Unser aktueller Artikel ROMO Preise & Angebote listet alle Versionen im Detail. Ergänzend gibt’s im Testbericht und im Video-Review realistische Leistungsdaten, während der Mega-Deal zeigt, wo du aktuell am meisten sparst.
- 249 g kompakt: leicht, leise, präzise.
- Omni-Dock: Reinigung & Trocknung automatisch.
- Preis: 1 199 €.
- Halbtransparent: edles Erscheinungsbild.
- KI-Navigation: Sichere Erkennung in Echtzeit.
- Preis: 1 499 €.
- High-End-Dock: Selbst-Trocknung & UV-Sterilisation.
- Smart-Sensors: LiDAR + 3D-Vision.
- Preis: 1 699 €.
Mit der DJI ROMO-Serie wagt sich der Drohnenpionier in ein völlig neues Segment: den Markt der Saug- und Wischroboter. Die Modelle ROMO P, ROMO A und ROMO S bringen DJI-typische Technologien – wie Fisheye-Kameras, LiDAR-Sensorik und intelligente Algorithmen zur Routenplanung – in den Alltag. Schon jetzt sorgt vor allem das transparente Design des Flaggschiffmodells ROMO P für weltweite Aufmerksamkeit. Doch was taugen die Geräte im Alltag wirklich? Wir fassen alle bisherigen Reviews, Teardowns und echten Erfahrungen für dich zusammen.
Vorab-Erfahrungen zum DJI ROMO
Aktuell ist der DJI ROMO nur in China erhältlich – ein globaler Marktstart könnte ab 2025 folgen. Erste Tests zeigen: DJI kombiniert 25.000 Pa Saugleistung, selbstreinigende Dockingstation und präzise 360°-Navigation mit einem Design-Statement, das in der Branche einzigartig ist.
Dieser Artikel bündelt die wichtigsten Erkenntnisse aus Unboxing-Videos, Alltagstests und technischen Teardowns. Damit erhältst du einen detaillierten Eindruck, wie sich ROMO von etablierten Marken wie Roborock, Dreame und Ecovacs unterscheidet.
Die Kernidee von DJI ROMO ist einfach: Technologien, die DJI in der Luftfahrt perfektioniert hat, werden nun auf den Boden gebracht. Das bedeutet: Dual-Fisheye-Kameras für eine 170°-Sicht, ergänzt durch drei Solid-State-LiDAR-Sensoren für millimetergenaue Raumvermessung. Anders als viele herkömmliche Roboter, die mit Infrarot oder mechanischen Bumpern arbeiten, vermeidet ROMO blinde Flecken und navigiert so präzise wie eine Drohne im GPS-Modus. Besonders bei spiegelnden Flächen, schwarzen Möbeln oder Glasflächen überzeugt ROMO in ersten Tests durch fehlerfreie Orientierung.

Das Unboxing zeigt sofort: DJI liefert Premium-Verarbeitung. Schon beim Auspacken fallen die hochwertigen Materialien, die stabilen Tanks und die elegante Dockingstation auf. Der Setup-Prozess über die DJI Home App ist überraschend einfach: In wenigen Minuten ist der Roboter eingerichtet und erstellt die erste Karte. Die intuitive Bedienung erinnert an die DJI Fly App, nur eben für den Wohnraum.
Der Alltagstest zeigt ROMO in Aktion: Katzenstreu, Hundehaare, Staub und Flüssigkeiten werden mühelos entfernt. Die Teppicherkennung funktioniert zuverlässig, der Roboter erhöht automatisch die Saugleistung und hebt beim Wischen die Mopps leicht an, um Teppiche zu schonen. Besonders bemerkenswert: Die Doppelarm-Technologie erreicht Stellen, an denen viele Roborocks oder Ecovacs scheitern – z. B. entlang von Tischbeinen oder tief unter Möbeln. Auch in Haushalten mit Kindern oder Allergikern punktet ROMO: Dank UV-Filterung, Silberionen und antibakteriellen Tanks bleibt die Luft sauber und frei von Keimen.
Kernfeatures der ROMO-Serie
- Saugkraft: Bis zu 25.000 Pa durch DJI-Metalllüftermotor
- Navigation: 2× Fisheye-Kameras + 3× LiDAR
- Bürsten: Doppel-Mittelbürsten mit Soft-Gummi, Anti-Haar-Verwicklung
- Ecken & Ränder: Mechanische Seitenarme für präzise Reinigung
- Selbstreinigung: Automatisches Waschen, Trocknen & Wasserwechsel
- Dockingstation: 2,4 L Staubbeutel, UV-Licht, antibakterielle Beschichtung
- App: DJI Home App mit Zonen, Karten & Sprachsteuerung
- Design: Transparente Hülle, sichtbar bis ins kleinste Bauteil
Das dritte Video von WekiHome ist nicht nur ein klassisches Review, sondern eine echte Teardown-Analyse. Dabei wird der DJI ROMO P komplett zerlegt und auf seine Konstruktionsprinzipien, Materialien und Alltagsleistung untersucht. Der Reviewer betont gleich zu Beginn, dass der Saugroboter-Markt extrem konzentriert ist: die Top-5-Marken kontrollieren über 90 % Marktanteil. DJI wagt sich dennoch in dieses „überfüllte“ Feld – und bringt Technologien wie Fisheye-Kameras, LiDAR-Sensoren und Drohnen-Algorithmen für die Navigation in ein neues Gerät.
Design & Transparenz: ROMO P fällt sofort durch sein volltransparentes Gehäuse auf. Der Teardown zeigt Kühlkörper, Staubbehälter, Wassertank, Motoren und sogar die Bewegung der Mop-Arme im Betrieb – alles ist sichtbar. Dieses Konzept sei laut WekiHome eine Mischung aus „Ingenieurskunst, Design und Fertigungshölle“. Jede Schraube, jedes Kabel muss perfekt sitzen, da Nutzer alles sehen können. Deshalb hat DJI Kabel mit Textilgeflecht geschützt, Schrauben exakt ausgerichtet und Spritzguss-Spuren versteckt. Das Gehäuse besteht aus UV-beständigem Polycarbonat, 3 mm dick, um Kratzern und Vergilbung vorzubeugen. Dennoch entstehen beim Zerlegen unvermeidlich feine Kratzer – im Alltag aber kaum sichtbar.
Schutz & Abdichtung: Um die offene Optik mit Alltagstauglichkeit zu verbinden, hat DJI zusätzliche Dichtungen an Mikrofonöffnungen, Tasten, Staubbox und Luftauslass integriert. Verbindungen zwischen Deckel und Gehäuse sind im „Schwalbenschwanz-Prinzip“ ausgeführt, um Staub und Feuchtigkeit fernzuhalten. Auch die Dockingstation nutzt UV-stabiles Material und versteckte Spritzgussnähte, sodass sie optisch makellos wirkt. Ein weiteres Detail: der Staubbeutel (2,4 L) hat antibakterielle Schichten, UV-Licht am Eingang und eine automatische Selbstversiegelung beim Entfernen – Nutzer müssen den Schmutz also nie berühren.
Navigation & Sensorik: In der Praxis zeigte sich ROMO P beeindruckend leistungsfähig. Eine 146 m² Bürofläche wurde in unter 15 Minuten kartiert. Während andere Roboter an Kabeln oder Spielzeug scheitern, navigierte ROMO problemlos – sogar bei spontan platzierten Hindernissen. Dank 170°-Stereo-Fisheye-Kameras und D-ToF-LiDAR erkennt ROMO auch transparente Objekte wie Glasflaschen oder Eiswürfel. Laut Reviewer fährt der Roboter so flüssig, dass man von „贴地飞行 – bodennahes Fliegen“ sprechen könne – eine direkte Anspielung auf DJI’s Drohnentechnik.
„Auge & Gehirn“: DJI kombiniert die Sensorik („Augen“) mit einem starken Rechenzentrum („Gehirn“). Das SoC bietet DSP für Signalverarbeitung, NPU für KI-Aufgaben und eine spezielle Stereovision-Einheit für Tiefenanalyse. Zusammen mit DJI-Algorithmen aus der Drohnenwelt ergibt das eine extrem stabile und intelligente Navigation – ein klassisches „Downscaling“ von Luft- auf Bodenrobotik.
Reinigung & Leistung: Die Tests mit Mehl, Sonnenblumenkernen und langen Haaren zeigten: ROMO saugt alles in einem Durchgang auf. Er fährt zuerst eine „Bogen-Route“ im Zentrum, dann die Ränder, um Verschmutzungen auch an den Kanten zu beseitigen. Herzstück ist ein Metall-Turbinenlüfter mit 9 Rotoren (54 mm), der 25.000 Pa Saugkraft und 500 AirWatt Leistung liefert – Werte der absoluten Spitzenklasse. Der Luftstrom wird abgedichtet, Gummidichtungen verhindern Lecks, und ein integrierter Schalldämpfer mit Schaumstoff reduziert die Lautstärke. Selbst Papierstreifen werden stabil vom Luftstrom getragen. Ein cleveres Detail: Die Abluft kühlt gleichzeitig das SoC – ein „1-Fan-2-Uses“-System.
Wischfunktion & Hygiene: In einem Extremtest mit getrocknetem Kaffee und Sojasauce brauchte ROMO zwei Durchgänge (horizontal & vertikal), um die Flecken vollständig zu entfernen. Das Wasser wird in der Station mit 60 °C erhitzt, Mopps werden mit 12N Druck gereinigt und anschließend heißluftgetrocknet. Mehrkanal-Sensoren überwachen dabei die Wassertrübung und passen die Reinigung an. Selbst die Sensoren werden nach jedem Zyklus gespült. Ein Kritikpunkt bleibt: Die Seitenbürsten vor den Mopps können Schmutz kurz verteilen, bevor er endgültig entfernt wird. Trotzdem wird Zweitverschmutzung durch automatisches Mop-Anheben minimiert.
Akkuleistung & Dockingstation: Mit 72 Wh (8×18650-Zellen) reinigte ROMO im Test 44 m² dreifach in 1,5 Stunden, bei nur 30 % Akkuverbrauch. Die 55W-Schnellladung erlaubt gleichzeitiges Laden beim Waschen. Ladepins sind vergoldet und federnd, um Funkenbildung zu vermeiden. Ein Nachteil: Ohne Festwasseranschluss ist der Wassertank relativ klein (146 m² Reichweite pro Füllung). DJI löst dies modular: Ein optionales Up-/Downstream-Kit kann einfach nachgerüstet werden.
Fazit aus dem Teardown: WekiHome kommt zu dem Schluss, dass DJI ROMO P nicht nur ein Werkzeug ist, sondern ein Premium-Gerät mit emotionalem Mehrwert. Während herkömmliche Roboter möglichst unsichtbar arbeiten sollen, will DJI ROMO sichtbar sein – als High-Tech-Objekt im Wohnraum. Funktional liefert er Top-Werte bei Saugleistung, Kartierung, Hygiene und Design. Kritische Fragen bleiben bei der Langzeitbeständigkeit des transparenten Gehäuses, aber schon jetzt ist klar: ROMO ist ein Gamechanger im Premiumsegment.
Erste Nutzer aus China berichten, dass ROMO Karten von 150 m² in weniger als 15 Minuten erstellt. Kabel, Spielzeuge oder sogar transparente Objekte wie Glasflaschen stellen keine Hürde dar. Besonders gelobt werden die flüssigen Bewegungen – statt ruckartigem Anhalten gleitet ROMO fast wie eine Drohne durch den Raum. Auch die Geräuschentwicklung ist mit ca. 58 dB im Standardmodus vergleichsweise leise. Kritische Stimmen äußern sich zur Langzeitbeständigkeit der transparenten Hülle (Vergilbung, Kratzer) – DJI kontert mit hochwertigem, UV-beständigem Material.
- ROMO P – Premium (ca. 900 €): Transparentes Gehäuse, volle Ausstattung, High-End-Dockingstation, bis zu 200 Tage wartungsfrei.
- ROMO A – Mittelklasse (ca. 720 €): Ähnliche Technik wie der P, leicht reduzierte Dockingstation, ideal für Tierhaushalte.
- ROMO S – Einstieg (ca. 600 €): LiDAR & Dual-Bürsten, kein Transparenz-Design, reduziert auf das Wesentliche.
Verglichen mit Roborock S8 Pro Ultra, Dreame A2 oder Ecovacs X2 Omni punktet ROMO mit einzigartigen Features: höhere Saugleistung, mehr Sensoren und einem transparente Premium-Design, das den Roboter zu einem Statement im Wohnzimmer macht. Preislich liegt DJI leicht unterhalb mancher Konkurrenzmodelle, bietet jedoch mehr technische Raffinesse. Wer auf Design & Performance Wert legt, dürfte ROMO klar bevorzugen.
Für wen lohnt sich DJI ROMO?
- Familien: Hygienisch & wartungsfrei bis zu 200 Tage
- Tierhalter: Hunde- & Katzenhaare kein Problem
- Allergiker: UV & Silberionen gegen Bakterien
- Designfans: Transparentes Gehäuse als Blickfang
- Technik-Enthusiasten: Drohnentechnik im Haushalt erleben
Fazit: DJI ROMO als Gamechanger im Smart Home
Die DJI ROMO-Serie ist mehr als nur ein weiterer Saugroboter. Sie vereint Drohnenkompetenz, Ingenieurskunst und Lifestyle-Design in einem Produkt, das den Markt neu definiert. Mit präziser Navigation, leistungsstarker Saugleistung und innovativer Selbstreinigung hebt sich ROMO deutlich von der Konkurrenz ab. Besonders das transparente Gehäuse macht den Roboter zu einem sichtbaren Teil des Smart Homes. DJI beweist: Innovation muss nicht nur funktional, sondern darf auch emotional sein.


