DJI Avata 360: Leaks, Specs & Release-Gerüchte zu DJIs erster 360°-FPV-Drohne
Rund um die DJI Avata 360 verdichten sich Ende 2025 die Hinweise auf eine neue Drohne, die klassische FPV-Flüge mit einer integrierten 360°-Kamera kombinieren soll. Offiziell bestätigt ist dieses Modell bislang nicht – auf der DJI-Website taucht es zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht auf. Dennoch zeichnen FCC-Unterlagen, geleakte Produktfotos, Berichte spezialisierter Drohnen-Portale und erste YouTube-Analysen ein relativ konsistentes Bild: Erwartet wird eine kompakte FPV-Drohne mit Propellerschutz, drehbarem Dual-Kamera-Modul und 8K-360°-Video, die direkt gegen die Insta360 Antigravity A1 positioniert sein könnte. Wichtig: Sämtliche technischen Daten, Preise und Termine in diesem Artikel beruhen auf Leaks, Gerüchten und nicht verifizierten Angaben – sie können sich jederzeit ändern, falls DJI eine offizielle Ankündigung nachschiebt.
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DJI Avata 360 – inoffizieller Kurzüberblick
- Produktstatus: Kein offizielles DJI-Modell, sondern ein Leak auf Basis von FCC-Dokumenten, Fotos und Berichten.
- Kategorie: FPV-Drohne mit integrierter 360°-Kamera (Hybrid aus FPV- und 360°-Drohne).
- Kamera: mutmaßlich Dual-1/1.1-Zoll-CMOS-Sensoren mit 8K/50fps 360°-Video und bis zu 4K/120fps im FPV-Modus.
- Flugleistung: Leaks sprechen von ca. 27 m/s Topspeed und rund 25 Minuten Flugzeit mit einer ~38,67-Wh-Batterie.
- Funk & Sensorik: O4/OcuSync-Übertragung bis etwa 20 km, mehrere Front- und Seitensensoren für nahezu rundum-Hinderniserkennung.
- Preisbereich (Gerüchte): Einstieg ab etwa 700–999 US-Dollar, umfangreichere Fly-More-ähnliche Sets bis ca. 1.300 US-Dollar.
- Zielgruppe: FPV-Piloten, Filmemacher, Sportler und Creator, die mit 360°-Rohmaterial flexibel reframen und schneiden möchten.
- Timing: Viele Beobachter erwarten einen Launch vor Weihnachten 2025, um noch vor möglichen US-Verkaufsbeschränkungen und nach dem Start der Antigravity A1 zu erscheinen.
Konzept & Aufbau: FPV-Cinewhoop trifft 360°-Kamera (Gerüchte)
Optisch wird die DJI Avata 360 in den Leaks als kompakte FPV-Drohne mit umfassendem Propellerschutz gezeigt – also im typischen Cinewhoop-Stil, wie man ihn bereits von der bisherigen Avata-Reihe kennt. Neu ist das mutmaßlich drehbare Dual-Kamera-Modul auf der Oberseite: Zwei 1/1.1-Zoll-Sensoren sollen je nach Ausrichtung entweder ein vollständiges 8K-360°-Bild erzeugen oder im FPV-Modus nach vorne „umgeschaltet“ werden. So ließe sich innerhalb eines einzigen Fluges flexibel zwischen immersiver 360°-Perspektive und einem klassischen FPV-Blickwinkel wechseln. Dieses Hybrid-Konzept zielt klar auf Anwender, die cineastische FPV-Shots mit maximaler Freiheit in der Postproduktion kombinieren möchten – etwa Creator, die später im Schnitt frei wählen wollen, welcher Ausschnitt des 360°-Materials am Ende im 16:9- oder Vertical-Video landet. Gleichzeitig dürfte der geschützte Frame dafür sorgen, dass die Drohne in engen Räumen, Indoor-Setups und bei Low-Level-Szenen sicherer zu fliegen ist, was sie insbesondere für professionelle Produktionsteams, Sport-Videografen und Social-Media-Studios interessant machen könnte.
👉Hello there, little DJI Avata 360!#avata360 pic.twitter.com/XcNApLza5x
— Igor Bogdanov (@Quadro_News) November 10, 2025
Kamera & Bildqualität: Dual-1/1.1″-Sensoren, 8K-360° & 4K/120-FPV (inoffiziell)
Auflösung, Frameraten & Panorama-Funktionen
In der Gerüchteküche ist immer wieder von Dual-1/1.1-Zoll-CMOS-Sensoren die Rede, die sowohl für den 360°-Modus als auch für FPV-Aufnahmen genutzt werden sollen. Im 360°-Betrieb wird eine Auflösung von 8K bei bis zu 50 Bildern pro Sekunde genannt, was die Avata 360 klar in den Bereich hochwertiger Action- und VR-Produktionen heben würde. Im FPV-Modus kursieren Zahlen von 4K mit bis zu 120 fps, teilweise ist auch von 5K/60 fps die Rede – hier ist bis zur offiziellen Vorstellung durchaus mit Abweichungen zu rechnen. Ergänzend tauchen Angaben zu Panorama-Fotos mit bis zu 120 Megapixeln und unterschiedlichen Aufnahmemodi auf, die vermutlich aus automatisierten Stitching-Prozessen der beiden Sensoren resultieren. Insgesamt zeichnet sich damit ein Setup ab, das nicht nur für klassische FPV-Clips, sondern auch für High-End-360°-Content gedacht ist – von immersiven VR-Erlebnissen bis hin zu komplexen Social-Media-Produktionen mit nachträglichem Reframing in alle Richtungen.
Farbprofile, Dynamikumfang & Stabilisierung
In mehreren Berichten ist von 10-Bit-Aufzeichnung, Profilen wie D-Log M und potenziell auch HLG die Rede – also bekannten Farbraum-Optionen aus dem aktuellen DJI-Portfolio. Sollte sich das bewahrheiten, wäre die Avata 360 nicht nur als „Spaßdrohne“, sondern als ernstzunehmendes Werkzeug für professionelle Grading-Workflows positioniert. Kombiniert wird das Ganze laut Leaks mit einer Weiterentwicklung von RockSteady 3.0+ und Horizon-Balancing, sodass selbst aggressive FPV-Manöver später zu ruhigen, stabilen Clips verarbeitet werden könnten, ohne dass der typische FPV-Charakter komplett verloren geht. Gerade in Verbindung mit 360°-Material ist eine robuste Stabilisierung entscheidend, um Übelkeit in VR-Headsets zu vermeiden und für flüssige Kamerabewegungen zu sorgen. Wie groß der tatsächliche Dynamikumfang, die Low-Light-Performance und das Rauschverhalten der mutmaßlichen 1/1.1-Zoll-Sensoren am Ende ausfallen, wird sich allerdings erst bei unabhängigen Tests zeigen – bislang handelt es sich hierbei ausschließlich um nicht verifizierte Spekulationen.
无人机影像的天花板,被两台“新物种”悄悄改写了✨
— Avata 360 & A1,到底强在哪里?—
最近刷到两台未来感爆棚的“下一代影像无人机”: DJI Avata 360 和 Antigravity A1。 一句话总结: 📌 航拍,不止是飞,而是进入一个全新的影像维度。#云澜智能#无人机#大疆#影石#低空经济 pic.twitter.com/2hk8dKBxeS— 云澜智能 (@2cRZ62Tcbj4878) December 2, 2025
Flugleistung, Sensorik & Steuerung: O4-Übertragung, Hinderniserkennung & Gestensteuerung
Bei der Flugleistung werden in den bisher kursierenden Infos eine maximale Geschwindigkeit von etwa 27 m/s und eine Flugzeit von ca. 25 Minuten genannt – Werte, die je nach Flugstil, Wind, Temperatur und Nutzlast in der Praxis deutlich variieren können. Als Energiequelle wird ein Akku mit rund 38,67 Wh gehandelt, der sich zumindest grob in die bekannte DJI-Akku-Logik für kompakte Drohnen einordnet. Die Funkverbindung soll auf O4 bzw. OcuSync 4.0 basieren und damit Reichweiten im Bereich von bis zu 20 km ermöglichen, sofern die jeweiligen gesetzlichen Vorgaben im Land des Betriebs eingehalten werden. Parallel dazu wird eine omnidirektionale Hinderniserkennung beschrieben: vorne angeblich vier kombinierte Kamera-/LiDAR-Sensoren, ergänzt um seitliche Sensoren, die vor allem beim 360°- und Close-to-Object-Flug für Sicherheit sorgen sollen. Bei der Steuerung ist von Kompatibilität mit DJI Goggles N3/3, RC Motion 3, klassischen FPV-Controllern sowie zusätzlichen Gesten- und Sprachbefehlen die Rede. Ergänzt wird das Gesamtpaket laut Leaks um AI-Subject-Tracking (z. B. Personen, Radfahrer, Autos) und einen internen Speicher von rund 128 GB, sodass auch ohne sofortige Speicherkarte geflogen und gefilmt werden könnte – für ernsthafte Projekte wird man aber wie üblich zu schnellen, großen microSD-Karten greifen müssen.
Gewicht, Rechtliches & mögliche Einsatzszenarien
Beim Gewicht widersprechen sich die vorliegenden Leaks teilweise: In einigen Beschreibungen ist von einer drohnenrechtlich spannenden Sub-250-g-Klasse die Rede, in anderen tauchen Angaben von etwa 377 g inklusive voller Sensorik auf. Möglich wäre, dass DJI mit verschiedenen Konfigurationen spielt oder dass frühe Prototypen auf den Fotos und in den FCC-Unterlagen noch nicht das finale Seriengewicht widerspiegeln. Für die Praxis hätte diese Differenz deutliche Auswirkungen: Unter 250 g könnten – je nach Region – vereinfachte Regulierungen gelten, während ein Gewicht deutlich darüber in viele Ländern strengere Vorgaben nach sich zieht. Unabhängig davon ist klar, dass sich die Avata 360 eher an fortgeschrittene Piloten und professionelle Anwender richtet, die ihre Flüge sorgfältig planen, Flugverbotszonen respektieren und sich mit den lokalen Drohnenregelungen auskennen. Typische Einsatzfelder wären Sportproduktionen, Werbeclips, Social-Media-Content, Indoor- und cineastische FPV-Shots – immer mit dem Plus, später aus dem 360°-Rohmaterial nahezu beliebige Blickwinkel auswählen zu können.
DJI’s first 360° drone, the Avata 360, is rumored to launch before year-end to beat a potential US sales ban.
Priced around $999, it aims to rival Insta360’s Antigravity A1 with dual 1/1.1-inch sensors and 90° rotating housing for true FPV shots.
(1/2) pic.twitter.com/P2wzlqzXP2
— DJI Rumors (@djirumor) November 23, 2025
Preis- & Release-Gerüchte: Zwischen 999 USD und „Insta360-Konkurrenz“
Beim Preis liegt die DJI Avata 360 klar im Bereich der Premium-Kompaktdrohnen – zumindest, wenn sich die derzeit kursierenden Zahlen bewahrheiten. Häufig genannt werden rund 999 US-Dollar für ein umfangreicheres Bundle, das in der Gerüchteküche bereits als eine Art „Fly More Combo“ gehandelt wird. Einfachere Einstiegspakete könnten etwas günstiger starten, während Sets mit zusätzlichem Zubehör, mehreren Akkus und eventuell erweiterten Goggles-Kits in Richtung 1.300 US-Dollar gehen dürften. Parallel dazu wird immer wieder der Vergleich mit der Insta360 Antigravity A1 gezogen, die preislich zum Start deutlich darüber liegt. Der strategische Gedanke dahinter: DJI könnte versuchen, mit einem technisch konkurrenzfähigen, aber etwas günstigeren Hybrid-System den Markt zu besetzen, bevor sich das neue Segment der „8K-360°-Drohnen“ vollständig etabliert. Beim Release schätzen viele Beobachter ein Zeitfenster vor Weihnachten 2025, teils mit der Vermutung, DJI wolle das Modell noch vor potenziellen neuen US-Importbeschränkungen sowie im direkten Umfeld der A1-Veröffentlichung platzieren. Offizielle Statements dazu gibt es jedoch nicht – bis jetzt handelt es sich ausschließlich um Spekulationen auf Basis von Leaks und Branchenberichten.
| Feature | DJI Avata 360 (Gerüchte) | Insta360 Antigravity A1 |
|---|---|---|
| Preis (Einstieg) | ca. 999 USD (Bundle), Fly-More-Sets bis ~1.300 USD | ca. 1.599 USD |
| Video | Mutmaßlich 8K/50fps 360°, bis zu 4K/120fps FPV | 8K-360° (360°-Only, keine FPV-Hybrid-Lösung) |
| Modus | FPV/360-Hybrid mit rotierbarem Dual-Kamera-Modul | Reine 360°-Drohne ohne FPV-Hybrid-Funktion |
| Launch-Timing | Dezember 2025 (erwartet, nicht bestätigt) | 4. Dezember 2025 (offiziell) |
Marktposition: Konkurrenz zur Antigravity A1 oder eigene Klasse?
In vielen Diskussionen wird die DJI Avata 360 als direkter Gegenspieler zur Insta360 Antigravity A1 präsentiert – nicht zuletzt, weil beide Systeme auf 8K-360°-Video, subkompakte Bauweise und einen klaren Fokus auf Action- und Creator-Workflows setzen. Während die A1 jedoch stärker als 360°-Drohne mit FreeMotion-Steuerung und sub-250-g-Gewicht positioniert wird, zielt die Avata 360 – nach jetzigem Kenntnisstand – auf einen FPV-First-Ansatz mit integriertem 360°-Mehrwert. Vereinfacht gesagt: Die A1 wirkt wie eine 360°-Kamera, die fliegen kann, während die Avata 360 eher eine FPV-Drohne ist, die zusätzlich voll sphärisch aufnehmen soll. Sollten sich die Leaks zu AI-Subject-Tracking, erweiterter Hinderniserkennung, O4-Übertragung und 10-Bit-Profilen bestätigen, würde sich DJI damit erneut stark an professionelle und semiprofessionelle Creator richten, die ihre Clips häufig in komplexe Schnitt-Workflows integrieren. Gleichzeitig dürften Preis, DJI-Ökosystem, Ersatzteilversorgung und Firmware-Support dafür sorgen, dass viele bestehende DJI-Anwender eher zu einem Produkt aus dem eigenen Kosmos tendieren – vorausgesetzt, die Avata 360 erscheint tatsächlich in der angekündigten Form.
Update: Antigravity A1 inzwischen offiziell vorgestellt
Während die DJI Avata 360 weiterhin ausschließlich auf Leaks, Gerüchten und FCC-Einträgen basiert, ist die Insta360 Antigravity A1 inzwischen offiziell vorgestellt und als Seriengerät verfügbar. Die A1 positioniert sich als unter-250-g-8K-360°-Drohne mit FreeMotion-Steuerung, Vision-FPV-Brille und Grip Motion Controller – und ist damit der aktuell wichtigste reale Vergleichspunkt für das mögliche Konzept einer Avata 360.
Alle Details zu Bildqualität, FreeMotion-Erlebnis, Flugzeit, Bundles & Preisen haben wir im ausführlichen Praxisbericht zusammengefasst: ➡ Insta360 Antigravity A1 Test & Erfahrungen lesen.
Aktueller Status der Leaks & Social-Media-Beispiele
Stand Anfang Dezember 2025 bleibt die DJI Avata 360 formal ein Leak-Produkt ohne offizielle Ankündigung. Gleichzeitig ist die FCC-Zulassung ein starkes Indiz dafür, dass DJI an einem entsprechenden Modell arbeitet und die Produktion weit fortgeschritten sein könnte. In den sozialen Netzwerken kursieren Fotos, Renderings und Kurzanalysen – unter anderem von bekannten Leaker-Accounts und aus der chinesischen Tech-Community. Während ein Teil dieser Inhalte durchaus authentisch wirkt, bleibt immer ein Restrisiko von Prototypen, internen Testmustern oder fehlerhaften Interpretationen. Bis DJI selbst ein Produktdatenblatt, eine offizielle Produktseite oder ein Launch-Event veröffentlicht, sollten alle Informationen als vorläufig und spekulativ eingeordnet werden.
Ist die DJI Avata 360 schon offiziell von DJI angekündigt?
Nein. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine offizielle Produktseite, kein Datenblatt und keine Launch-Ankündigung von DJI zur Avata 360. Alle Informationen stammen aus Leaks, FCC-Unterlagen, Medienberichten und Social-Media-Posts und können sich jederzeit ändern.
Wie sicher sind die technischen Daten zur Kamera (8K, 4K/120 usw.)?
Die genannten Werte – etwa 8K/50fps im 360°-Modus und 4K/120fps für FPV – basieren ausschließlich auf inoffiziellen Quellen. Sie wirken konsistent, sind aber nicht verifiziert. Erst eine spätere offizielle Vorstellung oder unabhängige Tests können bestätigen, welche Auflösungen und Frameraten tatsächlich verfügbar sind.
Kann man die DJI Avata 360 bereits vorbestellen oder kaufen?
Aktuell liegen keine verlässlichen Hinweise auf offizielle Pre-Order-Programme vor. Solange DJI selbst keine Verkaufsstart-Informationen veröffentlicht, ist von Angeboten mit unklarer Herkunft eher abzuraten.
Für wen könnte die Avata 360 interessant sein, falls sie so erscheint?
Sollten sich die Leaks bewahrheiten, richtet sich die Avata 360 vor allem an FPV-Piloten, Filmemacher, Sportler und professionelle Creator, die dynamische Flüge mit der Flexibilität von 360°-Rohmaterial kombinieren wollen – etwa für Reframing, VR und Social-Media-Content in verschiedenen Formaten.
Fazit: Spannender 360°-FPV-Hybrid – aber noch ohne DJI-Siegel
Die DJI Avata 360 wirkt nach derzeitigem Leak-Stand wie ein sehr ambitionierter Versuch, die Vorteile einer kompakten FPV-Drohne mit der Flexibilität einer 8K-360°-Kamera zu vereinen. Dual-1/1.1″-Sensoren, ein drehbares Kameramodul, mutmaßliche 10-Bit-Profile, RockSteady-Stabilisierung und O4-Übertragung würden sie klar in der Profi- und Prosumer-Liga positionieren – zumal der Preisbereich von rund 999 bis 1.300 US-Dollar darauf hindeutet, dass DJI hier nicht nur eine Spielerei, sondern ein ernsthaftes Werkzeug für Creator ins Auge fasst. Gleichzeitig bleibt entscheidend: Nichts davon ist derzeit offiziell bestätigt. Weder Specs noch Preis noch Launch-Termin wurden von DJI verifiziert. Wer sich für die Avata 360 interessiert, sollte die Entwicklung also aufmerksam, aber auch mit einer gewissen Distanz verfolgen – bis im besten Fall eine offizielle Präsentation, Datenblätter und erste unabhängige Tests ein klares Bild zeichnen. Bis dahin ist die Avata 360 vor allem eines: ein äußerst spannender Ausblick darauf, wohin sich der Markt für 360°-FPV-Hybriddrohnen in den nächsten Jahren entwickeln könnte.


