Antigravity A1 – alle Vor- und Nachteile sowie der Vergleich zur DJI Neo 2 und DJi Mini 5 Pro [Video] – Praxis-Test
Antigravity A1 – 360° FPV-Drohne im Härtetest & Praxis-Review
In diesem Video wird die Antigravity A1 mit ihrer neuartigen 360° FPV-Kamera im Alltag getestet. Du erfährst, wie sich die Drohne mit Motion Stick und FPV-Brille steuern lässt, wie das Deep Track funktioniert – selbst beim Fahrradfahren – und wo die Stärken und Schwächen im Vergleich zu bekannten Modellen wie der DJI Neo 2 oder der Mini 5 Pro liegen. Ideal für kreative FPV-Aufnahmen, Content Creation oder einfach zum Experimentieren mit neuen Perspektiven.
- 360° Rundumblick in Echtzeit: Zwei Halbsphären-Kameras ermöglichen freie Blickwahl in alle Richtungen – ohne sichtbare Drohne im Bild. Du legst die Kamerafahrt erst nach dem Flug fest.
- FPV-Brille mit Headtracking: Steuerung wie im Flugsimulator – du bewegst deinen Kopf und siehst sofort, was die Drohne sieht. Immersives Erlebnis durch intuitive Flugsteuerung via Handbewegung.
- Deep Track & Quickshots: Personen oder Objekte markieren, automatisches Verfolgen aktivieren und aus dem 360°-Material nachträglich smoothe Kamerafahrten exportieren.
- Post-Editing statt Gimbalsteuerung: Zoomen, schwenken, drehen – alles im Nachgang möglich. Ideal für Hochkant- oder Querformat-Videos mit maximaler Flexibilität.
- Technische Einschränkungen: Schwächen bei wenig Licht, kein echter Gimbal, begrenzte Reichweite und höhere Datenlast durch 360°-Video – all das wird praxisnah erklärt und bewertet.
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