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Clicks Communicator (CES 2026): Android-Smartphone mit QWERTY-Tastatur gegen Doomscrolling

Clicks Communicator auf der CES 2026: Android-Phone mit Tastatur gegen Doomscrolling

Die CES 2026 hatte jede Menge „größer, schneller, stärker“ – und dann kommt Clicks Communicator um die Ecke und sagt sinngemäß: „Weniger Bildschirm, mehr Ergebnis.“ Genau darin liegt der Reiz. Clicks – bisher bekannt für seine Keyboard-Cases (laut Hersteller: über 100.000 verkauft, 100+ Länder) – bringt mit dem Communicator ein eigenes, vollwertiges Smartphone, das bewusst nicht wie ein weiteres „Glasslab“ wirkt, sondern wie ein Werkzeug: physische QWERTY-Tastatur, ein kompaktes 4,03-Zoll-AMOLED, schnelle Eingabe, Shortcut-Logik, Hardware-Schalter – und als Betriebssystem Android 16 mit 5G und App-Ökosystem. Das Ziel ist klar: kommunizieren, organisieren, handeln – statt endlos zu scrollen.

Zum Inhaltsverzeichnis springen


Spannend ist dabei, dass Clicks nicht den „Dumbphone“-Weg geht (also harte App-Beschränkung), sondern auf Intentionalität setzt: kleines Display + Tastatur + Message-Hub + smarte Tasten. Du kannst Communicator als Haupttelefon nutzen, aber genauso als Companion neben iPhone/Galaxy/Pixel – genau dafür ist es auch gedacht. Der Haken: Wer klassische Telefonie mit derselben Nummer wie auf dem Hauptgerät will, wird je nach Setup realistisch oft ein zweites SIM-Profil brauchen. Für viele Messenger-Calls (WhatsApp/Telegram etc.) reicht hingegen die Internet-Logik. Unterm Strich wirkt der Communicator wie eine moderne Antwort auf das, was viele am Smartphone nervt: Tipp-Gefrickel, Ablenkung, App-Chaos – und dieses Gefühl, dass das Gerät dich nutzt, nicht umgekehrt.

Jetzt Clicks Communicator ansehen (Infos & Reservierung)

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Konzept: „Designed for doing, not doomscrolling“ – Fokus auf Kommunikation & Produktivität.
  • OS: Android 16, zugesagt: mind. 4 Jahre Android-Versionsupdates (bis mindestens Android 20) + 5 Jahre Security-Updates.
  • Display: 4,03″ AMOLED (1080 × 1.200) – bewusst kompakt.
  • Tastatur: Physische QWERTY-Keys + touch-sensitives Keypad (Scrollen ohne Display).
  • Hardware-Features: Fingerprint-Sensor in der Leertaste, Signal-LED, Clicks Key für Shortcuts, Kill Switch, 3,5mm Klinke, microSD bis 2 TB.
  • Akku: 4.000 mAh Silicon-Carbon, Laden via USB-C + Qi2.
  • Kamera: 50 MP (OIS) hinten + 24 MP vorne.
  • SIM: Nano-SIM + eSIM, verkauft unlocked mit vielen Global-Bands.
  • Preis/Reservierung: Deposit 199 USD (auf Endpreis) oder 399 USD „paid in full“ (Early-Bird) – später Launch-Preis 499 USD (laut Aktionsdarstellung).
  • Shipping: „later this year“ (Zeitplan wird final bestätigt); viele Länder inkl. Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

  • Was ist der Clicks Communicator?
  • Design & Bediengefühl: Warum die Tastatur hier der Star ist
  • Display-Philosophie: 4,03 Zoll als Absicht, nicht als Sparmaßnahme
  • Input-Features: Touch-Keypad, Spacebar-Fingerprint, Clicks Key
  • Software: Android 16, Message Hub & Shortcut-Denke
  • Update-Versprechen & Sicherheit
  • Specs im Überblick (Akku, Kameras, Speicher, Audio)
  • Mobilfunk & Global-Bands: Was „unlocked“ praktisch bedeutet
  • Sprachen & Tastaturlayouts: QWERTY, aber viele Systemsprachen
  • Haupttelefon oder Zweitgerät? SIM-Realität verständlich erklärt
  • Reservierung, Preislogik, Garantie
  • Versandländer: Wo Clicks liefert
  • Für wen lohnt es sich – und für wen eher nicht?
  • FAQ
  • Fazit

Was ist der Clicks Communicator?

Clicks Communicator ist ein eigenständiges Smartphone, das Android-Komfort (Apps, 5G, WLAN, moderne Security) mit einem „Kommunikations-First“-Ansatz verbindet. Der zentrale Gedanke: Wenn Eingabe schnell und angenehm wird, sinkt der Reiz, ständig am Screen zu kleben. Clicks setzt dafür auf einen Formfaktor, der an die goldene Ära physischer Tastaturen erinnert – aber ohne das Retro-Drama alter Betriebssysteme. Stattdessen: Android 16, aktuelle Funkstandards, solide Kamera-Basics und viele Hardware-Details, die bei klassischen Flaggschiffen längst verschwunden sind (Hallo, Klinke und microSD).

Wichtig: Clicks verkauft Communicator bewusst als Primary Phone oder Companion. Das macht Sinn, weil Menschen zwei sehr unterschiedliche Smartphone-Bedürfnisse haben: (1) High-End-Kamera, großes Display, Entertainment – und (2) Text, Orga, Kommunikation, „Inbox Zero“. Communicator zielt klar auf (2). Und ja: Das ist Nische – aber eine Nische mit Rückenwind, weil digitale Überforderung längst kein Meme mehr ist, sondern Alltag. Der Communicator ist damit weniger „Mini-Phone“ als Arbeitsgerät im Taschenformat.

https://www.youtube.com/watch?v=69VgtIJOtdQ

Design & Bediengefühl: Warum die Tastatur hier der Star ist

Die Hardware ist so gebaut, dass die Finger die Hauptrolle spielen – nicht der Daumen-Wischer auf Glas. Clicks spricht von „Premium typing experience“: ergonomisch geformte Tasten mit klarer Haptik, die sich nicht wie eine Deko-Tastatur anfühlen sollen, sondern wie ein Werkzeug. Dazu kommt ein touch-sensitives Keypad direkt auf der Tastatur, mit dem du Inhalte scrollst (z.B. Inbox, Chats, Webseiten), ohne ständig zwischen Tastatur und Display zu pendeln. Das klingt klein – ist im Alltag aber genau der Unterschied zwischen „Ich antworte schnell“ und „Ich verliere mich wieder im Feed“.

Auch die physischen Side-Keys und Schalter sind Teil dieser Logik: ein Clicks Key für Shortcuts, sowie ein physischer Kill Switch (als harte, haptische Grenze). Das ist konsequent: Wenn „weniger Ablenkung“ ernst gemeint ist, musst du es spüren können – nicht nur in einem Software-Menü. Dazu passt die Signal-LED, die sich für bestimmte Personen oder Apps konfigurieren lässt (z.B. „Mom“, „Boss“, Telegram, WhatsApp). Das ist oldschool-cool, aber funktional: ein Blick reicht, ohne dass du das Display aktivierst.

Display-Philosophie: 4,03 Zoll als Absicht, nicht als Sparmaßnahme

Das 4,03″ AMOLED (1.080 × 1.200) ist keine zufällige Größe – es ist ein Statement. Kleine Displays zwingen zu Klarheit: weniger „komfortables“ Konsum-Scrolling, mehr zielgerichtete Interaktion. Gleichzeitig ist AMOLED wichtig, damit das Ding nicht wie ein Kompromiss-Gadget wirkt: Schärfe, Kontrast, Lesbarkeit und insgesamt ein „wertiges“ Bild. Clicks formuliert es ziemlich direkt: „Designed for doing, not doomscrolling.“ Der Bildschirm soll das Nötige hervorragend können (lesen, prüfen, antworten), aber nicht die perfekte Bühne für den nächsten 45-Minuten-Reels-Abgrund sein.

Das Format hilft zudem beim „Pocketable productivity“-Versprechen: Mit 130,5 × 78,63 × 12 mm und 170 g bleibt es angenehm tragbar. Man merkt: Hier wird nicht versucht, ein iPhone zu kopieren. Es ist eher wie ein moderner Messenger-Block, der zufällig auch telefonieren kann. Und genau diese Ehrlichkeit macht das Produkt inhaltlich stärker als viele „Minimal-Phones“, die am Ende entweder zu eingeschränkt oder zu halbherzig sind.

Input-Features: Touch-Keypad, Spacebar-Fingerprint, Clicks Key

Clicks baut um die Tastatur herum ein kleines Ökosystem aus Eingabe-Tricks, die im Alltag richtig Zeit sparen können. Drei Features stechen heraus: Erstens das touch-sensitive Keypad – Scrollen und Navigieren per Tastaturfläche ist genau die Art von „unter dem Daumen“, die du nach kurzer Zeit nicht mehr missen willst. Zweitens der Fingerabdrucksensor in der Leertaste. Das ist nicht nur ein Gimmick, sondern ergonomisch clever: Du entsperrst, ohne umzugreifen, und landest direkt in deinem Kommunikations-Flow.

Drittens der Clicks Key für Custom-Shortcuts. Damit wird das Gerät schnell „deins“: eine Taste für Message Hub, eine für Notizen, eine für Kalender, eine für den Fokus-Modus – solche Dinge. Und dann ist da noch die Side-Key-Logik, die Clicks explizit für „Capture ideas“ nutzt: halten für Voice-to-Text, Voice-Recording oder Meeting-Transkription. Das ist spannend, weil es nicht primär „AI-Buzzword“ ist, sondern eine klare Praxis-Funktion: Ideen rein, ohne App-Choreografie.

Software: Android 16, Message Hub & Shortcut-Denke

Der Communicator startet mit Android 16. Das ist der wichtigste Punkt für alle, die bei „Minimal Phone“ sofort an eingeschränkte App-Welten denken. Hier gibt es Apps, 5G, Wi-Fi – also ein echtes Smartphone. Der UX-Kniff liegt im Message Hub: Nachrichten aus „deinen Lieblings-Apps“ sollen auf dem Home-Screen zusammenlaufen, damit du nicht dauernd zwischen Apps springst. Dazu passen Keyboard-Shortcuts zum schnellen Triage-Verhalten (lesen, beantworten, abhaken, weiter). Das System ist damit weniger „Ich habe weniger Apps“ und mehr „Ich habe weniger Reibung“.

Und Reibung ist der stille Produktivitäts-Killer. Wenn Tippen nervt, wird Kommunikation zu Arbeit, und Arbeit rutscht nach hinten – bis die Inbox explodiert. Clicks dreht die Logik um: Tippen soll so angenehm sein, dass du Aufgaben sofort erledigst. Das ist psychologisch schlau. Es ist auch der Grund, warum der Communicator als Companion neben einem Flaggschiff Sinn ergibt: Das große Handy bleibt für Kamera/Entertainment, Communicator übernimmt Text-Last, Planung und kurze Entscheidungen. Kurz: weniger „App-Konsum“, mehr „Action“.

Update-Versprechen & Sicherheit

Clicks nennt eine klare Support-Richtung: Launch mit Android 16 und Support „bis mindestens Android 20“, dazu mindestens 4 Jahre Versionsupdates und 5 Jahre Sicherheitsupdates. Für ein neues Hardware-Ökosystem ist das solide, wenn auch nicht „Flaggschiff-Niveau“ von 7 Jahren. Entscheidend ist hier eher die Kombination aus Android Strongbox ready (Secure Storage) und der grundsätzlichen Ausrichtung auf Kommunikation: Wer das Gerät beruflich nutzt, braucht Vertrauen in Security-Patches, Daten-Isolation und verlässliche Patch-Zyklen.

Zusätzlich wird ein klassischer Standard genannt: 1 Jahr limitierte Herstellergarantie ab Lieferung. Das ist marktüblich, aber bei einem „Produktivitäts-Tool“ wäre langfristig ein erweitertes Care-Programm natürlich spannend. Gerade weil physische Tastaturen – so robust sie sein können – im Alltag mechanisch beansprucht werden. Unterm Strich: Die Zusage ist klar genug, um das Produkt ernst zu nehmen; gleichzeitig ist Clicks jetzt in der Pflicht, den Update-Rhythmus konsequent zu liefern.

Specs im Überblick: Akku, Kameras, Speicher, Audio

Bereich Clicks Communicator (laut Angaben) Warum relevant
Akku 4.000 mAh Silicon-Carbon Effizienz-Fokus + moderne Akku-Chemie, passend zum kleinen AMOLED.
Laden Qi2 Wireless + USB-C Qi2 ist praktisch für magnetische/standardisierte Lade-Setups.
SoC MediaTek 4-nm 5G IoT Plattform Effizienz statt Benchmark-Rennen; ideal für Messenger/Orga.
Display 4,03″ AMOLED, 1.080 × 1.200 Scharf & kompakt – bewusst gegen „Endlos-Feed“.
Kamera Hinten 50 MP (AF, OIS), vorne 24 MP Solide Alltagskamera, OIS hilft bei Low-Light.
Speicher 256 GB + microSD bis 2 TB Selten geworden – stark für Offline-Files, Audio, Dokus.
Audio 3,5mm Klinke Wired-Headsets, latency-frei, simpel – besonders unterwegs.
SIM Nano-SIM + eSIM Flexible Nutzung als Primary/Companion, reisetauglich.
Maße/Gewicht 130,5 × 78,63 × 12 mm, 170 g „Pocket messenger“ statt Phablet.

Mobilfunk & Global-Bands: Was „unlocked“ praktisch bedeutet

Clicks sagt: unlocked, dazu Unterstützung vieler 5G/4G/3G/2G Global-Bands. In der Praxis heißt das: Du bist nicht an einen Anbieter gebunden, und die Chance ist hoch, dass Communicator in vielen Ländern sauber läuft – besonders in den Kernmärkten. Gleichzeitig gilt: „Viele Bänder“ ist nicht automatisch „alle Carrier zertifiziert“. Clicks schreibt selbst, dass man Carrier-Zertifizierung „evaluieren“ will, je näher die Verfügbarkeit rückt. Für Käufer bedeutet das: Für Deutschland/Europa sind die Grundvoraussetzungen gut, aber die finale Carrier-Experience (VoLTE/VoWiFi-Feinheiten, Sonderfunktionen, Netz-Spezifika) hängt im Zweifel an Tests und Zertifizierungen.

Die aufgelisteten Bands sind umfangreich (5G NR inkl. n1/n2/n3/n7/n20/n28/n77/n78 usw., LTE FDD/TDD breit, dazu WCDMA/GSM). Entscheidend ist weniger die einzelne Nummer, sondern das Gesamtbild: Communicator soll global funktionieren, nicht nur in einem Land. Das passt zur „Zweitgerät“-Idee: Du willst so ein Gerät auch auf Reisen oder im Business-Trip aktivieren können – und nicht an Band-Lücken scheitern.

Sprachen & Tastaturlayouts: QWERTY, aber viele Systemsprachen

Die physische Tastatur ist aktuell als English QWERTY angekündigt. QWERTZ oder AZERTY sind (noch) nicht bestätigt – Clicks will „Interesse beobachten“. Das ist ehrlich, aber für den DACH-Markt natürlich ein Knackpunkt: Wer blind QWERTZ tippt, muss umdenken. Die gute Nachricht: Auf Betriebssystem-Ebene werden sehr viele Systemsprachen unterstützt, darunter Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Japanisch, Estnisch, Färöisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Slowakisch, Türkisch sowie Chinesisch (Simplified/Traditional mit Pinyin).

Für die Praxis heißt das: Selbst mit QWERTY kannst du in vielen lateinbasierten Sprachen gut schreiben – Umlaute und Sonderzeichen laufen dann typischerweise über Long-Press/Software-Mapping. Der Punkt ist eher das Muskelgedächtnis. Wer viel tippt, kann sich an QWERTY gewöhnen; wer täglich zwischen Geräten wechselt, könnte es als störend empfinden. Clicks trifft hier eine klare Priorität: erst liefern, dann lokalisieren. Ob das aufgeht, wird man an der Nachfrage aus Deutschland/Frankreich sehen.

Haupttelefon oder Zweitgerät? SIM-Realität verständlich erklärt

Clicks beantwortet die wichtigste Frage direkt: Ja, Communicator kann dein Primary Phone sein. Du bekommst Android 16, Apps, 5G, WLAN – also alles, was ein Smartphone im Kern ausmacht. Gleichzeitig sagt Clicks auch: Viele werden es als Companion neben einem iPhone/Galaxy/Pixel nutzen. Und genau an dieser Stelle kommt die SIM-Logik ins Spiel. Clicks erklärt: Voice over internet calling (WhatsApp, Telegram, Facebook etc.) „trägt“ sich vom Hauptgerät mit, weil diese Dienste nicht zwingend an dieselbe SIM gebunden sind. Wenn du aber klassische Telefonie über Mobilfunk mit dem Communicator willst (Anrufe/SMS über das Netz), wird laut Clicks ein zweites SIM/Nummern-Profil nötig.

Praktisch gibt es damit drei typische Nutzungsmodelle: (1) Communicator als einziges Gerät mit deiner Haupt-SIM – simpel. (2) Communicator als Zweitgerät mit eigener SIM, primäres Flaggschiff bleibt wie es ist – „zwei echte Telefone“. (3) Communicator ohne SIM, aber mit WLAN/Hotspot, Fokus auf Messenger-Kommunikation und Schreiben – quasi „Pocket-Terminal“. Welches Modell passt, hängt davon ab, wie stark du Telefonie brauchst, ob du Dual-SIM bereits nutzt und wie dein Anbieter eSIM-Multi-Device handhabt.

Reservierung, Preislogik, Garantie

Clicks fährt ein klares Reservierungsmodell: Entweder 199 USD als Reservation Deposit (wird beim Checkout angerechnet) oder 399 USD „paid in full“ als Early-Bird-Preis (inkl. Bonus: 2 kostenlose Back Covers laut Darstellung). Als regulärer Launch/Normalpreis wird 499 USD angezeigt. Zusätzlich nennt Clicks eine Pauschale für Shipping/Duties (in der Darstellung: 30 USD), was für Deutschland beim finalen Checkout relevant ist. Wichtig: Clicks betont, dass Reservierungen voll erstattbar sind, solange sie noch nicht in eine echte Bestellung überführt wurden.

Zur Sicherheit für Käufer: Die limitierte Garantie läuft ein Jahr ab Lieferung. Wer Communicator als Daily-Driver nutzen will, sollte bei Launch-Infos besonders auf Service-Struktur, Reparaturwege und Ersatzteil-Verfügbarkeit achten. Gerade bei Geräten, die „Workhorse“ sein wollen, ist verlässlicher Support fast so wichtig wie die Hardware selbst.

Versandländer: Wo Clicks liefert (Auszug)

Clicks nennt eine sehr lange Länderliste und bestätigt, dass in vielen Regionen ausgeliefert wird – darunter Deutschland sowie zahlreiche EU-Länder und internationale Märkte. Genannt werden u.a. Nordamerika (USA, Kanada, Mexiko, Costa Rica, Guatemala), Europa (u.a. UK, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Spanien, Schweiz, Polen, Belgien, Tschechien, Österreich, Schweden, Griechenland, Irland, Kroatien, Portugal, Dänemark, Slowenien, Luxemburg, Slowakei, Finnland, Litauen, Montenegro, Guernsey, Gibraltar, Bosnien und Herzegowina, Island, Isle of Man, Kosovo, Ungarn), Asien (u.a. Japan, China, Südkorea, Singapur, Philippinen, Indonesien, Hongkong, Malaysia, Thailand, Taiwan, Vietnam, Brunei, Georgien), Afrika (u.a. Mosambik, Malawi, Côte d’Ivoire, Kap Verde, Kenia, Botswana), Nahost (u.a. VAE, Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, Kuwait, Jordanien, Oman, Türkei, Ägypten) sowie Ozeanien (Australien, Neuseeland) und Südamerika (Paraguay).

Indien ist aktuell ausgenommen; Clicks nennt den Markt ausdrücklich als wichtig und stellt eine spätere Verfügbarkeit in Aussicht. Für Deutschland gilt: Bei internationalen Bestellungen können Versandkosten sowie Abgaben/Zoll relevant werden – daher lohnt es sich, die finalen Checkout-Infos abzuwarten, besonders wenn Early-Bird-Vorteile den Preis drücken sollen.

Für wen lohnt es sich – und für wen eher nicht?

Stärken

  • Tippen ist wieder schnell: physische Keys + Scroll-Keypad – weniger Reibung, mehr Output.
  • Intentionalität: kleines AMOLED + Message-Hub-Denke = weniger Doomscroll-Komfort.
  • Alltagstauglich: Android 16, Apps, 5G/WLAN, NFC, USB-C, Qi2.
  • Retro-Features, modern umgesetzt: Signal-LED, Kill-Switch, Klinke, microSD bis 2 TB.
  • Flexible SIM-Optionen: Nano-SIM + eSIM.
  • Klare Update-Zusage: 4 Jahre OS-Updates, 5 Jahre Security.

Schwächen

  • Nur QWERTY: QWERTZ/AZERTY nicht bestätigt – kann für viele ein Dealbreaker sein.
  • Two-Phone-Friction: Als Companion kann ein zweites SIM/Nummern-Profil nötig werden (für klassische Telefonie).
  • Keine „Flaggschiff-Specs“: Fokus auf Effizienz/Kommunikation, nicht auf Benchmark-Krone.
  • Akkulaufzeit ohne harte Praxiswerte: Priorität ist klar, aber reale Laufzeiten werden erst mit Seriengeräten belastbar.

FAQ zum Clicks Communicator

Kann Communicator mein Haupttelefon sein?

Ja. Clicks beschreibt Communicator als vollständig eigenständiges Smartphone mit Android 16, Apps, 5G und WLAN. Es kann als Primary Phone genutzt werden oder als Companion neben einem Flaggschiff.

Welche Android-Version läuft – und wie lange gibt es Updates?

Launch mit Android 16. Clicks nennt mindestens 4 Jahre Android-Versionsupdates (bis mindestens Android 20) und 5 Jahre Sicherheitsupdates.

Welche Sprachen werden unterstützt?

Das System unterstützt u.a. Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Japanisch, Estnisch, Färöisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Slowakisch, Türkisch sowie Chinesisch (Simplified/Traditional mit Pinyin). Die physische Tastatur ist als English QWERTY angekündigt.

Gibt es eSIM und eine physische SIM?

Ja. Clicks nennt Nano-SIM + eSIM. Der Nano-SIM-Slot sitzt unter der Back-Cover-Abdeckung.

Brauche ich eine zweite Nummer, wenn ich Communicator als Companion nutze?

Für Internet-Calls (z.B. WhatsApp/Telegram) ist oft keine zweite Mobilfunknummer nötig. Für klassische Telefonie über Mobilfunknetze (Anrufe/SMS über Carrier) kann jedoch eine zweite SIM/eSIM bzw. zweite Nummer erforderlich sein – je nachdem, wie du deine Geräte betreibst.

Welche Display- und Kamera-Specs sind genannt?

Display: 4,03″ AMOLED mit 1.080 × 1.200. Kamera: hinten 50 MP mit Autofokus und OIS, vorne 24 MP (Fixed Focus).

Wie sieht es mit Akku und Laden aus?

Clicks nennt 4.000 mAh Silicon-Carbon und betont Effizienz (kleines AMOLED + moderner 4-nm-SoC). Laden per USB-C und Qi2 Wireless.

Welche Garantie gibt es?

Clicks nennt eine 1-jährige limitierte Herstellergarantie ab Lieferdatum.

Wie funktionieren Reservierungen – und kann ich stornieren?

Reservierung als Deposit (199 USD, anrechenbar) oder Full Reservation (399 USD, Early-Bird). Stornierung ist laut Clicks jederzeit möglich, solange die Reservierung noch nicht in eine Bestellung überführt wurde (volle Rückerstattung).

In welche Länder wird geliefert?

Clicks nennt viele Länder weltweit, darunter Deutschland und große Teile Europas sowie USA/Kanada und zahlreiche Märkte in Asien, Nahost und Ozeanien. Indien ist aktuell ausgenommen.

Fazit: Ein Smartphone wie ein Werkzeug – und genau das ist die Idee

Der Clicks Communicator ist kein „Mini-Flaggschiff“. Er ist ein Messaging- und Orga-Tool, das sich wie ein kleines Produktivitätsgerät anfühlt. Die Kombination aus Android 16, echter App-Welt, QWERTY-Tastatur, touch-sensitivem Scroll-Keypad, Signal-LED, Kill Switch, Qi2 und microSD bis 2 TB wirkt nicht wie Retro-Cosplay, sondern wie eine Antwort auf ein echtes Problem: zu viel Reibung beim Erledigen – und zu wenig Widerstand beim Versumpfen.

Wenn Clicks die Update-Zusagen sauber einhält und die Serienfertigung liefert, kann Communicator 2026 genau die Lücke füllen, die viele „Digital-Detox“-Ansätze offenlassen: weniger Ablenkung, ohne die Smartphone-Funktionalität zu verlieren. Der größte Stolperstein bleibt die QWERTY-Only-Tastatur und – für Companion-Nutzer – die SIM-/Nummern-Logik. Wer damit leben kann, bekommt eine selten gewordene Sache: ein Telefon, das nicht dauernd zu „mehr“ überreden will, sondern schneller zu „fertig“ bringt.

Communicator: Preise, Reservierung & Updates prüfen

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Kategorie Nachrichten, News & Neuigkeiten (Spezial) | Tags 5G, Android 16, CES 2026, CES 2026 News, CES News, Clicks, Clicks Communicator, Digital Detox, Klinke, Kommunikation, microSD, Minimalismus, noindex, Produktivität, Qi2, QWERTY, Smart Devices, Smartphone, Smartphone Neuheiten, Tastatur, Tech-News

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