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DJI Osmo Pocket 4 offiziell angeteasert: Launch am 16. April 2026

„Die Welt in deiner Tasche“: Der DJI Osmo Pocket 4 ist offiziell angeteasert – was der Launch am 16. April 2026 jetzt verrät

DJI macht ernst – und diesmal ist die Botschaft so klar, dass kaum noch Raum für wilde Fehlinterpretationen bleibt. Unter dem deutschen Claim „Die Welt in deiner Tasche“ sowie dem internationalen Teaser „The World In My Pocket“ hat DJI den 16. April 2026 um 14:00 Uhr (MESZ) als offiziellen Vorstellungstermin gesetzt und den Produktnamen direkt genannt: Der DJI Osmo Pocket 4 kommt. Schon die ersten Reaktionen unter dem offiziellen Teaser zeigen, wie stark die Erwartungshaltung ist. In den Kommentaren dominieren Sätze wie „Finally Pocket 4“, Diskussionen über einen möglichen größeren Sensor, Wünsche nach Open-Gate, Zoom oder sogar einer Pro-Version. Genau das zeigt, wie viel Gewicht diese kleine Kamera inzwischen in der Creator-Welt hat. Der DJI Osmo Pocket 4 ist eben nicht einfach nur das nächste Modell einer netten Nebenreihe, sondern für viele Vlogger, Reisende, Solo-Creator und mobile Filmer eines der spannendsten Kamera-Upgrades des Jahres.

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Das Wichtigste zum DJI Osmo Pocket 4 auf einen Blick

  • Offiziell angeteasert: DJI nennt den Namen Der DJI Osmo Pocket 4 bereits im Launch-Teaser.
  • Vorstellungstermin: 16. April 2026
  • Uhrzeit in Deutschland: 14:00 Uhr (MESZ)
  • Internationaler Launch-Slot: 12:00 PM GMT
  • Teaser-Motto: „Die Welt in deiner Tasche“ / „The World In My Pocket“
  • Marktbedeutung: Der DJI Osmo Pocket 4 dürfte erneut auf maximale Mobilität, Vlogging, Reisen und Creator-Workflow zielen.
  • Community-Fokus: Besonders oft diskutiert werden Sensorgröße, Open Gate, Zoom, Bildstabilisierung und eine mögliche Pro-Version.
  • Spannend: DJI bewirbt über die Store-App bereits Virtual Flight und hebt ausdrücklich die Dual-Kamera-Funktionen hervor.

Zum offiziellen Video-Teaser ▶️

https://www.youtube.com/watch?v=ONNK9wdDAYQ

Inhaltsverzeichnis

  • 1) Was der neue Teaser „Die Welt in deiner Tasche“ wirklich signalisiert
  • 2) Launch-Termin und Uhrzeit in Deutschland richtig einordnen
  • 3) Warum Der DJI Osmo Pocket 4 jetzt so viel Aufmerksamkeit bekommt
  • 4) Community-Reaktionen: Warum die Kommentarspalten schon explodieren
  • 5) Der Hinweis auf Dual-Kamera und Virtual Flight: Was dahinterstecken könnte
  • 6) Was beim DJI Osmo Pocket 4 neu sein könnte
  • 7) Lohnt sich Warten oder reicht der Osmo Pocket 3 noch?
  • 8) Für wen Der DJI Osmo Pocket 4 besonders interessant sein dürfte
  • 9) Warum DJI mit dem Pocket-Konzept weiter einen Nerv trifft
  • 10) Marktstart, Vorbestellung und was Käufer jetzt beachten sollten
  • FAQ
  • Fazit

1) Was der neue Teaser „Die Welt in deiner Tasche“ wirklich signalisiert

DJI wählt bei neuen Produkten selten zufällige Claims, und genau deshalb ist „Die Welt in deiner Tasche“ mehr als nur ein hübscher Werbesatz. Der Teaser verdichtet exakt das, wofür die Pocket-Reihe seit ihrem Start steht: maximale Mobilität, minimale Hürde, sofortige Einsatzbereitschaft und erstaunlich große Bildwirkung aus einem sehr kleinen Gerät. Der DJI Osmo Pocket 4 wird damit nicht als klassische Kamera für Technikdaten verkauft, sondern als Werkzeug für Menschen, die spontan drehen, schnell schneiden, unterwegs veröffentlichen und keine Lust auf großes Setup-Theater haben. Genau das macht die Reihe seit Jahren so attraktiv – und genau hier setzt DJI nun sichtbar wieder an.

Gleichzeitig ist die Formensprache des Teasers bewusst elegant und geheimnisvoll gehalten. Die Silhouette zeigt nur gerade genug, um die Pocket-DNA zu bestätigen, aber noch zu wenig, um konkrete Hardware-Details eindeutig abzulesen. Das ist typisch DJI: erst die Fantasie scharfstellen, dann das Datenblatt nachreichen. Interessant ist vor allem, dass der Produktname im internationalen Posting bereits offen genannt wird. DJI will also diesmal keinen reinen Ratespaß rund um „was könnte es sein?“ inszenieren, sondern den Hype direkt auf Der DJI Osmo Pocket 4 konzentrieren. Die Frage ist nicht mehr, ob er kommt, sondern wie stark das Upgrade am Ende ausfällt.

The World In My Pocket
Get ready for Osmo Pocket 4
April 16, 2026 | 12:00 PM GMT
Learn more: https://t.co/BqZFVXi3t1#DJI #DJIOSMO #OsmoPocket4 pic.twitter.com/3trSEDiLLi

— DJI (@DJIGlobal) April 9, 2026

2) Launch-Termin und Uhrzeit in Deutschland richtig einordnen

DJI nennt im internationalen Teaser 16. April 2026 | 12:00 PM GMT, im deutschen Teaser steht entsprechend 14:00 Uhr (MESZ). Für Nutzer in Deutschland ist die Sache damit angenehm eindeutig: Der DJI Osmo Pocket 4 wird am 16. April 2026 um 14:00 Uhr deutscher Zeit vorgestellt. Das ist ein klassischer globaler Launch-Slot, den DJI gerne nutzt, um Europa zur Mittagszeit, Großbritannien kurz davor und andere Märkte sauber mitzunehmen. Praktisch heißt das: Wer die Vorstellung live verfolgen, erste Händlerlisten prüfen oder direkt zum Start Preise, Bundles und Verfügbarkeit vergleichen will, sollte den Donnerstagnachmittag im Blick behalten.

Gerade bei DJI-Neuheiten lohnt sich dieser Zeitpunkt besonders, weil erste offizielle Produktseiten, Zubehörlisten, Combo-Varianten und Shop-Optionen oft unmittelbar zum Launch freigeschaltet werden. Wer also ernsthaft mit einem Kauf liebäugelt, wartet besser nicht erst auf die zweite oder dritte Zusammenfassung im Netz, sondern schaut direkt ab Launch auf offizielle Informationen und seriöse Händlerangebote. Denn gerade bei kompakten Creator-Kameras entscheidet nicht nur das Basismodell, sondern oft die Frage, welches Bundle wirklich sinnvoll ist: mit Creator Combo, Mikrofon-Zubehör, Zusatzakku, Griffmodul oder weiteren Ausstattungsdetails.

3) Warum Der DJI Osmo Pocket 4 jetzt so viel Aufmerksamkeit bekommt

Der Grund ist ziemlich simpel: Die Pocket-Reihe hat sich längst von einer charmanten Technik-Spielerei zu einer ernstzunehmenden Kamera-Kategorie entwickelt. Viele Nutzer wollen heute keine große spiegellose Kamera mitschleppen, wenn sie unterwegs sind, reisen, vloggen oder spontane Clips für Social Media produzieren. Ein Gerät wie Der DJI Osmo Pocket 4 trifft genau diesen Nerv, weil es drei Dinge zusammenzieht, die im Alltag brutal wichtig sind: kleines Format, mechanische Stabilisierung und schnelles Handling. Man zieht die Kamera raus, klappt sie auf, filmt – fertig. Kein Gimbal-Gefummel, kein „welches Objektiv nehme ich mit?“, kein halber Technikrucksack für eine Alltagsszene.

Dazu kommt: Der Erwartungsdruck ist hoch, weil der Vorgänger die Reihe spürbar aufgewertet hat. Entsprechend schauen viele jetzt sehr genau hin, ob DJI beim neuen Modell nur nachschärft – oder erneut einen echten Sprung macht. Genau deshalb kreisen die Diskussionen schon jetzt um größere Sensoren, Open-Gate-Aufnahme, stärkere Low-Light-Leistung, Tele-Lösungen, Software-Upgrades und sogar eine mögliche Pro-Version. Man merkt: Die Community erwartet nicht bloß „Pocket 3, aber ein bisschen neuer“, sondern hofft auf einen neuen Standard im Segment der ultrakompakten Creator-Kameras.

Warum die Pocket-Reihe so stark funktioniert

  • Winziges Format bei gleichzeitig ernstzunehmender Video-Ausrichtung
  • Mechanische Gimbal-Stabilisierung statt rein digitalem Notnagel
  • Schneller Start für spontane Aufnahmen unterwegs
  • Stark für Vlogs, Reisen, Alltag und Social Content
  • Mehr „immer dabei“ als klassische Kamerasysteme

4) Community-Reaktionen: Warum die Kommentarspalten schon explodieren

Die Reaktionen unter dem offiziellen YouTube-Teaser sprechen eine ziemlich klare Sprache: „Finally Pocket 4“, „Very excited“, „Goodbye, my Pocket 3“, „Now I have to decide whether Pocket 4 is worth it“. Dazu kommen Wunschlisten, die fast wie ein kompaktes Lastenheft wirken: größerer Sensor, Open Gate, Tele-Zoom, Pro-Version, bessere Software, vielleicht mehr Stabilität oder neue Audio- und Desktop-Optionen. Das ist bemerkenswert, weil es zeigt, wie loyal und zugleich anspruchsvoll die Pocket-Community inzwischen geworden ist. Die Leute wollen den Launch nicht nur sehen – sie warten aktiv darauf, ob DJI ihre konkreten Wünsche endlich erfüllt.

Vor allem zwei Dinge fallen dabei auf. Erstens: Viele Kommentare stammen von Nutzern, die die Pocket-Reihe seit Jahren verfolgen und den neuen Launch als echten Meilenstein wahrnehmen. Zweitens: Die Diskussion ist nicht rein nerdig, sondern sehr anwendungsnah. Es geht weniger um abstrakte Technikverliebtheit, sondern um die Frage, ob der neue Pocket im Alltag, auf Reisen, für Vlogs oder für schnelles Content-Production-Setup spürbar besser wird. Genau das macht solche Teaser heute so wirksam: Die Leute diskutieren nicht nur ein Produkt, sondern bereits ihren möglichen Wechsel, Kaufzeitpunkt und Workflow damit.

5) Der Hinweis auf Dual-Kamera und Virtual Flight: Was dahinterstecken könnte

Besonders spannend ist die begleitende Mail- und Store-Kommunikation von DJI. Dort heißt es ausdrücklich: „Erlebe jetzt Virtual Flight! Erlebe die Funktionen der Dual-Kamera mit der DJI Store App.“ Genau dieser Satz hat Potenzial, weil er sofort neue Spekulationen auslöst. „Dual-Kamera“ klingt nach mehr als einem simplen Modellpflege-Update. Das kann vieles bedeuten: eine zusätzliche Perspektive, eine neue Brennweitenlogik, ein stärkeres Creator-Setup mit erweiterten Aufnahmeoptionen oder sogar eine clevere Funktion, die im Pocket-Formfaktor bislang noch nicht vorhanden war. Noch ist Vorsicht angesagt, denn DJI erklärt diese Formulierung vor dem Launch nicht im Detail. Aber sie ist zu auffällig, um sie einfach als beliebige Marketingfloskel abzutun.

Der Zusatz „Virtual Flight“ wirkt auf den ersten Blick fast wie ein Fremdkörper im Osmo-Kontext, ist aber genau deshalb interessant. DJI arbeitet schon länger daran, App- und Gerätewelten enger zu verzahnen und Produkte nicht nur über Hardware, sondern über ein Erlebnis zu verkaufen. Sollte DJI hier tatsächlich eine neue Form der Vorschau, Simulation, Kameraführung oder Perspektivensteuerung zeigen, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass Der DJI Osmo Pocket 4 nicht nur bessere Hardware bekommt, sondern auch softwareseitig intelligenter und interaktiver aufgestellt wird. Das wäre strategisch typisch DJI: Nicht nur die Kamera verbessern, sondern den gesamten Nutzungsrahmen angenehmer und moderner machen.

6) Was beim DJI Osmo Pocket 4 neu sein könnte

Offiziell bestätigt ist vor dem Launch natürlich noch kein vollständiges Datenblatt. Trotzdem lässt sich bereits sauber einordnen, wo die spannendsten Upgrade-Zonen liegen. Ganz oben auf der Wunschliste stehen eine noch stärkere Bildqualität, bessere Low-Light-Performance, mehr Flexibilität beim Zuschnitt durch Open Gate oder ähnliche Formate, vielleicht eine neue Sensor- oder Linsenlogik und insgesamt ein noch reiferer Creator-Workflow. Wenn DJI die Formulierung „Dual-Kamera“ nicht bloß dekorativ nutzt, könnte genau dort ein zentraler Unterschied zum Vorgänger liegen. Auch eine stärkere Trennung zwischen Basis- und möglicher Pro-Variante wird in den Kommentaren immer wieder angesprochen.

Ebenso wichtig sind aber die unspektakuläreren Punkte, die im Alltag oft mehr zählen als reine Marketing-Schlagwörter: schnellere Bedienung, bessere Konnektivität, stabilere App-Anbindung, optimierte Mikrofon- oder Funkstrecken-Integration, sauberere Desktop-Workflows, zuverlässigere Software und vielleicht neue Export- oder Vorschauoptionen. Gerade im Pocket-Segment gewinnen nicht immer die spektakulärsten Specs, sondern die Kamera, die am schnellsten zuverlässig Ergebnisse liefert. Wenn DJI hier nachlegt, könnte Der DJI Osmo Pocket 4 genau deshalb so stark werden – nicht nur, weil er technisch besser ist, sondern weil er noch weniger Reibung im Alltag erzeugt.

Worauf jetzt fast alle warten

  • Sensorfrage: größer, besser oder intelligenter genutzt?
  • Open Gate / 4:3 / 1:1: mehr Flexibilität für Shorts, Reels und vertikale Formate
  • Dual-Kamera: echter Funktionssprung oder clevere Zusatzlösung?
  • Zoom / Tele-Idee: Wunschthema in der Community
  • Pro-Version: viele hoffen auf ein noch stärkeres Topmodell

7) Lohnt sich Warten oder reicht der Osmo Pocket 3 noch?

Genau das ist gerade die große Käuferfrage. Wer heute bereits mit dem Vorgänger zufrieden arbeitet und keine akuten Grenzen spürt, muss nicht in Panik verfallen. Denn erfahrungsgemäß wird auch Der DJI Osmo Pocket 4 den Vorgänger nicht über Nacht in Elektroschrott verwandeln. Gute Kameras bleiben gute Kameras. Wer aber ohnehin kurz vor einem Kauf steht, eine Reise plant, sein Vlogging-Setup erneuern will oder auf ein klareres Next-Gen-Gerät wartet, sollte den 16. April 2026 definitiv abwarten. Denn in genau solchen Momenten kann ein neuer Launch den Markt schlagartig verschieben – sei es durch bessere Hardware, neue Combo-Angebote oder auch durch sinkende Preise beim älteren Modell.

Entscheidend wird am Ende sein, wie groß der Abstand zwischen beiden Generationen tatsächlich ausfällt. Ist Der DJI Osmo Pocket 4 nur ein fein polierter Nachfolger, wird der Vorgänger für viele weiterhin absolut ausreichen. Bringt DJI aber wirklich ein spürbares Upgrade bei Sensor, Flexibilität, Software und Creator-Handling, dann könnte sich der Sprung gerade für ambitioniertere Nutzer sehr schnell lohnen. Wer jetzt unsicher ist, fährt deshalb mit einer simplen Regel am besten: Nicht blind kaufen, sondern den Launch mitnehmen und dann auf Basis echter Specs entscheiden.

8) Für wen Der DJI Osmo Pocket 4 besonders interessant sein dürfte

Die Pocket-Reihe war schon immer am stärksten dort, wo klassische Kameras entweder zu groß, zu kompliziert oder zu unspontan wirken. Genau deshalb dürfte Der DJI Osmo Pocket 4 wieder besonders für Vlogger, Reisende, Solo-Creator, Familienfilmer, urbane Content-Macher und alle mobilen Storyteller interessant werden, die schnell gute Ergebnisse wollen, ohne dafür ein ganzes Rig aufbauen zu müssen. Auch für Social-Formate ist das Konzept brutal attraktiv, weil kleine Kameras, schneller Zugriff und bewegte Perspektiven perfekt zu Reels, Shorts und TikTok-artigen Formaten passen.

Ebenso spannend ist der Pocket aber für Menschen, die eigentlich schon mehr Technik besitzen – und trotzdem im Alltag oft gar nichts davon mitnehmen. Genau da schlägt das Pocket-Prinzip so hart zu: Die beste Kamera ist oft die, die wirklich dabei ist. Und wenn eine Hosentaschen-Kamera plötzlich nicht wie eine Notlösung aussieht, sondern wie ein ernstzunehmendes Produktionswerkzeug, wird sie für viele zum eigentlichen Lieblingsgerät. Das ist der wahre Reiz hinter Der DJI Osmo Pocket 4: nicht Maximalausstattung um jeden Preis, sondern eine starke Balance aus Qualität, Spontanität und echter Nutzbarkeit.

9) Warum DJI mit dem Pocket-Konzept weiter einen Nerv trifft

Der Markt für Creator-Kameras ist längst nicht mehr nur ein Kampf um Auflösung, Sensorfläche und Datenblätter. Immer wichtiger wird die Frage, wie direkt ein Gerät gute Ergebnisse ermöglicht. Genau hier sitzt die Pocket-Reihe seit Jahren in einer sehr starken Position. Sie ist klein genug, um wirklich mobil zu bleiben, aber speziell genug, um nicht als bloße Smartphone-Spielerei wahrgenommen zu werden. Das ist eine seltene Mischung. Und genau deshalb hat DJI in diesem Segment weiter eine echte Chance, Standards zu setzen.

Wenn Der DJI Osmo Pocket 4 dieses Prinzip klug weiterentwickelt, dann wird er nicht nur bestehende Pocket-Nutzer ansprechen, sondern auch Menschen abholen, die sich bislang zwischen Smartphone, Actioncam und größerer Kamera nie ganz entscheiden konnten. Genau diese Zwischenposition ist heute Gold wert. Wer sie technisch klug besetzt, gewinnt nicht nur Datenblatt-Fans, sondern Nutzer, die am Ende tatsächlich jeden Tag filmen. Und genau das ist für DJI viel wertvoller als bloßer Launch-Hype: ein Produkt, das dauerhaft im Alltag bleibt.

10) Marktstart, Vorbestellung und was Käufer jetzt beachten sollten

Bis zum 16. April 2026 bleibt vor allem eines sinnvoll: ruhig bleiben und den Launch strukturiert abwarten. Wer kaufen will, sollte direkt auf drei Dinge achten: erstens die echten Specs des Basismodells, zweitens mögliche Combo-Varianten und drittens die Preisabstände zwischen neuem Modell und Vorgänger. Gerade bei DJI machen Zubehör und Bundles oft den echten Unterschied. Ein vermeintlich günstiges Basismodell kann in der Praxis teurer werden, wenn Creator am Ende doch Griffmodul, Mikrofonlösung, Zusatzakku oder weitere Bausteine brauchen.

Zudem lohnt sich ein Blick darauf, ob DJI direkt zum Start mit Vorbestellungen arbeitet, welche Länder zuerst beliefert werden und ob Zusatzfunktionen oder bestimmte Zubehörteile exklusiv in einzelnen Paketen auftauchen. Für viele Käufer ist nicht nur wichtig, dass Der DJI Osmo Pocket 4 kommt, sondern wie er zum Marktstart verpackt wird. Wer smart kauft, wartet deshalb die ersten offiziellen Bundle-Infos, Preislisten und Produktseiten ab – und schlägt dann gezielt zu, statt sich von der ersten Euphorie in irgendein halbpassendes Paket treiben zu lassen.

FAQ zum DJI Osmo Pocket 4

Wann wird Der DJI Osmo Pocket 4 vorgestellt?

Die offizielle Vorstellung ist für den 16. April 2026 angekündigt.

Um wie viel Uhr startet der Launch in Deutschland?

In Deutschland startet das Event laut Teaser um 14:00 Uhr (MESZ).

Ist Der DJI Osmo Pocket 4 offiziell bestätigt?

Ja. DJI nennt den Namen Osmo Pocket 4 bereits direkt im offiziellen internationalen Teaser.

Was bedeutet der Hinweis auf „Dual-Kamera“?

Das ist derzeit noch nicht vollständig erklärt. Die Formulierung deutet aber darauf hin, dass DJI beim neuen Modell oder im begleitenden Erlebnis neue Kamera- oder Perspektivfunktionen hervorheben will.

Sollte man jetzt noch den Vorgänger kaufen?

Wer ohnehin kurz vor dem Kauf steht, sollte den offiziellen Launch abwarten. Danach lässt sich deutlich besser beurteilen, ob Der DJI Osmo Pocket 4 den Aufpreis wert ist oder der Vorgänger die bessere Preis-Leistungs-Wahl bleibt.

Kommt auch eine Pro-Version?

Das ist derzeit nicht bestätigt. Die Community diskutiert diese Möglichkeit allerdings bereits intensiv.

Fazit

Mit „Die Welt in deiner Tasche“ setzt DJI genau den richtigen Ton für den nächsten Pocket-Launch. Der Name ist offen, der Termin steht fest, die Community ist sofort angesprungen – und genau deshalb entwickelt sich der 16. April 2026 schon jetzt zu einem Pflichttermin für alle, die mobile Creator-Technik ernst nehmen. Der DJI Osmo Pocket 4 ist nicht bloß ein weiteres Kameragadget, sondern sehr wahrscheinlich der nächste Angriff auf die Frage, wie viel Bildqualität, Stabilität und Flexibilität wirklich in ein ultrakompaktes Format passen.

Ob DJI am Ende nur fein nachschärft oder tatsächlich einen spürbaren Generationssprung liefert, wird erst der Launch zeigen. Aber schon jetzt ist klar: Der DJI Osmo Pocket 4 wird mit enormer Erwartungshaltung starten. Und das kommt nicht von ungefähr. Denn genau in einer Zeit, in der immer mehr Menschen schnell, mobil und hochwertig produzieren wollen, trifft eine starke Pocket-Kamera einen Nerv, der alles andere als klein ist. Wer mit dem Gedanken spielt, aufzurüsten oder neu einzusteigen, sollte den 16. April sehr genau im Blick behalten.

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Kategorie Kamera und Zubehör, Nachrichten | Tags Creator Kamera, DJI, DJI Kamera, DJI News, Dji Osmo, DJI Osmo Pocket 4, DJI Teaser, DJI Trailer, Drohnen Teaser, Google News, Kamera Neuheit, Osmo Pocket 4, Pocket Kamera, Produkt-Teaser, Teaser, TECHNIK-NEWS, Trailer, Vlog-Kamera

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