DJI Osmo Pocket 4 technische Daten 2026: Alle Specs, Funktionen, Zubehör-Details und Unterschiede zum Pocket 3 im Überblick
Der DJI Osmo Pocket 4 ist nicht einfach nur ein kleines Kamera-Update, sondern ein spürbar neu gedachtes Creator-System im Hosentaschenformat. DJI baut die Pocket-Reihe sichtbar aus und kombiniert beim neuen Modell einen 1-Zoll-CMOS-Sensor, 14 Stops Dynamikumfang, 10-Bit D-Log, 4K/240fps, 2x verlustfreien Zoom in 4K, 107 GB internen Speicher, Wi-Fi 6, USB 3.1 mit bis zu 800 MB/s, ActiveTrack 7.0, stärkeren Autofokus, Film Tones, Beauty-Filter und ein deutlich breiteres Zubehör-Ökosystem. Genau dadurch wird aus dem Pocket 4 nicht bloß eine Vlog-Kamera, sondern ein mobiles Werkzeug für Reisen, Porträts, Nightshots, Social Content, Interviews, Live-Streaming und schnelle Creator-Workflows.
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Gerade bei einem Gerät wie dem DJI Osmo Pocket 4 sind die technischen Daten entscheidend. Denn hier geht es nicht nur um Auflösung oder einzelne Marketing-Begriffe, sondern um die Frage, wie komplett das System im Alltag wirklich ist. Kann die Kamera bei Nacht sauber filmen? Wie stark ist der Unterschied zum Smartphone? Wie nützlich sind Film Tones, ActiveTrack 7.0, 4-Kanal-Audio oder die neue 5D-Joystick-Bedienung wirklich? Und wie groß ist der Abstand zum DJI Osmo Pocket 3? Genau diese Punkte klärt dieser Überblick – mit Fokus auf reale Nutzung, technische Einordnung und die wichtigsten Specs, die für Kauf und Praxis wirklich zählen.

Das Wichtigste zu den technischen Daten des DJI Osmo Pocket 4 auf einen Blick
- 1-Zoll-CMOS-Sensor: mehr Detail, sauberere Nachtaufnahmen und sichtbar mehr Reserve bei Gegenlicht und Kontrast.
- 14 Stops Dynamikumfang: mehr Zeichnung in hellen und dunklen Bereichen, besonders relevant für Sonnenuntergänge, Backlight und City-Night-Szenen.
- 10-Bit D-Log: mehr Farbtiefe, glattere Übergänge und deutlich mehr Spielraum in der Nachbearbeitung.
- 4K/240fps: extrem starke Slow-Motion-Funktion für Wasser, Bewegung, Tanz, Action und cineastische B-Rolls.
- 2x verlustfreier Zoom in 4K: inklusive Unterstützung für ActiveTrack 7.0 und D-Log.
- 3-Achsen-Gimbal: physische Stabilisierung statt rein digitaler Korrektur – besonders stark bei Gehen, Verfolgung und Nacht.
- 107 GB interner Speicher: sofort einsatzbereit auch ohne microSD-Karte.
- USB 3.1 und Wi-Fi 6: kabelgebundene Exporte bis 800 MB/s, drahtlos bis 90 MB/s.
- ActiveTrack 7.0 und intelligenter Autofokus: stärker für Solo-Creator, Porträts, bewegte Motive und präziseres Motiv-Locking.
- Audio-Upgrade: OsmoAudio mit 4-Kanal-Ausgabe, Spatial Audio und Audio Zoom.
- 2-Zoll-OLED-Touchscreen: rotierbar, 100% P3, bis 1.000 Nits und direkter Wechsel zwischen Hoch- und Querformat.
- Akku mit Schnellladung: 1.545 mAh, bis 135 Minuten bei 4K/60 und 80% in rund 18 Minuten.
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Wichtig für Käufer: Gerade beim DJI Osmo Pocket 4 ist nicht automatisch das günstigste Set die beste Wahl. Wer mit Vlogs, Interviews, Porträts, Reisen, Social Media oder mobilen Creator-Workflows arbeitet, profitiert oft deutlich stärker von einem besser ausgestatteten Bundle als von ein paar Euro weniger beim Einstiegspreis.
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Inhaltsverzeichnis – DJI Osmo Pocket 4 technische Daten
- Technischer Überblick zum DJI Osmo Pocket 4
- Sensor, Dynamikumfang und D-Log
- 4K/240fps, Low-Light und Slow Shutter
- Zoom, Tracking und Autofokus
- 3-Achsen-Gimbal, Bedienung und Display
- Audio, Spatial Audio und Live-Streaming
- Speicher, Export und Akku
- Zubehör und Lieferumfang
- Vergleich: Pocket 4 vs. Pocket 3
- FAQ zum DJI Osmo Pocket 4
- Fazit
- Technische Daten im Überblick
Technischer Überblick zum DJI Osmo Pocket 4 – was das neue Modell wirklich ausmacht
Warum der Pocket 4 technisch so interessant ist
Der DJI Osmo Pocket 4 setzt technisch genau an den Punkten an, die bei mobilen Kameras im Alltag wirklich entscheiden: Bildqualität, Low-Light, Stabilisierung, Tracking, Audio, Speicher und schneller Transfer. Statt nur einzelne Werte leicht anzuheben, baut DJI die Plattform deutlich breiter aus. Das neue Modell soll unter schwierigen Lichtbedingungen souveräner bleiben, mehr kreative Bildmodi bereitstellen, Motive zuverlässiger verfolgen und gleichzeitig mit Zubehör wie Fill Light, DJI Mic 3 oder Battery Handle spürbar flexibler werden.
Genau dadurch positioniert sich der DJI Osmo Pocket 4 nicht nur als Kamera für klassische Vlogger, sondern als All-in-One-System für Nutzer, die unterwegs hochwertige Ergebnisse wollen, ohne dafür ein großes Rig, eine Systemkamera oder ein komplexes Audio-Setup mitnehmen zu müssen. Besonders spannend wird das durch die Mischung aus 1-Zoll-Sensor, 4K/240fps, 10-Bit D-Log, 3-Achsen-Gimbal, 2x verlustfreiem Zoom, 107 GB internem Speicher, ActiveTrack 7.0 und dem neuen Bedienkonzept mit 5D-Joystick und Direktwahltasten.
Sensor, Dynamikumfang und D-Log – hier beginnt der eigentliche Sprung
Der wichtigste technische Baustein des DJI Osmo Pocket 4 ist der neue 1-Zoll-CMOS-Sensor. DJI positioniert ihn klar als zentrales Upgrade, weil er in mehreren Bereichen gleichzeitig ansetzt: mehr Detail, bessere Nachtleistung, geringeres Rauschen und vor allem mehr Reserven in kontrastreichen Szenen. Kombiniert wird das mit einer äquivalenten Brennweite von 20 mm und einer äquivalenten Blende von f/2.0. Für eine so kleine Kamera ist das eine sehr starke Basis, weil genau diese Kombination aus relativ weitem Blickwinkel, großem Sensor und mechanischer Stabilisierung im Alltag enorm flexibel einsetzbar ist.
Noch spannender wird das Ganze durch 14 Stops Dynamikumfang und 10-Bit D-Log. Diese Kombination ist besonders wichtig für Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge, Gegenlicht, Wasserflächen, Fensterlicht, Stadt bei Nacht oder generell Szenen, in denen helle und dunkle Bereiche gleichzeitig im Bild liegen. Laut Konzeption sollen die 14 Stops sowohl in 4K/60fps als auch in 4K/30fps verfügbar sein. Dazu kommt die 10-Bit-Farbtiefe, die über eine Milliarde Farbabstufungen abbilden kann und vor allem weichere Übergänge ohne sichtbares Banding ermöglicht. Für Creator, die Material graden oder in größere Produktionen integrieren möchten, ist das kein Luxus, sondern ein echter Vorteil.
Mehr Reserven für Licht, Farbe und Nachbearbeitung
Mit 1-Zoll-Sensor, 14 Stops Dynamikumfang und 10-Bit D-Log will der DJI Osmo Pocket 4 sichtbar näher an ernsthafte Creator- und Grading-Workflows heranrücken. Gerade in kontrastreichen Szenen ist das einer der stärksten technischen Vorteile des neuen Modells.
4K/240fps, Low-Light und Slow Shutter – starke Video-Specs mit Praxiswert
Bei den Video-Specs legt der DJI Osmo Pocket 4 besonders offensiv nach. Maximal sind 4K mit 3.840 × 2.160 Pixeln möglich, und im Slow-Motion-Modus unterstützt die Kamera sogar 4K/240fps. Genau dieser Wert gehört zu den auffälligsten Highlights des Modells. Für Wasser, Staub, Action, Tanz, Sport, emotionale Details oder kleine cineastische B-Rolls ist das ein massiver kreativer Hebel – vor allem deshalb, weil solche hohen Bildraten sonst meist eher deutlich teureren Kameraklassen vorbehalten sind.
Dazu kommt das klar verbesserte Low-Light-Video. DJI spricht von bis zu zwei Stops mehr Dynamik gegenüber dem Vorgänger in dunkleren Szenarien. Der Low-Light-Modus unterstützt bis zu 4K/30fps und soll Bilder heller, detailreicher und zugleich natürlicher wirken lassen. Besonders relevant ist das in Neon-Städten, bei Wasserreflexen, beleuchteten Straßenzügen, Restaurants, Abendporträts und bei allgemein dunklen Stadt- oder Reiseszenen. Hier spielt die Kombination aus großem Sensor, mechanischem Gimbal und optimierter Verarbeitung ihren größten Vorteil aus.
Zusätzlich erweitert DJI die kreativen Optionen durch Slow-Shutter-Video. Im manuellen Videomodus sind längere Belichtungszeiten bis herunter zu 1/4 Sekunde möglich. Das eröffnet bewusst stilisierte Looks mit Bewegungsunschärfe, Lichtspuren und einer deutlich atmosphärischeren Bildwirkung. Gerade bei B-Rolls, Porträts, Nachtaufnahmen und bewusst künstlerischeren Sequenzen ist das ein ungewöhnlich spannendes Werkzeug für eine so kompakte Kamera.
Video-Specs, die mehr können als nur gut klingen
Mit 4K/240fps, Low-Light-Video bis 4K/30 und Slow-Shutter-Optionen deckt der DJI Osmo Pocket 4 nicht nur Standardsituationen ab, sondern auch viele kreative Spezialfälle. Genau das macht ihn als mobiles Video-Tool so interessant.
Zoom, Tracking und Autofokus – kleine Kamera, erstaunlich viel Kontrolle
Sehr stark ausgebaut ist beim DJI Osmo Pocket 4 der Bereich rund um Zoom, Tracking und Fokus. Die Kamera unterstützt 2x verlustfreien Zoom in 4K und 4x in 1080p. Besonders interessant ist dabei, dass der 2x-Zoom nicht isoliert gedacht ist, sondern auch mit ActiveTrack 7.0, D-Log und weiteren Modi zusammenspielen soll. Für Reiseaufnahmen, Food, Tiere, Pflanzen, Gesichter oder Architekturdetails ist das im Alltag extrem nützlich, weil man ohne sichtbaren Qualitätsabfall schneller zwischen weiterem und engerem Bildausschnitt wechseln kann.
Das Tracking wird durch ActiveTrack 7.0 aufgewertet. Unterstützt werden Menschen, Fahrzeuge, Haustiere und im Kern praktisch alle geeigneten Motive, die sauber erkannt werden können. Neu sind außerdem Face Auto-Detect, Dynamic Framing nach Drittelregel oder Spiralprinzip und eine deutlich stabilere Verfolgung auch in komplexeren Situationen. Genau das macht den DJI Osmo Pocket 4 für Solo-Creator, Walk-and-Talk-Videos, Interviews, Familienvideos und spontane Reiseaufnahmen besonders attraktiv.
Dazu kommt der neue intelligente Autofokus mit Subject Lock Tracking und priorisiertem Motiv-Fokus. In Mehrpersonenszenen, bei wechselnden Distanzen oder in bewegteren Situationen ist das ein echter Vorteil, weil die Kamera definierte Motive stabiler scharf halten kann. Für Porträts, Selbstaufnahmen und Szenen mit mehreren Personen steigt dadurch die Alltagssicherheit spürbar.
Tracking und Fokus deutlich erwachsener
- ActiveTrack 7.0: stabiler, flexibler und bis 4x Zoom nutzbar
- Dynamic Framing: bessere automatische Komposition
- Subject Lock: definierte Motive bleiben zuverlässiger scharf
- Gestensteuerung: Tracking und Aufnahme ohne Kameramann steuerbar
3-Achsen-Gimbal, Bedienung und Display – hier wird der Pocket 4 im Alltag stark
Der mechanische 3-Achsen-Gimbal bleibt einer der größten Gründe, warum sich der DJI Osmo Pocket 4 so deutlich von Smartphones absetzt. Im Unterschied zu elektronischer Stabilisierung wird das Bild nicht primär softwareseitig beschnitten und geglättet, sondern physisch stabilisiert. Das sorgt für eine ruhigere, glaubwürdigere Bewegung, mehr Bildfläche und besonders bei Gehbewegungen, Verfolgungen oder Nachtaufnahmen für deutlich souveränere Ergebnisse.
Dazu kommen mehrere Gimbal-Modi wie Follow, Tilt Locked, FPV und FPV Vertical. Ergänzt wird das Ganze durch den neuen 5D-Joystick, mit dem sich die Gimbal-Geschwindigkeit feinfühlig steuern lässt. Zusätzlich verbaut DJI zwei Direktwahltasten unter dem Display: eine Zoom-Taste und eine Custom-Taste, die sich für Schnellfunktionen wie C1/C2, Quick Capture, Foto/Video-Wechsel, Gimbal-Rotation oder Fill-Light-Steuerung belegen lässt. Gerade solche Details machen den Pocket 4 in hektischen Alltagssituationen deutlich angenehmer.
Ebenfalls stark ist das neue 2-Zoll-OLED-Display. Es unterstützt 100% P3-Farbraum, bis zu 1.000 Nits, eine Auflösung von 314 × 556 Pixeln und lässt sich rotieren. Dadurch erkennt der DJI Osmo Pocket 4 direkt Hoch- und Querformat und startet beziehungsweise schaltet sich über die Displaybewegung besonders schnell ein oder aus. Gerade für Creator, die zwischen Shorts, Reels und klassischen Videos wechseln, ist das eine sehr praktische Alltagserleichterung.
Mehr Direktzugriff, weniger Menü-Gefummel
Der neue 5D-Joystick, die zwei Tasten unter dem Display, die rotierbare Anzeige und die mechanische Stabilisierung machen den DJI Osmo Pocket 4 im Alltag deutlich schneller und intuitiver. Genau hier zeigt sich, wie durchdacht das neue Bedienkonzept tatsächlich ist.
Audio, Spatial Audio und Live-Streaming – der Pocket 4 denkt deutlich professioneller
Beim Ton geht der DJI Osmo Pocket 4 einen spürbaren Schritt nach vorn. Über OsmoAudio können zwei Sender aus der DJI-Mic-Familie angebunden werden. Gleichzeitig zeichnet die Kamera zusätzlich den Onboard-Stereoton mit auf. Daraus entsteht eine 4-Kanal-Ausgabe, bei der Sprecher und Atmo sauber getrennt im Videofile landen. Für Interviews, Zwei-Personen-Setups, Vlogs oder kleinere Produktionen ist das ein echter Mehrwert, weil sich Ton in der Nachbearbeitung wesentlich flexibler mischen lässt.
Zusätzlich unterstützt der Pocket 4 Spatial Audio und Audio Zoom. Ersteres soll ein räumlicheres, immersiveres Klangbild ermöglichen, vor allem beim Hören über Kopfhörer. Audio Zoom passt die Toncharakteristik an den Bildzoom an. Das ist kein Pflichtfeature für jeden, aber ein cleveres Detail für Konzerte, Live-Performances, City-Soundscapes oder generell Inhalte, bei denen Bild und Raumklang stärker zusammenwirken sollen.
Ebenfalls bemerkenswert: DP- und Wi-Fi-Live-Streaming. Über DisplayPort kann der DJI Osmo Pocket 4 Livebilder in 4K oder 1080p mit geringer Latenz ausgeben. In Kombination mit Erweiterungsmodul und Stromversorgung eignet sich das System damit nicht nur für klassische Videoaufnahmen, sondern auch für hochwertigere Live-Situationen, Produktdemos oder Streaming-Setups.
Audio und Streaming nicht länger Nebensache
Mit 4-Kanal-Aufzeichnung, Spatial Audio, direkter DJI-Mic-Anbindung und DP-Live-Streaming zeigt DJI, dass der Osmo Pocket 4 nicht nur eine kleine Reisekamera sein will, sondern ein erstaunlich vollständiges Creator-Tool.
Speicher, Export und Akku – genau hier wird der Pocket 4 alltagstauglich
Ein besonders praktisches Upgrade ist der neue interne Speicher mit 107 GB. Damit wird der DJI Osmo Pocket 4 erstmals ernsthaft auch ohne microSD-Karte nutzbar. Das ist für spontane Drehs, Reisen oder Tagesausflüge extrem angenehm, weil man nicht sofort durch fehlende Karten ausgebremst wird. Kombiniert wird das mit USB 3.1 und kabelgebundenen Transferraten von bis zu 800 MB/s. Drahtlos sind per Wi-Fi 6 bis zu 90 MB/s möglich. Gerade für mobile Creator und schnelle Exporte auf das Smartphone ist das ein deutliches Upgrade.
Beim Akku verbaut DJI 1.545 mAh. Die Laufzeit soll unter Laborbedingungen bis zu 135 Minuten bei 4K/60fps und bis zu 240 Minuten bei 1080p/24fps erreichen. Ergänzt wird das durch Schnellladung: Mit passendem 65W PD-Lader sind 80 % in rund 18 Minuten und eine Vollladung in etwa 32 Minuten möglich. Gerade im Alltag mit Ortswechseln, Reisestopps, Café-Pausen oder Eventdrehs ist das ein echter Komfortgewinn.
Alltagsvorteile in Zahlen
- 107 GB interner Speicher statt Kartenpflicht ab dem ersten Clip
- USB 3.1: bis 800 MB/s kabelgebunden
- Wi-Fi 6: bis 90 MB/s drahtlos
- 1.545 mAh Akku: mehr Laufzeit als beim Vorgänger
- 80 % in 18 Minuten: Schnellladung mit 65W-PD-Lader
Zubehör und Lieferumfang – was rund um den Pocket 4 wichtig wird
Sehr wichtig für die technische Einordnung des DJI Osmo Pocket 4 ist auch das Zubehörsystem. DJI baut die Plattform klar als Creator-Kamera aus und ergänzt sie um DJI Mic 3 Transmitter, Fill Light, Battery Handle, Osmo Pocket 3 Weitwinkelobjektiv, ND-Filter, Black Mist Filter, Mini-Stativ, Gimbal Clamp, Carrying Bag und weitere Adapter. Gerade dadurch wächst der Pocket 4 vom kompakten Daily-Tool zur ernsthaften Produktionslösung.
Der Battery Handle ist besonders spannend, weil er nicht nur zusätzlichen Strom liefert, sondern auch Hot-Swap unterstützt, zusätzliche Anschlussoptionen eröffnet und ein 1/4-Zoll-Gewinde für Zubehör mitbringt. Das Fill Light dockt magnetisch an, lässt sich in Helligkeit und Farbtemperatur in je drei Stufen regeln und ist besonders für Porträts, Abendaufnahmen und kleine Interview-Situationen nützlich. Auch die Weiterverwendung bestehender Pocket-3-Accessoires wie Weitwinkelobjektiv, Expansion Adapter, ND-Set oder Black-Mist-Filter macht das System im Alltag flexibler.
| Combo | Wichtige Inhalte |
|---|---|
| Standard Combo | DJI Osmo Pocket 4, USB-C-auf-USB-C-PD-Kabel (USB 3.1), Gimbal Clamp, Wrist Strap, Handle mit 1/4-Zoll-Gewinde, Portable Carrying Pouch |
| Kreativ Combo | zusätzlich u. a. Weitwinkelobjektiv, DJI Mic 3 Sender, Magnetclip, Windschutz, Magnet, Ladekabel, Fill Light, Osmo Mini Tripod, Carrying Bag |
Vergleich: DJI Osmo Pocket 4 vs. DJI Osmo Pocket 3 – was technisch wirklich neu ist
Gegenüber dem DJI Osmo Pocket 3 geht der neue Pocket 4 an mehreren entscheidenden Stellen sichtbar weiter. Die Sensorgröße bleibt zwar auf 1 Zoll, aber 14 Stops Dynamikumfang, 10-Bit D-Log, 4K/240fps, verbessertes Low-Light, 2x-Zoom mit breiterer Funktionsintegration, 107 GB interner Speicher, USB 3.1, Wi-Fi 6, ActiveTrack 7.0, Film Tones, Beauty-Filter, 37-MP-Fotos und der neue 5D-Joystick machen das neue Modell insgesamt deutlich umfassender.
Gleichzeitig bleibt wichtig: Der Pocket 3 ist weiterhin ein starkes Gerät. Wer besonders preisbewusst kauft oder mit den dortigen Specs bereits völlig zufrieden ist, bekommt weiterhin eine gute Kamera. Wer aber das modernere Gesamtpaket und die sichtbar größere Creator-Reserve will, landet sehr klar beim neuen Modell.
| Kategorie | DJI Osmo Pocket 4 | DJI Osmo Pocket 3 |
|---|---|---|
| Sensor | 1-Zoll-CMOS, 14 Stops | 1-Zoll-CMOS |
| Max. Video | 4K/240fps | 4K/120fps |
| Farbprofil | 10-Bit D-Log | HLG / D-Log M |
| Tracking | ActiveTrack 7.0 | ActiveTrack 6.0 |
| Zoom | 2x verlustfrei in 4K, 4x in 1080p | 2x eingeschränkter nutzbar |
| Beauty / Film Tones | integriert | App Glamour Effects |
| Interner Speicher | 107 GB | kein interner Speicher in dieser Form |
| Transfer | USB 3.1, Wi-Fi 6 | USB 2.0, Wi-Fi 5 |
| Fotoauflösung | 37 MP | ca. 9,4 MP |
| Akku | 1.545 mAh | 1.300 mAh |
| Gewicht | 190,5 g | 179 g |
Pocket 4 oder Pocket 3?
Wer das modernere Gesamtpaket, 4K/240fps, bessere Low-Light-Reserven, größeren internen Speicher, schnelleren Export und die klar breitere Creator-Ausrichtung sucht, landet beim DJI Osmo Pocket 4. Wer vor allem ein günstigeres 1-Zoll-Pocket-System möchte, findet im Pocket 3 weiter eine starke Alternative.
FAQ zum DJI Osmo Pocket 4
Was ist die wichtigste technische Neuerung des DJI Osmo Pocket 4?
Das stärkste Gesamtpaket ergibt sich aus 1-Zoll-Sensor, 14 Stops Dynamikumfang, 10-Bit D-Log, 4K/240fps, 107 GB internem Speicher, stärkerem Tracking und deutlich schnellerem Export. Genau diese Kombination macht den DJI Osmo Pocket 4 spürbar erwachsener als den Vorgänger.
Kann der DJI Osmo Pocket 4 wirklich 4K mit 240 Bildern pro Sekunde aufnehmen?
Ja, 4K/240fps wird im Slow-Motion-Modus unterstützt. Gerade für Action, Wasser, Tanz, Details, Emotionen und cineastische Zeitlupen ist das eines der auffälligsten Highlights des Modells.
Wie stark ist der interne Speicher des DJI Osmo Pocket 4?
Der interne Speicher liegt bei 107 GB. Damit ist der DJI Osmo Pocket 4 erstmals auch ohne microSD-Karte im Alltag ernsthaft nutzbar. Für spontane Aufnahmen und Reisen ist das ein großer Komfortgewinn.
Welche DJI-Mikrofone werden direkt unterstützt?
Direkt unterstützt werden DJI Mic 2, DJI Mic 3 und DJI Mic Mini. Die erste DJI-Mic-Generation wird laut Konzept nicht direkt in gleicher Form unterstützt.
Was bringt der 2x-Zoom beim DJI Osmo Pocket 4?
Der 2x verlustfreie Zoom in 4K erlaubt engere Bildausschnitte mit stärkerer Hintergrundkompression und natürlicherer Porträtwirkung. Besonders interessant ist, dass Zoom auch mit ActiveTrack 7.0 und D-Log kombiniert werden kann.
Wie schnell exportiert der DJI Osmo Pocket 4 Dateien?
Per USB 3.1 sind kabelgebunden bis zu 800 MB/s möglich. Per Wi-Fi 6 sind drahtlose Übertragungen bis zu 90 MB/s vorgesehen. Genau das macht den Pocket 4 auch als schnelles Content-Tool interessant.
Ist der DJI Osmo Pocket 4 eher Kamera oder Lifestyle-Tool?
Beides. Technisch ist der DJI Osmo Pocket 4 klar eine ernsthafte kleine Creator-Kamera. Durch Format, Direktbedienung, Zubehör, Film Tones und mobile Workflows passt er aber gleichzeitig sehr gut in einen Lifestyle-orientierten Alltag mit Reisen, Social Content und spontanen Aufnahmen.
Fazit – wie stark sind die technischen Daten des DJI Osmo Pocket 4 wirklich?
Die technischen Daten des DJI Osmo Pocket 4 zeigen sehr klar, wohin DJI mit diesem Modell will: weg vom bloßen Pocket-Gadget, hin zu einem mobilen Creator-System mit echter Tiefe. 1-Zoll-Sensor, 14 Stops Dynamikumfang, 10-Bit D-Log, 4K/240fps, verbessertes Low-Light, 2x-Zoom mit ActiveTrack, 107 GB interner Speicher, Wi-Fi 6, USB 3.1, 4-Kanal-Audio, 5D-Joystick und die breitere Zubehörwelt wirken nicht wie kleine Detailpflege, sondern wie ein konsequenter Plattform-Ausbau.
Gerade für Nutzer, die oft unterwegs filmen, Personen aufnehmen, spontane Clips exportieren, hochwertige Slow Motion nutzen oder ohne großes Setup direkt saubere Ergebnisse wollen, ist das Gesamtpaket extrem schlüssig. Natürlich ersetzt der DJI Osmo Pocket 4 keine große Systemkamera in jeder Disziplin. Aber genau das muss er auch nicht. Seine Stärke liegt darin, deutlich mehr als ein Smartphone zu liefern und dabei viel einfacher mitzunehmen zu bleiben als klassische Kamerasysteme.
Fazit: Der DJI Osmo Pocket 4 bringt die bislang stärksten Pocket-Specs zusammen
Mit 1-Zoll-Sensor, 14 Stops Dynamikumfang, 4K/240fps, 107 GB internem Speicher, starkem Tracking, schnellem Export und deutlich ausgebautem Zubehör wirkt der DJI Osmo Pocket 4 wie das technisch bislang konsequenteste Modell der Reihe. Wer maximale Mobilität mit ernsthaftem Creator-Potenzial verbinden will, bekommt hier eines der spannendsten Kamera-Tools des Jahres.
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DJI Osmo Pocket 4 – Technische Daten im Überblick
| Sensor | 1-Zoll-CMOS |
| Dynamikumfang | 14 Stops |
| Farbprofil | 10-Bit Standard, D-Log |
| Videoauflösung | bis 4K/60fps, Slow Motion bis 4K/240fps |
| Low-Light-Video | bis 4K/30fps mit verbessertem Rauschverhalten und höherer Dynamik |
| Slow-Shutter-Video | 1/12 s, 1/10 s, 1/8 s, 1/6 s, 1/5 s, 1/4 s |
| Zoom | 2x verlustfrei in 4K, 4x in 1080p |
| Tracking | ActiveTrack 7.0, Face Auto-Detect, Dynamic Framing |
| Autofokus | Intelligenter Autofokus mit Subject Lock und priorisiertem Motiv-Fokus |
| Gestensteuerung | Ja, Start/Stopp von Aufnahme und Tracking per Handzeichen |
| Gimbal | 3-Achsen mechanisch |
| Gimbal-Modi | Follow, Tilt Locked, FPV, FPV Vertical |
| Joystick | 5D-Joystick, druckempfindlich für feinere Gimbal-Steuerung |
| Display | 2-Zoll-OLED, 314 × 556 Pixel, 1.000 Nits, 100% P3, rotierbar |
| Film Tones | CC Film, NC Film, Pastel, Warm Tone, Movie, Retro |
| Beauty-Filter | integriert, zusätzlich Glamour-Effekte über DJI Mimo |
| Fotoauflösung | 37 MP |
| Langzeitbelichtung Foto | bis 4 Sekunden |
| Audio | OsmoAudio, 4-Kanal-Ausgabe, Spatial Audio, Audio Zoom |
| Direkte Mic-Kompatibilität | DJI Mic 2, DJI Mic 3, DJI Mic Mini |
| Live-Streaming | DP-Ausgabe bis 4K/60 bzw. 1080p, Wi-Fi-Livestreaming |
| Interner Speicher | 107 GB |
| WLAN | Wi-Fi 6, drahtlos bis 90 MB/s |
| USB | USB 3.1, kabelgebunden bis 800 MB/s |
| Schnellstart | Start in ca. 2 Sekunden, schnelle DJI-Mic-Kopplung in unter 4 Sekunden |
| Akku | 1.545 mAh |
| Laufzeit | bis 135 Minuten bei 4K/60, bis 240 Minuten bei 1080p/24 |
| Schnellladung | 80 % in ca. 18 Minuten, voll in ca. 32 Minuten |
| Objektiv | 20 mm äquivalent, f/2.0, Fokus 0,2 m bis ∞ |
| Abmessungen | 144,2 × 44,4 × 33,5 mm |
| Gewicht | 190,5 g |
| Zubehör | Fill Light, Battery Handle, DJI Mic 3, Weitwinkelobjektiv, ND-Filter, Black Mist Filter, Mini Tripod, Carrying Bag, Gimbal Clamp u. a. |
Hinweis: Laufzeit-, Lade-, Export- und Übertragungswerte sind Laborangaben und können je nach Nutzung, Temperatur, Aufnahmeprofil, Zubehör und Umgebung im Alltag abweichen.



