Südhälfte ein kräftiger Südwest- bis Westwind ins Spiel: steife bis stürmische Böen sind verbreitet möglich, in den Gipfellagen der Mittelgebirge sowie auf Schwarzwald- und Alpengipfeln werden schwere Sturmböen bis hin zu orkanartigen Böen erwartet. Wer am späten Donnerstag oder in der Nacht zum Freitag unterwegs ist, sollte die Lage besonders in exponierten Bereichen (Brücken, freie Höhen, Waldkanten, Passlagen) ernst nehmen.


Die Wetterdynamik bleibt dabei nicht „über Tage festgezurrt“: Für den Dauerregen und das Tauwetter wird im Laufe des Freitags eine rasche Entspannung genannt, auch die Warnrelevanz der Böen nimmt tagsüber deutlich ab. Im Norden hingegen kann sich der Übergang zu Schnee und Glätte in der Nacht zum Freitag ausweiten. Entscheidend ist jetzt weniger die „eine“ Zahl, sondern das Zusammenspiel aus Niederschlagsart (Regen/Schnee), Temperatur (Frost/Dauerfrost) und Wind (Böen in Schauern bzw. auf Höhen). Wer plant, sollte kurzfristig prüfen, ob im eigenen Landkreis Warnungen aktiv sind.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Schnee/Glätte: Schleswig-Holstein bis Vorpommern teils Schnee, lokal > 5 cm in 3–6 Stunden möglich; nachts Übergang auch in der Norddeutschen Tiefebene.
  • Dauerregen/Tauwetter: Bis Freitagvormittag im Süden, Westen und Teilen der Mitte wiederholt Regen; in Mittelgebirgen/Allgäu 30–60 l/qm, örtlich bis 80 l/qm in 48–60 Stunden, Tauwetter bis in höchste Lagen.
  • Sturm: Südhälfte Böen 50–70 km/h, im Bergland Sturmböen bis 85 km/h; auf Schwarzwald- und Alpengipfeln schwere Sturmböen bis orkanartige Böen um 105 km/h.
  • Frost: In der Nacht zum Freitag im Norden leichter Frost bis -2 °C; am Freitag im Norden gebietsweise leichter Dauerfrost.
  • Tendenz: Dauerregen/Tauwetter entspannen sich am Freitag rasch; warnrelevante Böen gehen tagsüber deutlich zurück.

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Inhaltsverzeichnis

  • 1) Wetterlage: Warum Deutschland gerade geteilt ist
  • 2) Dauerregen & Tauwetter: Wo es kritisch werden kann
  • 3) Sturm: Böen, Gipfellagen und Zeitfenster
  • 4) Schnee & Glätte: Norden/Nordosten und Ausweitung in der Nacht
  • 5) Frost & Dauerfrost: Was das für Straßen bedeutet
  • 6) Praxis-Check: 7 schnelle Tipps für den Abend & die Nacht
  • 7) FAQ
  • 8) Fazit

1) Wetterlage: Warum Deutschland gerade geteilt ist

Auslöser ist laut DWD eine Tiefdruckrinne, die sich von den Britischen Inseln über Norddeutschland bis nach Nordpolen erstreckt. Diese Zone trennt sehr milde und feuchte Luft, die große Teile Deutschlands erfasst, von einer weiterhin kälteren Luftmasse im Norden und Nordosten. Genau diese Grenzlage ist der Grund, warum wenige hundert Kilometer Unterschied gerade über „nass und mild“ oder „schneerig und glatt“ entscheiden. Während im milden Sektor Regen und Tauwetter dominieren, kippt die Niederschlagsart im kalten Sektor zunehmend in Schnee – und das teils in kurzen Zeitfenstern, die für Verkehr und Infrastruktur entscheidend sind. Zusätzlicher Stressfaktor: Wind. Der kräftige Südwest- bis Westwind in der Südhälfte wirkt wie ein Beschleuniger für Wetterwechsel in den Hochlagen und kann dort die Auswirkungen von Regen, nassem Schnee oder Schneeverwehungen verstärken.

2) Dauerregen & Tauwetter: Wo es kritisch werden kann

Bis Freitagvormittag werden im Süden, Westen und Teilen der Mitte wiederholt Regenfälle erwartet. Besonders im Fokus: die südwestlichen und südlichen Mittelgebirge sowie das Allgäu. Dort nennt der DWD Niederschlagsmengen von 30 bis 60 l/qm, örtlich bis 80 l/qm innerhalb von 48 bis 60 Stunden – begleitet von Tauwetter bis in die höchsten Lagen. Das ist relevant, weil Regen auf eine bereits angefeuchtete oder teilweise schneebedeckte Landschaft schneller zu oberflächigem Abfluss führt. In Hanglagen, engen Tälern und kleineren Einzugsgebieten kann das kurzfristig für schnell ansteigende Bäche sorgen. In Städten kommen typische „Winter-Regen“-Probleme hinzu: verstopfte Gullys durch Laub/Schmutz, Pfützenbildung, Aquaplaning und in höheren Lagen die Mischung aus abtauendem Schnee und Wasser, die Wege und Nebenstraßen in Rutschbahnen verwandeln kann. Die gute Nachricht: Im Laufe des Freitags wird eine rasche Entspannung der Dauerregen- und Tauwettersituation erwartet.

3) Sturm: Böen, Gipfellagen und Zeitfenster

In der Südhälfte ist ein lebhafter Südwest- bis Westwind angekündigt. Verbreitet sind steife bis stürmische Böen zwischen 50 und 70 km/h möglich, am Abend und zu Beginn der Nacht vorübergehend auch bis zur Mitte und zum Erzgebirge ausweitend. In den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge treten vermehrt Sturmböen bis 85 km/h auf. Besonders exponiert sind Schwarzwald- und Alpengipfel: Dort werden schwere Sturmböen bis orkanartige Böen um 105 km/h erwartet. In der Nacht zum Freitag bleibt es im Bergland länger stürmisch, während der Wind in der Mitte und im Süden sonst nachlässt. An den Küsten ist die Lage anders gelagert: Dort weht lebhafter Ost- bis Nordostwind, exponiert mit steifen Böen um 55 km/h; in der Nacht noch einzelne steife Böen bis 60 km/h. Am Freitag im Tagesverlauf sollen auch in Gipfellagen keine warnrelevanten Böen mehr auftreten.

4) Schnee & Glätte: Norden/Nordosten und Ausweitung in der Nacht

Von Schleswig-Holstein bis nach Vorpommern fallen Niederschläge teils als Schnee. Vor allem im Norden und Osten Schleswig-Holsteins sind einige Zentimeter Neuschnee und Glätte durch Schneematsch möglich; kleinräumig können auch mehr als 5 cm in 3 bis 6 Stunden zusammenkommen. In der Nacht zum Freitag wird ein allmählicher Übergang der Niederschläge zu Schnee auch in der Norddeutschen Tiefebene erwartet. Dort sind 1 bis 5 cm Neuschnee und Glätte möglich, von der Lübecker Bucht bis nach Ostvorpommern gebietsweise erneut markante Schneefälle mit mehr als 5 cm in 3 bis 6 Stunden. An den Alpen erfolgt oberhalb von 1.000 bis 1.200 m ein Übergang zu Schnee; in höher gelegenen Staulagen der Allgäuer Alpen werden um 10 cm Neuschnee genannt. Am Freitag kann sich der Schneefall bis etwa zum Nordrand der Mittelgebirge ausweiten: gebietsweise einige Zentimeter Neuschnee, vor allem vom westlichen über das mittlere und südliche Niedersachsen bis nach Sachsen-Anhalt und Brandenburg. In Staulagen von Harz und Weserbergland sind um 5 cm möglich.

5) Frost & Dauerfrost: Was das für Straßen bedeutet

In der Nacht zum Freitag wird im Norden verbreitet leichter Frost bis -2 °C erwartet. Das ist die typische Schwelle, bei der Nässe sehr schnell zu gefährlicher Glätte wird – gerade dann, wenn vorher Schneeregen, Schneematsch oder „nur“ Regen unterwegs war. Am Freitag ist im Norden gebietsweise leichter Dauerfrost möglich. Praktisch heißt das: Selbst wenn tagsüber nur leichte Niederschläge fallen, bleibt die Rutschgefahr auf Nebenstraßen, Brücken, schattigen Abschnitten und auf Zufahrten/Innenhöfen erhöht. Wer am Freitagmorgen pendelt, sollte zusätzliche Zeit einplanen, weil Räum- und Streurhythmen nicht jede Straße gleichzeitig abdecken können.

6) Praxis-Check: 7 schnelle Tipps für den Abend & die Nacht

Kurz & konkret: So wird’s weniger riskant

  • Warnungen lokal prüfen: Entscheidend sind Landkreise/Gemeinden, nicht „Deutschland gesamt“.
  • Heute Abend: Süddeutschland = Wind beachten (Waldwege, Parken unter Bäumen, Dachlast/lose Gegenstände sichern).
  • Nord/Nordost: Nacht = Glättefenster (Brücken, Nebenstraßen, Zufahrten zuerst kritisch).
  • Regengebiete: Gullys frei machen (Laub/Schmutz kann bei Starkregen-Schwüngen schnell zum Problem werden).
  • Berglagen: Rechne mit schnellen Wechseln aus Regen → nassem Schnee → Schnee.
  • Auto-Check: Wischerwasser, Profil, Licht, Akku – Klassiker, die bei Winterwetter sofort nerven.
  • Plan B: Wenn möglich, Fahrten in Hochlagen/über Pässe in die Tagesstunden legen.

7) FAQ

Wo ist aktuell das größte Glätterisiko?

Im Norden und Nordosten dort, wo Niederschläge in der Nacht zum Freitag in Schnee übergehen und gleichzeitig leichter Frost einsetzt. Kritisch sind Brücken, schattige Abschnitte und Nebenstraßen – besonders bei Schneematsch.

Wann entspannt sich die Dauerregen- und Tauwettersituation?

Laut DWD im Laufe des Freitags. Bis Freitagvormittag kann es jedoch in Teilen des Südens, Westens und der Mitte noch wiederholt regnen, in Mittelgebirgen/Allgäu mit hohen Mengen über 48–60 Stunden.

Wie stark wird der Wind im Süden?

Verbreitet werden in der Südhälfte Böen zwischen 50 und 70 km/h genannt, in Kamm- und Gipfellagen Sturmböen bis 85 km/h. Auf Schwarzwald- und Alpengipfeln sind schwere Sturmböen bis orkanartige Böen um 105 km/h möglich. Am Freitag tagsüber soll die Warnrelevanz deutlich nachlassen.

Kann es auch in der Mitte/Norddeutschen Tiefebene schneien?

Ja. In der Nacht zum Freitag ist ein Übergang der Niederschläge in der Norddeutschen Tiefebene zu Schnee möglich (1–5 cm), regional markant mehr. Am Freitag kann sich der Schneefall bis etwa zum Nordrand der Mittelgebirge ausweiten.

Fazit: Zwei Wetterwelten – und die Nacht zum Freitag ist der kritische Korridor

Deutschland liegt in einer klassischen Grenzwetterlage: Mild-feuchte Luft bringt im Süden, Westen und Teilen der Mitte Regen und Tauwetter, während im Norden und Nordosten die Niederschläge zunehmend in Schnee übergehen – mit Glättegefahr durch Schneematsch und Frost. Gleichzeitig sorgt kräftiger Wind in der Südhälfte, besonders in Hochlagen, für zusätzliche Risiken. Wer heute Abend oder in der Nacht unterwegs ist, sollte die lokale Warnlage prüfen, Fahrten in Höhenlagen möglichst entschärfen und im Norden/Nordosten besonders mit winterlichen Straßen rechnen. Die Entspannung setzt nach DWD-Einschätzung am Freitag ein: Dauerregen/Tauwetter lassen rasch nach, und auch die warnrelevanten Böen gehen im Tagesverlauf deutlich zurück.

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Kategorie Nachrichten, Drohnen-News, News & Neuigkeiten (Spezial) | Tags Dauerregen, Deutschland, DWD, Frost, Glätte, Schnee, Sturm, Sturmböen, Tauwetter, Unwetter, Warnlagebericht, Wetter, Wetterlage, Wetterwarnung

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